Kündigung wegen Eigenbedarfs

Dieses Thema im Forum "Kündigung" wurde erstellt von Herbert2801, 08.09.2015.

  1. #1 Herbert2801, 08.09.2015
    Herbert2801

    Herbert2801 Gast

    Hallo zusammen,

    meine Tochter möchte mit Ihrem Freund zusammenziehen. Deswegen haben wir am 8. Juli unseren Mieter wegen Eigenbedarfs zum 31.10 gekündigt. Dieser war natürlich nicht begeistert davon ist klar. Hat aber nach eigener Aussage im Juli angefangen sich "umzusehen". Der Freund meiner Tochter hat in der Erwartung das ja alles glatt geht seine Wohnung ebenfalls zum 31.10 gekündigt. Jetzt ist ja mittlerweile seine Widerspruchsfrist abgelaufen und bei uns ist kein Widerspruch eingegangen. Ich traf gestern unseren Mieter und sprach ihn darauf an wie den die Wohnungssuche laufe. Er meinte er hätte eine Wohnung sicher doch der Auszug würde sich um mindestens 2 Monate verzögern.

    Jetzt meine Frage kann er das überhaupt machen, da er ja keinen Widerspruch eingelegt hat .
    Muss er sich nicht um etwas anderes bemühen, da ja noch fast 2 Monate zeit sind.
    Muss ich ihm einen Räumungsfrist über den Kündigungstermin einräumen
    Was ist mit dem Freund meiner Tochter dieser arbeitet von zu Hause aus und hätte ja in diesem Fall keine Wohnung mehr und bei uns unterzukommen wäre zwar möglich aber ist mit viel Stress und Platzmangel verbunden.

    Danke für eure HIlfe

    Gruß Herbert
     
  2. AdMan

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  3. #2 anitari, 08.09.2015
    anitari

    anitari Erfahrener Benutzer

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    Was meinst Du was Mieter alles können/machen obwohl die Rechtslage etwas anderes besagt.

    Zieht er zum 31.10. nicht aus bleibt Dir nur die Räumungsklage.
     
  4. #3 Herbert2801, 08.09.2015
    Herbert2801

    Herbert2801 Gast

    Ja aber was kann ich jetzt schon dagegen tun habe.
    Und falls er nicht auszieht habe ich einen Schadensersatzanspruch gegen Ihn. bzw. der Freund meiner Tochter.
    Ich mein theoretisch wäre dieser ja dann obdachlos bzw. müsste sich auf die schnelle eine Ersatzwohnung beschaffen.
    Oder muss ich im Moment noch davon ausgehen, dass er bis zum 31.10 auszieht und kann dann erst reagieren?
     
  5. #4 Newbie15, 08.09.2015
    Newbie15

    Newbie15 Erfahrener Benutzer

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    Du könntest auch jetzt schon die Räumungsklage einreichen, allerdings mit dem Risiko, dass du auf den Kosten sitzen bleibst.

    Es war nicht geschickt vom Mieter, nicht zu widersprechen, denn ein doppelter Umzug in so kurzer Zeit ist dem Mieter nicht zumutbar und deshalb ein Härtegrund, weshalb die Räumung um die Zeit verschoben wird, bis die neue Wohnung bezogen werden kann. Letztlich kannst du wahrscheinlich wenig machen, denn wenn der Mieter wirklich die neue Wohnung hat, werden Räumungsklage etc. viel länger dauern als die zwei Monate. Zumal dem Mieter die Frist bis zum Bezug der neuen Wohnung sehr wahrscheinlich ohnehin zugestanden wird.

    Es gibt zudem ein Urteil des LG Heidelberg, dass der Vermieter die Kosten der Räumungsklage tragen muss, weil er diese trotz Bitte der Mieter um ein Gespräch wegen Verlängerung der Räumungsfrist um eine bestimmte Zeit eingereicht hat. Könnte dir evtl. dann auch passieren, wenn der Mieter bereits klar signalisiert, wann er ausziehen wird und du trotzdem die Klage einreichst.
     
  6. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    - Biete dem Mieter Geld für den Fall, dass er pünktlich auszieht.
    - Biete dem Mieter mehr Geld für den Fall, dass er pünktlich auszieht.
    - Nimm das, was der Mieter nicht hinbekommt, selbst in die Hand: Such' ihm eine Wohnung.
    - Baseballschläger
    - Telefonterror
    - ...
     
  7. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Ist das jetzt eine Feststellung und/oder deine persönliche Meinung? Oder gar eine Frage?
    Und warum solltest du einen Schadensersatzanspruch gegen der Freund deiner Tochter haben?

    Wenn jemand nicht mal einfache Sachverhalte (oder Fragen), die sich mit 2 Sätzen beschreiben lassen, so in Worte fassen kann, dass das auch eindeutig ist, sollte er sich für das ganze Thema besser jemanden suchen, der sich damit auskennt.
     
  8. #7 Herbert2801, 08.09.2015
    Herbert2801

    Herbert2801 Gast

    Ok dann eine Frage an dich. Warum dieser Angriff auf mich habe ich dir etwas getan? Ich glaube nicht. Und wenn man den Satz richtig liest versteht man ihn auch. Den es steht darin ob ich bzw. der Freund meiner Tochter einen Schadensanspruch gegen den Mieter haben. Und nicht ob ich einen gegen den Freund meiner Tochter habe.

    Den anderen Danke für eure Antworten.

    MFG
     
  9. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Stimmt. Aber glaubst du ernsthaft, dass dein Mieter pünktlich auszieht, weil du das zwar in der Kündigung NICHT so geschrieben hast, er aber versteht was du eigentlich meinst/willst?

    Wie wäre es, wenn du dir beim Verfassen deiner Beiträge ein bisschen Mühe gibst? Ich wette, dass sich dann auch alle hier (einschließlich mir) Mühe geben, dir zu helfen.
     
    Falter und anitari gefällt das.
  10. #9 Martens, 08.09.2015
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    dots,

    Du magst in der Sache recht haben, ich würde es aber begrüßen, wenn Du Dich etwas höflicher und ggfs. zurückhaltender ausdrückst.
    Es kommt in Foren immer wieder vor, daß die Fragenden das Problem nicht auf Anhieb komplett und umfassend beschreiben und auch eine Ausdrucksschwäche oder eine Rechtschreibschwäche wäre kein Grund, einen neu-Forianer hier so hart anzugehen, wie Du es tust.
    Wenn Du diese Geduld mit Deinem Gegenüber nicht aufbringst, mußt Du nicht anworten sondern kannst den Beitrag einfach übersehen.

    /mod off

    In der Sache, Herbert, war es fahrlässig, von einem pünktlichen Auszug des Mieters auszugehen und die eigene Wohnung zum selben Termin zu kündigen. Man geht dabei immer das Risiko ein, ein paar Wochen aus dem Koffer leben zu müssen.
    Es bleiben die Möglichkeiten 1-3 aus dem Beitrag Nr. 5 von dots, zu den dort genannten Varianten 4 und 5 würde ich nicht raten.

    Christian Martens
     
  11. Duncan

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    Besonders Variante 4 könnte aber nachdrücklich genug ausgeübt durchaus die Unterbringung für einige Zeit inklusive mind. 3 Mahlzeiten täglich sichern...
     
    Nanne und Syker gefällt das.
  12. Andres

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    Und dann gibt es noch die Möglichkeit, den bereits angesprochenen Schadensersatz dem Mieter gegenüber anzukündigen (nicht anzudrohen, das eskaliert nur) und zu hoffen, dass der Mieter das nicht riskieren will.


    Der Härtegrund wäre es erst, wenn kein zumutbarer Wohnraum zum Ablauf der Kündigungsfrist verfügbar gewesen wäre. Man kann nicht einfach wahllos eine Wohnung zu einem anderen Termin anmieten und dann sagen: "Pech gehabt, ein doppelter Umzug ist mir nicht zumutbar."

    Außerdem besteht noch die geringe Chance, dass die Belehrung über das Widerspruchsrecht fehlerhaft war. In diesem Fall wäre es äußerst geschickt, vom Widerspruchsrecht noch keinen Gebrauch zu machen, weil der Vermieter damit noch bis zum ersten Verhandlungstermin völlig im Dunkeln tappt.


    Ich würde so vorgehen: Zunächst würde ich mir eine sichere Bestätigung vom Mieter einholen, dass die neue Wohnung zum 1.1. angemietet ist, d.h. Vorlage des Mietvertrags, ggf. Rücksprache mit seinem neuen Vermieter. Der Termin ist mir nämlich suspekt - wer zieht denn zum Jahreswechsel um? Das ganze dient in jedem Fall auch zur eigenen Absicherung. Hat der Mieter eine neue Wohnung angemietet, wird er wohl früher oder später umziehen.

    Dann mögen Tochter und Schwiegersohn in spe doch bitte bei ihrem aktuellen Vermieter anfragen, ob der noch 2 Monate verlängern kann. Wenn man sich damit beeilt, hat man noch eine gewisse Chance, dass dort mit einem Nachmieter noch nichts verbindlich geregelt ist. Wenn das fehlschlägt, kann man zu o.g. Vorgehensweisen greifen.
     
  13. #12 Herbert2801, 08.09.2015
    Herbert2801

    Herbert2801 Gast

    Vielen Dank,

    Variante 4 und Variante 5 kommen für mich auch nicht in Frage, ich möchte keinesfalls irgendetwas tun, dass nicht rechtens ist.

    Im Nachhinein betrachtet war es natürlich fahrlässig die Wohnung zum gleichen Termin zu kündigen. Soviel ist klar.
    Unser Mieter hat ja nun bewusst eine Wohnung gewählt hat, in welche er nicht zum eigentlichen Auszugstermin einziehen kann, sondern diese erst später beziehen kann. Entstehen daraus nun Schadensersatzansprüche? Bzw. anders ausgedrückt wenn wir nun kurzfristig eine Ersatzwohnung selbst benötigen, da wir ja ebenfalls die Wohnung gekündigt haben. Können wir ihn dann an den Mietkosten beteiligen?

    MFG Herbert
     
  14. #13 Herbert2801, 08.09.2015
    Herbert2801

    Herbert2801 Gast

    Hallo Andreas,

    die möglichen kosten habe ich bei ihm schon angesprochen mal sehen ob es ihm zu denken gibt.

    Zur Teil ob der Widerspruch fehlerhaft war. Dieser wurde so formuliert:

    "
    Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie gegen diese Kündigung nach § 574 BGB Widerspruch einlegen können. Wenn Sie davon Gebrauch machen wollen, muss uns der Widerspruch gem. § 574b Abs. 1 BGB schriftlich bis spätestens zwei Monate vor Beendigung des Mietverhältnisses, also spätestens am 31.08.2015 vorliegen. Die Gründe für den Widerspruch, insbesondere die Umstände in welchen Sie eine nicht zu rechtfertigende Härte für sich oder Ihre Familie oder einen nahen Angehörigen Ihres Haushalts sehen, legen Sie bitte in dem Schreiben im Einzelnen und ausführlich dar.
    "

    Auf die Frage, wo er den eine Wohnung gefundet habe hat er die Antwort verweigert. Nur soviel, dass es im gleichen Ort wäre. Wir wohnen in einem relativ kleinen Ort und daher denke ich würde ich seinen neuen Vermieter kennen. Werde mich deswegen einfach mal die Tage umhören.

    @dots ich möchte mich entschuldigen, wenn ich mich anfangs nicht ganz klar ausgedrückt habe und mich auch von Ihrer aussage angegriffen gefühlt habe.

    MFG Herbert
     
  15. Duncan

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    Ich! Nie sonst im Jahr bekomme ich so einfach mehrere freie Tage am Stück zusammen. Neue Wohnung mit Mietvertrag zum 1.1., real am 21.12. übernommen, Vermieter wollte in den Weihnachtsurlaub. Alte Wohnung dann am 2.1. übergeben. Super entspannt. Transporter mieten kein Thema, stehen genug auf dem Hof, Ein Feiertags+WE-Block für den Tarif eines einzelnen WEs ausgehandelt, schick. Aber ja ich mache Umzüge lieber allein mit Möbelhund und gewusst wie als mit 100 Mann im chinesischem Verfahren.
     
  16. Andres

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    Ich habe schon bessere Formulierungen gesehen, aber auf den ersten Blick sieht das ausreichend aus.
     
  17. #16 Glaskügelchen 2, 08.09.2015
    Glaskügelchen 2

    Glaskügelchen 2 Erfahrener Benutzer

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    Du hast jetzt schon mehrfach geschrieben, man solle ankündigen und nicht drohen.
    Wo liegt da der Unterschied in manchen Fällen? Wenn, dann wäre der Unterschied vermutlich so subtil, dass die meisten Menschen ihn sowieso nicht bemerken würden.
     
  18. #17 Martens, 08.09.2015
    Martens

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    Ankündigung: Ich werde xyz tun
    Drohung: Wenn Sie nicht abc machen, werde ich xyz tun

    zu subtil?

    Christian Martens
     
  19. #18 Glaskügelchen 2, 08.09.2015
    Glaskügelchen 2

    Glaskügelchen 2 Erfahrener Benutzer

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    Ja, denn die Formulierung
    "ich werde xyz tun" kann man sich sparen, und es einfach tun, ohne es vorher anzukündigen.
    Eine Drohung wie "Wenn Sie nicht abc machen, werde ich xyz tun", ist doch nichts anderes als eine Ankündigung negativer Konsequenzen zur Beeinflussung bestimmter Verhaltensweisen.
    Und nur die bringt in der Regel etwas, bzw. ist sogar - im Falle einer Abmahnung - erforderlich.

    Und wie will man im vorliegenden Fall ankündigen, ohne gleichzeitig, zumindest unterschwellig, zu drohen?
    "Schadensersatzansprüche werde ich geltend machen." wäre sicher eine Ankündigung, aber auch dieser Satz beinhaltet doch schon eine Drohung.
    Da kann man gleich offen schreiben: "Sollte mir durch Ihren verspäteten Auszug ein Schaden entstehen, werde ich........".
    Ist doch dasselbe in grün.
     
  20. Andres

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    Genau das ist der Punkt. Natürlich hoffe ich darauf, dass mein Gegenüber die Sache selbst zu Ende denkt. Nur versuche ich, solche Unterhaltungen auf einem möglichst wenig konfrontativen oder gar aggressiven Niveau zu führen. Schließlich will ich keine Trotzreaktionen provozieren, denn wenn man sich tatsächlich vor Gericht wiedersieht, ist das für alle Beteiligten nicht gerade die Wunschlösung. Also teile ich dem Mieter mit, was ich ihm mitzuteilen habe (hier: Der Rückgabetermin steht. Den Nachmietern entsteht durch sein Verhalten ein Schaden, den er zu ersetzen hat.) und den Rest kann er sich denken.
     
  21. #20 Glaskügelchen 2, 08.09.2015
    Glaskügelchen 2

    Glaskügelchen 2 Erfahrener Benutzer

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    Aber genau diesen Satz, dass den Nachmietern ein Schaden entsteht, kann man jetzt noch gar nicht bringen, da noch gar nicht sicher ist, ob ein Schaden entstehen wird.
    Und schon muss man das verpacken in "wenn du nicht ... , dann .....".
    Auch bei Abmahnungen geht es nicht anders, da die Konsequenzen des fortgesetzten Fehlverhaltens aufgezeigt werden müssen.
     
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