Lebenspartner mit in MV

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von johanna1000, 10.07.2010.

  1. #1 johanna1000, 10.07.2010
    johanna1000

    johanna1000 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    eine Mieterin will, dass wir Ihren Lebensgefährten mit in den MV aufnehmen. Dem steht nichts entgegen. Die Frage ist, muss ein komplett neuer MV geschlossen werden oder reicht auch eine Ergänzung zum bestehenden MV mit der Mieterin und wenn ja, was muss da drin stehen.

    Wie muss dann solch eine Ergänzung aussehen?

    Weiß jemand vielleicht einen Rat?

    VG johanna
     
  2. AdMan

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  3. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Ein Nachtrag reicht vollkommen. Zeitpunkt des Einzugs, Anpassung der NK-Vorauszahlungen, Änderungen der Personenzahl bezüglich der Umlage gehört mindestens rein. Natürlich müssen die bisherigen Mietparteien mit dem Einzug einverstanden sein und das mit einer Unterschrift bekunden...
     
  4. #3 johanna1000, 12.07.2010
    johanna1000

    johanna1000 Neuer Benutzer

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    Danke für die Antwort, habe mal was formuliert. Die zahlen für die Anpassung der BK entsprechen nicht den tatsächlichen Gegebenheiten, da muss ich nochmal in den MV schauen. Könnte man das so lassen? Und wenn ja, vielleicht kann man dann gleich daraus eine Vorlage für den Downloadbereich machen.

    Vielen Dank Johanna


    Zusatzvereinbarung zum Mietvertrag vom ....
    Straße, Wohnung.....

    1. Herr/Frau geb. am ........ wir ab dem 01.09.2010 in den bestehenden Mietvertrag von Frau.... mit allen Rechten und Pflichten auf unbestimmte Zeit in den Mietvertrag aufgenommen.

    2. Herr/Frau erkennt die Bestimmung des Mietvertrages und der Hausordnung vom ...... an.

    3. Aufgrund der Änderung der Personenanzahl werden die BK Vorauszahlungen von derzeit 0,50 EUR auf 1,00 pro/m² angepasst.

    Unterschrift Unterschriften
    Verwaltung Mieter
     
  5. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Welche Vorauszahlung wird nun zu zahlen sein? Welche Betriebskosten ändern sich? Stichwort: Personenanzahländerung...
     
  6. tokape

    tokape Erfahrener Benutzer

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    Moment, so einfach ist es nicht. Mal schauen was der MV hergibt in Bezug auf die Abrechnung! In neueren MV wird nur noch nach Fläche abgerechnet, nicht mehr nach Personen. Da wäre eine Anpassung nach Personen evntl. sinlos.
     
  7. #6 Kitzblitz, 13.07.2010
    Kitzblitz

    Kitzblitz Erfahrener Benutzer

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    Das kann wohl nicht der Standard, sondern nur eine Spielart sein - für den Fall, dass Wasserverbrauch und Heizungskosten nicht individuell ermittelt werden (können).

    Die Anzahl der in einer Wohnung lebenden Personen hat direkten Einfluss auf die Nebenkostenhöhe.

    Was ändert sich, wenn der Lebenspartner einzieht ?

    - im wesentlichen steigt der Wasserverbrauch (Dusche, Spülen, Toilette, ...)
    - minimal vielleicht noch der Heizungsverbrauch, wenn unterschiedliche Anwesenheitszeiten entstehen

    Strom und Müll gehen i.d.R. direkt zwischen EVU und Entsorger. Falls nicht, würden auch hier höhere Kosten entstehen.

    Ich würde die Nebenkostenerhöhung durch 100% Aufschlag auf die Wasser-/Abwasserkosten "berechnen". Alles weitere ergibt sich nach der nächsten Abrechnung der Nebenkosten. Es hindert einen ja niemand, nochmals eine Angleichung (nach oben oder unten) vorzunehmen.
     
  8. tokape

    tokape Erfahrener Benutzer

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    Ich hatte letzens 3 verschiedene Mietverträge vorliegen. Alle wurden nach qm abgerechnet. Da konnte auch nichts angekreuzt werden o.ä.. Find ich auch ein ziemliches Unding, zumal Müll und Wasser rein personenabhängig sind.

    So stehts im Gesetz:
    Fehlt eine Vereinbarung im Mietvertrag, so bestimmt § 556a Abs. 1 BGB, dass die Betriebskosten nach dem Anteil der Wohnfläche umzulegen sind.

    Ich machs bei mir halt so, dass ich bei Einzug eine Anlage unterschreiben lasse, wo die Betriebskosten samt meinem festgelegten Verteilerschlüssel aufgelistet sind. Das unterschreibt der Mieter und gut ist.
     
  9. #8 Christian, 13.07.2010
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    Hallo,

    wie nach Ablauf des Abrechnungszeitraums abgerechnet wird, ist in diesem Zusammenhang egal. Die BetriebskostenVORAUSZAHLUNG kann man quasi vereinbaren, wie man will.

    Ich persönlich würde das Pärchen fragen, was denen recht wäre. Wenn das dann irgendwie plausibel klingt, ist das doch okay. Ob die jetzt monatlich relativ wenig (voraus-)zahlen und dann nachzahlen müssen oder monatlich viel (voraus-)zahlen und etwas wiederbekommen - am Ende läufts auf den gleichen Betrag raus.

    Ich persönlich würde dem Pärchen vorschlagen, die bisherige BK-Vorauszahlung zu verdoppeln. Dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, daß die beiden was zurückbekommen. Das würde ich denen auch so sagen.
    Und für dich als Vermieter kann es ja nur recht sein, wenn du deinem Geld nciht hinterherrennen musst, weil die Mieter die Nachzahlung vll. nicht bezahlen können.
     
  10. #9 lostcontrol, 13.07.2010
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    abgesehen davon, dass ich an deiner stelle lieber einen komplett neuen mietvertrag machen würde (hat gewisse vorteile für dich, z.b. bezüglich kündigungsfristen, aber auch bezüglich diverser anderer kleinigkeiten, z.b. wenn du noch alte klauseln im mietvertrag hast, die für dich als vermieter mittlerweile ungünstig geworden sind, z.b. schönheitsreparaturen etc. oder z.b. kleinstreparaturenklausel erhöhen etc.):

    verdoppeln ist sicher zuviel.
    ein grossteil der betriebskosten verändert sich ja garnicht dadurch, dass mehr personen in der wohnung wohnen, z.b. wird die grundsteuer dadurch ja nicht höher.
    bei den heizkosten (dem wohl grössten posten) wird sich - wenn überhaupt - nur sehr wenig ändern, denn es wird ja im normalfall nicht mehr geheizt, nur weil man jetzt zu zweit in der wohnung ist (naja gut, wenn die zweite person halbtags arbeitet und deshalb plötzlich nachmittags zusätzlich geheizt wird vielleicht, aber bei korrekter heizkostenabrechnung wird das trotzdem nicht sooooooooooooooooo viel ausmachen).
    meine erfahrungen in solchen konstellationen waren eigentlich immer die, dass sich nur beim wasserverbrauch was ändert - das aber massiv (wenn weiblein zuzieht extremer als wenn männlein zuzieht - frauen verbrauchen aber allgemein mehr wasser als männer, zumindest nach meinen empirischen erfahrungen).
    wir machen's drum in solchen fällen so, dass wir die betriebskostenvorauszahlung auf doppelten wasserverbrauch erhöhen (also anstatt bisher ca. 40 kubik auf ca. 80 kubik jährlich), das hat bisher auch immer ganz gut gepasst.
     
  11. #10 Christian, 14.07.2010
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    Sicher?

    Wie kannst du dir da so sicher sein, Losti? Ist eine Verdoppelung IMMER und in JEDEM Spezialfall "sicher zuviel"? ;-)

    Zumal das ja nicht schlimm ist, wenns wirklich zu viel sein sollte (solange Mieter und Vermieter mit der Verdoppelung der monatlichen Vorauszahlung einverstanden sind) - der Mieter wird sich über die Rückzahlung bestimmt freuen.

    Deine Erfahrungen hören sich aber auch recht plausibel an.
     
  12. #11 lostcontrol, 14.07.2010
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    nein, natürlich kann ich mir da nicht sicher sein.
    das hängt natürlich extrem davon ab, wie gross der anteil der "verbrauchskosten" in dieser wohnung ist und wie gross die "kalten betriebskosten" (damit meine ich steuer, versicherungen usw. - also die sachen, die sich nicht ändern, egal wieviele leute in der wohnung wohnen).
    die heizkosten sind ja immer der dickste brummer in den abrechnungen - da gibt's aber normalerweise keinen unterschied ob man alleine, zu zweit oder dritt in der wohnung wohnt - es sei denn es wird plötzlich ein zimmer beheizt, das vorher nur "überschlagen" wurde oder der zugezogene gefährte will 26°C in der bude wo bisher nur auf 18°C geheizt wurde.
    ist halt so meine erfahrung, dass sich eigentlich beim zuzug des lebenspartner ausser beim wasserverbrauch nichts ändert.
    drum verdoppele ich nur das wasser, den rest aber nicht (wäre auch unfair, denn die grundsteuer zu verdoppeln ergibt wenig sinn, man weiss ja dass die gleich bleibt bzw. sich nur "im üblichen rahmen" geringfügig ändert).

    das schon. aber als vermieter freu ich mich auch nicht, wenn ich plötzlich anstatt 20 euro 500 euro rückzahlen muss.
    es sollte schon einigermassen der realität entsprechen, was man so an vorauszahlungen nimmt finde ich. ok, ein bisserl zuviel ist ok, besser als ein bisserl zu wenig.

    sind nur erfahrungen.
    aber man kann ja auch für sich selbst mal die betriebskostenaufstellung durchgehen und nachdenken, wo die kosten wohl durch 2 leute steigen werden. versicherungen, steuer, schorni etc. wohl nicht. müll sicher - dort wo er über den vermieter abgerechnet wird (ist bei uns ja nicht so). heizkosten wie gesagt wenn ein weiteres zimmer beheizt wird, das zuvor wenig bis garnicht geheizt wurde (wird man sich je nach wohnung vermutlich als vermieter wissen bzw. sich denken können bzw. im zweifel einfach die mieter fragen können).
    und halt wasser.
    bei uns ist das wasser mit GROSSEM abstand der dickste posten in den abrechnungen (heizkosten tragen bei uns die mieter direkt, abgesehen vom schorni).

    bei uns taucht in den betriebskostenabrechnungen halt nur ein posten auf der sich bei 2 personen dann erhöht - drum erhöhe ich die vorauszahlung auch nur um diesen faktor, und das hat bisher immer gepasst.
     
  13. #12 Christian, 14.07.2010
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    Planst du sowas nicht mit ein?
    Am Ende kommt doch eh der selbe Betrag 'raus ...

    Mir ist es lieber, daß ich als Vermieter was zurückzaholen muss. Weil ich dann nicht meinem Geld hinterherlaufen muss und - sinngemäßes Zitat von dir: Weil noch nie ein Mieter zum Mieterschutzbund gerannt ist, weil er Geld wiederbekommen hat.
     
  14. #13 lostcontrol, 14.07.2010
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    öhm nö, da kommt nicht der selbe betrag raus. wenn ich die vorauszahlung verdoppeln würde, müsste ich wesentlich mehr rückzahlen, ist doch logisch.
    wie gesagt: grundsteuer, versicherungen, schorni etc. wäre ja dann doppelt reingerechnet.

    was soll ich da einplanen?
    ich plane so, dass es einigermassen passt (mit einigermassen meine ich, dass die mieter bei uns eigentlich immer etwas zurückbekommen und nicht nachzahlen müssen).
    auf dem hauskonto ist selbstverständlich normalerweise genug geld für die rückzahlungen - aber mal angenommen ich hab bei 20 wohnungen die vorauszahlung verdoppelt und es sind überall rückzahlungen in höhe von 500 euro fällig, dann sind das auf einen schlag 10.000 euro. eigentlich zuviel für ein popliges girokonto (woanders gäbs bessere zinsen). klar, den fall haste nie, sowas betrifft eigentlich immer nur ein oder zwei wohnungen gleichzeitig.
    aber es ist doch viel vernünftiger das realitätsnah zu kalkulieren und nicht was zu verdoppeln, das garnicht doppelt anfallen wird?

    logisch, sag ich doch.
    aber zuviel ist zuviel, vor allem wenn man vorher weiss, dass es nicht realistisch ist.
    und dass die grundsteuer sich verdoppelt ist nun mal unrealistisch.
     
  15. #14 Christian, 14.07.2010
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    Ob du die Vorauszahlungen so lässt, und dann am Ende vom Mieter eine Nachzahlung bekommst, oder monatlich mehr kassierst, dafür aber am Ende was abdrücken musst ... in Summe gehts um den selben Betrag.

    Dann ist doch alles in Butter. Wenn man als Vermieter nicht ein paar Euro Reserve hat, ist eh was ganz anderes schief gelaufen.
     
  16. #15 lostcontrol, 14.07.2010
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    ach sooo meinst du das.
    jo, ok.
    als ich die situation das letzte mal hatte (dezember letzten jahres) hab ich dem mieter gesagt: erhöh die vorauszahlung um XX,XX euro (soviel wie in etwa das wasser für die gefährtin ausmachen könnte) aber erst ab januar, dann hab ich's leichter bei der abrechnung nächstes jahr.
    so genau nehm ich's dann auch nicht, aber ich denke man sollte das thema auf jeden fall auf den tisch bringen, damit die mieter selbst auch dran denken, dass es vermutlich 'ne nachzahlung für sie gibt im nächsten jahr und sie nicht gar so dumm gucken.

    da haste wohl recht.
    ist mir auch immer ein grosses rätsel, warum das bei manch einem so schief läuft.
    ich hab da immer den verdacht die haben kein extra-konto fürs mietshaus (was ja auch nicht sein muss, die sache aber wesentlich erleichtert) und haben total den überblick verloren.
    als eigentümer/vermieter MUSS man meiner ansicht nach immer genug auf dem haus-giro haben für kleinkram (dazu zähle ich auch rückzahlungen) und auf jeden fall einen dicken batzen auf dem rücklagen-konto (das natürlich eine andere anlageform haben sollte, wir wollen ja dass die münzlein sich wenigstens ein bisschen vermehren wenn sie nicht grad durch die gegend wuseln müssen).
     
  17. #16 Christian, 14.07.2010
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    Nee, das ist Einstellungssache. Oder Mentalitätssache. Oder wie auch immer man sowas benamst.
    Man muss ja nicht mal einen Überblick über irgendwas haben, um ein paar Euros an die Seite zu legen ... das geht auch prima ohne Überblick. Wenn man denn will.

    1. vergessen die Mieter eh, daß ihnen irgendwer irgendwann mal gesagt hat, daß sie wahrscheinlich irgendwann irgendwas nachzahlen müssen.
    2. gucken die trotzdem dumm.
    3. lässt sich sowas mit einer Erhöhung der monatlichen Vorauszahlung ziemlich einfach und elegant verhindern - wenn denn die Erhöhung wirklich hoch genug ist. Daher meine Denkweise "mehr ist besser - auch wenns übertrieben ist".

    Aber ich hatte auch schon mal den Fall, daß eine Mieterin lieber selbst jeden Monat 10 Euro an die Seite legen wollte statt die Vorauszahlungen zu erhöhen. War mir in dem Moment auch recht, ich hatte keine Lust auf Diskussionen - aber das Ende vom Lied kannste dir ja denken, oder? :-D
     
  18. #17 lostcontrol, 14.07.2010
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    *grins* - ich würd mal sagen je weniger überblick man hat, desto wichtiger sind die rücklagen (bzw. der stand auf dem girokonto).

    punkte 1 und 2: volle zustimmung (bei punkt 2 gucken die sogar dumm wenn sie was zurückkriegen, was bei uns bis auf ganz wenig ausnahmefälle eigentlich immer so ist).
    punkt 3: seh ich anders. ich mag nämlich nicht dumm gucken, weil ich plötzlich 500 eus rückzahlen soll. das mag ich einfach nicht, scheissegal ob das geld dafür da wäre oder nicht. ich mags einfach lieber wenn's einigermassen passt. aber das ist sicher auch 'ne frage der einstellung, klar...

    lass mich raten: es hat nicht gereicht? *gacker*
    also ich weiss nur, dass mein gefährte irgendwann von eigener seite aus seine vorauszahlung gegenüber dem vermieter erhöht hat, weil ihm die nachzahlerei auf den keks ging. der vermieter hat's nicht mal gerafft (obwohl's selbstverständlich auch ein entsprechendes schreiben gab) und mit der geringeren vorauszahlung abgerechnet hat. und das ist kein kleinkram-vermieter sondern einer, der sowas um die 100 wohnungen hat und demnach eigentlich besser organisiert sein sollte...

    naja - mich wundert da garnix mehr.
    ich versuch halt das möglichst optimal zu organisieren, und das bedeutet für mich auch, dass die vorauszahlungen realitätsnah sind. einen grossteil des "standard-ärgers" mit mietern kann man umgehen wenn man die entsprechenden "standard-probleme" rechtzeitig ausmerzt - ob im mietvertrag oder bei der vorauszahlung.
     
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