Kellerdeckendämmung - sinnvoll oder nicht?

Diskutiere Kellerdeckendämmung - sinnvoll oder nicht? im Modernisierung und Sanierung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, sagt mal als wie sinnvoll kann man eine Kellerdeckendämmung im Rahmen einer energetischen Sanierung eines Objektes einstufen? Bringt...

silencer911

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Hallo,

sagt mal als wie sinnvoll kann man eine Kellerdeckendämmung im Rahmen einer energetischen Sanierung eines Objektes einstufen? Bringt diese Maßnahme wirklich etwas gerade im Verhältnis zur Investition?

In der WEG sind wir gerade darüber am diskutieren, inwiefern sich das auch als werterhöhend für das Gesamtobjekt auswirkt.

Meinungen erbeten!

Schönen Gruß

Silencer
 

lostcontrol

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sagt mal als wie sinnvoll kann man eine Kellerdeckendämmung im Rahmen einer energetischen Sanierung eines Objektes einstufen? Bringt diese Maßnahme wirklich etwas gerade im Verhältnis zur Investition?
das hängt vom einzelfall ab, sprich: davon was das für ein keller ist (beheizt oder nicht), was darüber liegt (ungeheizte gemeinschaftsräume oder 'ne wohnung) usw.
 

silencer911

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Hi,

heute ist der Keller nicht beheizt und es sind Wohnungen darüber.

Gesamtfläche so um die 75 m² würde ich schätzen (ohne Treppenausschnitt).
 

Kitzblitz

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... In der WEG sind wir gerade darüber am diskutieren, inwiefern sich das auch als werterhöhend für das Gesamtobjekt auswirkt. ...

Eine Werterhöhung oder leichtere Verkaufbarkeit der Wohnung direkt über dem Keller dürfte erreicht werden - da die von einer Kellerdeckendämmung am meisten profitieren kann. Die anderen Wohnungen hätten nur sehr leichte Vorteile über die Verteilung der Heizkosten, sofern ein gewisser Prozentsatz (meist 30%) der Heizkosten über die Flächen umgelegt werden.

Zur Gebäudeversicherung wäre die Dämmung auf jeden Fall eine Werterhöhung - also die Investkosten nachmelden, womit dann natürlich der Beitrag zur Gebäudeversicherung steigen wird.

Inwieweit eine Dämmung der Kellerdecke wirtschaflich tatsächlich sinnvoll ist, sollte man einmal untersuchen. D.h., es sollte sich einfach einmal jemand die Mühe machen und die damit verbundene Heizkosteneinsparung errechnen. Möglicherweise wird man zu dem Ergebnis kommen, dass keiner der derzeitigen Eigentümer eine Amortisation erleben dürfte - auch nicht unter Berücksichtigung künftiger Heizkostensteigerungen.

Also nicht nur die Kosten für die nachträgliche Dämmung, sondern auch den Nutzen berechnen und dann damit in die WEG-Abstimmung gehen. Vorher sollte natürlich auch noch geprüft werden, ob tatsächlich auch in allen Bereichen eine Deckendämmung möglich ist (Wasser- und Heizleitungen, Kabelpritschen, Wäscheleinen, etc.). Die eingeschränkte Deckenhöhe spielt natürlich auch eine Rolle.

Dabei sollte natürlich auch der Aufbau des Fußbodens in der EG -Wohnung einbezogen werden. Hier liegen i.d.R. ja schon ca. 4-6 cm Trittschalldämmung, die natürlich auch wärmedämmend wirkt. Deshalb ist m.E. - ohne nun den rechnerischen Nachweis führen zu wollen - eine Kellerdeckendämmung nur sehr wenig effektiv.

Die höchsten Wärmeverluste werden über Fenster, Wände und Dach gehen. Dort sind wärmedämmende Maßnahmen sehr wahrscheinlich viel sinnvoller.

Und noch ein Gedankenansatz: Da es sich vielleicht nur für dei Wohnung direkt über dem Keller in der Heizkostenabrechnung bemerkbar machen wird, kannst du dir das Abstimmergebnis schon vorher denken. Die Wohnungseigentümer der darüber liegenden Wohnungen haben sehr wahrscheinlich wirtschaftlich kein Interesse an einer Kellerdeckendämmung. Damit wäre der TOP in der Versammlung schon geschwätzt.

Gruß aus'm Ländle
Ulrich
 

immodream

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Hallo,
Vorteile hat nur die Styropormafia die an dem Dämmstoff verdient.
Wenn sich jemand die Mühe machen würde, als Einzelmaßnahme nur die Kellerdecke zu dämmen und dann über mehrere Jahre die Ersparnis zu ermitteln, müßte man wahrscheinlich 100 Jahre alt werden damit sich diese Maßnahme rechnet.
Grüße
Peter
 

silencer911

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Moin,

danke für den Input. Meine Wohnung befindet sich im 1.OG und es gibt nur 2 Wohnungen im EG. Andere Eigentümer haben die Maßnahme auch angezweifelt aber ich wollte mich da nur noch mal schlau machen, bevor ich den Punkt abschließend bewerte.

Für mich steht halt das "Gesamtkonzept" einer energetischen Sanierung im Vordergrund und da hat bisher eine Rundum Dämmung mehr Sinn gemacht.

Hier ja eher die gegenstzliche Meinung, der ich mich aus Sicht eines "Investors" wohl anschließen würde.

Danke euch.
 

Berny

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Ich würde mich auf jeden Fall, egal, wo ich wohne, an einer Kellerdeckendämmung beteiligen, evtl. sie sogar mit einem Helfer selbst machen. Was soll das denn: einen Tag Arbeit.
Wichtig halte den Hinweis, dass, bevor geklebt wird, alte Deckenfarbe entfernt wird.
 

Kitzblitz

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Ich würde mich auf jeden Fall, egal, wo ich wohne, an einer Kellerdeckendämmung beteiligen, evtl. sie sogar mit einem Helfer selbst machen. Was soll das denn: einen Tag Arbeit.
Wichtig halte den Hinweis, dass, bevor geklebt wird, alte Deckenfarbe entfernt wird.

In meinem Eigenheim würde ich das vielleicht auch mal überdenken (ich denke mal laut drüber nach) - ca. 5% Heizkosteneinsparung würden bedeuten, dass ich noch nicht einmal 100 EUR im Jahr an Heizkosten sparen kann (schon mit 1 EUR/Liter Heizöl gerechnet). Da brauche ich mich gar nicht erst mit den Kosten für die Dämmung bei Eigenleistung befassen.

Doch schauen wir mal, wie so eine Amortisationsrechnung aufgehen könnte:

Die dämmbare Kellerdeckenfläche wäre ca. 90 qm groß. PUR-Dämmstoff, ca. 6 cm stark, kostet ca. 21 EUR/qm + ca. 2 EUR/qm für Befestigungsmittel und Bohrhammereinsatz + 3% Verschnitt. Die Gesamtkosten lägen dann bei ca. 2.126 EUR für mein allein bewohntes Haus (2 Vollgeschosse, 1 Dachgeschoss). Gegenrechnen muss ich natürlich entgangene Zinseinnahmen für den Invest (ca. 2,5% angenommen). Mit ca. 5% Heizkostensteigerung pro Jahr wäre dann eine Amortisation ca. 17-18 Jahren erreicht.

In 17 bis 18 Jahren werde ich vermutlich nicht mehr hier wohnen, sondern in einer altengerechten Wohnung oder auch schon im Souterrain des örtlichen Friedhofes. Also werde ich mit den 2.126 EUR lieber etwas sinnvolleres machen, von dem ich sofort etwas habe ...

Bezogen auf eine Eigentumswohnung, die nicht direkt über einem Keller liegt, sieht die Amortisationsrechnung deutlich schlechter aus.

Gruß aus'm Ländle
Ulrich
 
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Berny

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Kitzblitz:

"In meinem Eigenheim würde ich das vielleicht auch mal überdenken (ich denke mal laut drüber nach)"

Moin Ulrich,
ich denke mal mit, jedoch nur über den Arbeits- und Kostenaufwand bei Eigenleistung mit dem völlig ausreichenden Styropor:

"Die dämmbare Kellerdeckenfläche wäre ca. 90 qm groß. PUR-Dämmstoff, ca. 6 cm stark, kostet ca. 21 EUR/qm [=1890€]"
90m² Styropor 8cm kosten ca. 720€, also 1170€ weniger.

" + ca. 2 EUR/qm für Befestigungsmittel und Bohrhammereinsatz + 3% Verschnitt. Die Gesamtkosten lägen dann bei ca. 2.126 EUR für mein allein bewohntes Haus."
Na schön, Ulrich, beim Styropor, was an der Kellerdecke ja ausreichen würde, wäre es knapp die Hälfte. Da brauche ich wohl wirklich keine Zins- etc. -Berechnungen mehr zu machen...

"Bezogen auf ... Amortisationsrechnung ..."
Ach Gott, Ihr armen Schwoben... ;-)
 

Kitzblitz

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Hallo Berny,

ich finde es ja gut, dass du einem Nichtschwaben das Sparen nahe bringen willst.

Doch habe ich nicht zum Spaß PUR angenommen, sondern habe mir etwas dabei gedacht. Um den gleichen Wärmedämmwert mit Styropor zu erreichen, müsstest du schon 9 cm Materialstärke aufbringen.

Vom Kleben halte ich nichts - auch nicht davon, alte Deckenanstriche zu entfernen, damit der Kleber besser haftet. Das kostet meine Freizeit, wovon ich leider wenig habe und die ich dann doch lieber meinem Hobby widme.

Wenn ich was mache, muss das hinterher natürlich auch vernünftig aussehen und auch so bleiben. Beim Styropor drückt dir doch ohnehin später jeder Depp mit dem Finger Löcher rein - weil das ja so einen Spaß macht. Bei mir daheim wäre das zwar nicht der Fall - in ener WEG kannst du dich darauf verlassen, dass es passieren wird. Mir wären aber die 3 cm weniger Materialstärke schon wichtig, denn sonst hätte ich Probleme an den Kellerfenstern und mit der Deckenhöhe schlechthin, da diverse Schränke nicht mehr passen würden. Das kannst du aber nicht wissen.

Bei einer WEG sehe ich keine wirtschaftlich vertretbare Mehrheit, mit der sich so ein Projekt realisieren ließe. Es sei denn, die meisten Eigentümer wollen sparen egal, was das dann kostet. Wirklich davon profitieren nur die EG-Wohnungen, mit denen sich aber kaum eine Mehrheit finden lässt (ich habe die Abstimmung schon vor ein paar Jahren machen lassen - daher auch meine Erkenntnisse um die Machbarkeit). Der Antrag stammte übrigens von den beiden Eigentümern, deren Wohnungen über dem Keller und den in das Haus integrierten Garagenplätzen liegt.

Wenn du deine Zeit in die Dienste der WEG stellen würdest, ist das sicher sehr großzügig von dir. Ich würde das jedoch nicht kostenlos machen wollen, wenn nicht alle Miteigentümer mitmachen würden. 1991 hatte ich zusammen mit einem Miteigentümer alle Kellergemeinschafsräume der WEG, in der wir eine Wohnung gekauft hatte, gefliest - freiwillig und sogar mit Spaß an der Sache - gedankt hat uns das jedoch niemand. Die Fliesen stammten vom Bauträger, da der Estrichleger die Randbereiche des Estriches nicht ordentlich ausgeführt hatte (Fugen bis 3 cm Breits). Den anderen drei Eigentümern ist der Mangel am Estrich überhaupt nicht aufgefallen.

Ich freue mich heute sogar darüber, wenn ich die Zähler ablese, dass der Fußbodenbelag damals gut gelungen war.

Gruß aus'm Ländle
Ulrich
 
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Berater

Nachrüstverpflichtung

Vielleicht nicht allen bekannt, aber dennoch Vorschrift:
Nachrüstverpflichtungen im Gebäudebestand –
Wurden 2002 verabschiedet
Heizkessel:
Die Energieeinsparverordnung (EnEV)
die vor Oktober 1978 eingebaut wurden, mussten
bis Ende 2006/2008* ersetzt werden (<2Mio.)
(* wenn Brenner nach 1.11.1996 erneuert wurde, oder
die geforderten Werte unterschritten werden)
Rohrleitungen in unbeheizten Räumen
müssen seit Ende 2006 gedämmt sein

->Die obersten Geschossdecken und die Kellerdecken
müssen seit Ende 2006 gedämmt sein (wenn Sie begehbar/zugänglich sind)

Ausnahme: eigengenutzte EFH & ZFH
da Nachrüstung 2 Jahre nach Eigentümerwechsel erforderlich
Diese ganzen Maßnahmen dürfen eingefordert werden, da sie
erwiesenermaßen sehr wirtschaftlich sind (Energiewirtschaftsgesetz)
 

Berny

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Danke für die Info, Berater!:smile031:
 

Pharao

wie sinnvoll kann man eine Kellerdeckendämmung im Rahmen einer energetischen Sanierung eines Objektes einstufen? Bringt diese Maßnahme wirklich etwas gerade im Verhältnis zur Investition?
Hi,

bedenke mal unabhängig was es wirklich bringt an Einsparungen, ect, das es auf jeden Fall ein sehr schöner Hinweis ist bei der Vermietung, wenn der Boden einer EG-Wohnung gedämmt ist. Und da Mietinteressenten in der Regel nur sehr Oberflächlich sind, muss es Energieeinsparungstechnisch garnicht mal was bringen.

M.E, macht das aber trotzdem durchaus auch Sinn hier zu dämmen (nicht wegen der evtl Energieeinsparung, sondern weil es nicht so kalt an den Füßen dann hoch zieht), jedoch würde ich das wahrscheinlich erst machen, wenn eh ein neuer Boden dann auch verlegt wird in dieser Wohnung, also zB wenn die jetzigen EG-Mieter mal ausziehen.

Nachtrag: ups, der Beitrag ist ja schon älter ....
 
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pastore

gesetzliche grundlage

hallo berater,
finde in der enev 2009 in §10 nur die nachrüstverpflichtung für oberste geschoßdecken. wo ist die nachrüstverpflichtung für kellerdecken im gestz formuliert?
 

sara

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hallo berater,
finde in der enev 2009 in §10 nur die nachrüstverpflichtung für oberste geschoßdecken.

auch diese nur Bedingt!
(Hinweis hatte ich auch schon im Thread Isolierung eingestellt gehabt)

http://www.dibt.de/de/data/EnEG_Staffel15.pdf
Seite 4

Es besteht keine Pflicht zur nachträglichen Dämmung....

Die oberste Geschossdecke gilt auch als gedämmt, wenn sie dem Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2:2003-07 entspricht; davon kann bei massiven Deckenkonstruktionen, die seit 1969 errichtet wurden, und bei Holzbalkendecken aller Baualtersklassen ausgegangen werden.

Gehe jetzt mal davon aus, dass was für die obeste Geschossdecke gilt, auch für die Kellerdecke gilt. :unsicher024:
 
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regn

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Welche Handwerker machen eigentlich diese Kellerdeckendämmung?
 

Heidemarie

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Berny hat nach dem was ich bei H&G erkundet hatte Recht.
Es gibt keine Pflicht die Kellerdecke zu dämmen.
Ich habe von einer Firma gehört, die kostengünstig durch Unterspritzen mit Poklyuretan (nicht brennbar ) dämmen soll. Das gibt sicher wohlig warme Füße für die Paterremieter und ist ein vortelhaftes Argument bei Neuvermietung. Ob da auch angemessen Einsparpotential ist, weiß ich nicht.
Was das für eine Firma ist, weiß ich nicht, da müsste ich nachfragen.
 
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Pharao

Das gibt sicher wohlig warme Füße für die Paterremieter und ist ein vortelhaftes Argument bei Neuvermietung.
Hi,

also "wohlig warme Füße" gibt es nur bei Fußbodenheizung ....

Wenn eine Kellerdecke gedämmt ist, dann wird nur der Fußboden im EG nicht ganz so kalt, aber von "wohlig warme Füße" zu sprechen, da sind wir m.E. noch weit entfernt.
 
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