Küchenproblem in neuer Wohnung (mehrere Optionen)

Diskutiere Küchenproblem in neuer Wohnung (mehrere Optionen) im Mietvertrag über Wohnraum Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; Hallo liebe Community, meine Frau und ich haben uns eine Wohnung zur Vermietung gekauft (ca. 123qm groß, 4 1/2 Zimmer). Beim Kauf enthalten war...

  1. #1 MietNewbee, 17.12.2018
    MietNewbee

    MietNewbee Neuer Benutzer

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    Hallo liebe Community,

    meine Frau und ich haben uns eine Wohnung zur Vermietung gekauft (ca. 123qm groß, 4 1/2 Zimmer).
    Beim Kauf enthalten war bereits eine Küche, die bereits in die Jahre gekommen und sehr abgewohnt ist.
    Dennoch ist sie jetzt nicht versifft oder so, weshalb man sie aus diesem Grund tauschen müsste.

    Nun haben wir folgende Fragen/Optionen:
    1. alte Küche mit vermieten (im Mietvertrag). Nachteil, Küche ist wie bereits erwähnt veraltet.
    2. alte Küche mit viermieten (nicht in Mietvertrag aufnehmen, ohne Geld, sozusagen geschenkt)
      • Mieter kann wenn er will die Küche selber entsorgen/umbauen oder auch nicht.
      • Mieter kann die Küche einlagern und eine eigene einbauen
    3. alte Küche entsorgen und ohne Küche vermieten. Mieter baut sich selber eine Küche ein.
    4. alte Küche entsorgen und neue Küche einbauen und mit vermieten.
    Hätten Sie/ihr vielleicht einen Tipp, was man hier am klügsten machen kann? Das ist unsere erste Vermietung, weshalb wir noch keine Erfahrung haben.

    Viele Grüße und besten Dank schon mal!
     
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  3. Andres

    Andres
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    Als Vermieter habt ihr die Mietsache (also in diesem Fall auch die Küche) in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu erhalten. Das wird bei einer Küche, die ihre besten Tage hinter sich hat, immer wieder mit Kosten verbunden sein, besonders bei den Elektrogeräten. Ob eine evtl. erzielbare bessere Miete das ausgleicht, musst du selbst überlegen, aber ich bin mindestens skeptisch ...


    "Mitvermieten" ist etwas anderes. Wenn die Küche nur gemietet ist (egal ob dafür nun ausdrücklich eine höhere Miete oder ein Zuschlag vereinbart ist oder nicht), trffen euch die Erhaltungspflichten wie eben beschrieben. Wenn die Küche dem Mieter geschenkt wird, kann er tatsächlich damit verfahren, wie er möchte. Insbesondere könnte er also die Küche bei Auszug mitnehmen oder (ggf. auch schon vor Auszug) verkaufen. Das ist eine Option, wenn man eine wirklich abgewohnte Küche definitiv loswerden möchte. Ansonsten würde ich eher an einen Verkauf an den Mieter denken. Wenigstens ein paar €€€ sollten auch für eine ältere Küche in funktionsfähigem Zustand noch zu erzielen sein.


    Erscheint mir bei einer Wohnung um 120 m² für ein Paar oder eine kleine Familie eine sehr realistische Option.


    Küchen habe ich überwiegend in kleinen Wohnungen mitvermietet. Das ist für die Zielgruppe (meist jüngere Singles) meist ein gutes Angebot und erhöht die Attraktivität der Wohnung und damit die Auswahl an guten Mietern. Das ist aber kein Automatismus. Man muss sich schon im Einzelfall überlegen, ob die Investition in eine Küche über die Miethöhe wieder reinkommt. Dazu kann man sich z.B. vergleichbare Wohnungsanzeigen anschauen: Welche Preise werden mit und ohne Küche aufgerufen? Dann rechnet man mit ca. 10 Jahren Lebensdauer ...

    Eine andere Situation ist eine Wohnung in problematischer Lage, die man ohne ein paar gute "Argumente" gar nicht oder nur sehr schwierig vermietet bekommt. Auch hier gilt aber: Der Kauf einer neuen Küche ist eine wirtschaftliche Entscheidung. Es geht nicht primär darum, dass der Mieter schön wohnt. Ihr seid hier, um Geld zu verdienen.
     
  4. #3 ehrenwertes Haus, 17.12.2018
    ehrenwertes Haus

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    Bei Wohnung in dieser Größenordnung möchten Mieter eher eine eigene Küche aufstellen.

    Du kannst aber deinen 1. Mieter fragen, was er von vermieteter Küche hält.

    Manchmal ist es auch angenehm, wenn man dem Mieter eine alte Küche (oder Teile davon) stellen kann, bist seine Küche aufgebaut werden kann. Nur zum überbrücken der Lieferzeiten. Auch das kann ein Anmietargument sein, wenn der Mieter zwar eine eigene Küche möchte, aber noch keine hat.
    Für diesen Zweck muss das keine tolle Küche mehr sein, nur sauber und funktionsfähig. Alter ist in dem Fall egal.
     
  5. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Solltest du ohne EBK vermieten wäre das bei einer Mieterhöhung zu berücksichtigen.
     
  6. GJH27

    GJH27 Erfahrener Benutzer

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    Was möchte mit dieser Ansammlung von Wörtern mitgeteilt werden? Die Erkenntnis, dass die Ausstattung der Wohnung bei einer Mieterhöhung zu berücksichtigen ist, ist nicht sonderlich neu oder gar überraschend...
     
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  7. Nanne

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    Der TE überlegt ob er die Wohnung mit oder ohne EBK vermieten soll, es geht ihm insbesondere um die Kosten, die er einsparen oder aufwenden soll.

    Sollte die Wohnung ohne EBK vermietet werden gibt es vorerst für den VM keine Kosten für Anschaffung/Erhaltung aber bei einer Mieterhöhung auch nicht den Vorteil einer EBK.
    Im Grunde genommen kommt es darauf an wie sich eine Wohnung in der jeweiligen Gegend am besten vermieten lässt.
    Hier wiederum ob 1-Zi-W/Single oder Mehr-Zimmer-Wohnung. Wird jeder für sich entscheiden müssen.
     
  8. #7 ehrenwertes Haus, 18.12.2018
    ehrenwertes Haus

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    @Nanne
    Eine vermietete Einbauküche ist nicht in allen Mietspiegeln ein Positivmerkmal.

    Ob eine Mieterhöähung möglich ist oder nicht, hat ebenfalls nichts mit einer EBK vom VM zu tun.

    Ergo, andere Überlegungen sind wichtiger.
     
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  9. Nanne

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    In unserem Mietspiegel schon.

    Eine berechtigte Mieterhöhung ist mit, oder ohne, EBK möglich.
     
  10. #9 dots, 18.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 18.12.2018
    dots

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    Mein Versuch, @Nannes Gedankengang zu folgen und entsprechend weiterzuführen:

    Achtung, @MietNewbee! Du schreibst, dass die Wohnung "ca. 123qm groß" ist. Da musst du bei einer Mieterhöhung darauf achten, dass du für eine über 200 m² große Wohnung eine (absolut gesehen) größere Mieterhöhung erzielen kannst!

    Oder, anders formuliert - um bei Nannes Worten zu bleiben:
    ... oder mit EBK oder eine größere (oder kleinere) Wohnung oder in einer anderen Lage oder mit goldenen Wasserhähnen oder mit anderer Ausstattung oder in einem anderen Stockwerk oder eine andere Wohnung oder gar keine Wohnung oder ein Haus oder kein Haus ...
     
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  11. GJH27

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    Boah ey, voll die Erkenntnis.

    Wobei dieser sogenannte "Vorteil" bei einer Mieterhöhung teuer erkauft wird durch die Anschaffungskosten schon Jahre vor der Mieterhöhung sowie Kosten für Reparaturen solang genau diese Einbauküche verbaut ist bzw ggf Kosten für den Austausch wenn die ursprüngliche Einbauküche hinüber ist.
     
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  12. #11 Benni.G, 18.12.2018
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    Habt ihr dann schon mal eine Küche verliehen?
    Lassen sich so mögliche Reparaturen auf den Nutzer abwälzen?
     
  13. GJH27

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    Wenn man glaubhaft machen kann, dass der Entleiher (Mieter) die Kücheneinrichtung auch ohne eine Anmietung der Wohnung geliehen hätte...
     
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  14. #13 ehrenwertes Haus, 18.12.2018
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    Bei einem Leihvertrag kann man alle Reparaturkosten auf den Nutzer abwälzen. Ist aber nicht ganz einfach das gerichtsfest vertraglich festzuhalten.

    Mieter rechnen nicht damit die Kosten für diese Reparaturen für Leihsachen tragen zu müssen und schon kann es unangenehme Diskussionen geben.
    Vor allem, wenn die Küche oder Teile davon irgendwann wirklich nur noch für den Müll taugen.

    Besser ist die Küche dem Mieter schenken, weil damit Streitpotential entfällt, oder mit vermieten mit dem bekannten Kostenrisiko für Mieter und Vermieter.
     
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  15. Pitty

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    Ich habe das über einen Leihvertrag geregelt. Allerdings waren die Küchen neu. Anderenfalls wird es schwierig bei einer alten Küche einen entsprechenden Mieter zu finden.
     
  16. GJH27

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    Apropos "verliehene" Einbauküche: gab's das eigentlich schon mal, dass ein Mieter eines Tages dem Vermieter die verliehene Einbauküche in den Vorgarten gestellt hat, weil er sich jetzt ne eigene Einbauküche gekauft hat und das Leihobjekt nun nicht mehr benötigt?
     
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  17. #16 ehrenwertes Haus, 18.12.2018
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    Ja..., nicht Vorgarten sondern nicht überdachter Hof, kostete den Mieter eine 2. neue EBK ohne Abzug alt für neu.
    Höchst richterlich wurde der Mieter dann aufgeklärt, dass man auch geliehene Sachen pfleglich zu behandeln hat und EBK normalerweise nicht freilandtauglich sind.
     
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  18. Nanne

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    Ist die Leihdauer nicht aus dem Leihzweck zu entnehmen und ist für die Leihe auch keine Leihzeit bestimmt, kann der Verleiher die Sache jederzeit zurückfordern (§ 604 Abs. 3 BGB@).

    Anzunehmen, der Mieter/Entleiher hat das gleiche Recht zur Rückgabe.
     
  19. Andres

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    Die Leihdauer ist aber hier aus dem Leihzweck zu entnehmen. Zweck ist, die vermietete Wohnung mit einer Küche auszustatten.


    Erstens ist das Unsinn. Rechte sind nicht immer auf diese Art symmetrisch. Nach deiner Argumentation müsste also z.B. dem Recht des Mieters, den Mietvertrag zu kündigen, eine entsprechende Pflicht der Vermieters gegenüberstehen. Ziemlich bizarre Vorstellung ...

    Zweitens geht das völlig am Kern des sehr cleveren Einwands von @GJH27 vorbei: Auch ohne die Nummer mit dem Vorgarten oder andere Pflichtverletzungen könnte der Mieter schließlich jederzeit eine eigene Küche kaufen oder aus anderen Gründen beschließen, die geliehene Küche nicht mehr nutzen zu wollen. Es gibt schließlich keine Pflicht, eine geliehene Sache zu nutzen. Damit endet die Leihe und während der Entleiher zwar die geliehene Küche nicht einfach irgendwo abladen darf, kann er sehr wohl ihre Rückgabe anbieten. Wenn der Verleiher nun die Annahme ablehnt, gerät er in Annahmeverzug und darf damit (neben anderen unerfreulichen Folgen) die Kosten der Aufbewahrung tragen, also z.B. die Kosten der Anmietung eines entsprechenden Lagerraums.

    Wenn ich mir überlege, wie problematisch es für manche Vermieter ist, auch eine eher überschaubare Menge an Gegenständen z.B. nach einer Berliner Räumung einzulagern, ist das ein weiteres Argument gegen diese Küchenleihe. Natürlich nicht annähernd in der Größenordnung der Vermutung, dass diese ganze Konstruktion ohnehin eine unwirksame Umgehung der Erhaltungspflichten des Vermieters ist, aber auch kleine Argumente können ja stichhaltig sein.
     
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  20. #19 ehrenwertes Haus, 18.12.2018
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    Eine Leihe einer Küche (oder anderer Einrichtungsgegenstände) macht für mich wirklich nur als Übergangslösung Sinn, z.B. bis die EBK des Mieters geliefert wird.
    Dann tut es aber auch eine einfache Spüle, ein 1-2 Plattenkocher und ein paar Ablagen aus Kartonagen. Luxus wäre für mich dann schon ein geliehener Herd mit Backofen, Mikrowelle oder Kühlschrank.

    Das läßt sich dann auch vertraglich relativ einfach vom Mietvertrag der Wohnung trennen, da nicht an die Mietdauer gebunden.
    Preisfrage und Streitpotential bleibt aber die Frage, wer zahlt für evt. Schäden und Reparaturen an den Leihteilen während der Leihzeit.

    Wenn der VM den Platz zum Einlagern bei Bedarf nicht hat, bleibt die Option verkaufen, verschrotten oder spenden. Daher sehe ich das als nachrangiges Problem.
    Wohnungseinrichtungen, welche man verleiht (oder vermietet), braucht man doch ohnehin nicht wirklich selber oder nur als Übergangslösung.
    In diesem Fall ist Alter dann aber egal, solange es nur funktioniert.

    Im Gegensatz zur Berliner Räumung müssen diese Dinge nicht zwingend gelagert werden.
     
  21. #20 Nanne, 18.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 18.12.2018
    Nanne

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    Leihdauer ist die Mietzeit, Leihzweck EBK für Mietwohnung , es ist also Zeit und Zweck bestimmt.

    Das habe ich so verstanden, wenn keine Leihzeit, also genau bestimmte Zeit, vereinbart wurde, nach Datum, kann der VM die Sache eben jederzeit zurückfordern.
    War wohl falsch verstanden.

    Richtig ist wohl, wenn weder Zeit noch Zweck bestimmt wäre, könnte der Verleiher jederzeit die Herausgabe nach § 604 III BGB,beanspruchen
     
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