Kostenumlage von Solarenergie

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von alfredresi, 03.03.2007.

  1. #1 alfredresi, 03.03.2007
    alfredresi

    alfredresi Neuer Benutzer

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    Hallo,

    Wer weiß Bescheid über eine Kostenumlage von Warmwasserbereitung durch eine Solarzellen auf den Mieter.

    Ich will eventuell für die Brauch-Warmwasserbereitung eine Solaranlage auf dem Dach meines Hauses installieren lassen. Wie stehts dabei mit der Kostenumlage auf den Mieter?

    MfG

    Alfredresi
     
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  3. Heizer

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    Du kannst alle Kostenarten, die umlagefähig sind, genauso wie bei einer normalen Heizanlage umlegen. Nur die Brennstoffkosten halt nicht weil die Sonne ja bekanntlich keine Rechnung schickt.
     
  4. #3 lostcontrol, 05.03.2007
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    bei thermischen solaranlagen fallen regelmässige kosten an, diese kannst du selbstverständlich auf die mieter umlegen.
    das betrifft vor allem:
    • regelmässige wartung der anlage (ist notwendig, da lohnt sich auch ein wartungsvertrag)
    • versicherung der anlage (würde ich auf jeden fall machen, je nach modell wird die häufig beansprucht, vor allem natürlich bei vakuumröhren-anlagen)
    je nachdem wie die anlage konzipiert ist, kann da noch das eine oder andere an laufenden kosten dazukommen, z.b. kann es sein dass eine leitungsversicherung notwendig wird.
    NICHT umlegbar sind die energiekosten, denn: "die sonne schickt uns keine rechnung" (franz alt).
     
  5. #4 Mr.Smile, 07.06.2007
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    Gibt es hierzu nicht die Möglichkeit, mit einem Wärmemengenzähler die durch die Sonne erzeugte Wärmemenge zu erfassen, und mit einem Durchschnittswert pro kw in Ansatz zu bringen ?

    Die Investition in eine Solaranlage, welche dann kostenfreie Energie für die Mieter liefert trägt der Vermieter ja auch zu 100%. Daher ist es für den Mieter letztendlich ein Nullsummenspiel, ob er für öl/gas oder solarerzeugte Wärme pro kw bezahlt.

    Ich bin in dem Fall Energieversorger, und WIE ich die an dem Mieter gelieferte Energie erzeuge, und zu welchen Kostenarten (Herstellkosten, Verbrauch, etc.) müsste doch egal sein.

    Gibt es hier einschlägige Literatur oder weitere Hinweise ?
     
  6. Heizer

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    Das sieht aber die Heizkostenverordnung leider etwas anders. Hier gibt es nur die Möglichkeit die Ausnahmeregelung in Ansruch zu nehmen, die für Solaranlagen gillt, und über eine Heizkostenpauschale abzurechnen.

    Du darfst nicht als Energieversorger auftreten da man dafür ein Konzession benötigt. Das dürfen nur Versorger oder Contractoren.

    Du könntest allerdings Deine Heiz-und Solaranlage einem Contractor verkaufen, der dann die Heizenergie an Deine Mieter weiterverkauft.

    Das große Problem ist die Messung fün der tatsächlich eingespeisten Wärmemenge. Die Solaranlage erzeugt gerade im Sommer wie kaum Energie benötigt wird sehr viel davon. 90% davon sind dann Verluste, die aber durch den Wärmemengenzähler mit gezählt werden.

    In anderen Foren habe ich schon von horrenden Werten gelesen die so eine Anlage im Jahr erzeugt haben soll. Hat sie sicher, aber den größten Teil davon umsonst. Wenn Du nun je MWh sagen wir 70€ kassieren würdest, würden sicher Deine Mieter in Einspruch gehen, da eine normale Gasheizung deutlich weniger kostet.
     
  7. #6 lostcontrol, 08.06.2007
    lostcontrol

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    ich glaub hier werden grad wieder die thermischen solaranlagen zur WARMWASSERBEREITUNG und die photovoltaischen solaranlagen zur STROMERZEUGUNG durcheinandergebracht.

    im eingangsposting geht's um warmwasserbereitung und die kann tatsächlich (im gegensatz zur stromerzeugung, die nur in ausnahmefällen tatsächlich vor ort als energie direkt genutzt wird) im haus selbst genutzt werden.
    da gibt's 3 hauptvarianten, wie das vor sich geht:
    die erste ist es, warmwasser zu erzeugen, und dieses warmwasser direkt zu verbrauchen in dusche, badewanne, an den waschbecken usw. (im winter dann unterstützt durch z.b. durchlauferhitzer).
    die zweite ist es, die erzeugte wärme unterstützend der zentralheizung zuzuführen - das bringt aber ausserhalb der heizungsperiode naturgemäss nicht allzu viel wie heizer schon sagte, da die wärme dann nicht gebraucht wird. im winter kann - je nach effizienz der anlage - da aber doch recht effektiv unterstützt werden.
    die dritte ist es, die erzeugte wärme der zentralen warmwasserbereitung zuzuführen, aber auch hier gilt: im sommer gibt's zuviel, im winter zuwenig.
    zwischenformen gibt's da natürlich auch.

    das warmwasser könnte man natürlich per wärmemengenzähler messen. umgelegt werden können (mangels belegen) aber nur diejenigen kosten, die tatsächlich entstanden sind. bei thermischen anlagen sind dies vor allem wartungskosten, versicherungskosten und stromkosten für die benötigten steuerungsgeräte und pumpen.

    wie heizer schon sagte: bei thermischen solaranlagen (einfangen von WÄRME) gibt es maximal die möglichkeit, über eine heizkostenpauschale abzurechnen, die rechtlichen hintergründe (heizkostenverordnung) sollten da aber genauestens geprüft werden!
    da die meisten thermischen solaranlagen (je nach grösse und effizienz) ohnehin nicht genug warmwasser bzw. wärme liefern, dass sie für mehr als ein bis zwei haushalte ausreichen (je nach verbrauch eben), kann hier eigentlich nur bei selbstbewohnten ein- oder zweifamilienhäusern etwas erreicht werden (und hier kann ja auch problemlos mit heizkostenpauschalen gearbeitet werden).

    bei einer photovoltaik-anlage (STROMerzeugung) läuft das anders, hier wird der erzeugte strom üblicherweise ins versorgernetz eingespeist und dafür gibt's geld.
    die direkte nutzung des erzeugten stroms ist (obwohl ursprünglich durchaus gewünscht) sehr unüblich, zumal der verkauf ja deutlich wirtschaftlicher ist, und es bis heute keine für privathäuser geeigneten speichermedien für die erzeugten strommengen gibt.
    ausnahmen sind die sogenannten "inselanlagen", wie sie z.b. bei bauwägen, campingmobilen, gartenhäusern etc. gebräuchlich sind. für normale haushalte reicht die erzeugte strommenge bzw. reichen die speichermedien einfach nicht aus.

    eine photovoltaik-anlage sollte also eher als "privates kraftwerk" mit dem ziel der gewinnerzeugung gesehen werden denn als instrument zur stromversorgung - hier sind grosse investitionen nötig, die rendite ist dafür aber sehr gut.
    eine thermische anlage dagegen eignet sich prima zur unterstützung der zentralheizung bzw. der zentralen warmwasserversorgung oder zur direkten warmwasserversorgung. die nötigen investitionen sind im vergleich deutlich geringer, die rendite (bzw. die ersparnisse) auch, das ganze funktioniert aber unabhängig von energieversorgern und den sinkenden staatlichen subventionen.
     
  8. #7 Mr.Smile, 08.06.2007
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    Also die Photovoltaik-Thematik war hier eigentlich nicht gefragt, aber Danke fürs Erläutern.

    Nochmals zur Solar-Thermie (Wärmeerzeugung):

    für den Mieter stellt sich die Situation ja dann so dar: der Vermieter investiert in eine umweltfreundliche, CO2-sparende Wärme-Erzeugungsanlage.
    Diese Kosten sind DEUTLICH höher, als z.B. die Kosten für ein Gaszentralheizung.

    Die Wärmemenge, welche für Heizung und Brauchwassererzeugung benötigt wird - diese soll der Mieter dann umsonst bekommen ?
    Wohingegen er bei der Variante Gasheizung die "Verbrauchsmittel" bezahlen müsste.

    D.h. der Vermieter trägt die gesamten Investitionen, den Vorteil davon hat der Mieter in Form von geringeren Heizkosten. (die paar Euro der Nebenkosten lassen wir mal ausser Betracht).

    So ganz fair erscheint mir das nicht... d.h. also wenn es nicht möglich ist, die kostenlose Sonnenenergie welche durch eine teuere Solaranlage erst ermöglicht wird, zu normalen Preisen dem Mieter zu verrechnen: dann wird entweder konventionell mit Öl oder Gas teueres "Material" verbraucht, oder man legt eine Heizkostenpauschale fest, d.h. Warmmiete ???

    Irgendwie unbefriedigend.... :gehtnicht
     
  9. #8 lostcontrol, 08.06.2007
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    du hast recht, das IST unbefriedigend.

    nein, nicht grundsätzlich. das hängt sehr stark davon ab, welche art von thermischer solaranlage man hat und wie sie genutzt wird und natürlich existentiell vom vorhandenen zentralen warmwasser- bzw. heizungssystem. wenn du die benötigten leitungen erstmal verlegen musst, dann wird das natürlich teuer. dafür kann der mieter aber nichts, der könnte antworten "tja, dann hättest du beim hausbau besser nachdenken müssen".

    bezahlst du denn etwa dafür?
    der mieter mietet eine wohnung üblicherweise mit heizung und warmwasser.
    heutzutage sind aber 'ne menge leute bereit, eine höhere kaltmiete zu bezahlen, wenn heizung und warmwasserbereitun energiesparend konzipiert sind und das gebäude umweltschonend funktioniert und ökologischen prinzipien gehorcht.
    klartext: hol dir das geld durch eine höhere kaltmiete zurück.

    ich geh jetzt mal davon aus, dass du mit "nebenkosten" in diesem fall wartung, versicherung und strom meinst.
    das sind nicht nur "ein paar euro".
    geh lieber mal davon aus, dass diese nebenkosten den unterschied zur gasrechnung fast wiederausgleichen. das wirst du dann auch ganz schnell am eigenen leib spüren. aber ein bisschen günstiger kommt man weg und es beruhigt ungemein das ökologische gewissen... (auch aus sicht der mieter).

    wenn ich dich richtig verstanden habe, geht's hier um ein gebäude mit zwei wohnungen, von denen du eine selbst bewohnst.
    wenn das der fall ist: dann kannst du doch problemlos eine heizkostenpauschale ansetzen - wo ist das problem?
    wenn's um ein mietshaus mit mehr als 2 parteien geht, bezweifle ich, dass sich ein thermische solaranlage überhaupt rechnt. da fürchte ich fast, du hast dich schlecht beraten lassen.

    ganz ohne dir was verkaufen zu wollen (leider mache ich beruflich neuerdings eh nur noch photovoltaik) - du kannst mich gerne direkt anmailen unter lostcontrol@gmx.de

    lostcontrol
    (die das ja auch unbefriedigend findet, aber frieden damit geschlossen hat)
     
  10. sbibi

    sbibi Gast

    Hallo zusammen,

    kann mir denn jemand sagen, wo genau in der Heizkostenverordnung steht, dass nur die tatsächlich angefallenen Kosten abgerechnet werden dürfen, d. h. also nicht die Energie von der Solaranlage?

    Grüße
    sbibi
     
  11. #10 lostcontrol, 25.02.2009
    lostcontrol

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    in der heizkostenverordnung steht, dass du belegen musst, was du umlegst.
    das kannst du bei solarenergie nicht. du hast nur belege für versicherungen, wartung usw. die energie selbst kannst du dir von den mietern nicht bezahlen lassen.

    du könntest höchstens eine höhere kaltmiete verlangen wegen modernisierung.
    die meisten mieter lassen sich darauf gerne ein.
    aber WEHE sie haben dann nicht auch ganztägig entsprechend warmes wasser...
     
  12. sbibi

    sbibi Gast

  13. #12 lostcontrol, 25.02.2009
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    lies doch bitte erstmal den kompletten thread hier durch.
    da findest du eigentlich schon alle antworten...
    ansonsten:

    die heizkostenverordnung hast du aber schon durchgelesen, oder?
    da steht doch klar und deutlich, dass und wie kosten umgelegt werden können.
    du HAST aber keine kosten (ausser versicherung und wartung).
    was also willst du umlegen können?

    wie willst du das überhaupt messen? wie willst den wert bestimmen?
    das wäre ja schritt eins.

    wenn du's mir partout nicht glauben willst, dann schau doch mal auf
    http://www.solarserver.de
    da findest du ALLE infos im zusammenhang mit solartechnik.
    aber die antwort wird dir wohl genauso wenig gefallen wie hier.

    was hält dich davon ab die kaltmiete entsprechend hochzusetzen?
    das wäre ein legaler weg tatsächlich gewinn zu erzielen mit deiner thermischen anlage.
     
  14. sbibi

    sbibi Gast

    Hallo zusammen,

    es geht ja nicht darum, dass ich das nicht glauben will. Hatte nur gehofft, dass das irgendwo ausdrücklicher geschrieben steht und es vielleicht einen Paragraphen dazu gibt, den ich überlesen/falsch verstanden hab. Denn die Verordnung hab ich schon gelesen. Aber egal, dann weiß ich da jetzt Bescheid.

    Die Kaltmiete kann leider nicht erhöht werden, da die Solaranlage schon beim Hausbau installiert wurde. Somit kann die Miete nicht wg. Modernisierung erhöht werden, und einfach so geht das ja jetzt auch nicht mehr.

    Wir hätten das gleich beim Abschluss der Mietverträge entsprechend machen müssen, waren da aber schlecht informiert und haben das somit verschwitzt - unser Pech.

    Das Problem an der Sache ist jetzt aber, dass wir ja irgendwie die Solarenergie aus der Nebenkostenabrechnung raushalten müssen, also sprich:

    Alle Wohnungszähler ablesen und daraus den Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser zu bestimmen geht nicht, weil die Wohnungszähler den Energieverbrauch inkl. Solarenergie anzeigen.

    Kann ich daher aus den Wohnungszählern einen Anteil errechnen? Also z. B.:

    Mieter 1 hat lt. Wohnungszähler 5.000 kWh Energie verbraucht, d. h. 50 %
    Mieter 2 hat lt. Wohnungszähler 3.000 kWh Energie verbraucht, d. h. 30 %
    Mieter 3 hat lt. Wohnungszähler 2.000 kWh Energie verbraucht, d. h. 20 %

    Die Gasrechnung beträgt 1.000 €, d. h.,

    Mieter 1 zahlt 500 € (50 %)
    Mieter 2 zahlt 300 € (30 %)
    Mieter 3 zahlt 200 € (20 %)

    Darf ich das so rechnen oder nicht? Die Zahlen sind natürlich nur Beispiele, damit es leichter zu rechnen ist. Wenn das nicht geht, was für Alternativen gibt es?

    Es tut mir leid, wenn ich vielleicht blöde Fragen stelle, aber ich kenne mich damit einfach noch nicht so gut aus und weiß nicht, wen ich sonst fragen könnte.

    Grüße
    sbibi
     
Thema: Kostenumlage von Solarenergie
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