Kündigung falscher Vermieter angegeben

Dieses Thema im Forum "Renovierung" wurde erstellt von hsaushe, 04.05.2014.

  1. #1 hsaushe, 04.05.2014
    hsaushe

    hsaushe Neuer Benutzer

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    Hallo; habe mal eine Frage; wir haben soeben von unserem Mieter eine Kündigung erhalten. Nun habe ich mehrer Fragen:
    1.- Als Vermieter werde ich ( mit falschem Nachnamen) genannt obwohl die Wohnung von meinem Mann vermietet wurde. Kündigung gültig???
    2.- wir haben ja heute den 4 ten. Wie ist das noch mit den Werktagen? Gehört der Samstag dazu?der 1te war ja Feiertag also kein Werktag?!
    3. der Mieter hat einerzeit eine Markise angebracht, als vorm anbringen von uns gefragt wurde was beim Auszug passiert wurde mündlich versichert diese bleibt hängen ( leider habe ich das nicht schriftlich) , wenn er sie abbaut was ist mit den Löchern????
    4.- er hat auf dem Balkon Holzfliesen verlegt, was ist wenn er Sie abbaut, muss er dann einen anderen Belag legen? Von uns war ein Raenteppich verlegt... der liegt auch noch unter den Holzfliesen....
    5.- die Wohnung ist sehr bunt gestrichen ( mintgrün; gelb ; orange) deshalb habe ich sorge das die so jemand anmietet, da diese Farben ja derzeit NICHT modern sind. können wir den Miete verpflichten die Wohnung in einer neutralen Farbe zu streichen? Weiss zu schreiben ist ja wohl nicht mehr zulässig...
    6.- Wir haben festgestellt das die Mieter eines der Dachfenster gar nicht mehr nutzen und dieses auch schräg in der Halterung sitzt (ist von unten aus dem Garten gut zu sehen. Bisher haben die Mieter uns davon nicht gesagt.... ) Bei der Wohnungsübergabe erst testen oder direkt drauf ansprechen????
    Worauf sollte ich noch achten beim Gespräch mit den Mietern??? Bitte Tipps !!!
    Danke schonmal....
     
  2. AdMan

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  3. Duncan

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    Ich gehe davon aus das ein Richter auf den Erklärungsinhalt abstellen würde und den Formfehler als heilbar ansieht. Spätestens wenn auf die Kündigung reagiert wird, wird sie wahrscheinlich als übermittelt angesehen werden.
    Auf der einen Seite ist der Samstag ipso jure ein Werktag, auf der anderen Seite haben sich zahlreiche Ausnahmen dazu herauskristallisiert. Gerade auch im Mietrecht. Im Zweifel gehe von der für den Mieter günstigsten Lesart aus. (Was erhoffst du dir? Einen Monat länger Miete?)
    Die Löcher bleiben solange bis sie jemand verschließt. Im Zweifel du oder eine von dir beauftragte Person.
    super dann brauchst du das Gelumpe nicht abbauen.
    wenn du richtig Glück hast nimmt er den Mist auch mit weg. Wenn nicht musst du diese bautechnische Katastrophe entsorgen. Dann kann man sich auch mal den Balkon ansehen inwieweit die Misshandlung Schäden getragen hat und dann kann man sich Gedanken über eine ordentliche und technisch richtige Oberflächengestaltung machen.
    das kommt auf den Mietvertrag an, im Zweifel kalkuliere einen Maler der da mal eben bei geht mit ein.
    Dies wie auch jeden anderen Mangel/Schaden aufnehmen dokumentieren, möglichst Fotos und liquidieren.
    Immer freundlich und sachlich. Auch wenn es schwer fällt. Keine vorschnellen Aussagen treffen. Gründlich arbeiten, Raum für Raum, immer an der Wand lang. Decke und Boden nicht vergessen, auch ruhig mal in die Knie gehen. Gute Taschenlampe ist für Abnahmen Pflicht, Schatten sind gemein und offenbaren sehr viel.
     
  4. kathi

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    Zu 1: Nein, gekündigt werden muss gegenüber demjenigen, der im MV als VM genannt ist.
    Zu 2: Bei der Zustellung von Kündigungen gilt der Samstag als Werktag. Anders bei Mieteingängen, da zählt er nicht als Werktag, was in diesem Fall aber doch egal ist, da die Kündigung auf jeden Fall pünktlich da war, aber nicht wirksam ist.
    Zu 3: Die muss er schliessen
    Zu 4: Warum sollte er einen anderen Belag legen? Liegt doch noch das Grünzeug drunter.
    Zu 5: Da kommts drauf an, ob der Anstrich als "pastellig" oder "knallig" zu werten ist.
    Zu 6: Wenn man das von aussen sieht, würde ich die Mieter direkt drauf ansprechen. Kann doch auch reinregnen so oder nicht?
     
  5. kathi

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    Bei Vermietern sind Richter nicht so nachsichtig. Wenn ich als Vermieter eine Kündigung nur an den Ehemann richte, obwohl die Ehefrau mit im Vertrag steht, hab ich ein Problem.
     
  6. Duncan

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    Richtig, wie der Amtsrichter in seiner Vorlesung Mietrecht gehört hat, verdient der Mieter einen besonderen Schutz, der Vermieter als chronisch böser Unternehmer allerdings nicht. Deshalb ist immer von der mieterfreundlichste Lesart auszugehen. Und immer dran denken jeder Richter war mal Mieter und sei es auch nur die Studentenbude ist aber selten Vermieter der damit sich eventuell sogar noch eine Altersversorgung aufbauen will/muss. Er hat eine sehr sichere und gute Pension.

    Es gibt da ein paar deutliche Unterschiede von wie es sein sollte und richtig wäre und wie es ist. Recht und Gesetz und Gerechtigkeit sind 3 verschiedene Dinge. Gelegentlich stehen sie sich diametral gegenüber.
     
  7. #6 kathi, 04.05.2014
    Zuletzt bearbeitet: 04.05.2014
    kathi

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    Trotzdem bezweifle ich die Wirksamkeit der Kündigung. An Kündigungsschreiben werden für Mieter nun wirklich keine grossen Anforderungen gestellt, aber an den richtigen Vermieter sollte der Brief schon gerichtet sein.
    Was wäre denn z.B. wenn die TE im Urlaub wäre und der Mann aus Prinzip die Post seiner Frau nicht öffnet, oder wenn grade dicke Luft herrscht und die beiden nicht miteinander sprechen.
    Da könnte ein Mieter, wenn er die Post persönlich zustellt (unter Zeugen in den Briefkasten wirft), auch an Mickey Mouse adressieren.
     
  8. Duncan

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    Das könnte man dem Mieter auch mitteilen und wenn er denn die Kündigung aufrecht erhalten will, soll er sie richtig adressieren. Dürfte aber am Ergebnis nicht wirklich viel ändern. Insbesondere wenn die angeschriebene Person sich in der letzten Vergangenheit um die Vermieterangelegenheiten gegenüber dem Mieter gekümmert hat. Z.B. Schadensmeldungen entgegengenommen hat usw..
    Zurechnung, Wirkungskreis und viele andere schöne Rechtskonstrukte könnte man da bemühen. Ich finde es einfacher da vom mieterfreundlichsten Fall auszugehen und siehe Satz 1, mich dahingehend noch mal abzusichern. Streitvermeidung auf die einfache Art. Liegt aber sicher auch daran, dass ich gerade keinen Grund sehe Mieter mittels Zwang halten zu wollen und lieber nen Monat früher zu für mich besseren Konditionen neu vermiete.
     
  9. kathi

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    Normalerweise würde ich da auch keinen Grund drin sehen, aber es gibt z.B. Mieter die es dem Vermieter mit der Neuvermietung schwer machen, weil sie ihn samt Mietinteressenten nicht in die Wohnung lassen wollen. Der Hinweis auf eine nicht wirksame Kündigung könnte sich durchaus positiv auf die Kooperationsbereitschaft des Mieters auswirken.
     
  10. Duncan

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    Ich führe nie Besichtigungen mit Mietern in noch bewohnten Wohnungen durch. Erstens empfinde ich es als einen zu starken Eingriff in die Privatsphäre des Nochmieters, zweitens hat es mir zu viele Unwägbarkeiten, insbesondere wenn ich davon ausgehen muss das der Altmieter gewillt ist mir zu schaden.
    Halte ich nebenbei auch für schlechten Stil und zweitens vergeht so zu viel Zeit zwischen Besichtigung und Einzug für den neuen Mieter. Ein Monat frei für Reparaturen, Aufhübschen, ggf. teilweise Modernisierung ist immer verdammt schnell um.
     
  11. kathi

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    Das ist wahrscheinlich grundsätzlich jedem Vermieter lieber. Allerdings sind Doppelmieten nichts was Mieter glücklich macht. Den Penthousemietern mögen die Doppelmieten egal sein, aber den meisten Mieter von Durchschnittswohnungen schon nicht mehr.

    Man kann die Sache mit der Privatsphäre auch ein bisschen übertreiben. Schliesslich lässt man idR auch den Schornsteinfeger, Handwerker, und die bis dato unbekannten Freunde seiner Kinder in die Wohnung. Und meiner persönlichen Lebenserfahrung nach haben immer nur die Mieter Probleme mit einer Wohnungsbesichtigung und führen die Privatsphäre an, die sich aufgrund selbstverschuldeter Umstände für ihre Wohnung schämen. Das sind dann aber idR die Fälle, wo man eh schon Probleme mit dem Mieter hat.

    Diese Unwägbarkeiten gibt es doch eigentlich nur in diesem Fall. Lange nicht jedes Mietverhältnis muss so laufen oder enden.


    Ich halte es eigentlich eher für einen guten Stil zukünftigen Mietern mögliche Doppelmieten zu ersparen.

    Und wieder sind wir bei Doppelmieten. Je mehr Zeit zwischen Besichtigung und Einzug desto besser für den Mieter. Natürlich gibt es da Ausnahmen, wie z.B. die Mieter, denen aufgrund von Zahlungsverzug fristlos gekündigt wurde o.ä.

    Zusammenfassend: Wenn man gezwungenermassen eine Wohnung erst dann anbieten kann/will, wenn der Mieter schon draussen ist, bedeutet das schon vorherigen Ärger und/oder einen sehr schlechten Zustand der Wohnung.
     
  12. Duncan

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    Hab mich für eventuelle Doppelmieten nie interessiert. Wenn ich eine Whg. langfristig wirklich will kommt es auf die eine oder zwei Mieten auch nicht an. Und wenn es daran scheitert ist es mit der Solvenz nicht weit her.
    Wieder gehe ich von mir persönlich aus. Bei mir kommt kein Schornsteinfeger in die Wohnung. Der kommt in den Heizungsraum/Keller und fertig. Handwerker: das meiste mache ich selbst. Ansonsten kenne ich die Burschen schon ein paar Jahre, einige über 20. Die Freunde von Kindern bleiben mir ganz sicher erspart. Ich bin frei von solchen Landplagen. Ansonsten bilde ich mir ein das meine Whg. meist auf einem vorzeigbaren Niveau ist. Bisher ist kein negatives Feedback nach Spontanentscheidungen bei mir angekommen.
    Och, die meisten enden recht harmonisch. Gründe waren bisher meist: Umzug in anderes (Bundes-)Land, ins Altersheim, ins eigene Häuschen, ins "letzte Eigenheim". So meine Erfahrungen. Auszugstermin abgestimmt. Zeitnahe Abnahme der Whg. Einigung über Kleinkram. Und sobald ich den Schlüssel in Händen halte, wird angegangen was ich für sinnvoll erachte und parallel die Vermietung angekurbelt. Will sagen mal bei meinen HV's anrufen ob die geeignete Kandidaten auf der Warteliste haben und "zu vermieten" Schild ins Fenster. Whg. waren bisher schneller vermietet als mit lieb sein kann und auch Gewerbe geht ganz gut. Allein Stellplätze könnten besser gehen. Aber die Stadt hilft schon mit einer neuen Stellplatzverordnung nach. :D
    nö, das können alle Mieter die ihren Umzug etwas vorausschauend planen und organisieren. Auch komme ich so immer öfter zu halbmonats Zeitpunkten für Mietbeginn/Ende. Zwei Wochen parallel die beiden Wohnungen halten um einen Umzug geordnet selbst durchzuführen schätzen viele. Auch ohne Legionen an Freunden und Verwandtschaft kann man sich so oft ein Umzugsunternehmen sparen das teurer wäre als die eine oder andere Miete.
    Das schöne ist, ich bin nicht gezwungen die Whg. erst leer anzubieten. Ich kann es. Und ich mache es weil es mir mehr Vorteile bringt als die eine Monatsmiete an Geldwert ausmacht. Ich überlege gerade ob ich nicht noch die eine oder andere Whg. zukaufe weil ich zu viele Mieteranfragen habe. Und Mieter die ich für wirklich gut halte. An einen davon hatte ich schon mal vermietet.

    Leerwhg. heißt bei mir immer prüfen ob Eichtausch der Wasserzähler sinnvoll ist. Küche und Bad general check. Professionelle Reinigung der Whg., ggf. Malerarbeiten. Wenn ich bei der Übergabe eine mängelfreie Whg. attestiere, dann will ich das auch guten Gewissens tun, ich will ja auch eine der höchsten m²-Mieten in der Stadt.
     
  13. kathi

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    Es gibt doch unterschiedliche Qualitäten von Wohnungen.... im unteren, mittleren und im oberen Niveau. Zusätzlich noch Luxuswohnungen.
    Wenn man jetzt eine Wohnung im unteren Preisbereich vermietet, dann ist die doppelte Mietzahlung für die Friseurin vielleicht tragbar, aber sie tut ihr richtig weh.

    Ich hatte eigentlich eher von deinen vermieteten Wohnungen gesprochen und nicht von dir. Mieter kennen die Handwerker idR nicht schon 20 Jahre, es gibt Gasetagenheizungen bei denen man jährlich in die Wohnung muss und wenn man nicht ausschliesslich an Ü50iger vermietet, kündigt sich bei Mietern vielleicht auch mal das eine oder andere Kind an, und zwar ohne dass er dich vorher um Erlaubnis gefragt hätte.

    Je weniger Zeit zwischen Wohnungsbesichtigung und Umzug liegt, desto besser können die Mieter planen? Die Logik versteh ich nicht.


    Das können viele. Trotzdem haben die meisten keine Lust eine Monatsmiete zu verschenken.
     
  14. #13 immodream, 07.05.2014
    immodream

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    Hallo,
    nach über dreißig Jahren Vermietung verzichte ich inzwischen darauf, eine noch vermietete Wohnung zu inserieren.
    Erstens können vermietete Wohnung durch Übermöblierung unvorteilhaft klein wirken oder etwas seltsame Farbgebung auch mögliche Interessenten von der Anmietung abhalten.
    Ich hasse es, wenn ich als Beispiel auf dem Boden die Silikonfugen erneuern muss und über mir der neue Mieter die Wände streicht oder die Küchenmöbel anbohrt.
    Man kann in einer leerstehenden Wohnung immer etwas ohne das wachsame Auge des Nachmieters aufhübschen oder reparieren.
    Da ich überwiegend kleine Wohnungen vermiete, hab ich viele junge Leute, die zu Hause ausziehen und daher keine Kündigungszeiten für eine alte Wohnung haben.
    Auch die Scheidungs- und Trennungsopfer haben keine Doppelbelastung wenn sie auf der " Flucht " vor dem Partner sind.
    Man kann manchmal besser auf Ein- oder Zweimonatsmieten verzichten und den Mieter selbst streichen oder Laminat verlegen lassen. Handwerker wären oft teurer.
    Grüße
    Immodream
     
  15. kathi

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    Nach über 30 Jahren Vermietung und scheinbar auch sehr vielen Wohnungen wundert mich diese Pauschalaussage. Da sollte man doch eigentlich mit so vielen Wohnungen/Wohnsituationen/Mietertypen/Wohnungszuständen konfrontiert worden sein, dass man Pauschalaussagen gar nicht mehr treffen kann. Und man sollte auch den einen oder anderen Mieter dabei gehabt haben, dessen Wohnung man problemlos Interessenten zeigen kann.
    Hat man viele kleine Wohnungen bei denen die Fluktuation höher ist, sind die idR auch nicht so runtergewohnt.
     
  16. Duncan

    Duncan
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    würde ich so nicht formulieren. Zwar sollte die Abnutzung zwischen Mieterwechseln geringer sein, aber die Abnutzung pro Jahr ist gerade aufgrund der häufigen Wechsel höher. Und dabei Treppenhäuser und Flure nicht vergessen! Zum anderen ist die Mieterklientel die sehr häufig die Wohnungen wechselt auch wenig zimperlich mit den Wohnungen, man bleibt ja eh nicht für lange. Ich kenne hier Wohnungen da freut man sich über Studenten als Mieter, weil die ja so richtig lange 2,3 oder gar 4 Jahre bleiben...
    Durchschnittsmietdauer bei ~40 1-Raum-Whg. unter 12 Monate. (Ja, ich hab da was mit der Verwalterin.) Hauptklientel H4. Eine der Whg. wird angeboten bei 29m² zu 15T€. Schon seit gut anderthalb Jahren. Baujahr Mitte 90er.
     
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