Kaution berechtigt??

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von krystal, 03.09.2008.

  1. #1 krystal, 03.09.2008
    krystal

    krystal Neuer Benutzer

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    Hallo,

    weiß jemand, ob unter bestimmten Umständen Kautionen unzulässig sind bzw. unter welchen Bedingungen man darum herumkommt??

    Hier die Situation:
    Ich wohne seit 2 Jahren in einer WG als Untermieterin. Die einzige Hauptmieterin zieht jetzt aus und weil man die Mietverträge nicht mehr nur einfach übertragen kann, müssen wir nun einen neuen Mietvertrag mit der Wohnungsgesellschaft abschließen.
    Bei der Besprechung mit der Wohnungsgesellschaft wurde die Information, dass jetzt ne Kaution fällig wird, zurückgehalten.
    Die momentane Hauptmieterin hatte den Mietvertrag vor einigen Jahren von den Vormietern übernommen und musste dabei keine Kaution zahlen. Darüber hinaus befindet sich die Wohnung in einem unrenovierten Zustand, d.h. wir haben noch richtig alte Fenster und jeder, der neu einzieht, tapeziert sich sein Zimmer selbst. Von der Wohnungsgesellschaft wurde schon lange nichts mehr gemacht.
    Muss ich nun also, obwohl ich schon seit 2 Jahren hier wohne und die Wohnung nicht im besten Zustand ist, jetzt noch ne Kaution zahlen??
    Da ich Studentin bin, verlangt die Wohnungsgesellschaft eine Bürgschaft meiner Eltern.
    Beinhaltet diese nicht schon eine Zahlungsverpflichtung für eventuell durch mich verursachte Schäden?
    Brauch ich wirklich beides? Bürgschaft und Kaution?
    Bin für jeden Hinweis dankbar!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Eddy Edwards, 03.09.2008
    Eddy Edwards

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    Von einer Möglichkeit sich von einer Kautionszahlung befreien zu lassen ist mir nichts bekannt. Das Gesetz begrenzt die Kaution auf max. das dreifache der Kaltmiete.

    Da wird man wahrscheinlich nicht drumherum kommen, wenn der Vermieter darauf besteht. Das Argument, dass der Vermieter an der Wohnung nichts macht, zählt im Übrigen nicht. Zum einen wird ein neuer Mietvertrag geschlossen und zum anderen wird die Miete auf Grund des Zustandes ja auch nicht mit einem Luxus-Appartment vergleichbar sein.

    Von einer zusätzlichen Bürgschaft habe ich auch schon gehört, allerdings weiß ich nicht wie hierfür die rechtliche Seite ist.
     
  4. #3 Suzuki650, 03.09.2008
    Suzuki650

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    Ganz klar, entweder Kaution oder Bürgschaft!!! Beides aufeinmal ist nicht vom Gesetzgeber vorgesehen!

    §§ Kann ich i. M. leider nicht mitliefern.

    Suzi
     
  5. #4 F-14 Tomcat, 03.09.2008
    F-14 Tomcat

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    § 551 BGB
    die Kaution ist auf 3 Monatskaltmiete zu begrenzen

    eine Bürgschaft ist nur unter bestimmten regeln möglich


    wenn der Vermieter sagt du mußt ihm eine bringen ist es nicht rechtens
    LG Leipzig , Urteil vom 26.01.2005, Aktenzeichen: 1 S 5846/04, veröffentlicht in NJW-RR 2005, 1250-1252

    wenn der Vermieter sagt mir ist dein einkommen zu gering da müssten wir was machen und du ihm eine Bürgschaft anbietest ist es rechtens
    BGH, IX ZR 16/90, NJW`90, 2380
     
  6. #5 lostcontrol, 04.09.2008
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    suzi - sorry, blödsinn.
    kaution und bürgschaft haben nix miteinander zu tun.

    das problem ist ein typisches studi-problem (und studis sind hier unterrepräsentiert).
    viele vermieter in studi-städten verlangen eine bürgschaft der eltern für die miete.
    das hängt damit zusammen, dass studis ja bekanntlich kein einkommen haben (bzw. meximal nebenher rumjobben). da wird dann gerne von vermieter-seite wert darauf gelegt dass entweder

    a) die eltern die bude mieten und junior ist untermieter
    b) die eltern eine bürgschaft übernehmen für die schulden, die aus dem mietverhältnis entstehen (können)

    das läuft aber alles komplett unabhängig von der kaution.
    rein rechtlich sind das auch so oder so 2 paar stiefel.

    fakt ist - abgesehen vom rechtlichen - dass der vermieter entscheidet wem er was vewrmietet. das kann dann für den bzw. die studis halt auch so ausgehen, dass wer keine kaution zahlen kann und wer keine bürgschaft vorweisen kann als mieter nicht genommen wird.
     
  7. #6 krystal, 04.09.2008
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    Letzteres hatte ich befürchtet:(
    Hinzu kommt netterweise, dass nur der ne Wohnung bekommt, der Kaution zahlt, ne Bürgschaft liefert und dessen Eltern die Bonitätsprüfung bestehen- überhaupt nicht diskriminierend!
     
  8. #7 Suzuki650, 04.09.2008
    Suzuki650

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    Stimmt so aber auch nicht ganz :tuschel

    Eine Bürgschaft (egal ob Bankbürgschaft oder Bürgschaft eines Dritten) ist eine Form der Mietsicherheit, eine Kaution eine andere.

    Maßgeblich ist dabei § 551 BGB, wonach die Mietsicherheit 3 Monatsmieten nicht übersteigen darf, und zwar unabhängig davon ob es sich dabei um eine Barkaution oder eine Bürgschaft oder einen Mix aus beidem handelt.

    Siehe außerdem BGH am 30.6.04 (VIII ZR 243/03): Sind mehrere Sicherheiten vereinbart, dürfen diese zusammengerechnet den nach § 551 Abs. 1 BGB höchstzulässigen Betrag nicht überschreiten (Kumulationsverbot; BGHZ 107, 210, 213 m.w.Nachw.; Staudinger/Emmerich (2003), § 551 Rdnr. 9; Sternel, Mietrecht, 3. Aufl., III Rdnr. 241; Lammel, Wohnraummietrecht, 2. Aufl., § 551 Rdnr. 20).

    Der Vermieter hat also zwar einen Anspruch auf 6 Monatsmieten gegen seinen Mieter, aber gegen den Bürgen maximal 3 (wenn er zusätzlich eine Kaution hat, sogar noch weniger).

    Suzi
     
  9. #8 Christian, 04.09.2008
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    Hallo,

    dann bau' dir doch selber ein Haus oder kaufe dir eine eigene Wohnung. Die kannst du dann ja auch vermieten, an wen du möchtest.

    Würdest du freiwillig an jemanden vermieten, von dem du weißt, daß er die Miete nciht zahlen kann, wenn du einen 2. Interessenten hast, bei dem das gesichert ist?

    Denk' mal drüber nach und versuche dich mal, in die Lage eines Vermieters zu versetzen. :wink

    Gruß, Christian
     
  10. #9 lostcontrol, 04.09.2008
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    eine kaution zu verlangen ist absolut üblich. du wirst mit sehr sehr hoher wahrscheinlichkeit KEINE wohnung finden, bei der du nicht kaution hinterlegen musst.

    begrifflichkeit: "kaution zahlen" trifft den kern der dinge nicht ganz.
    eine kaution ist eine mietsicherheit, die bezahlst du nicht, die hinterlegst du. eine art pfand also. das geld bleibt weiterhin in deinem besitz, es ist lediglich verpfändet. wenn bei deinem auszug mit der wohnung alles in ordnung ist bekommst du sie ja wieder - zuzüglich zinsen.
    wenn bei deinem auszug mit der wohnung NICHT alles in ordnung ist, oder noch betriebskosten ausstehen oder womöglich sogar mietschulden vorhanden sein sollten, dann ist es ja wohl logisch dass die kaution bzw. ein teil der kaution einbehalten wird. das sollte doch völlig verständlich sein, oder nicht?

    "bonitätsprüfungen" sind ebenfalls weit verbreitet - ich sag da nur: MIETERSELBSTAUSKUNFT ( :wink @ thomas).
    vermieter haben gute gründe zu überprüfen ob jemand tatsächlich fähig ist die miete auch zu bezahlen - immerhin wird hier etwas in fremde hände übergeben, das sehr hochwertig ist (du verleihst dein auto ja auch nicht an völlig fremde, und hier geht's ja um etwas das ungefähr den wert von ganzen 10 neuen kleinwagen hat).
    da wird man als vermieter ja wohl prüfen dürfen, auf was man sich einlässt - gerade in zeiten von mietnomaden und einmietbetrügern.
    dass man dann eine arbeitgeberbescheinigung, einen schufa-auszug und eventuell sogar eine auskunft vom vor-vermieter verlangen kann und darf halte ich für völlig gerechtfertigt. immerhin geht's da um meist 6-stellige summen!

    da studis üblicherweise kein einkommen haben bzw. nur ein sehr geringes, das im allgemeinen die miete nicht decken kann, stellt sich doch automatisch die frage wer denn dann die miete bezahlt. im allgemeinen sind das die eltern.

    was bitte soll daran "diskriminierend" sein?
    das geht ALLEN mietern so.
    diskriminierung wäre es, wenn es nur dir so gehen würde, aus welchen gründen auch immer.

    wenn du das nicht möchtest kann ich mich nur meinem vorredner anschliessen: kauf dir doch einfach selbst 'ne wohnung oder ein haus. könnte natürlich sein dass dann die bank mindestens die selben nachweise haben will wie ein potentieller vermieter - und noch so einiges mehr... die banken wissen warum - es geht ja um ziemlich hohe geldbeträge.
     
  11. #10 Thomas123, 04.09.2008
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    Nöh!
    ....völlig normales Geschäftsgebahren der Vermieter....(zumindest derer, die vorher genügend Lehrgeld bezahlt haben....)
    ("netterweise" kann entfallen) :lol
    :wink
     
  12. #11 krystal, 04.09.2008
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    Ich möchte erst einmal allen danken, die sich zu Wort gemeldet haben. Letztendlich werde ich um die Kaution nicht herumkommen. Dennoch wollte ich vorher einige Meinungen einsammeln, da ich mich mit Mietangelegenheiten gar nicht auskenne und wie man auf diesen Seiten unschwer erkennen kann, ist es auch nicht erst einmal vorgekommen vom Vermieter übers Ohr gehauen zu werden :)

    @Suzi: Danke, vielleicht lässt sich die Info noch irgendwie verwerten.

    Darüber hinaus möchte ich bemerken, dass es durchaus Kautionsfreie Vermietungen gibt/ gab, nämlich von eben demselbigen Vermieter, bei dem STUDENTEN keine Kaution hinterlegen mussten.
    Bezüglich der Rückzahlung der Kaution hoffe ich natürlich, dass es sich so einfach gestaltet, denn ob mit der Wohnung alles in Ordnung ist, erscheint mir sehr Definitionssache zu sein. Es wird wohl auf ein meterlanges Übernahmeprotokoll hinauslaufen in der Hoffnung, keine Mängel zu übersehen.

    Als entfernter BWLer sind mir Bonitätsprüfungen kein Fremdwort und auch die Sichtweise der Vermieter ist nachvollziehbar. Aber wie oben schon angemerkt wurde, sind Studenten hier unterrepresentiert und demnach fällt es umgekehrt vielleicht einigen Vermietern schwer sich in die Lage von Studenten zu versetzen.
    Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man sein Eigentum nicht jedem überlassen will, gerade, wenn Zahlungsausfälle wahrscheinlich sind.
    Was ich kritisch bewerten möchte, ist die Art und Weise, wie diese "Bewertungen" vorgenommen werden.
    Wie aussagekräftig und valide sind Bonitätsprüfungen denn? Auf welcher Basis werden die Daten erhoben? Wer bewertet? Selbst wenn es um Millionenkredite von Banken geht, bezweifle ich, dass die Datenbasis unmanipuliert ist. Stichwort: Aktivierungs-/ Passivierungswahlrechte je nach gewünschtem Ergebnis, welches dann Grundlage für die Bonitätsgutachten ist.
    Auf niedrigerer Ebene, also zwischen Mieter und Vermieter, könnte sich die Dikriminierung aus meiner Sicht folgendermaßen gestalten:
    Hätte ich oder irgendein anderer Student (nennen wir ihn X) jetzt das Pech, dass seine Eltern arbeitslos werden würden und er ausgerechnet in der Zeit die Lohnabrechnungen vorlegen müßte, würde er keine Wohnung kriegen, bzw. müßte aus der jetzigen ausziehen! Nur wohin? Manch einer möchte meinen, X müsse ja nicht studieren, sondern könne Häuser bauen, die er dann an zahlungsunfähige Studenten vermieten kann, um seinen Gerechtigkeitssinn wieder gerade zu biegen. Das möchte ich unkommentiert lassen, Sie sehen selbst, wie lächerlich das ist.

    Vielmehr möchte ich darauf hinweisen, dass die Bonität der Eltern nicht zwangsläufig mit der Zahlungsfähigkeit ihrer Kinder, wenn auch noch nicht berugstätig, korreliert. Student X hat in der Vergangenheit jede Miete pünktlich bezahlt und hat das auch in Zukunft vor. Nun hängt alles an den Eltern.
    Das umgekehrte Szenario ist ebenso vorstellbar: die Bonität der Eltern wurde geprüft und für gut befunden, der Student bekommt die Wohnung. Nach einiger Zeit verlieren beide Eltern ihren Job. Bonität weg, Mieter drin.
    Was ich sagen will, ist: die Bonitätsprüfung ist zwar ein Instrument der Mieterprüfung, aber ein schlechtes.

    Vielleicht sollten sich Vermieter nicht nur Kontoauszüge ansehen, sondern mehr den Menschen dahinter, was der Aussage "wir wollen wissen, WER bei uns wohnt" gerechter würde.

    So, dann bin ich jetzt auf Ihre lauten Empörungsrufe gespannt:)

    ps: nicht alles zu ernst nehmen;)
     
  13. #12 lostcontrol, 04.09.2008
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    besser ist das. am besten mit unabhängigen zeugen und zusätzlichen fotos.
    ist aber denke ich doch ohnehin gängige praxis.

    na so darfste das auch nicht sehen. viele vermieter warn ja selbst mal studenten und kennen die probleme.
    ich hab ein studentenpärchen im haus, da haben wir uns auch die frage gestellt "sind die nicht etwas zu jung?" und "wie zahlen die eigentlich ihre miete?" - mein vater hatte dazu nur einen kommentar übrig: "man muss den jungen auch 'ne chance geben." klappt übrigens hervorragend, die zwei sind mir mit die liebsten mieter.
    kaution mussten sie natürlich hinterlegen, aber sowas wie bürgschaften verlangen wir nicht.

    ich halte da auch nicht allzuviel davon. der schufa-eintrag oder das arbeitsverhältnis kann 2 wochen nach mietbeginn ganz anders aussehen.
    wenn ich ehrlich bin hab ich das mieterselbstauskunft-formular eigentlich hauptsächlich deshalb bei besichtigungen dabei, um gewisse kandidaten damit "abzuschrecken". funktioniert prima.

    das problem dass jemand zahlungsunfähig wird haste immer mal wieder. völlig unabhängig davon ob das ein studi ist oder ein "erwachsener". der unterschied liegt vor allem darin, dass bei einem studi normalerweise nichts zu holen ist, d.h. man hat dann noch 'n titel mehr den man sich an die wand hängen kann, aber die kohle ist verloren.
    dass jemand aus 'ner wohnung ausziehen muss, weil er während des mietverhältnisses keine lohnabrechnungen der eltern vorweisen kann ist nonsens. das ist definitiv kein kündigungsgrund.
    ungezahlte mieten sind allerdings einer. aber dafür muss man verständnis haben, denn die miete steht den vermietern nun mal zu und private vermieter sind nun mal nicht das sozialamt.

    wenn das mal so einfach wäre, sich den menschen anzuschauen.
    da wird soviel getrickst und getäuscht, drum hat ja fast jeder vermieter den glauben an die menschen längst verloren.
    wer sich als supernetter anständiger sauberer freundlicher ruhiger mieter ausgegeben hat kann sich innerhalb kürzester zeit als ein ober-arschloch entpuppen. arschloch-sein ist aber leider kein kündigungsgrund.
    und andersrum: dass jemand supernett, sauber, freundlich und ruhig ist, garantiert nicht dass er seine miete bezahlt. und letztendlich ist es die miete, um die es beim vermieten geht - nicht darum in einem haus möglichst nette menschen zu versammeln.
    entsprechend hoch ist der stellenwert der kontoauszüge im vergleich zu persönlicher sympathie anzusetzen.
    von freundlichkeit kann der vermieter leider nicht leben...

    ach ja: es gibt übrigens auch sowas wie studentenwohnheime, da braucht's den ganzen quark mit bürgschaften etc. nicht...
     
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