Ist Zählerausbau oder Zählermiete bei Leerstand rechtens ? Nein !

Dieses Thema im Forum "Beleuchtung" wurde erstellt von Georg2, 19.04.2015.

  1. #1 Georg2, 19.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 19.04.2015
    Georg2

    Georg2 Neuer Benutzer

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    Hallo,
    seit einigen Jahren wurde es zur Mode, dass Energieversorger bei Mehrfamilienhäusern die Zähler ausbauen lassen wollen, in der Begründung Ausbau oder Zählergebühr zahlen. Im Internet findet man viel laienhaften Unfug dazu, meist mit der Aussage, weil denen der Zähler gehöre, stünde denen auch das Geld zu. Sie nennen es dann Unterhaltungskosten der Anlage, vergessen aber das bis auf den Zähler und den kleinen Hauptkasten der 3 Phasen nichts anderes ihnen gehört und das alles billiger Kram ist, denn man mit den ersten 6 Monatsgebühren im Leben eines Hauses denen bereits bezahlt hat.
    Da die wenigsten Ahnung von Recht und Gesetz haben und selbst Gerichte oder Rechtsanwälte oft riesigen Schmarrn erzählen, wäre es wichtig zu klären wie dem wirklich sei. Es hieß ja auch, dass das Zähler aus- zumindest wieder einbauen viel Geld kostet, also 50€/Stk und den Bestandsschutz verliert man u.U. obendrein. Auch den Zählerdrähten tut dauerndes umbauen nicht gut.
    Man darf auch nicht annehmen, dass die die von Geld leben so human sind, dass sie den ganzen Tag nur Geschenke verteilen, weil viel zu viele nur durch Raub reich geworden sind. Da man in D. mit die höchsten Strompreise zahlt, anderswo sind es 5-15Cht/kWh, ist die Gaunerei mehr als bewiesen. Nun, das Problem hat der Hausvermieter, der besonders bei Leerstand für seine Zähler zahlen müsste und das sind bei 7 Zählern schnell mal 1000€ im Jahr, nur fürs rumstehen. Dass das keine Zähler-Mietgebühr sein kann ist erstens damit begründet und bewiesen, dass es Grundgebühr und nicht Zählergebühr (ist nämlich nur Mundart) heißt und das die Energiefirmen ein Zähler nur ca. 15€ kostet und man nicht im Jahr von einer Miete sprechen kann, wenn man dafür 8 neue Zähler pro Jahr kaufen kann.
    Jetzt muss man noch wissen, dass man Stromverträge immer nur mit dem Lieferanten oder Grundversorger abschließen kann, während das Straßennetz samt Zähler dem Netzbetreiber gehört, mit dem man keinen Vertrag mit Gebühren machen kann. Nach §36 EnWG ist der Netzbetreiber verpflichtet, jedem Haushalt/Kunde Strom zu liefern, auch wenn ihm die Nase des Kunden nicht passt. Dabei muss er ein funktionsfähiges Netz kostenfrei zum Kunde legen, logischeweise mit Zähler, weil ohne Zähler kein Strom entnehmbar ist. Das nennt man dann Anschlussnutzungsverhältnis, was daraufhin entstand. Viele wissen davon nicht mal was.
    Bereits daraus ergibt sich, dass ein Zähler in Sachen "Zählergebühr" nichts kosten kann, weil er kostenfrei zum Zwangsanschluss des Netzbetreibers gehört und die Kosten zum unternehmerischen Risiko des Netzbetreibers gehören. Der Grundversorger hat auch weil ihm die Zähler gar nicht gehören gar kein Anrecht sie als sein Eigentum zu deklarieren.
    Nun kommt noch der Grundversorger (oder ein freier Lieferant), welcher sich über den Netzbetreiber Strom kauft und an den Kunde weitervermietet. Mit ihm allein kann man einen Gebühren-Vertrag machen. Beim Grundversorger ist das der Grundversorgungsvertrag, der mit §2 zu schließen und mit §20 StromGVV binnen 2 Wochen zum kündigen möglich ist. Mit Vertrag kostet es also Grundgebühr, ohne Vertrag kostet es keine, weil die Basis dafür dann fehlt. Nun kann der Mieter den Vertrag mit dem Lieferanten eingehen, aber auch der Hauseigentümer und also selbige wieder kündigen. Damit kommt eine besondere Situation zu Stande. Der Netzbetreiber muss am Haus Strom zur Verfügung stellen, auch wenn ihn gerade keiner haben will, der Grundversorger kann kein Geld einnehmen, weil der Grundversorgungsvertrag rechtgemäß gekündigt wurde. Würden nun die Zähler ausgebaut, wäre dies ein Verstoß gegen §36 EnWG. Diesen Zustand hat man normalerweise immer als Hausbesitzer bei Leerstand und wenn es Monate oder Jahre waren.
    Nun erdreisten sich aber die beiden Unternehmen und lauern auf das Geld des Kunden und drohen mit Zählerausbau, wenn der Kunde die Gebühren nicht zahlt, die er nach lesen der Gesetze aber auch nicht zahlen muss. Nur sind mache so dumm, dass sie dann doch zahlen oder Zähler abgeben - reingefallen.
    Für unsere Begriffe ist das illegal und bedarf dringend einer Klärung, weil viele sich die Zähler mit allen ungeahnten Folgen ausbauen ließen oder sogar verklagt werden und dumme Richter keine Abhilfe schaffen, dumm oder gekauft sind. Nur die Frage wie, steht. Wir vermuten, dass eine Feststellungsklage das richtige ist, um der Willkür ein Ende zu setzen. Mit ihr kann man bis zum BGH gegen und eine Grundsatzentscheidung erwirken.

    Der Nutzen von allem ist, wenn man verklagt wird, dass man sofort eine wirksame Gegenargumentation hat, denn man hat bei einer Klage kaum Zeit zum recherchieren.
     
  2. AdMan

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  3. ika

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    Hast du deine Tabletten heute noch nicht genommen?
     
  4. Andres

    Andres
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    Einige ausgesuchte Höhepunkte:

    ... und jetzt ist es noch etwas mehr.

    Außerhalb von Rechtsbereichen wie dem Wohnraummietrecht, in denen man vor lauter Regulierung schon fast an der Vertragsfreiheit zweifeln darf, steht es jedermann frei, seine Leistungen für so wenig oder so viel Geld anzubieten, wie es ihm gefällt.


    Da ist es doch wirklich gut, wenn du das Thema mal mit wirklichem Sachverstand bearbeitest.


    Warum? Bekommen die davon ein Schleudertrauma?


    Sind wir jetzt beim o.g. Schmarrn angekommen? Oder wie darf man diesen Exkurs sonst einordnen?


    Es ist zwar dein Aufsatz, aber vielleicht möchtest du trotzdem beim Thema bleiben. Falls du es vergessen hast: Zählermiete bei Leerstand.


    Schön gerechnet. Bei 70 Zählern sind es sogar 10.000 € im Jahr und bei 84 Zählern sind es schon 1.000 € im Monat. In diesem Zahlensalat hast du dann glatt vergessen, dass bei 7 Wohnungen im ganzjährigen Leerstand das Haus hoffentlich ca. 200 Wohnungen hat, weil sonst die Zählermieten eines der kleineren Probleme sind.


    Du wiederholst dich. Richtiger wird deine Argumentation davon auch nicht.


    Faszinierend. Die Grundversorgungspflicht ist dort tatsächlich geregelt, auch wenn man im Text schon genau hinschauen muss, um den passenden Halbsatz zu finden. Der Rest dieses Absatzes befasst sich überwiegend damit, wie der Versorger dafür Geld verlangen darf. Nur so nebenbei ...

    Diese Logik möchtest du vielleicht noch einmal überdenken. Bevor du das im Selbstversuch mit fatalen Folgen machst, möchte ich das Ergebnis vorweg nehmen: Diese Überlegung ist falsch.


    Wie wir gerade schon festgestellt haben, ist die Versorgung auch ohne Zähler möglich. Außerdem ist es kein Zwangsanschluss: Weder zwingt der Versorger den Vermieter (niemand muss abnehmen), noch wird der Versorger gezwungen, weil der Vermieter eines Hauses mit 7 Parteien wahrscheinlich kein Haushaltskunde mehr ist.


    Das ist dann ausnahmsweise tatsächlich richtig. Deine Schlussfolgerungen sind trotzdem falsch, aber mehr als zweimal erkläre ich das nicht.


    Ja, dumme Richter sind meistens dumm. Vielleicht auch nur deshalb, weil sie deinem subjektiven Gerechtigkeitsgefühl nicht folgen wollen.


    Mach mal. Vielleicht vermietest du auch einfach die Wohnungen neu, statt hier herumzusülzen. Das kommt billiger.


    Mehr als genug.
     
  5. #4 immodream, 19.04.2015
    immodream

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    Hallo,
    ich hab gerade hier eine Rechnung für eine Leerwohnung liegen. Abschlag 7 €/ Monat, da ist eine geringer Stromverbrauch schon mit berücksichtigt.
    Soll ich für solch einen Betrag den Versorger verklagen?
    Der Aus- und Einbau des Zählers ist erheblich teurer, außerdem hätte ich während der Renovierung kein Gas und Strom.
    Was soll also solch eine Diskussion ?
    Grüße
    Immodream
     
  6. Georg2

    Georg2 Neuer Benutzer

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    Manohmann, es ist echt schwer, dass jeder die bürokratischen Texte versteht wie sie gemeint sind, weil zu wenige Denkberufe sondern Arm- und Beinberufe haben. Es ist ja auch kompliziert und doch so einfach. Niemand soll den Versorger sinnlos verklagen, aber wenn du noch den Grundversorgungsvertrag hast ist die Gebühr ja auch rechtens, weil du den Vertrag kündigen kannst, das aber nicht gemacht hast. Wegen 20kWh Strom zieht man da eine Verlängerungsleitung rein und kündigt den Grunversorgungsvertrag. Dann kostets auch kein Monatsgeld. Da muss auch keiner den Zähler ausbauen. So ist das wenn man von allen Seiten irre gemacht wird, man hat keinen Plan mehr und ist bloß noch Wackelmann für andere. Die Diskussion nützt, wenn man ihren Inhalt verstanden hat. Es soll ja alles helfen alles zu verstehen.
     
  7. Duncan

    Duncan
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    Da wäre es durchaus hilfreich sich verständlich auzudrücken. Dies gelingt dir nicht. Auch nicht unter Zuhilfenahme von Händen und Füßen.

    Wenn ein Mieter auszeht wird der Stromversorger auf mich umgemeldet, ich nutze den Anschluß für Renovierungsmaßnahmen und sonstiges um die Wohnung für die erneute Vermietung fertig zu machen und wenn der neue Mieter einzieht wird erneut umgemeldet, fertig. Ist kein neuer Mieter in Sicht und soll in dem Objekt auch kein Strom verfügbar sein oder es anderweitig versorgt wird, wird halt abgemeldet und stromlos geschaltet. Fertig.

    Ansonsten kranken wir eher daran das wir zuviele Sinnlosjobs haben und zuwenig produktive, aber das ist eine andere Diskussion.
     
  8. Georg2

    Georg2 Neuer Benutzer

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    so z.B. wäre der Werdegang, nur dass ich dann 1% der Energiefirmen erdreisten das oben beschriebene zu versuchen.
     
  9. Pharao

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    Hi,

    sorry, versteh den Satz nicht "in der Begründung Ausbau oder Zählergebühr zahlen" ?! hä ?!

    Mal abgesehen davon, also bei mir wollte noch kein Energieversorger, das ein Zähler ausgebaut wird, nur weil gerade Leerstand ist.

    Ja und? Ist doch völlig ok.

    Eine Besichtigung mit Mietinteressenten im Dunklen bzw. mit Taschenlampe macht wenig Sinn. Und falls man an der Wohnung noch was machen muss, auch die Handwerker benötigen oft Strom.

    Also meine Wohnungen stehen nicht 1 Jahr leer .... :91:


    Und Sorry, aber der Rest deines Textes ist mir einfach zu später Stunde zu anstrengend zum lesen, deswegen höre ich jetzt hier mal auf.
     
  10. Sahne

    Sahne Neuer Benutzer

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    Pharao, du darfst deinen Zustand nicht mit dem anderer Vergleichen. Es gibt viele, die den freien Raum nicht mit Mietern vollstopfen wollen oder müssen, sondern als Lager nutzen oder Solarstrom für das bischen Licht haben. Wenn Du dann 5 Wohnungen hast und bei Tage sowieso Licht ist, eine Verlängerungsleitung zur Not auch da ist, gibt es genug Sinn keinen Strom haben zu müssen, solange sich die Situation nicht ändert. Da es auch viele Mitnomaden gibt und die wenige Miete und die Belastung nörgeliger Mieter nicht im Verhältnis zu den wenigen Mieteinnahmen steht, ist ein Vermieten nur noch für die Sinnvoll, bei denen das Haus der Bank gehört und der Eigentümer und Vermieter nur der Laufbursche ist um für die Zinssen der Bank zu leben. Anders ist es ja nicht. China zeigt was ist wenn die Flut der Menschen nicht reduziert wird, die leben dort sogar in Hasenställen, also Postfächer für Menschen 1m x 1m x 2m. ;-))))
    Aber ich glaube das Thema sollte nicht dazu führen was man nicht braucht, sondern wie man den oben geschilderten Zusammenhang noch mehr rechtssicher machen kann. Wir haben in Berlin auch einen Vermieter den das trifft.
     
  11. #10 Goldhamster, 20.04.2015
    Goldhamster

    Goldhamster Erfahrener Benutzer

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    Sahne und Georg2 schreiben ohne Punkt und Komma in der gleichen Art und dass das Thema von Stromzählern zu Kleintierställen in China wechselt sollte bei den vielen Mietnomaden die die Vermieter zum Leerstehen ihrer teuer bezahlten Wohnungen zwingen und damit den Stromkastenvermietern den Beutel füllen nur um die Vermier zu gängeln und das letzte nicht vorhandene Geld in die Kassen der Stromversorger umzuleiten obwohl die unfähigen Richter da was gegen tun könnten was sie aber nicht wollen weil die ja auch Strom in ihren Amtsstuben haben und mit den Anwälten der Vermieter zusammen nicht im Dunkeln sitzen wollen sondern den Solarstrom der chinesischen Kanickelställe am liebsten kostenlos in ihre 1m x 1m x 2m ;-)))) großen kleinen Richteramtsstuben hätten und sich von den 7Euro im Monat je Wohnung (Man muß das mal auf eine milllion Wohnungen hochrechnen) besser leben als jeder rechtschaffende Politiker.
     
  12. Nanne

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    ..ohne Punkt und Komma! Das muß man erst mal schaffen, TOLL
     
  13. #12 alibaba, 20.04.2015
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    alibaba Erfahrener Benutzer

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    so weit ich leerstand in erinnerung habe , hat nie Jemand von mir Geld gefordert :D

    bei GasZähler auch nicht , da gibt es wohl solch Zählerleerstandsvereinbarung zwischen Vermieter und Versorger ,wo man den leerstand melden soll/muss:hut001:

    daran kann ich mich noch erinnern , da ich mal angeschrieben wurde ....vom Gas... ,iss aber schon wenigstens 10Jahre her oder :D

    Gruss
    alibaba :D
    PS: Heute feiern die EwigGestrigen :D
     
  14. Andres

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    Jetzt nähern wir uns dem Kern der Sache.
     
  15. Pharao

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    Hi,

    entschuldige, aber wenn ich als Vermieter/Eigentümer weis, das ich für die Wohnung X für längere Zeit keinen Strom benötige (also auch nicht mal kurzfristig zwischendurch bzw. man dies anders löst), dann kann ich ja den Strom am Stromzähler abklemmen bzw. den Stromzähler ausbauen lassen.
     
  16. #15 Nero, 21.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 21.04.2015
    Nero

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    Bei mir reicht es wie gesagt, den Mieter mit seinen Zählerendständen bei dem Versorger abzumelden und die Wohnung so lange als Leerwohnung zu begünstigten Bedingungen auf meinen Namen zu übernehmen, bis ein neuer Mieter (neue Anfangsbestände auf seinen Namen) gefunden ist. Ganz einfach.

    Kostenpunkt z. B. bei individuellem Hauptzähler Strom= weniger als 20 € für einen Monat - nicht redenswert. V. a. deshalb, weil ich ihn selbst im Rahmen meiner eigenen Aktivitäten (Renovieren) verbraucht habe.
     
  17. Berny

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    Georg2,
    wo ist nun die Frage?
    Habe den Schmarrn an RTL2 weitergeleitet, wollten ihn jedoch nicht haben...
     
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