INtex Hausverwaltung Software

Diskutiere INtex Hausverwaltung Software im Sonstige Programme Forum im Bereich Immobilien Software; Hallo, ich bin auf Suche nach eine Vermieter-/Hausverwaltersoftware. Bin auf INtex Hausverwaltung aufmerksam geworden... Hat schon jemand...

  1. #1 Lessor2012, 06.06.2013
    Lessor2012

    Lessor2012 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    ich bin auf Suche nach eine Vermieter-/Hausverwaltersoftware.
    Bin auf INtex Hausverwaltung aufmerksam geworden...

    Hat schon jemand Erfahrungen mit der Software?

    Gruß
     
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  3. #2 mac3000, 26.08.2013
    mac3000

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    Ich stehe im Moment vor der Wahl, ob ich mir Intex zulege oder nicht. Da ich nur noch mit meinem iMac arbeite würde ich gerne mehr über Intex erfahren. Arbeitet jemand hier im Forum mit Intex?
     
  4. Kirque

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    Ich war so kühn und habe nach ein paar kurzen unkoordinierten Besuchen auf der Website diese Software erworben. Bislang verwalten meine Frau und ich unsere 3 Objekte mit rd. 50 Einheiten per Hand mit Writer und Calc, was aber -insbesondere, wenn man sich immer wieder seine mühsam erstellten Vorlagen zersemmelt- mittlerweile in einen glatten Halbtagsjob ausartet. Also musste eine Lösung her. Von meiner Ausbildung her kenne ich Haussoft von GFAD, Domus 1000 und 4000 und war mäßig begeistert, auch angesichts der Preise, die mehr erwarten ließen. Meine Frau -sie arbeitet angestellt mit GFAD- hat sich mit der absturzfreudigen Software angefreundet oder besser abgefunden oder eingefummelt. Für die Verwaltung unserer eigenen Immobilien sollte also etwas anderes her, und als vermehrt im Freundes- und Familienkreis von diversen Verschlüsselungstrojanern im Büro berichtet wurde, sollte es etwas sein, das im abgeschotteten LAN unter Linux läuft. Linux passt auch deswegen gut, weil man sich nicht nur um Lizenzen und Kopien und Instanzen keinen Kopf machen muss, sondern auch, weil schon seit Jahren unsere privaten Rechner alle unter Linux laufen.

    Nur gibt es nicht viel Auswahl an spezialisierten Programmen, die unter Linux laufen (SAP o.ä. wollte ich nicht gleich ins Haus holen). Das Einzige, worauf ich gestoßen bin, ist eben INtex Hausverwaltung PLUS. Also kurz angeschaut: macht einen zweckmäßigen, sachlichen Eindruck, scheint flexibel, wird quasi im Quelltext geliefert und liegt auch preislich im Rahmen. Mehrbenutzerfähig ist es auch, so dass meine Frau und ich gemeinsam daran arbeiten können, und sobald die Kinder soweit sind, diese ebenfalls. Das Ganze besteht aus einer Struktur von PHP und Javascript, läuft also auf einem Webserver (daheim) mit einer SQL-Datenbank über einen Browser, also betriebssystemunabhängig. Kurze Nachfrage noch, ob es auch wirklich unter Linux läuft (manch ein Programmierer baut sich ja völlig überflüssigerweise BS-spezifischen Code mit ein), Bestätigung erhalten und gekauft.

    Die Installation unter Linux ist nicht wirklich beschrieben, aber mit ein bisschen Stöbern mit der Suchmaschine des geringsten Misstrauens war auch das kein Problem. Dazu habe ich drei Rechner von Feinkost Albrecht gekauft: einen als Server und zwei als Arbeitsstationen, verkabelt, Linux (hier: openSUSE Tumbleweed) drauf mit Vollverschlüsselung der Festplatten, Apache als Webserver und mariadb als SQL-Datenbank installiert, und nachdem die ersten Verständnisprobleme überwunden waren, kann es also schon losgehen. Die zugesandte ZIP-Datei entpackt, Browser drauf gelenkt, und funktioniert. War gar nicht so schwer, wenn man sich nicht von anfänglichen Verständnislücken aus der Ruhe bringen lässt. Dafür läuft es schnell und stabil, wie eigentlich auch nicht anders erwartet.

    Nur mit der Software selbst, oder vermutlich mit der Bedienung hänge ich noch etwas durch. Die erste Immobilie habe ich schon mal angelegt, die Einheiten dazu und Eigentümer und Mieter als Adressen. Im Moment verlaufe ich mich noch oft und gern im Programm, aber mit etwas Routine wird das sicher besser werden. Gefördert wird die Verwirrung noch durch die vielen Optionen und Möglichkeiten, die auf WEG abzielen, wir aber gar nicht brauchen. Man kann den Bestand auch nahezu beliebig detailliert aufnehmen, quasi mit jeder einzelnen Steckdose. Vielleicht mag das hilfreich sein für erfahrene Power-User, den Einstieg macht es aber etwas unübersichtlich. Vieles kann man als Admin auch hinzu- und weg-definieren und -konfigurieren, aber solche Feinabstimmung ist erst recht etwas für Erfahrene. Doch man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben...

    Als nächstes müssten die Vertragsverhältnisse definiert werden, und da hänge ich derzeit fest, wie auch beim Einfügen der Dokumente. Die Dokumentation führt mir da nicht das Händchen, so dass ich mir das wohl selbst erarbeiten muss. BTW: wenn jemand hilfreiche Tipps hat, treffen sie hier auf einen dankbaren Abnehmer; für regen Austausch ist so ein Forum ja auch da.

    Soweit meine ersten Erfahrungen. Sowie weitere folgen, werde ich sie hier erzählen.
     
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  5. #4 Immocheck, 28.02.2019
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    Mir gehts genauso, schaue mir seit einigen Wochen INtex an. Macht eigentlich einen vernünftigen Eindruck. Was mich sehr irritiert, ist das komplette Fehlen von Erfahrungsberichten im Netz, man sollte erwarten das etliche HV das Programm im Einsatz haben und irgendwo irgendwer mal was dazu geschrieben hat. Aber Fehlanzeige !

    Deren SaaS-Version klingt auch interessant und nicht überteuert. Wie sehen das die Experten hier: die Verwaltungssoftware nicht kaufen, sondern nur die Nutzung mieten ? Ist das nicht sehr riskant, Stichwort Anbieter-Insolvenz und Datensicherheit ? Ist bei Immoware24 ja auch so...man ist halt auf Gedeih und Verderb an den Anbieter gebunden...oder?
     
  6. Andres

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    Das ist aber bei so ziemlich jedem Anbieter und Lizenzmodell so, denn man will ja nicht ernsthaft den gesamten Datenbestand aus Programm A in Programm B einpflegen.

    Von diesen "aaS"-Modellen halte ich persönlich überhaupt nichts. Auf den Anbieter der Software bist du immer angewiesen, aber für das Zentrum aller Unternehmensprozesse will ich doch die Infrastruktur lieber selbst kontrollieren. Ein Spediteur bewegt seine Güter ja auch nicht mit dem Taxi, egal wie der Preis auch sein mag.
     
  7. Kirque

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    Ja, das irritiert mich auch, deshalb habe ich ja angefangen, etwas zu schreiben. Was ich wirklich loben kann, ist der Support: bisher habe ich stets am selben Tag, oft binnen Minuten, eine hilfreiche (!) Antwort bekommen.
    SaaS bietet INtex auch an, aber eben nicht nur. Wenn man eine Standard-Datenbank wie mysql selbst oder zumindest unter eigener Kontrolle betreibt, ist man immerhin ein Stückchen weniger verloren, wenn eine "Katastrophe" wie Insolvenz oder ein sonstiger Grund zur Einstellung oder Aufgabe des Produkts führen sollte. Oder auch, wenn man einfach nur das Produkt und/oder den Anbieter wechseln will, ist man nicht auf eine funktionierende Lösung des bisherigen Anbieters für die Dauer der Aufbewahrungsfristen angewiesen.
    Den letzten Vergleich verstehe ich nicht wirklich, aber egal: von jeglicher Auslagerung halte ich generell wenig, wenn es nicht wirklich gute Gründe dafür gibt. Zum einen ist mein Bruder immer wieder ein mahnendes Beispiel: er betreibt seine Ladenkasse über einen Online-Service. Erst war mal für eine gute Woche der Internetanschluss gesperrt, weil Vodafone mal wieder seine Verwaltung nicht im Griff hatte, dann hatten sich kooperierende Hardware- und Softwareanbieter in die Haare gekriegt und sich gegenseitig blockiert, bis mein Bruder seinen Anwalt in die Spur schickte, und dergleichen Späße mehr. Ich möchte nicht die Geduld des Finanzamtes austesten, wenn ich bspw. meine USt-VA wegen solcher Sperenzchen nicht rechtzeitig fertig kriege...
    Außerdem nimmt es mir eine Sorge bzgl. des Datenschutzes: wenn ich keine Daten zur Verarbeitung außer Haus gebe, brauche ich keine Auftragsverarbeitungsverträge zu schließen und dann auch noch für fremde Fehler einzustehen, habe kein Problem mit Datensparsamkeit. Ein RA sagte vor kurzem auf einer Veranstaltung zur DSGVO, dass man für eine Abrechnung keine Namen außer Haus geben dürfe, weil dies dafür nicht notwendig sei; folglich brauche man das Einverständnis jedes einzelnen Mieters, das überdies jederzeit widerrufen werden könne -und dann stünde man dumm da. Ungeachtet der Frage, ob er damit recht hatte und ob es tatsächlich Relevanz entwickelt, brauch ich mir über solche Dinge keine Gedanken zu machen, wenn keine Daten mein Haus verlassen. Eigene Software auf eigener Hardware im eigenen Haus hat einfach viele Vorteile. Nachteil: man muss sich dann auch selbst drum kümmern.

    Zu Software selbst: heute habe ich mir -vermutlich durch einen Kopierfehler bei einem Update- die Installation zerschossen. Aber ich bin zuversichtlich, das wieder hinzubekommen -und falls nicht, habe ich immer noch ein Backup -und den Support von INtex. ;-)
     
  8. #7 Immocheck, 01.03.2019
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    Danke, ihr bestätigt mein Bauchgefühl ... besser selber diesen Kernbereich der Verwaltung betreuen. Zumindest wenn man IT-affin ist.

    Zum INtex-Support: ja, die sind flott. Vermutlich, weil der Chef Hr.Böhmer immer selber aktiv ist. Das ist natürlich auch die Achillesferse so eines 10-Mann Unternehmens. Ein Herzinfarkt des Chef/Entwicklers, und dann war's das mit der tollen Softwarelösung auf Linux und für OSX. Die Youtube-Videos sind natürlich spitze, hab ich sonst noch von keinem Anbieter gesehen. Auch die Doku ist vorbildlich. Wenn nur die SW etwas schicker wäre und nicht so verschachtelt komplex.
     
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