kellerüberflutung durch kanalverstopfung (verursacher ist vermieter)

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von suessezicke66, 06.03.2007.

  1. #1 suessezicke66, 06.03.2007
    suessezicke66

    suessezicke66 Neuer Benutzer

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    hallo an alle,

    vor 3 wochen wache ich im keller (schlafzimmer) auf und merke, dass alles unter wasser steht.
    saunaraum, waschküche, kellerbar, vorratsraum standen ebenfalls unter wasser.
    es handelte sich um klares wasser, was durch wände kam, nicht durch die toilette.
    nach info an den vermieter kam mit 1 1/2stündiger verspätung die kanalreinigungsfirma.
    sie bestätigte uns mehrfach, dass durch ob´s u.a. die 2 kanäle des vermieters verstopft gewesen sind.
    durch den anhaltenden regen stieg das wasser durch die wände des kellers und überflutete alles.
    während wir das wasser abschippten stieg es erneut.

    der vermieter ist nur kurz durchgelaufen und hat behauptet, dass es durch die toilette gekommen ist.
    jedoch haben wir, mein mann und ich, den mündlichen beweis, dass dies nicht der fall gewesen ist.

    mittlerweile ist in der bar eine wand koplett über den leisten verschimmelt und die andere ist auch schon soweit...

    im schlafraum haben sich die tapeten gelöst und der modergeruch steigt überall auf.
    da die gesamte fläche mit pvc ausgelegt ist und das wasser durch vorhandene ritzen eingesogen ist, tritt immer wieder wasser aus und kann unter dieser undurchlässigkeit nicht trocknen.

    ich habe die vermieter (3 personen) wieder in den keller zur schadensbegutachtung gebeten.
    nach 4 tagen sind sie endlich gekommen und haben wieder behauptet, dass die überflutung nicht deren schuld gewesen ist.

    meine matratzen und alles andere, was unbrauchbar geworden ist, wurde nicht beachtet.

    ich habe gefragt, ob sie eine haus-und grundhaftpflicht haben, jedoch wurde diese mit "ich weiss es nicht" beantwortet.
    immer haben wir "ärger mit den mietern" hieß es dann noch zu guter letzt..
    unser sehr gutes verhältnis ist dadurch total gestört, was uns leid tut, aber trotz allem, möchten wir unser recht..

    ich habe die räume ausgeräumt und sie sind unbewohnbar geworden.
    die vermieter kümmern sich nicht mehr darum.

    ich habe die kanalfirma um ein gutachten gebeten, da sie wissen, dass die schuld beim vermieter liegt.
    jedoch weiss ich nicht, ob ich eine antwort erhalten werde.

    meine frage ist, HABEN WIR DAS RECHT, DIE MIETE SOFORT ZU MINDERN??????

    und WER ERSETZT MIR MEINEN SCHADEN?

    vielen dank im voraus für eure unterstützung!!!!!!!!

    liebe grüsse
    gaby
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 06.03.2007
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    frage:
    ihr habt also einen eigenen kanal?
    oder wie ist das mit den "kanälen des vermieters" zu verstehen?
     
  4. #3 suessezicke66, 06.03.2007
    suessezicke66

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    hallo lostcontrol,

    wir wohnen auf dem gleichen grundstück, direkt neben dem vermieter..

    mein mann konnte sehen, dass der kanal des vermieters, der aus seinem haus kommt, sehen, dass er verstopft gewesen ist..

    ich muss zugeben, ich habe keine ahnung, ob wir einen eigenen kanal haben... :shame.., wahrscheinlich keinen ..

    lg
    gaby
     
  5. #4 lostcontrol, 06.03.2007
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    das wäre in dem zusammenhang aber wichtig, denn:
    wenn ihr den gleichen kanal benutzt wie der vermieter, dann könnt ihr genauso schuld an der verstopfung sein.
    das wäre also aufzuklären.
     
  6. #5 suessezicke66, 06.03.2007
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    habe geradenachgefragt..

    wir haben einen gemeinsamen kanal, aber wir benutzen keine ob´s und die kanalfirma hat uns gezeigt, dass die verstopfung aus dem haus des vermieters gekommen ist
     
  7. Jerry

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    Das "schöne" an "Kanal"- (eigentlich Abwasserrohr-) verstopfungen ist immer, dass die Schuldfrage bei einem gemeinsamen Hausanschluß nur sehr schwer eindeutig geklärt werden kann.

    Generell ist es die Pflicht aller Nutzer des Anschlusses, diesen sachgerecht zu nutzen, und damit nichts zu tun, was eine Störung der beschriebenen Art herbeiführt. Jetzt gibt es auch noch haufenweise Gründe, warum ein Hausanschluss nach "Verlassen" des Kellers ein Problem entwickelt - diese Gründe heissen Bäume oder besser Baumwurzeln und stören sich nicht mal an stramm sitzenden Gummidichtungen in den Rohrmanschetten - die wachsen einfach da rein, wo es nährstoffbeladenes Wasser gibt, und setzen irgendwann den Abfluss komplett zu. Das letzte mal, wo wir dieses "Vergnügen" privat hatten, war das Ergebnis 8m Rohrverstopfung (weil immer noch grad soviel abfloss, dass es erst auffiel, als das Rohr richtig zu war...)

    Was soviel heissen soll wie: Ist der Abfluss an einer Engstelle im Haus verstopft (das wäre dann i.d.R. eine Senke im Keller - eine solche sollte übrigens unbedingt einen Rückstauverschluss haben, sonst ist viel Unangenehmes vorprogrammiert) kann man die Verstopfungsursache meist noch einigermaßen eingrenzen und vielleicht sogar ermitteln, wer es verbockt hat - bei mehreren Fallrohren im Haus lässt es sich noch besser eingrenzen, wenn konkret eine bestimmte Senke "dicht" ist. Ist die Verstopfung aber erst im Hausabwasseranschluss, dann steht da i.d.R. soviel Dreck drin, dass man nicht mal mehr mit Laboranalysen (okay, jetzt wird's unappetitlich) feststellen kann, was jetzt der Auslöser war. Mit extrem viel Glück lässt sich vielleicht die Schuld noch bei der Stadt und deren in das Abwasserrohr gewurzelten Straßenbaum finden (war bei unserem "8m-Problem" der Fall und resultierte in Übernahme der Reinigungskosten und Bau eines neuen Hausanschlusses sowie Fällen des verursachenden Baumes) - aber das zieht halt auch nicht überall. Und wenn's ein eigener Baum auf dem Grundstück war, bleibt die Haftungsfrage irgendwo zwischen Mieter und Vermieter, aber sonst kratzt das überhaupt niemanden.

    Wasserschäden sind also generell erst mal eine extrem unerfreuliche weil uneingrenzbare Sache.

    Was die Frage des Schadens angeht: Eine Hausrat-Versicherung umfasst in aller Regel auch Schäden durch Leitungswasser, wobei sich Leitungswasser normalerweise als aus Zu- oder Abwasserleitungen sowie Heizungsanlagen austretendes Wasser definiert wird. Überschwemmungen sind was anderes, aber das trifft bei Euch ja auch nicht zu.

    Eure Hausratversicherung müsste also Eure erste Adresse für die beschädigten Sachen sein. Die solltet Ihr sofort ins Boot holen. Besteht keine, ist das vorsichtig formuliert "ziemlich schlecht".

    Die Gebäudeschäden sind Sache des Vermieters und seiner Gebäudeversicherung - Verursacherfrage hin oder her. Durch die Unbewohnbarkeit der Wohnung solltet Ihr Mietminderung ankündigen und nach Ankündigung auch umsetzen. Details wie das geht weiss ich nicht, sind aber hier im Forum schon x-mal beschrieben worden - findet Ihr also sicherlich.

    Ansonsten - ehemals gutes Verhältnis ist da geschenkt und hat sich nach meinem Eindruck hier auch erledigt - würde ich mich schnellstens nach einer neuen, vorzugsweise oberirdischen Wohnung umsehen... sorry.

    Jerry
     
  8. #7 suessezicke66, 06.03.2007
    suessezicke66

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    hallo jerry, hallo lostcontrol.

    vielen dank erstmal für eure antworten!!!!

    Das "schöne" an "Kanal"- (eigentlich Abwasserrohr-) verstopfungen ist immer, dass die Schuldfrage bei einem gemeinsamen Hausanschluß nur sehr schwer eindeutig geklärt werden kann.

    daher brief an die kanalreinigungsfirma, die bestätigen kann, das wir nicht die verursacher sind..

    Was die Frage des Schadens angeht: Eine Hausrat-Versicherung umfasst in aller Regel auch Schäden durch Leitungswasser, wobei sich Leitungswasser normalerweise als aus Zu- oder Abwasserleitungen sowie Heizungsanlagen austretendes Wasser definiert wird. Überschwemmungen sind was anderes, aber das trifft bei Euch ja auch nicht zu.


    meine hausrat zahlt den schaden nicht, da das wasser von aussen eingetreten ist..


    Die Gebäudeschäden sind Sache des Vermieters und seiner Gebäudeversicherung - Verursacherfrage hin oder her

    dort ist auch kein leitungswasser oder eine kanalverstopfung versichert...
    habe dort auch schon angerufen..


    Durch die Unbewohnbarkeit der Wohnung solltet Ihr Mietminderung ankündigen und nach Ankündigung auch umsetzen

    diesen brief habe ich gerade aufgesetzt und werde ihn heute an den vermieter weitergeben..
    persönlich oder per einschreiben??


    Ansonsten - ehemals gutes Verhältnis ist da geschenkt und hat sich nach meinem Eindruck hier auch erledigt - würde ich mich schnellstens nach einer neuen, vorzugsweise oberirdischen Wohnung umsehen... sorry.

    das tun wir gerade und da wir keienn ärger mehr mit vermietern haben wollen (sorry an die vermieter!), wollen wir uns ein eigenes haus kaufen...

    liebe grüsse
    gaby
     
  9. Jerry

    Jerry Erfahrener Benutzer

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    Hi Gaby,

    da ist nichts zu entschuldigen - Ärger mit Vermietern ist ungefähr so verbreitet wie umgekehrt Ärger mit Mietern, und wer es sich erlauben kann und wem es in die Lebensplanung passt, der sollte immer und unbedingt über Wohneigentum nachdenken. Kann halt trotz der aktuellen Marktlage nur nicht jeder (gut, aus Vermietersicht müsste man sagen "Gott sei dank" - aber selbst wenn es jeder könnte, es gibt auch viele, die _wollen_ es einfach nicht - irgendwo bleibt immer ein Markt ;) )

    Der einzige kleine Wermutstropfen: Man ist danach räumlich ziemlich gebunden und kann sich seine Nachbarn nicht zwangsläufig aussuchen. Aber ein Haken ist immer irgendwo.

    Ist das Wasser übrigens wirklich von _aussen_ gekommen? Oder von innerhalb des Hauses aber ausserhalb der Wohnung. Dann bleibt es Leitungswasser und ich würde die Versicherung nicht so einfach aus der Verantwortung lassen (die drücken sich auch schonmal gern). Wenn's "überschwemmungsartig" von ganz draußen reingekommen ist, sieht's allerdings wirklich schlecht aus...

    Viel Glück beim Hauskauf!

    Jerry
     
  10. #9 suessezicke66, 06.03.2007
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    Ist das Wasser übrigens wirklich von _aussen_ gekommen? Oder von innerhalb des Hauses aber ausserhalb der Wohnung. Dann bleibt es Leitungswasser und ich würde die Versicherung nicht so einfach aus der Verantwortung lassen (die drücken sich auch schonmal gern). Wenn's "überschwemmungsartig" von ganz draußen reingekommen ist, sieht's allerdings wirklich schlecht aus...

    das wasser hat sich durch die wand gedrückt...
    das müsste ein gutachter feststellen.., wenn das heute überhaupt noch möglich ist.. .... :heul
    das wasser war klar gewesen...., wahrscheinlich regenwasser...


    klar, die versicherungen drücken sich alle..., da gibt es keine ausnahme (oder??)...
    nur zum vertragsabschluss sind sie alle willig...

    wenn das mit dem haus klappt, wären wir heilfroh... :ätsch
    NIE MEHR ÄRGER MIT VERMIETERN.. :party

    lg
    gaby
     
  11. #10 lostcontrol, 06.03.2007
    lostcontrol

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    na dann wisst ihr ja jetzt fürs nächste mal, dass ihr SOFORT bei der versicherung anrufen müsst - die schicken dann nämlich ruck-zuck einen gutachter.

    wenn's regenwasser war, dann lag's nicht an einer kanalverstopfung.

    kann man so nicht sagen. aber gerade bei gebäudeversicherungen ist eben der standard relativ niedrig, und auch wenn jerry sagt dass die leitungsversicherung da normalerweise dabei sei kann ich hierzu nur sagen: nein, das ist eher die ausnahme. das kostet extra, und zwar gerade bei der leitungsversicherung nicht zu knapp (die schäden die aus sowas entstehen können sind ja meist auch recht hoch, daher die hohen zusatzkosten). genausowenig automatisch dabei ist glasbruch, vandalismus usw.

    ausserdem: selbst eine leitungswasserversicherung kommt für eine verstopfung in den kanalrohren nicht auf.

    darum lässt man üblicherweise vorsichtshalber auch immer mal wieder (nicht unbedingt jährlich) eine kanalreinigung vornehmen.
    ich hab die kanalreinigung in der betriebskostenvereinbarung ausdrücklich aufgeführt als kosten, die nicht jährlich anfallen (damit sich neu-mieter nicht wundern, wenn diese im einen jahr auftauchen, im anderen aber nicht).

    meine kanäle hab ich letzten herbst zuletzt kontrolliert - ich kann das relativ einfach, weil ich 2 gullideckel für sowas auf dem grundstück habe (überbleibsel aus einem quasi schon antiken abwassersystem mit 2 sickergruben oder wie das heisst) - prompt hatten sich schon wieder diverse pflanzen mit ihren wurzeln den weg gen haus gesucht. ich sollte diese kontrolle wohl also weiterhin jährlich vornehmen, bevor sie mir wirklich aus dem bodenablauf in der waschküche entgegenkommen...

    @ jerry - das problem mit den wasserhungrigen bäumen kenn ich auch.
    bei mir hier waren es birken. armdicke äste in den abwasserrohren!!!
    leider insofern selbst verursacht, weil die birken auf dem eigenen grundstück standen. zwar in 10m entfernung, aber da haben birken kein problem. die finden die wasserrohre auch auf weitere strecken problemlos.
    wir mussten rund ums haus bis zu den fundamenten abgraben...

    na dann wünsch ich euch mal viel glück damit...
    habt ihr vor eine einliegerwohnung zu vermieten?
    DANN VIEL SPASS BEIM ÄRGER MIT DEN MIETERN.. :party
     
  12. #11 suessezicke66, 06.03.2007
    suessezicke66

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    hallo lostcontrol,

    ich habe ja sofort mit meiner versicherung telefoniert, aber sie hat leider von einer schadensübernahme oder ähnlichem abstand genommen..

    ich habe einen angestellten unserer gemeinde angerufen, der eine halbe stunde später erschienen ist..
    er sagte, das eine kanalverstopfung vorliegen würde und das das regenwasser deshalb nicht absickern konnte..

    danach habe ich die sachbearbeiterin der wohngebäudeversicherung angerufen..
    sie hat gesagt, dass wir bei wasserschäden ausserhalb des hauses nicht versichert sind..
    und es stimmt, die versicherungsbeiträge für leitungswasserschäden sind in der höchsten sparte zu finden..
    rückstau o.a. in kanälen wird überhaupt nicht versichert..

    zu guter letzt habe ich eine freundin, die bei der allianz arbeitet angerufen und sie hat mir gesagt, ich solle eine klage gegen die vermieter erheben..
    das ist nun das allerletzte, was ich tun würde..

    ich habe zudem keine ahnung, ob und wann die letzte kanaluntersuchung stattgefunden hat..
    ob ich die vermieter fragen sollte??
    ich glaube, dann rennen sie gegen eine :wand:

    wenn wir das haus finanzieren können, dann ist keine einliegerwohnung dabei..
    ich hätte aber kein problem damit, da wir ursprünglich einen freund von uns "mitnehmen" wollten...
    dieses haus ist jedoch zu gross für uns gewesen..

    ich bin ein freundlicher und verständnisvoller mensch...
    wir haben oben einen mieter wohnen und ich hatte nie grössere auseinandersetzungen mit ihm..., im gegenteil, ich bin ihm immer entgegengekommen...
    eben weil ich weiss, wie es ist, ärger mit seinem vermieter zu haben..

    aber jetzt bin ich ja mittlerweile im mieterschutzbund angemeldet... und ich hoffe trotzdem noch immer, dass es keinen grossen ärger mit meinen vermietern gibt.. :guru..

    der glaube versetzt bekanntlich berge!!!

    ich wünsche euch einen schönen abend und nochmals vielen dank an euch beide!

    lg
    gaby
     
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