Luftfeuchtigkeit um die 80%

Dieses Thema im Forum "Bautechnik" wurde erstellt von Schlumpf, 10.11.2008.

  1. #1 Schlumpf, 10.11.2008
    Schlumpf

    Schlumpf Benutzer

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    Hallo,

    ein Mieter wohnt in einer 1-Zi UG-Wohnung (Haus am Hang) und klagt über hohe Luftfeuchtigkeit. D.h. sie schwankt zwischen 70 und 80% (mit Tendenz eher zu 80%). Er lüftet korrekt. Dabei sinkt die relative Luftfeuchtigekeit (rH) kurzzeitig auf 60 bis 65%. Jedesmal nach Schließen der Fenster zeigt das Hygrometer dann innerhalb von 5 min wieder über 70% rH an. Er meint, dass wohl von irgendwoher rasch Feuchtigkeit in den Raum eindringt und verdächtigt den Boden (Laminat) als auch die Wände. D.h. in den Wänden könne evtl. Feuchtigkeit hochsteigen, wenn die Drainage um das Haus evtl. defekt ist.

    Muss der Vermieter nun die ganze Drainage "aufbuddeln" oder was ist zu tun?

    Danke für alle Antworten im Voraus!
     
  2. AdMan

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  3. Capo

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    Welche weiteren Feuchtigkeitsquellen gibt es denn sonst noch? Pflanzen, Kü, WaMa?
    wie sieht es mit der Raumtemperatur aus?
    hohe Luftfeuchtigkeit ist kein Problem, wenn die Raumtemp entsprechend ist.

    btw: Manche Lungenärzte emfehlen eine Raumfeuchtigkeit von 70-80%...
     
  4. #3 lostcontrol, 10.11.2008
    lostcontrol

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    mein bauphyiker meint bis 65% sei ok, alles darüber zu feucht.
    (aussage jetzt vom samstag - ich hab hier ein kleines problemchen, drum mussten wir in der einliegerwohnung messen.)

    im gegebenen fall würde ich dringend mal die wand-feuchtigkeit messen, nicht nur die luftfeuchtigkeit.
    und letztendlich ist - wie capo bereits sagte - die raumtemperatur da entscheidend (kondensation usw.).

    hört sich so an als würden die wände feuchtigkeit an den raum abgeben. das ist die ungünstigste konstellation schlechthin.
    aber um darüber ein urteil fällen zu können, brüchte man mehr informationen, z.b.: gibt's 'nen vollwärmeschutz? wie ist das mit der drainage, gibt's eine, und wie "umfliesst" die besagtes EG bzw. kellergeschoss?

    und - nur weils mich an frühere schäden erinnert:
    gibt's irgendwelche bäume wie z.b. birken oder weiden in der nähe des hauses?
     
  5. #4 pragmatiker, 11.11.2008
    pragmatiker

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    hab das gleiche problem. auch um die 80%, eindeutig zu feucht zum angenehmen wohnen.
    hab dann alles aufbuddeln lasen und die schwarze teerbemalung 2x neu auftragen lassen, dann die wand von außen mit styrophor abgedeckt und die erde wieder aufgeschüttet, damit keine steine sich durch die teerbemalung drücken können.

    ergebnis: immer noch 80%. da eindeutig keine bäume oder sonstiges etwas kaputtmachen können und mir eine drainage für den einen raum zu teuer ist, hab ich folgendes getan: einen elektrischen entfeuchter gekauft (angebot aus dem baumarkt, kostete 80 euro) , der 5-10 liter wasser täglich aus der luft holt und so die feuchtigkeit auf angenehme 65% bringt. kostet pro tag 0,30 cent an strom, das wasser kippt man alle 2 tage einfach wieder aus.
    wenn niemand den raum benutzt (bei urlaub etc.) wird das ding ausgemacht. es braucht einen tag, um die feuchtigkeit wieder auf 65% zu kriegen. ich lebe damit ganz gut, eine drainage hätte tausende euros gekostet und für diese (aktuellen strom)kosten kann ich 22 jahre das ding tag und nacht laufen lassen.
     
  6. #5 Schlumpf, 11.11.2008
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    Vielen Dank für die Antworten.

    Was ist, wenn der Mieter jedoch die Kosten nicht auf sich "abwälzen" lassen will? D.h. so ein elektrischer Entfeuchter kostet ja relativ viel Geld in der Anschaffung.

    Kann er auf eine Drainage bestehen?

    Das vordergründige Problem der rel. hohen Luftfeuchtigkeit ist die Schimmelbildung. Die Vormieterin hatte Schimmel an den Wänden... Musste aufwendig entfernt und renoviert werden...
     
  7. #6 Christian, 11.11.2008
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    Hallo Schlumpf,

    du scheinst der Vermieter zu sein. Ich würde dir empfehlen, ert mal die genaue Ursache für die Feuchtigkeit herauszufinden. Du scheinst j abisher "nur" Vermutungen und Meinungen des Mieters vorliegen zu haben.
    Ich will dem Mieter nichts unterstellen, aber wer sagt dir, daß der Mieter richtig lüftet? Vielleicht hat er ja nur einmal in deinem Beisein alles richtig gemacht und seitdem sind die Fenster zugeblieben (damit man weniger heizen muss ;)).
    Wie gesagt, ich möchte dem Mieter nichts unterstellen, aber ich würde mcih als Vermieter nicht blind drauf verlassen und eine vorhandene Drainage nicht auf Verdacht des Mieters aufbuddeln.

    Könnte man nicht leicht feststellen, ob die Drainage funktioniert? Irgendwo muss das Wasser doch zusammenlaufen, wenn man die Stelle mal aufbudelt, sieht man doch, ob die Drainage "läuft". Dazu muss man aber nicht sofort ALLES aufbuddeln ;)
    In deinem letzten Beitrag hört sich das aber so an, als wenn noch gar keine Drainage existiert :gehtnicht

    Daß der Vermieter auf eine Drainage bestehen darf/kann, wage ich zu bezweifeln - der Mieter kann auf eine "als Wohnung nutzbare Wohnung" bestehen. Wie Feuchtigkeit verhindert wird, kann dem doch egal sein (Drainage, Abdichtung von außen, ...). Das sollte DEINE Entscheidung sein.

    Ob die Feuchtigkeit jetzt allerdings verhindet, daß die Wohnung als solche genutzt werden kann, weiß ich nicht - gibts dazu nicht vll. Grenzwerte, wie feucht eine Wohnung sein darf?
    Kann man vll. auch dahingehend argumentieren, daß das vielleicht immer schon so war und die Wohnung "Wie gsehen" gemietet wurde?

    Wer hat denn das Hygrometer hingestellt (Wem gehört es?) und wer hat es abgelesen?
    Ich will wiederum niemandem was unterstellen, aber auf so ein Billigteil aus der Kramkiste aus dem Baumarkt würde ich mich nicht verlassen.
    Außerdem macht mich stutzig, daß das Hygrometer innerhalb von 5 min. so stark reagiet (von 60 bis 70%). Kommt mir ein bisschen ZU schnell und ZU extrem vor.

    Vielleicht macht es ja Sinn, mal einen richtigen Gutachter zu bestellen, also jemanden, der sich damit auskennt, und der neutral ist. Dann hast du verwertbare Informationen. Aber das kostet natürlich mehr, als dem Mieter einen Luftentfeuchter für ca. 80 € zu schenken ;)
     
  8. #7 Schlumpf, 12.11.2008
    Schlumpf

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    Hallo Christian,

    danke für Deine ausführliche Antwort.

    Zwischenzeitlich habe ich mich von einem Baufachmann beraten lassen. Er sagte mir, dass eine Drainage nur dann Sinn macht, wenn eine Wand im Erdreich steht. Bei dieser UG-Wohnung am Hang sind jedoch alle Wände freistehend. Da braucht man keine Drainage. Also fällt dieser Punkt auf jeden Fall weg. Da bin ich zunächst einmal erleichtert. Dann sagte er mir noch, dass das Parkett in der Wohnung modrig sein müsste, wenn von unten Feuchtigkeit nach oben dringen würde. Das Parkett ist jedoch tadellos, wie ich mich selbst überzeugen konnte.
    Das Hygrometer hat der Mieter von mir bekommen, weil ich an einem zufriedenen Mieter interessiert bin und wissen will, woran wir mit der Wohnung sind... (eben auch wegen dem Schimmel von der Vormieterin...)
    Das mit dem Lüften und der Reaktion des Hygrometers habe ich ebenfalls selbst feststellen können.

    Ehrlich gesagt bin ich ratlos. Ich kann mir das nicht erklären, woher die Feuchtigkeit kommt. Der Baufachmann meinte, dass UG-Wohnungen generell feuchter sind. Jedoch wie gesagt: Alle Wände stehen nicht (!) im Erdreich...
     
  9. joker

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    Wie sind denn die Flächen rund ums Haus angelegt?
    Wenn dort betoniert oder anderweitig befestigt wurde kann es sein dass das Oberflächenwasser bei falscher Neigung richtung Haus, und damit gegen die Außenwände, läuft.

    Ist die Dachrinne in Ordnung?
     
  10. #9 Christian, 12.11.2008
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    *daumenhoch* - find' ich gut.

    Lass das lieber einen Fachmann machen und beurteilen - ich gehe jetzt mal von mir aus, ich weiß nicht ob ich optimal lüften kann. Ich gehe zwar davon aus, daß ich alles richtig mache, aber vielleicht überschätze ich mich da auch. Also, lass das einen Fachmann messen und beurteilen, alles andere ist nicht unabhängig und vll. auch schlicht falsch.
     
  11. #10 lostcontrol, 12.11.2008
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    das sagt leider nicht viel aus - dank kapillarwirkung kann trotzdem nässe in die mauern hochziehen.
    ist die wohnung unterkellert?
     
  12. #11 Schlumpf, 15.11.2008
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    Mietminderung

    In einem Vermieterlexikon finde ich unter "Minderung der Miete" folgenden Eintrag: 80% kann die Miete gemindert werden, "wenn der Aufenthalt in Küche, Wohn- und Schlafzimmer wegen ständiger Durchfeuchtung nahezu unmöglich ist"... (LG Berlin, Urteil v. 8.1.1991)

    Bedeutet "nahezu unmöglich", dass man in diesen Räumen sich "nur noch schwimmend" fortbewegen kann oder zumindest Gummistiefel anziehen sollte? Oder auch nur, wenn man alle zwei Stunden die von der Luftfeuchte total durchnässte Kleidung wechseln muss?

    Also mit so "schwammigen" (im wahrsten Sinne des Wortes) Begriffen kann ich leider nicht viel anfagen...

    Was ich mich auch noch frage: Wenn ein Raum 70 bis 80% Luftfeuchtigkeit hat und die Außenwände nicht oder nicht besonders gut isoliert sind - sprich: kalt sind, dann ist doch die Wahrscheinlichkeit größer, dass sich eben an diesen "Kältebrücken" die Luftfeuchtigkeit in Form von Wasser absetzt - und evtl. Schimmel bildet. Mit anderen Worten: Je mehr der Mieter heizt und je höher der Temperaturunterschied zwischen Außen und Innen wird, desto eher schlägt sich Wasser an den Kältebrücken nieder...

    Der Baufachmann hat mir übrigens noch gesagt, dass Untergeschosse meist mit "nicht-atmungsaktiven" Steinen bzw. Beton gebaut werden. Dieses Material ist jedoch nicht für Wohnungen geeignet. Dort wo Menschen sich aufhalten, sollten "atmungs-aktive" Materialien wie "Ziegel" (HLZ, Poroton) verwendet werden, die Feuchtigkeit aufnehmen und auch wieder abgeben können (nach innen oder außen...)
     
  13. #12 lostcontrol, 15.11.2008
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    RE: Mietminderung

    nicht ganz, denn: je wärmer die luft, desto mehr feuchtigkeit kann sie binden:
    "Ein m³ Luft enthält bei + 10 ºC und 35 % relativer Luftfeuchte nur 3,3 g Wasser, während es bei + 20 ºC und 65 % Luftfeuchte bereits 12,6 g Wasser sind." (quelle: mein merkblatt zum richtigen lüften und heizen).
    wenn die warme luft auf z.b. kalte fenster stösst, kondensiert das wasser natürlich.
    normalerweise werden wände aber nicht so kalt dass das passiert, zumindest dann nicht, wenn ausreichend geheizt wird (raumtemperatur um die 18°C).

    das mit dem feuchtigkeit "nach innen oder außen" abgeben funktioniert natürlich bei einem vollwärmeschutz nicht - denn dieser schliesst ja hermetisch ab und lässt genau das nicht zu. um so mehr muss dann auf vernünftiges lüften geachtet werden.
     
  14. #13 Schlumpf, 16.11.2008
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    Das mag ja sein mit der "Bindung von Luftfeuchtigkeit". Doch wenn die Luft schon zu 80% mit Wasser "gesättigt" ist, kann sich dann noch viel mehr aufnehmen, wenn man die Temperatur anhebt? Oder wird dann nicht eben der von mir beschriebene "Effekt" einsetzen, dass der Temperatur-Unterschied zwischen kalter, unisolierter, nicht-diffussionsfähiger Wand und feuchter, warmer Luft immer größer wird, so dass für Schimmelpilze "ideale" Bedingungen geschaffen werden?

    Wenn die "Gleichung" "je wärmer, desto weniger Schimmelgefahr" so pauschal stimmen würde, müsste es im Umkehrschluss ja heißen: "Je kälter, desto mehr Schimmel". Garagen z.B. müssten dann voll mit Schimmel sein...

    Also neben Lüften und Heizen kommt als dritter Faktor "Feuchtigkeitsquellen" hinzu.

    Wenn also ein Mieter in einer Wohnung lebt, die +/- 75% Luftfeuchtigkeit hat, dann kann sich dieser Mieter ja gar nicht viel erlauben. D.h. "nach jedem fünften Atemzug" müsste er fünf Minuten lang querlüften...

    Die Frage ist also: Ab welcher Luftfeuchtigkeit bringt der beste Wille (Lüften/Heizen) nichts mehr, um das Risiko der Schimmelbildung "im Griff zu behalten"?

    Wenn der Mieter z.B. die Fenster offen stehen lassen würde - und nicht heizt, hätte er evtl. eine rel. Luftfeucht. von 50 bis 60% bei einer Temperatur von sagen wir mal 5-10 Grad. Wenn er die Fenster nur ab und zu öffnet hat er eine Luftfeuchtigkeit von 70 bis 80% bei einer Temperatur von sagen wir mal 20 Grad.

    Was ist besser (gegen Schimmelbildung): Niedere Luftfeuchtigkeit und niedere Temperaturen (offene Fenster) oder hohe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen? Eine Alternative dazu gibt es leider in der betr. Wohnung nicht.
     
  15. #14 lostcontrol, 16.11.2008
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    ist beides scheisse.
    ich würd eine solche wohnung niemals anmieten.
    ist das überhaupt als wohnung gebaut worden? oder vielleicht doch nur als kellerraum?
     
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