kostenfreie Einbauküche .. Anlage zum Mietvertrag

Diskutiere kostenfreie Einbauküche .. Anlage zum Mietvertrag im Ausstattung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, ich bin neu hier und gerade ziemlich verunsichert. Ich werde eine neue Wohnung beziehen. Die Besichtigung mit dem Wohnungseigentümer und...

  1. #1 Charly77, 31.01.2017
    Charly77

    Charly77 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    ich bin neu hier und gerade ziemlich verunsichert.
    Ich werde eine neue Wohnung beziehen.
    Die Besichtigung mit dem Wohnungseigentümer und Makler hat bereits stattgefunden.
    Der Eigentümer überlässt mir die 2 jahre alte Einbauküche unentgeltlich. Wenn etwas kaputt geht, dann muss ich die Kosten der Reparatur oder Austausch zahlen.
    Der Mietvertrag mit der ersten Zustatzvereinbarung kam per Mail. Da stand noch nichts von der Küche drin.

    Kurz vor Unterschrift kam jetzt eine geänderte Zusatzvereinbarung .. die Küche bleibt Eigentum des Vermieters und wird für die Mietdauer zur Verfügung gestellt. Reparaturen, Erneuerungen an Küchenteilen oder Elektrogeräten. geschehen ausschließlich auf Kosten der Mieterin ..

    Ist das so alles korrekt? Ich will mich gerne beteiligen, aber irgendwie habe ich Angst, dass ich da auf die Dauer alle Geräte austauschen muss.

    Danke für die Zeit und Mühe :)
     
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  3. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    ???
    ist evtl. im Mietpreis enthalten?
    Grundsätzlich ist der Vermieter bei der Mitvermietung einer Küche auch für den Ersatz der Geräte zuständig.
    Allerdings könnte er 11% der Kosten der Küche für diese Mitvermietung der Küche berechnen.

    Hier mal nachlesen unter Instandhaltung:
    http://www.mietrechtslexikon.de/a1lexikon2/e1/einbaukueche.htm
     
  4. #3 Charly77, 31.01.2017
    Charly77

    Charly77 Neuer Benutzer

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    Hallo und danke für deine Antwort.
    Die Küche wird nur in "§ 20 Anlage zum Meitvertrag" mit dem o.g. Passus erwähnt.
    Wenn ich es richtig verstehe, dann gilt die Küche als "mit vermietet" und der Passus befreit ihn nicht von der Pflicht der Reparartur oder des Ersatzes?
     
  5. Gecko

    Gecko Erfahrener Benutzer

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    Ich vermiete grundsätzlich komplett mit Küche und nehme dafür einen Aufschlag. Die Küche wird im Vertrag bzw. Übergabeprotokoll bezeichnet und ich bin auch für neue Geräte und Co zuständig.

    Was der Vermieter hier - meiner Meinung nach - versucht, ist die Küche offiziell nicht mit zu vermieten. Mit der Zusatzvereinbarung will er sich vor den möglichen Reparaturen drücken und diese dem Mieter auferlegen. Zudem will er sicherstellen, dass der Mieter die Küche nicht am Ende ausbaut und mitnimmt.

    Ob diese Konstellation rechtlich überhaupt in Ordnung ist, kann ich leider nicht beurteilen. Aber mir dünkt es, dass diese Lösung den Mieter deutlich schlechter stellt als typischer Weise. Außerdem holt man sich damit noch ganz andere Probleme ins Haus, die der Vermieter vermutlich nicht bedacht hat.

    Folgende Szenarien:
    • 300€ Herd geht kaputt. Mieter kauft für 1000€ einen neuen Herd und lässt ihn einbauen. Mieter muss aus der Wohnung ausziehen (warum auch immer). Soll der Herd jetzt in der Wohnung verbleiben? Warum sollte der Mieter dem VM den deutlich besseren Herd schenken? Soll die Kaufpreis-Differenz verrechnet werden? Wie wird die Abschreibung gemacht? Bei solchen Fragen lauern viele Kopfschmerzen...
    • 300€ Herd geht kaputt. Mieter kauft den billigsten Schrott-Herd den er finden kann als Ersatz und zieht aus. Wird der Vermieter mit diese Lösung happy sein?
    • Mieter baut vor dem Auszug alle Markengeräte aus und baut billige Geräte ein. Bei der Übergabe behauptet er die Geräte wären alle defekt gewesen und verweist auf die Zusatzvereinbarung. VM macht ein langes Gesicht.
     
    taxpert, Charly77 und sara gefällt das.
  6. #5 Charly77, 31.01.2017
    Charly77

    Charly77 Neuer Benutzer

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    Genau so sehe ich es auch. Natürlich werde ich pfleglich mit allem umgehen. Die wenigsten Menschen wissen nicht wohin mit ihrem Geld, aber mir gefält die Kostellation der Zustaztvereinbarung nur bedingt.

    Würde sich denn etwas für mich ändern, wenn ich die Küche im Übergabeprotokoll mit aufführe?
     
  7. Gecko

    Gecko Erfahrener Benutzer

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    Ich würde hier noch auf ein paar andere Antworten warten.

    Persönlich habe ich das Gefühl das sich der VM mit seiner Idee ein ziemliches Ei ins Nest legt - was er so sicher nicht will. Ich glaube nämlich, dass der Passus - der dich zum Austausch von defekten Geräten auf deine Kosten - verpflichtet, so nicht zulässig ist. Selbst mit Zusatzvereinbarung denke ich, dass die Küche zur Mietsache gehört und daher vom VM im Falle repariert werden muss. Diese Abhängigkeit sehe ich, da du die Küche ja nur zusammen mit der Wohnung nehmen kannst.

    Ob der VM jetzt allerdings gut darauf reagiert, wenn du ihm sagst, dass er sich mit einer solchen Klausel selbst ins Bein schießt? Das glaube ich irgendwie nicht.

    Ich, an deiner Stelle, würde vermutlich das direkte Gespräch mit dem VM suchen und versuchen ihn mit ein paar Fragen ins Grübeln zu bringen. Als guter Mieter willst ja genau verstehen wie deine Pflichten aussehen. Z.B.: Wenn das Siemens-Kochfeld kaputt geht, darf ich es dann auch durch eins von Bosch ersetzen? Die sind ja schließlich beide aus dem gleichen Konzern (BSH) und häufig baugleich. Muss der Kühlschrank die gleiche Energieeffizienzklasse haben? Oder darfst du vielleicht sogar einen kleineren Kühlschrank als Ersatz einbauen?

    In Anbetracht einer so komplexen Situation würde ich Ihm anbieten die Küche zu mieten. Kaufpreis auf 10 Jahre (oder 25 a) verteilen und durch 12 Monate teilen. Das macht bei einer 5000€ Küche 41€ (bzw 16€) im Monat und ist für beide Seiten fair.

    Du kannst natürlich auch zocken und auf das Angebot des VM eingehen. Wenn etwas kaput geht, dann ersetzt du es. Wenn z.B. nach 12 Monaten der Herd kaputt geht, dann kaufst du für 450€ einen neuen. Dafür hättest du dir dann 12*41€ (~500€) an Zahlung für die Küche gespart.
     
  8. Gecko

    Gecko Erfahrener Benutzer

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    Das wäre noch ein klares Indiz dafür, dass die Küche zur Mietsache gehört und mit vermietet wird. Abgesehen von Schönheitsreparaturen wäre der VM für Reparaturen am Haken.
     
  9. #8 Akkarin, 31.01.2017
    Akkarin

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    Das ist eine Idee dieser "internet-leute" , die so einen schmarnn in ihren YouTube Videos propagieren.

    Die gleichen Leute leben auch in einer gemieten Wohnung, weil sie ihr Geld lieber in vermietete Wohnungen investieren.
     
  10. jorgk

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    Hallo, schau mal in diese Links (außer das ich sie teilweise gelesen habe - ich habe mit diesen nix zu tun!):
    http://www.frag-einen-anwalt.de/Zusatzvereinbarung-zur-Kuechennutzung-in-Mietswohnung--f159965.html
    http://deutschesmietrecht.de/mietve...rum-verleihen-sie-die-einbaukueche-nicht.html
    http://www.gevestor.de/details/miet...-die-entscheidung-liegt-bei-ihnen-713917.html
    http://www.frag-einen-anwalt.de/Kue...ngt-Neuwertig-Zustand-bei-Auszug--f42079.html

    So wie Du es schilderst ist es der Versuch die Küche per Leihe an den Mann zu bringen. Die Leihe muss unentgeltlich sein - aber jeder vernünftige Mensch, also auch dieser Vermieter, wird wohl den anfallenden Wertverlust schon mit einkalkuliert haben (in der Kaltmiete). [Klar, das ist eine Unterstellung.]

    Ob das Ganze für den Vermieter gut raus kommt - keine Ahnung. Ich denke das Risiko ist sehr, sehr hoch, dass eine solche Konstruktion vor einem Richter keinen Bestand hat. Aber das hilft Dir im Moment auch nicht ...
    ... hoffe dafür das durch die Lektüre zumindest der Zusammenhang klar wird.

    Grüsse,
     
  11. Gecko

    Gecko Erfahrener Benutzer

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    Akkarin, bist du mit diesem Beitrag vielleicht in den Falschen Thread gerutscht? ;)
     
  12. #11 Akkarin, 31.01.2017
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    Noe das war Absicht ;)
     
  13. Andres

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    Aus meiner Sicht: zu Recht.

    Die Frage wird hier meist eher aus Vermietersicht gestellt und die Antwort liegt dann so etwa in der Gegend von Geckos #6: Schlechte Idee, vermutlich einheitliches Rechtsverhältnis, die Küche gilt dann trotzdem als mitvermietet. Das könnte dir als Mieter ja eigentlich sogar Recht sein ...

    Ich hätte auf eine solche Konstruktion als Mieter keine Lust. Mal ein Beispiel, das mir persönlich so passiert ist: Der Geschirrspüler geht kaputt. Aufgrund der extrem unglücklichen Lage der Wasser- und Abwasserleitung, passen (trotz Normmaß) die meisten Modelle nicht. Beim letzten Austausch des Geräts gab es noch drei Modelle zur Auswahl, beim aktuellen wären es noch zwei, die hauptsächlich aus qualitativen Gründen beide nicht in Frage kommen. Was jetzt? In meiner eigenen Küche ist das der perfekte Anlass, endlich mal umzubauen - das war schon länger geplant. In einer gemieteten Küche soll sich der Vermieter mit diesem Problem herumschlagen. Was machst du in der geliehenen Küche?

    Der Vermieter soll dir die Küche vermieten, verkaufen oder du bringst eben deine eigene mit. Eine andere Lösung würde ich nicht haben wollen.
     
  14. #13 BHShuber, 01.02.2017
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    Hallo,

    das leidige Problem mit der Küche.

    So um das so wie du schilderst rechtskräftig in einer Individualvereinbarung mit dem Mieter zu vereinbaren, bedarf es vorher einer Verhandlung genau über dieses Thema, eine Individualvereinbarung ist keine Individualvereinbarung, wenn der Passus im Vertrag oder eine Zusatzvereinbarung dem Mieter lediglich zur Unterschrift vorgelegt wird.

    Es happert aber immer an der Beweisbarkeit, denn Vermieter behauptet mit dem Mieter verhandelt zu haben, Mieter behauptet das Gegenteil.

    Weder du noch der Vermieter wird sich hier in diesem Fall so absichern können, dass im Streitfall jeder zu seinem Recht kommt.

    Gruß
    BHShuber
     
  15. #14 Charly77, 01.02.2017
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    Erstmal vielen Dank für eure Mühe :)

    @Akkarin .. ich kann mit deinem Beitrag leider nicht viel anfangen. Worauf bezog sich denn deine Aussage? Auf mich, auf den Vermieter, auf die Situation?

    Ich werde dem Vermieter jetzt einen Passus vorschlagen, wonach ich bei Defekt neue Geräte kaufe, sie aber in meinem Besitz bleiben und bei Auszug vom Vermieter übernommen werden können. Dabei berücksichtigt wird natürlich die Abnutzung und Abschreibungsdauer. Vermieten oder verkaufen will er sie scheinbar nicht. Es muss ja nichts kaputt gehen, aber wenn, dann fängt das Drama vielleicht an.
     
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  16. #15 BHShuber, 01.02.2017
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    Hallo,

    genau so schlecht und unrecht wie die andere Vereinbarung!

    Gruß
    BHShuber
     
  17. #16 Akkarin, 01.02.2017
    Akkarin

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    Hallo Charly,

    die Idee zu dieser Vereinbarung kommt in etwa hier her:

    Ich halte das für unmöglichen Mumpitz.

    Gruß
    AK
     
  18. #17 Charly77, 01.02.2017
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    @Akkarin,

    danke, jetzt verstehe ich deine Aussage :)
    Das Video ist interessant. Über den Rest lasse ich mich lieber nicht aus.

    @BHShuber .. ich stimme deiner Aussage nur teilweise zu. Da ich inzwischen eine andere Lösung gewählt habe, würde eine ausführliche Darlegung der Situation aber zu weit gehen.

    Gruß
     
  19. #18 BHShuber, 02.02.2017
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    Hallo,

    wir kennen das alle, das leidige Küchenproblem doch muss man sich als Vermieter gewahr sein, entweder oder.

    Gruß
    BHShuber
     
  20. #19 Pharao, 02.02.2017
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 02.02.2017
    Pharao

    Pharao Gast

    Hi,

    grundsätzlich finde ich es völlig ok (ganz unabhängig von der Rechtslage), wenn ihr euch so geeinigt habt und beide euch daran halten wollt, das zB die aktuelle Küche inklusiv aller E-Geräte Eigentum des Vermieters bleibt und du für die Instandhaltung verantwortlich bist. Das das in der kurzen Form allerdings schnell zu Streitigkeiten führen kann, das wurde u.a. ja schon im Post #4 beschrieben. D.h. wenn man so was vereinbart, dann sollte man auch die Details im Einzelnen besprechen wie zB, was passiert wenn du einen neuen Herd kaufst, wem gehört der dann oder was passiert bei Auszug damit, wer entscheident wann ein neuer Herd gekauft werden soll oder was passiert wenn die Schranktüre von der Küche den Geist aufgibt und nicht mehr repariert werden kann, denn die Instandhaltung betrifft hier ja anscheinend nicht nur die E-Geräte, oder?

    Deinen jetzigen Vorschlag finde ich deswegen auch nicht wesendlich besser, weil auch hier nicht alles im Detail geklärt ist. Wer entscheidet hier zB, wann eine Reparatur sich nicht mehr lohnt oder was wenn der Vermieter später nicht deinen Wunschabnahmepreis zahlen will oder du grundsätzlich eine komplett neue Küche verbauen willst, usw?

    Nachteil an solchen Absprachen ist leider aber immer, das wenn das nicht rechtlich "richtig" ist, das man dann darauf hoffen muss, das beide Seiten sich an solche Absprachen auch halten. Richtig unfair empfinde ich es dann durchaus, wenn man sich erst auf so was einlässt und hinterher dann mit Rechtslage ankommt. Die "saubere" Lösung wäre deswegen, Küche jetzt abkaufen oder sich schenken lassen oder Küche gehört zur Mietsache dazu und dann ist auch der Vermieter dafür zuständig (Er kann ja dann ggf. auch eine höhere Miete ansetzen, wenn die Wohnung eine Einbauküche inklusiv E-Geräten vorweisen kann).

    Frage doch mal deinen Vermieter, worum es ihm hier bei der Küche geht und warum er diese Lösung haben will bzw. vorschlägt :? Vielleicht lässt sich dann auch eine bessere Vereinbarung treffen, die für beide Seiten akzeptabel ist und für mehr Klarheit sorgt.


     
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