Jahresabrechnung...

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von Gizmo1980, 26.02.2009.

  1. #1 Gizmo1980, 26.02.2009
    Gizmo1980

    Gizmo1980 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    ich bin neu hier und habe da ein kleines Problem.Ich hoffe ihr könnt mir helfen.Meine Freundin und ich sind am 01.08.2008 in eine 3 Zimmer,Küche,Bad Wohnung umgezogen.Heute guckte ich in unseren Briefkasten und sehe das unsere Abrechnung fürs abgelaufene Wirtschaftsjahr eingetroffen ist.Ich mußte entsetzt festellen das wir 525,48 Euro nachzahlen sollen.Der monatliche Vorauszahlungsbetrag hat sich somit auf 171,00Euro erhöht.Vorher bezahlten wir ca.140,00 Euro.Unsere Vormieter waren mit 3 Personen und kamen immer mit den 140,00 Euro aus,so sagten sie es mir zumindest.Meine Freundin hat eine Vollzeitstelle und ist so gut wie nie Zuhause bei mir ist es fast genauso.Ich kann mir wirklich nicht vorstellen,das wir für nur ein halbes Jahr soviel nachzahlen sollen.Könnt ihr mir bitte ein paar Ratschläge geben was ich nun machen soll irgendetwas stimmt hier doch nicht.Die Vermieter hätten doch wissen müssen von den Vorgängern was wir in etwa im Monat an Abschlag zahlen müßten.Was kann ich tun...?Falls ihr noch weitere Infos braucht,lasst es mich wissen...


    Gruß Gizmo und vielen Dank für eure Antworten...
     
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  3. #2 Christian, 27.02.2009
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    Hallo,

    drösel' das doch mal auseinander und prüfe, ob du vll. extrem viel Wasser verbraucht hast - oder vll. unnormal viel Strom.
    Die Höhe der monatlichen Vorauszahlung ist doch eh eine Schätzung, also erst mal egal - abgerechnet wird nachher.

    Rechne doch einfach mal alles nach, schließlich solltest du mit der Abrechnung auch die entsrechenden Belege bekommen haben. Kann ja durchaus sein, dass der Vermieter sich verrechnet hat - ist ja (höchstwahrscheinlich ;)) auch nur ein Mensch.

    Den monatlichen Vorauszahlungsbetrag kannst du vll. auch mit dem Vermieter verhandeln/ändern. Es weiß eh keiner, welcher monatliche Betrag richtig ist, das stellt sich doch eh erst nachher raus. Bezahlen musst du die Nebenkosten so oder so, also entweder jeden Monat oder im Nachhinein als Nachzahlung (oder Rückzahlung, wenn der monatliche Betrag zu hoch war).
     
  4. #3 Suzuki650, 27.02.2009
    Suzuki650

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    Hi Gizmo,

    Du nur ein Anrecht die Belege zu bekommen wenn der VM weit weg wohnt und dann nur gegen Bezahlung der Kopien. Du darfst sie allerdings beim VM einsehen.

    Wurden die Heizkosten mit abgerechnet? Dann kann es nämlich gut sein, das dir schlichtweg die Vorauszahlung vom Sommer (heizfreie Zeit) "fehlen" und das wird sich dann relativieren wenn du ein ganzes Jahr dort gewohnt hast.

    Suzi
     
  5. #4 Gizmo1980, 27.02.2009
    Gizmo1980

    Gizmo1980 Neuer Benutzer

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    Also Strom bezahlen wir Extra mit dem was wir da an Abschlag zahlen kommen wir gut hin.In dieser Abrechnung geht es um diese Kosten:

    Kosten It.Anlage.
    Gemeinschaftsstrom.
    Grundsteuer.
    Wasseracht.
    Müllgebühren.
    Versicherungen.
    Hauswart.
    offene Abrechnung Vorjahr.
    Brennstoffkosten Übertrag.
    Heiznebenkosten.
    Betriebsstrom.
    Emissionsmessung.
    Geb.Verbrauchserfsg.
    Kosten Heizanlage.
    Zusatzkosten Heizung.(Miet/Wart.Geräte Hzg).
    Zusatzkosten Warmwasser.(Miet/Wart.Geräte WW).
    Hausnebenkosten.
    Gesamtkosten der Liegenschaft.

    Falls es hier einen gibt der ein bißchen Erfahrung mit dieser Materie hat würde ich ihn gerne die Papiere per Fax zukommen lassen ich glaube das ist die beste Lösung...


    Schöne Liebe Grüße und Danke für eure Antworten...
     
  6. #5 Christian, 27.02.2009
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Hallo,

    statt andere die Arbeit zu machen, setz' dich besser selber hin und rechne mal alles mit einem Taschenrechner nach.
    Dann besorgst du dir die Belege/Rechnungen etc. vom Vermieter (der macht dir bestimmt Kopien, sofern du die noch nicht hast, wenn du nett fragst). Und wenn dann dabei herauskommt, dass ihr halt so viel Wasser zum Preis von X Euro verbraucht habt, dann wird das wohl so sein - da kann doch kein Außenstehender was zu sagen.

    Kosten, die vom Vermieter umgelegt werden, müssen nachweisbar sein, d.h. es muss eine Rechnung etc. existieren.


    Nur mal so als allgemeiner Gedankenanstoß, da das oft falsch interpretiert wird:
    - Eine Rückzahlung bedeutet nicht, dass man besonders sparsam war.
    - Eine Nachzahlung bedeutet nicht, dass man zu verschwenderisch war
    - Für viele ist Miete = Miete + NK-Vorauszahlung. Man kann durch eine niedrige NK-Vorauszahlung eine Wohnung auf den ersten Blick "billig" anbieten, der Hammer kommt dann aber als Nachzahlung
    Ob du jetzt jeden Monat 10 Euro zahlst und nochmal 100 als Nachzahlung (= Summe 220 Euro) oder jeden Monat 20 Euro zahlst und dann 20 Euro zurückbekommst, kommt auf das gleiche Raus (nämlich eine Summe von 220 Euro).
     
  7. #6 Varmieta, 27.02.2009
    Varmieta

    Varmieta Neuer Benutzer

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    google Dich schlau !

    Schlagwörter: Nebenkostenabrechnung, Betriebskostenverordnung, Heizkostenverordnung,.....und und und

    Betriebskosten sind nunmal teilweise anhängig vom Verbrauch !

    Als Beispiel: Ich hatte schon Mieter die zu dritt über 400 Kubickmeter Wasser verbraucht haben ! (Als 4 köpfige Familie haben wir ca. 115 !)

    Wenn Du Zweifel hast, dass richtig erfasst wird, laß Dir die entsprechenden Messeinrichtungen wie Wasseruhr, Wärmezähler etc. zeigen. Die Dinger müssen geeicht sein. Du kannst ja auch selber Buch führen für Deine Nebenkosten. Und wenn Du nach einigen Monaten merkst, dass der Verbrauch zu hoch wird für die Nebenkostenvorauszahlung, entsprechend handeln.
    (z.b. tropfenden Wasserhahn dicht machen, Heizung abdrehen, wenn man das Haus verlässt,...und so...)

    Also, einfach selber aktiv werden !
    :-))
     
  8. #7 lostcontrol, 27.02.2009
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    also ich denke mal dass in diesem fall vor allem der frühe und kalte winter schuld ist.
    ihr dürft nicht übersehen, dass es letztes jahr schon im september so kalt war, dass man die heizungen einschalten musste - normalerweise ist das frühestens 14 tage später der fall, häufig erst mitte oktober.
    und dann war dieser winter weit kälter als all die jahre zuvor. es sind ja sogar flüsse zugefroren, die jahrzehntelang nicht mehr zugefroren sind - bei uns hier sogar der neckar, das war seit 1984 nicht mehr der fall!

    unsere mieter hatten mitte januar bereits soviel öl verbraucht, wie ihnen normalerweise den kompletten winter reicht.

    klar dass da die vorauszahlung, die bisher auf milden und kurzen wintern basiert hat, nicht ausreicht, wen wundert das?

    edit wg. fipptehler
     
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