kleine Hausmeistertätigkeiten durch Mieter

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von wilhelmine, 13.12.2011.

  1. #1 wilhelmine, 13.12.2011
    wilhelmine

    wilhelmine Erfahrener Benutzer

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    Eine meiner Mieterfamilien ist zur Zeit knapp bei Kasse: das dritte Kind ist gekommen, die Frau kann nun erst mal nicht mehr arbeiten. Sein Einkommen ist sehr niedrig.

    Ich möchte die Familie als Mieter ungern verlieren.

    Beide haben mir nun angeboten sich im Haus (sechs Familien) um folgendes zu kümmern:
    Treppenhaus/Keller putzen
    Schneeräumen/Bürgersteig kehren
    Einfahrt und Stellplatz sauberhalten

    Natürlich möchten sie dafür entlohnt werden.

    Nun meine Überlegung dazu:
    Soll ich den Mietern einen neuen Mietvertrag ausstellen, mit einer niedrigeren Kaltmiete und dem Passus: leichte Hausmeistertätigkeiten .... werden vom Mieter übernommen?
    Oder habt ihr eine bessere Lösung?!
     
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  3. #2 chapi2305, 13.12.2011
    chapi2305

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    mh...warum so kompliziert?

    Die Dinge die er dort verrichten will, sind ja alles Betriebskostenarten, die auf die Mieter umlegbar sind. Ich würde mir ihm vielleicht ein feste Summe X pro Monat vereinbaren und diese dann mit seiner Miete verrechnen. Natürlich dieses alles schriftlich festhalten, damit es bei der Erstellung der Abrechnung hinterher keine Probleme gibt. Natürlich kann man auch eine Stundensatz nehmen. Jedoch sind dann die Kosten nicht gut kalkulierbar.
    Naja, auf jeden Fall sollte dieser Mieter, dann aber auch wenn man eine feste Summe vereinbart hat, einen groben Stundennachweis führen, wann er was gemacht hat.
    Sinn und Zweck der ganzen Sache ist, dass du im Endeffekt keinen Verlust hast, dadurch das du ihn bezahlen musst. Die Hausgemeinschaft bezahlt ihn über die Nebenkosten.. ;).
    Auf keinen Fall würd ich einen neuen Mietvertrag aufsetzen....

    Und die Hausgemeinschaft freut sich auch, wenn man mit nur wenig mehr Kosten ein sauberen Hausflur, ein von Schnee und Eis befreiten Bürgersteig und saubere Stellplätze hat.
     
  4. Pompfe

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    Hausmeistertätigkeiten - Versichern

    Dem Beitrag von Chapi2305 find ich ok,
    - ABER -bitte daran denken, diese Tätigkeit zu versichern. Einmal kontra Schwarzarbeit, dann wegen Unfallversicherung.
    Die "Knappschaft Bahn See" hat sehr gute und sehr günstige Angebote. Auf deren Hotline kann man genaue Informationen bekommen. Es kostet den "Arbeitgeber" nicht viel, und man kann es steuerlich absetzen. Ein Gespräch mit denen lohnt sich.

    Grüße Pompfe

    PS. Find ich toll, daß es nicht heißt: Jetzt aber raus mit Euch!
     
  5. #4 wilhelmine, 14.12.2011
    wilhelmine

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    Danke euch Beiden! :smile049:

    so werd ichs machen, die knappschaft bahn see kannte ich vorher nicht - die haben wirklich einen guten service!

    die mieterfamilie habe ich jetzt seit vier jahren - sie sind die einzigen im haus, die regelmäßig das treppenhaus putzen, die anderen parteien im haus putzen nur sporadisch - wenn überhaupt (dem putzplan zum trotz)
    sie sind auch die einzigen, die bescheid geben, wenn irgendetwas schadhaft ist oder schlicht nicht mehr funktioniert
     
  6. tokape

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    Es geht noch einfacher!

    Soll sich einer von deinen Mietern einen Gewerbeschein holen mit Hausmeistertätigkeit. Dann kann er dir Rechnungen schreiben! Gerade gut wenn es um unregelmässige Ausgaben wie Schneeräumen geht.

    Vorteil für dich: du musst dich um nichts kümmern und hast keinen Angestellten! Falls es Probleme gibt, brauchst du ihn ja nicht mehr weiter einzusetzen.
     
  7. #6 Christian, 14.12.2011
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    Hallo,

    ich würde keinesfalls den bestehenden Mietvertrag nicht ändern und alles, was den Mietvertrag angeht, von der Hausmeistertätigkeit trennen.
    Wenn du die beiden Angelegenheiten vertraglich (oder wie auch immer) verbindest, gibt es garantiert Probleme, wenn eins von beidem endet. Wenn der Mieter den Mietvertrag kündigt, weil er drei Häuser weiter ziehen will, hast du ein Problem mit deinem Hausmeister, wenn das auch im Mietvertrag geregelt ist.
    Umgekehrt ist es genau so: Wenn der Hausmeister nicht mehr Hausmeister sein will, muss das irgendwie aus dem Mietvertrag herausgefriemelt werden. Das gibt nur Ärger.
    Genau so könnte es Probleme geben, wenn du irgendwas mit der Miete verrechnest. Lass den Mieter ganz normal seine Miete zahlen, rechne mit ihm ganz normal die Betriebskosten ab (auch für die Arbeit, die er selbst geleistet hat), und entlohne ihn separat für die Hausmeistertätigkeit. Das wird m.E. am wenigsten Probleme geben und ist für alle Beteiligten die beste (durschaubarste) Lösung.

    Gruß,
    Christian
     
  8. #7 chapi2305, 14.12.2011
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    warum...? Die "Sollstellung" bleibt doch die gleiche. Lediglich wird ihm eine Gutschrift zu geschrieben die sofort mit der Miete verrechnet wird. Und für den Vermieter sind dieses Kosten, in diesem Falle sogar Betriebskosten die umlegbar sind.
    Von daher werden beide Angelegenheiten auch nicht vertraglich miteinander verbunden.



    ...stimmt... ;)
     
  9. #8 Christian, 14.12.2011
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    Hallo, Nachbarin Hilde, hast du schon gehört? Der Meier, der zahlt für die gleiche Wohnung wie wir sie haben, nur 100 Euro Miete! Dieser Drecks-Vermieter ... der bevorzugt den total. Ich hab letztens deren Betriebskostenabrechnung gesehen, die Frau Müller hat sie mir gezeigt. Nur weil der dem Vermieter-Arschloch in den Arsch kriecht und sich immer als Hausmeister aufspielt, bekommt der die Wohnung fast für lau, und wir müssen fürs Schneeschippen zahlen!"


    :D:D:D

    Wenn der Hausmeister-Mieter einmal im Monat sein Hausmeistergehalt aufs Konto überwiesen bekommt, und in der Betriebskostenabrechnung ganz normal seinen Anteil an der Hausmeisterarbeit (die er selbst erledigt hat) angerechnet bekommt, entstehen solche Gespräche wie das oben gar nicht erst, und niemand kommt auf die Idee, daß er aus welchen Gründen weniger Miete oder Nebenkosten zahlen müsse.

    Gruß,
    Christian
     
  10. #9 Soontir, 14.12.2011
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    Man sollte allerdings auch noch darauf achten, ob in den MV aller Mieter die Hausmeisterkosten als umlagefähige Kosten gennant sind. Wenn nicht is Essig mit Umlagen nach Betriebskostenverordnung.
     
  11. Pompfe

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    Hausmeister

    :unsicher012: tja, der Einwand ist sicher richtig.
    ( Da denkt man/frau, man hat, hat aber doch nich !)

    Ok. Wilhelmine erwähnte aber, daß die Hausordnungspflichten von den Anderen nur unzufriedend erfüllt werden. Wenn dazu noch magerer Winterdienst dazu kommt, was bei Schäden auf Sie zurückfällt, es gibt ganz böse Urteile dazu, denke ich, daß Sie alle Rechte hat, eine zusätzliche Hausmeistertätigkeit in Anspruch zu nehmen, auf Kosten der anderen Mieter. ( Huch- wie lang )Zu dem gleichen Thema hab ich vom Anwalt, H&G, diese Aussage bekommen.
    Ja, ich denke, so geht's.
    Nette Grüße Pompfe
     
  12. #11 wilhelmine, 14.12.2011
    wilhelmine

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    die idee mit dem gewerbeschein finde ich eigentlich noch besser. dann kann ich mir doch die unfallversicherung sparen?!
    oder fällt das dann, weil nur ein auftraggeber, unter "scheinselbstständigkeit"?

    deutscher bürokratismus*seufz* - am liebsten würde ich denen geld in die hand drücken, und fertig...
     
  13. tokape

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    Das ist keine Scheinselbstständigkeit! Du hast damit ja auch nichts zu tun. Er macht sich selbstständig und du gibst ihm Aufträge. Wenn er sein Geschäft nicht ausbaut, liegt es ja nicht an dir. Vielleicht hilfst du aber jemandem Starthilfe in ein neues Leben zu geben und er dehnt die ganze Geschichte ja aus.
    Er kann ja dann auch einen Teil seiner Miete als Betriebsausgabe absetzen!
     
  14. GSR600

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    Warum sollte der Mieter ein Gewerbe anmelden? Was passiert wenn ihm ein Fehler unterläuft und er nicht gewerblich versichert ist, dann kann ihn das evtl finaziell arg strapazieren, ausserdem sind die Sozialabgaben der geringf. Beschäftigung des sog. 400 Euro Jobs auch umlagefähig über die Betriebskosten.
     
  15. tokape

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    Hm..? Was ist, wenn ich ihn anstelle und ihm unterläuft ein Fehler?

    Wenn ich ihn anstelle muss ich mich um seine Meldung kümmern, er hat recht auf Urlaub und Krankheit usw.. Hätte ich keinen Bock zu. Er kann sich ja selbst gegen gewisse Sachen versichern. Kann er ja als Betriebsausgabe absetzen! Ausserdem habe ich ihn so etwas auf Abstand. Ein Selbstständiger ist mir auf alle Fälle lieber als ein Angestellter und sei es nur auf Minijob Basis.
     
  16. GSR600

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    Wenn er da nen Fehler macht ist er ja über die Anstellung versichert.
    Als 400 Euro kein Urlaub und kein Krank ist ja rein auf Stundenbasis.
    Nur eben wenn er nur Dich als Kunden hat, dann zählt das sicher als Scheinselbstständigkeit, das wollten sie meinem Mann der nebenher bei Caterings als Koch arbeitet auch schon unterstellen, und haben einem Auftraggeber trotz vorliegender Rechnungen nachträglich die Sozialabgaben belastet, also so einfach ist das auch nicht.
     
  17. tokape

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    Da muss ja dann der Arbeitgeber für gerade stehen. Und das wäre ja dann ich! Dann doch lieber der andere, oder?
     
  18. GSR600

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    Na eben die Versicherung von Dir.
    Und was ist wenn derjenige das nicht zahlen kann bzw keine Vers. hat, dann bleibts auch wieder an Dir hängen.

    Das ist natürlich das extrembeispiel, ich seh es eben so, ich hab ein Gewerbe als Buchhaltungsservice im Nebenerwerb, und hab dafür ne Gewerbehaftpflicht und ne Vermögensschadenhaftpflicht seit über 6 Jahren kostet mich ca 500 euro im Jahr hab ich noch nie gebraucht, jedoch wenn eben z.b. mit dem FA was verrutscht bei meinen Kunden und ich wäre Schuld kann das schnell sehr teuer werden. Persönlich bin ich lieber etwas überversichert wie zuwenig, nur das sieht ja auch jeder anders.

    Und die Vermietungsdinge sehe ich eben aus Sicht meines Arbeitgebers einer Baugenossenschaft mit ca. 1500 Wohnungen, da läuft das klar anders ab wie beim Privatvermieter.
     
  19. Pompfe

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    Wo bleibt der Verdienst

    Hi Wilhelmine,
    hab gerade die Beiträge durchgelesen. mir scheint, da eskaliert was.
    Da soll von Ihrem Mieter doch keine Solar,- Brennwert heizung,- Schwimmbadtechnik oder ähnlches gewartet werden, wobei kostspielige Fehler passieren können? Da sollte aus einer Hand die Mieterpflichten übernommen werden, oder hab ich das falsch verstanden? Beim Putzen, wie Schneeräumen können Stürze passieren, die, wenn von Dir bezahlt werden, abgesichert sein müssen. Am Beispiel von Kappschaft/Minijobz. werden vom Entgeld 14,34% Abgabenlast genommen = Kranken, Renten und Unfallversicherung. Die werden nach Stundenplan berechnet. Es gibt keine Pauschalbeträge, die man leisten muß, NUR für das, was man an Lohn zahlt. Die Tätigkeiten sind überschaubar, nicht jede Schneeflocke muß geräumt werden, sondern nach örtl. Vorschriften. Dein Zahlbetrag kann auf die Mieter umgelegt werden, natürlich auch auf den "Tätigen."
    Ob eine 2. Steuerkarte erforderlich ist, kann Knappschaft beantworten, ich glaube aber nicht.Überlegen mußt Du, wieviel Stundenlohn Du zahlst. 12-15€ ist so das
    Übliche bei uns. Es soll ja auch ein Verdienst für Deinen Mieter rausspringen.
    Minijob-Zentrale - Startseite Ich habe beste Erfahrungen mit denen, haben sehr gute Testergebnisse.
    Nette Grüße Pompfe
     
Thema: kleine Hausmeistertätigkeiten durch Mieter
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