Kellerraum nötig ?

Diskutiere Kellerraum nötig ? im Immobilienmarkt /Investments Forum im Bereich Finanzen; Ich habe folgendes Problem: Bei einer mir gehörenden vermieteten 2-Zimmer-Wohnung von ca. 50 m2 ist KEIN Kellerraum dabei. Die jetzigen Mieter...

rent_with_money_lent

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Ich habe folgendes Problem:

Bei einer mir gehörenden vermieteten 2-Zimmer-Wohnung von ca. 50 m2 ist KEIN Kellerraum dabei. Die jetzigen Mieter (seit über 3 Jahren drinnen) benötigen auch keinen Kellerraum und machen zumindest derzeit auch keine Anzeichen, bald auszuziehen.
Jetzt gibt es die Möglichkeit, einen kellerartigen Raum von der Wohnungseigentümergemeinschaft anzumieten. Es handelt sich dabei nicht um einen klassischen quaderförmigen Raum, sondern es ist eine Schräge drinnen (ist unter der Treppe gelegen), im hinteren, nicht so hohen Bereich geht er noch etwas um die Ecke. Allerdings ist das Gesamtvolumen des Raums durchaus einem normalen Kellerraum entsprechend, auch passen z.B. 2 Fährräder dort locker rein.
Ich hätte diesen Raum am liebsten gekauft, das ist jedoch nicht möglich (u.a. wegen der viel zu komplexen und kostspieligen Aenderung der Teilungserklärung etc.).

Nun frage ich mich, ob ich den Raum anmieten sollte in Hinblick auf eine bessere Vermietbarkeit bei zukünftigen Mietinteressenten bzw. um die Vermietbarkeit überhaupt zu gewährleisten und nicht auf vergleichsweise recht hohem Mietausfall sitzen zu bleiben (ca. 1.400 € im Monat kalt). Es handelt sich bei der Immobilie um ein Preisniveau wo Kellerräume über 10.000 € kosten bzw. eine monatliche Miete des Raums wohl bei mindestens 25-30 € liegt; also es ginge da trotz Absetzbarkeit schon um viel Geld, was dort dann über die Jahre uU umsonst ausgegeben würde. Da es wohl auch noch andere Interessenten für den Raum gibt, wäre die Chance sich den Raum zu sichern, wohl vertan, wenn man nicht JETZT direkt zuschlägt (und einen unbefristeten Mietvertrag schliesst)

Dass ein zusätzlicher Kellerraum natürlich besser ist, als kein Kellerraum, ist klar. Nur kann nicht wirklich beurteilen, wie stark das Verlangen der Mieterschaft nach Kellerräumen ist. Wie gesagt, es geht um eine 50 m2-Wohnung, in der jetzt nicht so viel Platz ist, um Getränkekisten abzustellen bzw. allgemein Vorräte zu lagern.
Bis auf 1 Mieter, der kaum vor Ort ist, wird/wurde von jedem Mieter von mir der Kellerraum immer genutzt.

Meine Frage:
Wie hoch ist (bei einer 2-Zimmerwohnung) in etwa der %-Anteil derjenigen Mieter, die auf einen Kellerraum wert legen/ es für sie unabdingbar ist ? Wieviel % in etwa benötigen keinen Kellerraum ? Klar wird da niemand eine exakte Prozentzahl angeben können, aber eine ungefähre Angabe wäre schon sehr hilfreich.
Dies wäre die Grundlage, um die Frage zu beurteilen, ob es sinnvoll es, diesen Kellerraum jetzt anzumieten.
 
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Newbie15

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Gibt es eine andere Möglichkeit, Fahrräder abzustellen? oder würde man die dort überhaupt halbwegs komfortabel hinbekommen? Hat diese Nische einen Stromanschluss und Beleuchtung und die Möglichkeit, evtl. einen weiteren Kühlschrank oder ähnliches aufzustellen?

Und auf der anderen Seite: 50 m² ist nicht groß, aber je nach Aufteilung hat man ggf. im Flur gute Möglichkeiten, einen größeren Schrank für Vorräte, saisonale Deko usw. aufzustellen. Oder im Schlafzimmer zusätzlich. Meine 45m² Studentenwohnung hatte mehr Stauraum als die 75m² Wohnung meiner Schwägerin, in der alles wunderschön modern und offen gestaltet ist und nicht mal die kleinste Garderobe einen Platz an einer Wand findet, weil man bis auf eine Abgrenzung zum Schlafzimmer und Bad vollkommen auf Innenwände verzichtet hat. Es gibt keinen Flur, keinen Eingangsbereich, nichts. Man steht direkt im offnen Küchen/Wohn/Essbereich. Da werden dann natürlich Getränkekisten, Vorräte usw. schon bevorzugt nicht im Wohnraum gelagert, sondern im Keller.

Pauschal kann man das meiner Meinung nach nicht sagen. Wie gesagt, in meiner Studentenwohnung hatte ich keinen Keller, obwohl ich "normal" gewohnt habe und er hat nie gefehlt. Ich hatte genug Möglichkeiten, Schränke zu stellen und meine Sachen unterzubringen.

Wenn du eine Tendenz willst: geschätzt 90 % horten Kram und brauchen einen Keller. Wenn man schon so viel Geld bezahlt, dann will man keine Getränkekisten im Wohnzimmer haben und das teure Fahrrad auch nicht auf der Straße stehen lassen. Von daher eher ja zum Kellerraum. Bei 1400 € sind 30 € ja Peanuts.

Bzgl. des Vertrages würde ich mich dann aber wirklich absichern. Es ist dann nämlich kein Vertrag über Wohnraum und kann unbefristet auch entsprechend vereinbarter Fristen von beiden Seiten gekündigt werden. Das wäre dann für dich sehr ungünstig, wenn du den Raum mitvermietet hast und die WEG dementsprechend den Preis beliebig diktieren kann, weil du weiterhin anmieten musst, um den Vertrag mit dem Mieter zu erfüllen.
 

rent_with_money_lent

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Danke für deine Kommentare Newbie15.
Ja, Stromanschluss/Licht gibt es in diesem Raum. Dort könnte man sicher auch einen zusätzlichen Tiefkühlschrank anschliessen.
Fahrräder kann man im Gebäude sonst nicht abstellen. (das ist ein Haus mit vielleicht 50 Parteien). In den Kellerraum in Etage -2 könnte man quasi über den Autoweg kommen, also durchs Garagentor durch und dann im Kreis 2 Etagen bergab ... oder vielleicht passt ein Fahrrad auch in den ziemlich grossen Lift. Wenn man es anhebt und dann quasi hochkant im Lift befördert, geht es auf alle Fälle; ich könnte mir sogar vorstellen, dass 1 Rad grade noch so quer in den Lift passt. Also diesbzgl. sehe ich jetzt nicht die riesen Probleme, auch wenn ich vielleicht nicht unbedingt von komfortabler Radbeförderungsweise dabei sprechen würde.

Im Schlafzimmer gibt es zwar einen riesen Schrank, aber da die Wohnung ja in aller Regel von 2 Leuten zusammen (Paar) bewohnt wird, wird dieser Platz da auch für Klamotten benötigt; insb. die Frau wäre wohl weniger begeistert, wenn man ihr da den Platz für ihre Schuhe etc. wegnehmen würde und mit Getränkekisten befüllen würde ...Im Wohnzimmer gibt es allein schon aus Platzgründen keine Möglichkeit, viel zu lagern. Allenfalls noch im Eingangsbereich. Da ist so eine Art Vorratskammer/Schrank. Aber da passt definitiv nicht all das rein, was manche in ihrem Keller gelagert haben.
Insofern würde ich eigentlich auch dazu tendieren, den Raum anzumieten.

Aber:
Du hattest völlig zurecht darauf hingewiesen, dass ja ein unbefristeter Mietvertrag, der sich nicht auf das Wohnen bezieht (Kellerraum), auch immer von der Gegenseite (also der Eigentümergemeinschaft) gekündigt werden kann (mit recht kurzer Vorlaufzeit); das wird mir jetzt erst richtig bewusst. D.h. mein Konzept, mir den Raum zu sichern, wäre durch die Anmietung ja auch gar nicht wirklich dauerhaft gewährleistet. Und da es sich bei dem Gebäude um gemischte Nutzung handelt, also insb. auch Firmen dort ansässig sind, kann es leicht sein, dass da eine Firma den Raum zur Lagerung braucht und dann wären selbst für deren Portokasse 50 €/Monat immer noch lachhaft. Gegen solche Firmen werde ich nie eine Chance haben, wenn die wirklich echten Bedarf haben, werden die immer mehr als ich bieten.
Und ja, wenn ich dann mal diesen Raum mitvermiete und mich dann im Laufe jemand überbietet, dann könnte ich eben den Mietvertrag gar nicht mehr erfüllen. Das ist natürlich ein sehr schwerwiegendes Problem. Ok, ich könnte natürlich mit dem Mieter im Mietvertrag vereinbaren, die Kellerraumvermietung erfolgt vorbehaltlich eines Aufrechterhaltens des Kellermietvertrags seitens der Eigentümergemeinschaft. Aber ideal ist das natürlich auch nicht.

Hmm, also irgendwie sehe ich dann aber in der Anmietung eigentlich kaum einen Sinn mehr. Blöd.

Oder gibt es da nicht doch eine Möglichkeit, mir irgendwie zumindest faktisch den Raum zu sichern ?
 

Kunibert

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Meine Frage:
Wie hoch ist (bei einer 2-Zimmerwohnung) in etwa der %-Anteil derjenigen Mieter, die auf einen Kellerraum wert legen/ es für sie unabdingbar ist ? Wieviel % in etwa benötigen keinen Kellerraum ? Klar wird da niemand eine exakte Prozentzahl angeben können, aber eine ungefähre Angabe wäre schon sehr hilfreich.
Dies wäre die Grundlage, um die Frage zu beurteilen, ob es sinnvoll es, diesen Kellerraum jetzt anzumieten.

Spannende Frage. Ich hoffe, dass der Anteil (der ohne Keller auskommt) recht groß ist.

Ich vermiete ab Herbst unsere Wohnung (56m2) definitiv ohne den Keller. Leider hat meine Frau einen Hang zur Sammlung von Memorabilia. Der also durchaus vorhandene Keller kriegt einen Stromzähler, damit der zukünftige Mieter auch die 2,50 für Licht erstattet kriegt.
In der Wohnung habe ich vorher selbst als Mieter und Single gewohnt. Der Keller war mehr Ablage für Pappkartons und die Winterreifen. Richtig gebraucht hätte ich ihn nie.
Es gibt hier aber einen Wasch- und sogar einen Fahrradkeller.

Neuere Wohnungen haben mitterweile immmer seltener einen Keller. Der Hauswirtschatfsraum wird gerade Standard. Wasch- oder Fahrradkeller geht schon in hochpreisige Segment. Schlimmstensfalls wird auch das Treppenhaus gespart. Dann gehts über eine Hühnerleiter.
 
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ehrenwertes Haus

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Spannende Frage. Ich hoffe, dass der Anteil (der ohne Keller auskommt) recht groß ist.
Ich glaube der Anteil an Mietern, der ohne extra Keller bzw. Lagerfläche außerhalb der Wohnung auskommen kann ist ziemlich groß.
Der Anteil an Mietern, der ohne das auskommen will, eher klein.

Ich vermiete teilweise auch ohne extra Abstellräume außerhalb der Wohnung. Die meisten Neumieter realisieren das erst nach ihrem Einzug, selbst wenn in Vorgesprächen ausdrücklich darauf hingewiesen wurde. Ich habe den Eindruck, dass Abstellräume außerhalb der Wohnung überwiegend als selbstverständliche Gratiszugabe zu jeder Wohnung betrachtet werden und erwarten mind. eine Rechtfertigung besser eine akzeptierte Mietminderung, wenn dem nicht so ist.
 

ehrenwertes Haus

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Neuere Wohnungen haben mitterweile immmer seltener einen Keller. Der Hauswirtschatfsraum wird gerade Standard. Wasch- oder Fahrradkeller geht schon in hochpreisige Segment.
Ich glaube das ist regional sehr unterschiedlich.
 
Duncan

Duncan

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§ 48 BbgBO – Wohnungen​

(1) ....
(2) In Wohngebäuden der Gebäudeklassen 3 bis 5 sind leicht erreichbare und gut zugängliche Abstellräume für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder sowie für jede Wohnung ein ausreichend großer Abstellraum herzustellen.

Bevor es mit der Sparsamkeit bzgl. Abstellräumen überhandnimmt, guckt mal nochmal nach - viele müssen. Ausreichend groß heißt mal soll 10 % der Wohnungsfläche nicht wesentlich unterschreiten bzw. 8-10 m² seien eine gute Orientierungsgröße (Hörensagen, RiAG).

Ich möchte nicht darauf verzichten, und ich vermiete genug Fläche an Leute, die mehr brauchen. Self-Storage-Lagerhäuser bringen immerhin genug Einnahmen, um in Großstädten Innenstadtlagen lukrativ zu bewirtschaften.
 

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Bevor es mit der Sparsamkeit bzgl. Abstellräumen überhandnimmt, guckt mal nochmal nach - viele müssen. Ausreichend groß heißt mal soll 10 % der Wohnungsfläche nicht wesentlich unterschreiten bzw. 8-10 m² seien eine gute Orientierungsgröße (Hörensagen, RiAG).
Baurecht und Mietrecht gehen nicht immer Hand in Hand.

Eine baurechtliche Forderung derartige Räume vorzusehen bedeutet nicht zwangsläufig diese auch vermieten zu müssen.
Altbau ist dann nochmal ein Thema für sich. Wenn die Planung/Bauumsetzung zur BZ keine Extraräume hergibt, müssen sie nicht hergezaubert werden.
 

Kunibert

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Ich möchte nicht darauf verzichten, und ich vermiete genug Fläche an Leute, die mehr brauchen. Self-Storage-Lagerhäuser bringen immerhin genug Einnahmen, um in Großstädten Innenstadtlagen lukrativ zu bewirtschaften.
Self Storage hatte ich mal angeschaut. Das lohnt sich aber nicht für „Sperrmüll“. Eher was für Omas Geschirr oder die Bibliothek. Winterreifen lagere ich mittlerweile beim Service ein.

Der nächste Thread wäre dann „mit oder ohne Balkon?“ Kann man auch viel zu schreiben.
 

Dschei2

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„mit oder ohne Balkon?“
ohjeh, vermiete in der nächsten Stadt ein paar Wohnungen im Altbau und musste mit Erschrecken feststellen, dass im neuen Mietspiegel inzwischen der Balkon kein Plus-Merkmal mehr ist, sondern ohne Balkon ist ein Minus-Merkmal 😟
 

ehrenwertes Haus

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ohjeh, vermiete in der nächsten Stadt ein paar Wohnungen im Altbau und musste mit Erschrecken feststellen, dass im neuen Mietspiegel inzwischen der Balkon kein Plus-Merkmal mehr ist, sondern ohne Balkon ist ein Minus-Merkmal 😟
... und dann sind es die bösen gierigen VMs, die ihren Mietern keine Balkone für lau anbauen. Hauptsache die Mieten steigen nicht trotz Luxusartikel "Balkon".

Seltsamer Weise pendeln in Nbg die 2. WCs ab einer bestimmten Wohnungsgröße (ich glaube ab 80 qm-Butze war das letztes Mal).
Das läßt sich auch als Abstellraum oder Vorratskammer nutzen, wenn der WC-Raum nicht als solcher gebraucht wird...

Manche +/- Merkmale und deren Änderungen erinnern mich mehr an Schildbürgerstreiche, denn ernsthafte Argumente. Aber man muss sich damit arrangieren.
 

rent_with_money_lent

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Also prinzipiell tendiere ich schon dazu, mir diesen Raum irgendwie zu sichern.
Nur ist mir halt noch völlig unklar, wie dieses "irgendwie" konkret gehen soll.
Eigentlich die einzige rechtlich sichere Lösung wäre ein befristeter Mietvertrag (der insb. nicht von der Gegenseite gekündigt werden kann) auf lange Zeit (mind. 10 Jahre). Nur geht man dann halt das Risiko ein, dass der jetzige Mieter noch lange drin bleibt (und danach sieht es derzeit eher aus), und dann wäre halt die Kellermiete bis dahin rausgeworfen (und möglicherweise auch darüber hinaus, wenn der Nachmieter wieder keinen Kellerraum braucht). Und dann ist das Problem, wenn diese Befristung abgelaufen ist, hab ich erst wieder keine Sicherheit, diesen Raum mieten zu können.
Also wirklich überzeugen tut mich dieses Konzept nicht, aber es wäre halt eine Notlösung, die noch ansatzweise Sinn macht.
Oder man lässt einfach alles so wie es ist und spekuliert drauf, dass der jetzige Mieter noch lange drin bleibt und ein Nachmieter zügig gefunden werden kann, der keinen Keller braucht. Ist für mich aber auch nicht ganz überzeugend.

Schwierig ...

Was mich stört, ist, dass die Hausverwaltungsgesellschaft es nicht gestattet an dem Platz in der gemeinsamen Waschküche, wo normal jeder seine Waschmaschine aufstellt, einen kleinen abschliessbaren Schrank aufzustellen, denn die Waschmaschine ist in der Wohnung selber platziert und somit wäre in der Waschküche noch freier ungenutzter Platz. Aber da kennen die nix.
 

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Was mich stört, ist, dass die Hausverwaltungsgesellschaft es nicht gestattet an dem Platz in der gemeinsamen Waschküche, wo normal jeder seine Waschmaschine aufstellt, einen kleinen abschliessbaren Schrank aufzustellen, denn die Waschmaschine ist in der Wohnung selber platziert und somit wäre in der Waschküche noch freier ungenutzter Platz. Aber da kennen die nix.

Aus meiner Sicht durchaus verständlich. Ein Schrank ist i.d.R. größer als eine Waschmaschine damit geht es los. Dann ist die Luftfeuchtigkeit oftmals in so einem Waschraum höher, was sich negativ auf den Schrank und seinen Inhalt auswirken kann und schon gibt es das nächste Streitthema.
 
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