Kosten nach Tod des Mieters in der Wohnung

Diskutiere Kosten nach Tod des Mieters in der Wohnung im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Uns gehört seit kurzem eine Wohnung, die von einem 79jährigen alleinstehenden Mann bewohnt wird. Ich weiß, dass das jetzt vielleicht herzlos...

  1. #1 Andrea Zett, 11.08.2020
    Andrea Zett

    Andrea Zett Neuer Benutzer

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    Uns gehört seit kurzem eine Wohnung, die von einem 79jährigen alleinstehenden Mann bewohnt wird. Ich weiß, dass das jetzt vielleicht herzlos rüberkommt (so ist das aber überhaupt nicht gemeint, ich bin nur pragmatisch), weil ich gerne wüsste, ob es eine Versicherung gibt bzw. ob Ihr mir eine konkrete Versicherung empfehlen könnt, die das Risiko absichert, wenn der Mieter in der Wohnung erstmal unbemerkt versterben würde, was ja leider eine ziemliche Sauerei hinterlassen würde.

    Es gibt ja da so ein Urteil eines Amtsgerichts von 2002, dass das Versterben in der Wohnung als "vertragsgemäßen Gebrauch" bezeichnet, die Erben deshalb nicht schadenersatzpflichtig sind und der Vermieter deshalb auf den immensen Kosten für die Grundreinigung, Desinfizierung etc. der Wohnung sitzen bleibt. Teilweise musste ja in solchen Fällen sogar der Estrich entfernt, der Putz abgeschlagen etc. werden, um den Gestank wieder aus der Wohnung zu bekommen.

    Kurz und gut: Ich würde das Risiko gerne absichern.

    Frage: Gibt es eine solche Versicherung und welche könntet Ihr mir empfehlen?
     
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  3. #2 sara, 11.08.2020
    Zuletzt bearbeitet: 11.08.2020
    sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Was sind das denn für Befürchtungen?
    Nur weil jemand in der Wohnung gestorben ist? :16:
    Ich kenne keine Versicherung die deine Befürchtungen absichert.
    Frag doch mal bei deinen bestehenden Versicherungenunternehmen nach, ob sie das absichern.
     
  4. #3 immobiliensammler, 11.08.2020
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    Ja, solche Versicherungen gibt es und zwar ist das bei manchen Verträgen ein Bestandteil der Wohngebäudeversicherung (ich kenne es z.B. von der AXA).

    Heißt dann:
    "• Kosten für Gebäudebeschädigungen, die durch menschliche Leichen entstehen"

    Problem für Dich ist aber, dass Dir ja in dem Haus wohl nur eine Wohnung gehört. D.h. nicht nur Du, sondern die ganze Eigentümergemeinschaft müsste einen solche Vertrag abschließen und die Mehrkosten bezahlen wollen.
     
  5. #4 Andrea Zett, 11.08.2020
    Andrea Zett

    Andrea Zett Neuer Benutzer

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    Der Mieter ist - wie schon geschrieben - alleinstehend und schon alt. Ich finde die Überlegung eigentlich nicht abwegig, denn es gibt ja genügend Menschen,die erst nach Wochen oder Monaten in ihren Wohnungen gefunden werden, gerade in den Großstädten. Das ist aber eben nicht nur persönlich tragisch, sondern für den Vermieter mit immensen Kostenrisiken verbunden. Ich wünsche meinem Mieter wirklich nur das Allerbeste (das ist auch ein sehr angenehmer charmanter Mensch), aber das bedeutet ja nicht, dass ich vor solchen Risiken die Augen verschließen muss, oder?
     
  6. Andres

    Andres
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    "Versterben" ist ganz sicher noch vertragsgemäßer Gebrauch, "verwesen" ist eben so sicher kein vertragsgemäßer Gebrauch mehr. Das Problem dürfte auch in den wenigsten Fällen sein, dass Gerichte keinen Mangel erkennen, sondern viel eher, dass es überhaupt keine Erbmasse gibt, aus der noch Ansprüche befriedigt werden könnten. Das trifft ganz besonders ...

    ... unter solchen Umständen zu. Trotzdem wieder einmal meine übliche Ansprache zu Versicherungen: Eine Versicherung ist objektiv ratsam, wenn
    1. sie vorgeschrieben ist (meist Krankenversicherung, Kfz-Haftpflicht, ...),
    2. das Schadensereignis einen wirtschaftlich überfordern würde (Privathaftpflicht, Gebäudeversicherung, ...) oder
    3. man dauerhaft die Erwartung hat, mehr Leistungen aus der Versicherung zu beziehen, als man Prämien einzahlt (Versicherung hat den Schadensbedarf falsch eingeschätzt).

    Grund 1 ist selbstverständlich, Grund 2 liegt hier nicht vor (m.E. muss man die genannten Kosten als Vermieter jederzeit selbst stemmen können, sonst hat man ganz andere Probleme) und Grund 3 ist überwiegend exotisch: Wenn die Versicherungen eines können, dann ist es die korrekte Einschätzung des Schadensbedarfs - im Zweifelsfall immer höher. Bei Vermietern kann Grund 3 zutreffen, wenn man die Kosten der Versicherung gar nicht selbst tragen muss, sondern auf die Mieter umlegen kann.

    In allen anderen Fällen zahlt man als Versicherungsnehmer langfristig drauf. Die Versicherung kann systematisch nicht so viel ausschütten, wie sie einnimmt (Steuern, Kosten, Gewinn). Wenn man es kann, ist es immer billiger, Risiken selbst zu tragen. Bleibt noch der "gefühlte Nutzen", aber mir fallen spontan dutzende wahrscheinlichere Schadensereignisse ein, vor denen man Angst haben könnte. Für die Versicherungswirtschaft ist das ein tolles Geschäft ...


    Wenn du jetzt immer noch wild entschlossen bist, hat @immobiliensammler schon den entsprechenden Tipp gegeben. Allgemein ist man bei einem Versicherungsmakler ganz gut aufgehoben, wenn man eine etwas seltenere Versicherungsleistung sucht. Das Risiko ist definitiv versicherbar und ich habe das selbst schon in einem Vertrag gesehen, nur weiß ich leider nicht mehr, wo das war.
     
  7. #6 taxpert, 11.08.2020
    taxpert

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    Nunja, ich halte das zunächst für ohne weiteres legitime Befürchtungen. Es ist sicherlich selten, aber hin und wieder liest man von alleinstehenden Personen, die mehrere Wochen tot in der Wohnung gelegen haben. Und das ist dann wirklich eine Schweinerei!

    Ich persönlich finde es grundsätzlich auch besser, sich frühzeitig mit möglichen Problemen auseinander zu setzen, als wie die Meisten (ich auch!) sehr blauäugig in die Vermieterei einzusteigen.

    Ich halte hier jedoch das Risiko sich einen Mietnomaden einzufangen, der die Wohnung total verwüstet hinterlässt, deutlich höher als das nicht bemerkte Versterben eines Mieters.

    Als Vermieter ist man unternehmerisch tätig und trägt daher auch das unternehmerische Risiko. Durch eine adäquate Mieterauswahl kann ich versuchen dieses Risiko zu minimieren, es aber nie ausschließen!

    Eine Versicherung dagegen (oder muss es dafür heißen!) wirst du im deutschsprachigen Raum wohl kaum finden. Was nicht heißt, dass das Risiko nicht versicherbar wäre! Es gibt grundsätzlich im europäischen Raum Versicherungsunternehmen, die praktisch jedes Risiko in Form von Individualverträgen abdecken. Als Beispiel sei hier mit Lloyds in London die wohl bekannteste genannt.

    Ob sich ein solcher Individualvertrag für dich tatsächlich rechnet, vage ich zu bezweifeln!

    taxpert
     
  8. Duncan

    Duncan
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    Also bis jetzt haben es alle meine Mieter die das Zeitliche segneten geschafft im Krankenhaus zu versterben, der letzte davon letzten Monat, mit 94.
    Nun war ich berufsbedingt auch schon in einigen Wohnungen, in denen jemand verstorben ist, darunter auch eine in der einer vier Wochen im Hochsommer lag. Gut die Dielen waren an der Stelle verfärbt, der Sessel, in dem der saß, war dann auch hinüber, aber sonst nichts was man nicht mit lüften, ggf. Ozonbehandlung und entsprechender Reinigung wieder hinbekommt. Also Wohnungen die dank eines verstopften Abflusses mit Fäkalien überflutet wurden halte ich für eine wahrscheinlichere, wie auch größere im Sinne von schadensträchtigere Gefahr. Mieter die bewusst Schäden anrichten wie auch Leute mit Messie-Ambitionen halte ich ebenfalls für ein größeres Übel.
    Alles in allem als Versicherung würde ich eine solche Versicherung anbieten, Risiko ist sehr überschaubar und die möglichen Einnahmen ziemlich hoch.
     
  9. #8 klinkerstein, 11.08.2020
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    Solche Stories erinnern mich immer an eine gute Freundin, die äußerst trocken und amüsiert berichtete:

     
  10. jorgk

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    Da gibt es doch eine einfache Lösung: Mit dem Mieter Kontakt pflegen - gelegentlich mal Pralinen oder Blümchen vorbei bringen, schon merkt man wenn was komisch ist.
     
  11. dots

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    Richtig.
    Du könntest - statt mit dem Geldbündel laut nach irgendwelchen Versicherungen zu rufen - dem Mieter vorschlagen, dass man sich einmal wöchentlich (oder täglich) anruft.
    Du könntest ihn regelmäßig bei den Einkäufen unterstützen, dabei merkst du ziemlich schnell, ob er schon "saftet".

    Aber ich befürchte, dass das ...
    ... dann doch nicht so (ernst) gemeint war.

    Übrigens, danke für den indirekten Tipp zum Unterhaltungsprogramm des Abends. Ich gucke jetzt eine Folge "Tatortreiniger".
     
  12. #11 ehrenwertes Haus, 11.08.2020
    ehrenwertes Haus

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    Inzwischen nur noch als "es war einmal"als pauschal versicherbar bei der AXA.
    Ausgenommen sind Suizid und vereinsamtes, wochenlang unbemerktes Ableben. Laut meine AXA-Spezie liegt das Limit zwischen Ableben und Bemerken dessen aktuell bei ca 1 Woche. Das Limit iost schneller erreicht als man denkt, wenn alle Zahlungen weiter erfolgen, DA sei Dank.

    Es gibt Versicherungspolicen, bei denen dieser Fall ohne Zeitlimit inkludiert ist.
    Neben entsprechenden Aufräum- und Sanierungsarbeiten, kann auch Mietausfall aus diesem Grund abgesichert werden, mind. bis zur Rückgabe der Wohnung von Väterchen Staat, falls es keine anderen Erben geben sollte.
    Nur Eines willst du garantiert nicht: eine solche Police abschließen. Die Kosten für Rundum-Sorglospakete sind exorbitant. Das lohnt sich nicht. Besser jeden Monat ein Sparschwein füttern für solche Fälle, das ist günstiger, wenn du eine halbwegs gemischte Altersstruktur bei deinen Mietern hast.

    Ich habe meine Policen vor rund 1/2 Jahr mal wieder angepasst. Das Rundum-Sorglospaket (haben wir nur interessenhalber durchgespielt), das wirklich alle denkbaren Risiken abdeckt (bzw. uns sind kein weiteren Risiken eingefallen), inkl. Flugzeugabsturz, Satellitentreffer, Zerstörung durch kriegerische Handlungen, Terror, Vulkanausbruch, Tsunamie, Erdsturz (ohne Bergbau) ... naja hätte nur rund 40% der Mieteinnahmen gefressen.
    Das mag für Vermietungsriesen mit einigen 1000 Wohnungen u.U. lukrativ sein, für durschnittliche private Vermieter nicht.
     
  13. #12 Andrea Zett, 11.08.2020
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    Ich kann doch von einem mündigen erwachsenen Menschen, mit dem ich ansonsten nichts zu tun habe, nicht einen täglichen Anruf erwarten, das wäre m.E. doch schwer übergriffig. Beim Einkaufen unterstützen muss man ihn auch nicht, der Herr ist fitter als so mancher 60jährige und sehr selbständig, ich glaube, der wäre beleidigt, wenn ich ihm so etwas anbieten würde. Fit und fast genauso alt (nur zwei Jahre älter) war allerdings mein Schwiegervater auch und der brach am Frühstückstisch in Anwesenheit meiner Schwiegermutter tot zusammen. Wenn so etwas passiert, wenn man alleine ist, dann ist das allerdings für den Vermieter finanziell offenbar problematisch (man liest da Horror-Geschichten im Internet von mehreren zehntausend Euro, was bei einer Netto-Miete von € 600,00 pro Monat schon eher unschön wäre, um es nett auszudrücken), daher meine Eingangsfrage, ob man das absichern kann.
     
  14. #13 immobiliensammler, 11.08.2020
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    Daher auch die Antwort: Versichern kann man das (in einer WEG schwieriger als beim einem MFH), die Frage ist, ob sich das rechnet.

    Ich habe eine solche Versicherung nicht, die Gründe dafür hat @Andres völlig korrekt aufgezählt.

    Und im Übrigen: Wie sollen bei einer Wohnung mehrere 10.000 Euro Kosten zusammenkommen? Außerdem braucht jeder Vermieter eine entsprechende Kriegskasse für unvorhergesehene Ausgaben.
     
  15. #14 Aktionär, 12.08.2020
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    Genau das ist das Problem bei Erfahrungsberichten, nicht nur im Internet.
    Man liest/hört immer nur von den Dingen die furchtbar schief gelaufen sind. Alles andere ist zu langweilig und bekommt keine clicks.

    Und jetzt zu Deiner Befürchtung: Du schreibst doch, dass der Mieter fit und gut beisammen ist. Warum also Deine Befürchtung? Auch ein alleinlebender Student Anfang 20 kann vom Herzinfarkt ereilt werden. Willst Du solche Mieter auch "versichern"?
     
  16. #15 ehrenwertes Haus, 12.08.2020
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    Wahrscheinlicher ist ein "Treffer" bei ganz anders Problemen mit Mietern.
    Ursprünglich gute Mieter können durch Schiksalschläge oder Krankheit zu Problemmietern mutieren.
    Dann zieht es sich dann oft über Jahre vom Bemerken von Problemen bis man diese Mieter irgendwann wieder los wird.
    Kein Mensch wird z.B. als Messie geboren, niemand weiß wann und bei wem und mit welchen Verlauf Demenzerkrankungen zuschlagen.

    Wenn du vor solchen Dingen wirklich Angst hast, solltest du vielleicht nochmal überdenken, ob dir Vermietung nicht zu risikoreich ist.
     
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