Kündigung wegen Eigenbedarf, Mieter will nicht ausziehen, Räumungsklage?

Dieses Thema im Forum "Mietvertrag über Wohnraum" wurde erstellt von moser, 22.11.2012.

  1. moser

    moser Gast

    hallo liebes forum,

    ich habe eine wohnung in einer grossstadt ein ein pärchen vor ca. 3 jahren vermietet. damals habe ich sehr viel zum einzug in der wohnung renovieren lassen, das bad neu gemacht, eine neue küche gekauft etc. ich habe einen unbefristeten mietvertrag gemacht und auch auf nachfrage betont, dass ich langfristige mieter möchte. mein sohn war zum damaligen zeitpunkt zum studium in hamburg und es war noch nicht klar, ob und wann er wieder in unsere stadt zurückkehrt.

    inzwischen haben meine mieter ein kind bekommen und mein sohn ist seit sommer mit seinem studium fertig, und ist wieder in unsere stadt gezogen, wohn zur zeit im elternhaus bei mir und meiner frau.

    ich habe meine mieter vor einiger zeit angerufen und sie gefragt, wie es denn so läuft und der mieter hatte mir dann am telefon gesagt, dass die wohnung noch ganz schön sei ( 2 zimmer ca. 75 m²) aber eben auf dauer mit kind doch evtl. zu klein. ich habe daraufhin mit meinem sohn auf meinen wunsch hin im februar 2012 die wohnung besichtigt, weil ich sie meinem sohn auch mal zeigen wollte und den neuen balkon, der in der zwischenzeit eingebaut wurde, noch nicht gesehen hatte.
    hab auch nichts weiter zu den mietern gesagt, da eben noch nicht klar war, ob mein sohn eine arbeit hier bekommt. mein sohn hat eine arbeit bekommen und den wunsch geäussert in unsere eigentumswohnung zu ziehen.

    ich habe zuerst den mietern telefonisch gekündigt mit einer gesetztlichen kündigungsfrist von 3 monaten. der mieter hat sich am telefon furchtbar aufgeregt und gesagt, dass er nicht innerhalb der 3 monate eine wohnung in einer grossstadt bei dem mietmarkt und wohnungsmangel finden könnte und er wäre nicht bereit auszuziehen, da er nicht druck im nacken umziehen möchte und ausserdem in ruhe suchen will.

    daraufhin habe ich schriftlich gekündigt. auf meine kündigung hin kam ein brief der anwältin meiner mieter, die mir absehbaren eigenbedarf vorwerfen, da ich angelblich damals beim einzug langfristige mieter wollte und eben auch gesagt habe auf nachfrage, dass mein sohn nicht in die wohnung zieht. das konnte ich damals noch nicht wissen. da ich arzt bin mit eigener praxis und mein sohn auch medizin studiert hat, werfen die mir natürlich vor, dass es noch absehbarer war, dass er meine praxis in 3. generation übernimmt. ich sollte dann den arbeitsvertrag von meinem sohn beilegen und begründen warum der sohn einziehen möchte.

    die anwältin schrieb, dass die kündigung eine härte bedeutet für meine mieter, da sie auch ein kind haben, was jetzt endlich einen krippenplatz in der nähe hat, und sie können zu den ähnlichen konditionen, die mieten sind in den letzten 3 jahren gestiegen, nicht so schnell eine passende wohnung finden.

    die 3 monats frist ist seit 3 wochen um, ich habe inzwischen 5 mal versucht die mieter zu kontaktieren und sie zu fragen, was denn jetzt passiert, bzw. wann sie ausziehen, ich ernte nur aussagen wie: wir werden nicht ausziehen, wir suchen was und dann wird sich zeigen ob wir was finden. mein sohn möchte mit seiner partnerin zusammenziehen und möchte in diese wohnung, ich habe leider keine weitere wohnung die ich den mietern zur verfügung stellen kann.

    der mieter hat wohl eine rechtsschutzversicherung und zahlt für die beratung nichts, ich habe gedroht weitere schritte einzuleiten, worauf ich ein schreiben der rechtsanwältin bekam, dass ich bitte davon absehen soll die mieter persönlich zu kontaktieren, da sie sich belästigt fühlen und ausschliessslich mit der kanzlei kommunizieren soll.

    ich bin den mietern immer sehr entgegengekommen, die miete wurde auch mal 10 tage später überwiesen und mein sohn möchte endlich in die wohnung ziehen, wie stehen meine chancen die mieter durch räumungsklage zum auszug zu bewegen?

    wielange könnte sowas dauern? und was kostet das?

    vielen dank im voraus

    moser
     
  2. AdMan

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  3. kathi

    kathi Gesperrt

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    Wenn der Sohn jetzt in der 3. Generation in die Praxis einsteigt, dann halte ich die Wahrscheinlichkeit für sehr hoch, dass eine Räumungsklage verloren gehen wird. Denn die Möglichkeit oder sogar hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Sohn mal in die Praxis einsteigen wird, war vor 3 Jahren bereits vorhanden.
    Soll es unbedingt diese Wohnung sein, könnte man evtl. auch über eine Ablöse verhandeln.
    Was die Kosten anbelangt: es gibt Prozesskostenrechner im Netz, die du mal bemühen könntest.
     
  4. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Auch ich beurteile Deine Chancen als eher schlecht.
    Davon abgesehen: Ob die Frist von drei Monaten korrekt ist, wage ich zu bezweifeln und, ob Du die (Eigenbedarfs)kündigung auch ausreichend begründet hast, hast Du hier auch nicht geschrieben.
     
  5. kathi

    kathi Gesperrt

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    Was passt dir an den drei Monaten nicht?
     
  6. #5 Soontir, 23.11.2012
    Soontir

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    Wo steht eigentlich geschrieben, dass der Sohn die Praxis übernimmt?
    Der Sohn hat fertig studiert und hat nun in dieser Stadt eine Anstellung gefunden.

    Ob und wann der Sohn die Praxis übernimmt steht m.E. noch in den Sternen.
     
  7. #6 Tobias F, 23.11.2012
    Tobias F

    Tobias F Erfahrener Benutzer

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    Es war vor 3 Jahren ebenso die Möglichkeit vorhanden das der Sohn das Studium an den Nagel hängt, es nicht schafft, nach xxx zieht usw.
    Sonst dürften Eltern die im eigenen Haus wohnen und zudem Wohnungen vermieten, nie eine solche Wohnung mit der Begründung "Eigenbedarf für Kinder" kündigen. Denn dann könnte man ja auch sagen, "sie wussten das die Kinder irgendwann eine Wohnung brauchen" ....."irgendwann werde sie (die Eltern) nicht mehr sein und die Kinder das Elternhaus erben/übernehmen" (oder die elterliche Arztpraxis übernehmen).
    Bis dahin können sie ja im Wohnwagen nächtigen ;-)



    Was hat die Kündigung dieser Wohnung damit zu tun ob der Sohn evtl. in der Praxis des Vaters arbeiten wird, diese gar vielleicht in x Jahren übernehmen wird, damit zu tun das der Sohn jetzt in diese Wohnung ziehen will/soll?
     
  8. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

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    Hallo moser


    zuerst einmal sei gesagt,
    dass die Anwältin der M den M vertritt,
    und natürlich versucht das bestmögliche Ergebnis für den M zu erzielen.
    Natürlich kann die Anwältin behaupten die Kündigung wäre eine Härte.
    Auch ist es durchaus üblich das jegliche Komunikation über den Anwalt läuft.

    Dir ist dringend zu empfehlen auch fachanwaltliche Hilfe in Anspruch zunehmen,
    alleine hast du gegen einen Anwalt verutlich keine Chance.


    Vorsicht dies könnte eine stillschweigende Verlängerung des MV nach §545 bedeuten!


    VG Syker
     
  9. moser

    moser Gast

    danke liebes forum,

    die anwältin kam mit der begründung, dass der eigenbedarf vorhersehbar war, weil mein sohn eben zwar eine anstellung jetzt hat, diese aber nur auf ein jahr befristet ist, sie geht halt davon aus, so nach dem motto, der sohn lernt erstmal bisschen bei der konkurrenz und danach geht er in die väterliche praxis über. gut es ist auch so angedacht aber ich wusste es auch nicht hundertprozent.

    ich habe die kündigung ihr gegenüber angeblich nicht ausreichend begründet, weil ich nur geschrieben hatte, dass mein sohn die wohnung braucht. für sie ist die kündigung unwirksam. meint ihr, dass ich wenn ich eine räumungsklage anzettel sehr lange warten muss bis es zum prozess kommt? mein mieter meinte letztes süffisant am telefon, herr... bis in anderthalb jahren dann. kann das wirklich sein.
    danke euch
     
  10. moser

    moser Gast

    dazu sei noch gesagt, dass die anwältin meint, dass man in 2,5-3 jahren schon voraussehen kann, dass der sohn zurückkommt in die stadt, wo der vater die praxis hat bzw. noch andere wohnungen. diese sind aber ausserhalb von der stadt und noch vermietet und ich kann die den anderen mietern nicht zur verfügung stellen.

    die anwältin wirft mir auch vor, dass ich mit meinem sohn die wohnung nach 2.5 jahren besichtigt habe, aber damals nichts wegen dem eigenbedarf gesagt hätte, die mieter somit nicht wussten, was auf sie zukommt und sie in der zwischenzeit einem krippenplatz zugestimmt hatten nach 2 jahren wartezeit.

    ich habe ja mit meinem sohn eine andere wohnung gesucht aber keine gefunden bei dem mietmarkt und so möchte ich meine wohnung für meinen sohn haben. ausserdem hatte der mieter ja schon angedeutet, dass er sich was grösseres suchen möchte mit dem kind, also sehe ich das problem nicht so, er muss mir doch auch entgegenkommen zumal ich sehr grosszügig mit den mieten war.

    hier war ein vorschlag einer ablöse gegeben, wie hoch sollte denn so eine ablöse sein, in monatsmieten oder wie wird soetwas berechnet?
     
  11. #10 Tobias F, 23.11.2012
    Tobias F

    Tobias F Erfahrener Benutzer

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    NEIN, muss der Mieter nicht. Und die Anwältin des Mieters muss Dir auch nicht sagen was Du vielleicht darfst oder kannst.

    Nimm Dir einen eigenen Fachanwalt für Mietrecht. Dann wirst Du sehen was möglich ist.
     
  12. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Moser:

    "die anwältin kam mit der begründung, dass der eigenbedarf vorhersehbar war, weil mein sohn eben zwar eine anstellung jetzt hat, diese aber nur auf ein jahr befristet ist, sie geht halt davon aus, so nach dem motto, der sohn lernt erstmal bisschen bei der konkurrenz und danach geht er in die väterliche praxis über. gut es ist auch so angedacht aber ich wusste es auch nicht hundertprozent."
    Die Hälfte dieses Absatzes dürfte m.E. den Fakten entsprechen, die andere Hälfte sind dann wohl Deine Spekulationen, die hier nicht weiterhelfen.
    Den Argumenten der Anwältin kann ich folgen.

    "ich habe die kündigung ihr gegenüber angeblich nicht ausreichend begründet, weil ich nur geschrieben hatte, dass mein sohn die wohnung braucht. für sie ist die kündigung unwirksam."
    Meine ich auch.

    "meint ihr, dass ich wenn ich eine räumungsklage anzettel sehr lange warten muss bis es zum prozess kommt?"
    "Angezettelte" Klagen können noch länger dauern. Etwas seriösere Ausdruckweise und nachvollziehbare Fakten würden Dir eher helfen.

    "mein mieter meinte letztes süffisant am telefon, herr... bis in anderthalb jahren dann. kann das wirklich sein."
    Ja, erfahrungsgemäss schon (ernstaft!).

    "Gast dazu sei noch gesagt, dass die anwältin meint, dass man in 2,5-3 jahren schon voraussehen kann, dass der sohn zurückkommt in die stadt, wo der vater die praxis hat bzw. noch andere wohnungen. diese sind aber ausserhalb von der stadt und noch vermietet und ich kann die den anderen mietern nicht zur verfügung stellen."
    Der Mieter hat sich mit solchen verworrenen gedankengängen seines Vermieters bestimmt nicht zu befassen... http://www.ultrafeel.tv/wp-content/uploads/image/humor/china-rice-bag-fallen-over.jpg

    "die anwältin wirft mir auch vor, dass ich mit meinem sohn die wohnung nach 2.5 jahren besichtigt habe, aber damals nichts wegen dem eigenbedarf gesagt hätte, die mieter somit nicht wussten, was auf sie zukommt und sie in der zwischenzeit einem krippenplatz zugestimmt hatten nach 2 jahren wartezeit."
    Unerheblich.

    "ich habe ja mit meinem sohn eine andere wohnung gesucht aber keine gefunden bei dem mietmarkt"
    Wer's glaubt...

    "ausserdem hatte der mieter ja schon angedeutet, dass er sich was grösseres suchen möchte mit dem kind, also sehe ich das problem nicht so, er muss mir doch auch entgegenkommen zumal ich sehr grosszügig mit den mieten war."
    Unerheblich.

    "hier war ein vorschlag einer ablöse gegeben, wie hoch sollte denn so eine ablöse sein, in monatsmieten oder wie wird soetwas berechnet?"
    Sowas wird nicht berechnet, sondern frei vereinbart.
     
  13. moser

    moser Gast

    ach nochetwas hab ich vergessen, meine mieter haben auch eine duplex tiefgarage. beim letzten telefonat als ich wissen wollte, was denn jetzt der stand ist, fragte mich der mieter ob er die tg vermieten könnte, er hätte da einen interessenten dafür. ich verneinte das und sagte, wenn er mir nicht entgegenkommt, dann komme ich ihm auch nicht entgegen. und da ich ihm ja gekündigt hatte, möchte ich nicht dass er die tg vermietet.

    daraufhin sagte er, ich müsse einen triftigen grund vorweisen um ihm das zu verwehren. stimmt das?
     
  14. Syker

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    Hallo moser


    Es kommt sicherlich auf die genaue Regelung im MV an,
    aber BGB §553 spricht nur von Wohnraum,
    und der M braucht ein berechtigtes Interesse.

    Allgemeiner ist der BGB §540 formuliert,
    wo die Rede von "einem Teil der Mietsache" ist.
    Im §540 steht aber nichts davon,
    dass der M Anspruch auf die Zustimmung vom VM hat.

    Letzteres trifft m.E. auf deine Tiefgarage zu.


    VG Syker
     
  15. moser

    moser Gast

    hallo syker,

    heisst es dann, dass der mieter die tg ohne meine zustimmung nicht einfach vermieten kann?

    oder ist es so zu verstehen, dass der mieter mich nicht unbedingt fragen muss, weil es ja nur um die tg geht und nicht um wohnraum.
     
  16. Berny

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    Ääh..., den vorherigen Beitrag #13 haste wohl noch nicht gelesen...?:sauer016:
     
  17. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

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    Fragen muss der M,
    er hat nur keinen Anspruch auf deine Zustimmung.


    VG Syker
     
  18. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

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    @Berny
    gelesen wohl schon,
    nur nicht richtig verstanden,
    was auch durchaus an meiner Formulierung liegen könnte.


    VG Syker
     
  19. moser

    moser Gast

    was passiert denn, wenn der mieter die garage trotzdem vermietet immerhin hat er es mir bekanntgegeben. kann ersatzweise dies auch als grund für die räumungsklage nehmen?
     
  20. Wubbu

    Wubbu Erfahrener Benutzer

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    Also nimm es mir bitte nicht übel, aber für einen Arzt stellst Du Deinen Fragen schon sehr naiv.

    Bezüglich der unerlaubten Untervermietung der TG-Stellplätze würde ich mal genauers bei einem Fachanwalt nachfragen.
     
  21. moser

    moser Gast

    ich bin doch nicht naiv. ich stelle hier fragen, weil ich davon keine ahnung habe. dafür ist das forum doch da? ich bin nicht hier um mich beleidigen zu lassen!
     
Thema: Kündigung wegen Eigenbedarf, Mieter will nicht ausziehen, Räumungsklage?
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