Mein gutes Recht Einsicht in die gesamten Verwalungsunterlagen

Diskutiere Mein gutes Recht Einsicht in die gesamten Verwalungsunterlagen im WEG-Verwaltung Forum im Bereich Wohnungseigentum; Wer hat noch weitere Tipps, Vorschläge, Änderungen zum Thema Einsicht in die gesamten Verwaltungsunterlagen? :engel005: Einsicht in die gesamten...

  1. #1 Hannoveraner, 26.09.2018
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    Wer hat noch weitere Tipps, Vorschläge, Änderungen zum Thema Einsicht in die gesamten Verwaltungsunterlagen? :engel005:

    Einsicht in die gesamten Verwaltungsunterlagen Rechnungsprüfung
    Hört sich schwer an, ist es aber nicht, spätestens beim zweite Mal ist es Rutine

    Wer? Entweder der Verwaltungsbeirat oder jeder Eigentümer, es sind WEG Verwaltungsunterlagen und somit auch seine. Es ist WEG Vermögen und somit auch seins.
    Der Verwalter ist nur ein Dienstleister der dafür eine Vergütung bekommt und zwar von den Eigentümern der WEG.
    Der Eigentümer darf sich auch der Unterstützung einer weiteren Eigentümerin und eines Rechtsanwalts bedienen. Laut Gesetz ist es ist nicht ersichtlich, dass der Betrieb des Verwalters beeinträchtigt wird, wenn mehrere Personen gemeinsam die Unterlagen einsehen. Der kann ja seine Arbeit weiter machen.

    Grund: Beirat oder Eigentümer haben Einsichtsrecht grundsätzlich in jedem Fall, ohne dass er ein besonderes berechtigtes Interesse darlegen müsste.

    Wann u. Wo? Die Jahresabrechnung und der Wirtschaftsplan sollen- bevor die Eigentümerversammlung hierüber beschließt – entweder vom Verwaltungsbeirat geprüft und mit dessen Stellungnahme versehen werden, oder der Eigentümer macht es selbst.
    Rechnungsprüfung-bzw. Einsicht grundsätzlich am Geschäftssitz des Verwalters zu den üblichen Geschäftszeiten.

    Wie oft? Grundsätzlich kann sowohl Eigentümer oder Beirat so lange es braucht Einsicht nehmen. Schafft er es nicht an einem Tag nicht,kann er ruhig an mehreren Tagen kommen, oder öfter im Jahr.
    Es muss natürlich dem Grundsatzes von Treu und Glauben und unter Beachtung des Schikaneverbotes erfolgen.(§§ 242, 226 BGB) da muss aber schon was vorfallen.

    Was? Man kann sämtliche Verwaltungsunterlagen, Jahresabrechnungen aller WEG Eigentümer, Versicherungsunterlagen, Gerichtsakten usw. einsehen.
    .
    Datenschutz: Es gibt in einer WEG keinen Datenschutz.Dieses gilt nur gegenüber Dritten. Die neue Datenschutzverordnung bezieht sich auf private Sachen wie Geburtsdatum, Telefon Nr. oder nach welcher Zeit nach Auszug Unterlagen gelöscht werden müssen usw. also sollte man sich das vom Verwalter nicht einreden lassen. Wenn er da tut, lügt er. Dann heißt es nochmal so aufmerksam sein.
    Das Recht Rückstände zu erfahren hat jeder Eigentümer –gesamtschuldnerische Haftung


    Wichtig: Unterlagen grundsätzlich immer die Originale einsehen
    Man sollte sich nicht von der Software des Verwalters beeindrucken lassen, da steht nur drinnen, was er eingegeben hat. Sieht wichtig aus, ist es aber nicht.

    Welche Unterlagen sollte man sich vorlegen lassen:
    1. Rücklagenkonten im Original
    2. Kontoauszüge im Original
    3. Buchhaltungsbelege / Rechnungen Original
    4. Rückstandliste Wohngeldzahlungen
    5. Verwaltungsbeiratsabrechnung sollte es sowas bei euch geben
    6. Wichtige Geschäftsvorfälle, Versicherungsfälle
    7. Mahnakten und Gerichtsakten
    8. Vertragsunterlagen

    Kopien: Eigentümer haben das Recht sich Abschriften oder Kopien zu fertigen. Geht dies nicht, kann er gegen Kostenvorschuss die Anfertigung von Kopien durch den Verwalter verlangen. In den Kopie Kosten ist die Vergütung des Verwalters/Personal schon vorhanden.

    Tipp: Mal genau auf die Briefköpfe von Rechnungen, Angeboten usw. schauen. Öleinkäufe usw. Man ist manchmal erstaunt unter wieviel Namen/Firmen ein Verwalter erscheinen kann. Siehe Verbot des Insichgeschäft §181 BGB :103:
     
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  3. #2 immobiliensammler, 26.09.2018
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    Du hast die Grundsteuerbescheide der anderen Miteigentümer vergessen! Die muss er doch auch prüfen damit er die Höhe der in Wirtschaftsplan/Abrechnung aufzunehmenden Grundsteuer prüfen kann.

    (Ist zwar der übliche Schwachsinn, hast Du aber in einem anderen Post so behauptet!)
     
  4. #3 immobiliensammler, 26.09.2018
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    Was ist das?

    Verstößt das nicht gegen das Diskriminierungsverbot, wenn ein weiterer Eigentümer nicht zulässig ist sondern nur eine Eigentümerin?

    Wenn er wa tut? Verstehe ich nicht!
     
  5. #4 Hannoveraner, 27.09.2018
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  6. #5 ehrenwertes Haus, 27.09.2018
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    Mal eine ganz blöde Frage:

    Warum beauftragen die meisten Anteilseigner einen Verwalter und wählen ihren Verwaltungsbeirat, wenn dann doch jeder einzelne Anteilseigner die Arbeit des beauftragen Verwalters prüfen soll?

    Der Verwaltungsbeirat könnte ja auch mit dem Verwalter "unter einer Decke stecken" und zum Nachteil der Anderen kungeln...

    Oder bekommt man als Miteigentümer Urlaub für die Prüfung wirklich aller Unterlagen, die jährlich anfallen für eine WEG mit 100 oder mehr Anteileignern?
    Wenn ja, ist das dann bezahlter Sonderurlaub?

    Und wer bezahlt den nächsten Verwalter, weil deine Art wird sich kein professioneller Verwalter auf Dauer bieten lassen ohne entsprechende Mehrvergütung für seinen zusätzlichen Aufwand, wenn alle 100 Ateilseigner die Unterlagen vollständig prüfen wollen.

    Also spar dir deine Panikmache, die nur aus Polemik aber nicht aus fundiertem Sachwissen besteht.

    Eine Umschulung zum Mandantenköderer für unterforderte Anwälte wäre eine sinnvollere Freizeitbeschäftigung.


    PS: Was hat dein "Sachbeitrag" damit zu tun ob du im Büro, Zuhause oder im Wald bist?
     
  7. #6 immobiliensammler, 27.09.2018
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    Jetzt ist die Katze also aus dem Satz, der Hannoveraner ist bzw. arbeitet bei einem Berliner Rechtsanwalt und sucht Mandanten .....

    Ob das der richtige Weg ist .....
     
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  8. #7 Tobias F, 27.09.2018
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    Ein interessanter Ansatz, unsinnige Behauptungen stellt "Hannoveraner" ja genug und ungefragt auf. Ich dachte allerdings eher das er der Betreiber des von ihm schon beworbenen "aha....."-Forum ist.

    Grundsätzlich stellt sich jedoch die Frage, was will der Knabe überhaupt erreichen?
    - Will er etwas lernen sollte er Fragen stellen (was er aber leider nicht tut, sondern sich damit beschäftigt hart erarbeitetes Unwissen ins Netz zu stellen)
    - Was will er hier überhaupt (mir ist so als ob er ein mal von einem eigenen Haus o.ä. geschrieben hätte)?
    - Wie verzweifelt muss jemand sein um in einem Forum, noch dazu auf solche Art, um Aufmerksamkeit zu betteln?
     
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  9. GJH27

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    Eventuell könnte man auch mal in Erwägung ziehen, User, die derart aufdringlich (fast) ausschließlich derartigen Unfug von sich geben, nach einer angemessenen ( = angemessen kurzen) Beobachtungszeit auszusperren.
     
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  10. #9 ehrenwertes Haus, 27.09.2018
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    Wäre aus meiner Sicht eine sinnvolle Maßnahme um wirklich Ratsuchende und Lernwillige vor diversen Irrtümern und Fehlern zu schützen.

    Wir bemühen uns doch korrekte Infos und Hilfestellungen zu geben und nicht zu einer anwachsenden Fundstelle großteils sinnloser (falscher) Tatsachenbehauptungen zu werden von diskussionsunfähigen und gleichzeitig beratungsresitenten Usern.

    Dieser User wirkt auf mich wie ein Troll, wenn auch nicht ganz in der sonst üblichen Form.
     
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  11. #10 Benni.G, 27.09.2018
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    Zu Hannoveraner fällt mir ein Satz ein:
    sicheres auftreten bei völliger ahnungslosigkeit
     
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  12. #11 ehrenwertes Haus, 27.09.2018
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    @Benni.G
    umgangssprachlich: Blender, Hochstapler, ...
     
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  13. #12 Hannoveraner, 28.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 28.09.2018
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  14. #13 Tobias F, 28.09.2018
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    Ja, dass Leben ist sch.... wenn Gefühle nicht erwidert werden :062sonst:

    Was jetzt dieser Link allerdings soll muss man, wie bei allem was Du hier bisher von Dir gegeben hast wohl nicht wirklich verstehen, oder?
    Wenn Du mit diesem Urteil deine in einem anderen Thread aufgestellte Behauptung, Kopier von 50 Cent seine nicht zulässig - und die anfallenden Personalkosten darüber hinaus mit den Kosten der Kopien abgegolten - dann kann ich Dir nur raten dir das dort geschriebene von Erwachsenen erklären zu lassen.
    Ich zitiere einmal aus deinem Link:
    "Die Kosten seien vielmehr jedenfalls ab der 51. Kopie eines jeden Vorgangs auf 0,15 EUR analog des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes i. V. m. Nr. 7000 VV zu ermäßigen."
     
  15. #14 Hannoveraner, 04.10.2018
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    :144:hallo Eigentümer, wir haben uns weitere Fragen zum Einsichtsrecht in Verwaltungsunterlagen gestellt und folgende Antworten gefunden.Ihr wisst ja, es ist keine Werbung,kein Mandantenfang, keine Rechtsberatung aber etwa, was wir darüber gefunden haben. Ich bin zwar keine Wohnungseigentümerin aber ich lieeebe mein Häuschen. Duskisionen, Fundstellen und Verbesserungen erwünscht.

    Einsichtrecht Dritter
    1. Kann ich als Eigentümer einen Dritten bevollmächtigen in die Verwaltungsunterlagen einzusehen?
    lest hier auch einmal nach §43 I 3 WoEigG
    Ja unter folgenden Bedingtungen:
    • Steht es nicht im Verwalter-Vertrag kann der Eigentümer sein Einsichtsrecht auch auf einen Bevollmächtigten übertragen, schriftlich erteilte Vollmacht.
    • Verweigert der Verwalter die Einsichtnahme, kann der Wohnungseigentümer sein Einsichtsrecht auch gerichtlich gegen den Verwalter geltend machen (§ 43 I 3 WEG). Bei Antragstellung bei Gericht Sollte man das Informationsbedürfnis nachvollziehbar begründen indem man die gewünschten Unterlagen möglichst vollständig und genau bezeichnet vorlegt.
    • Datenschutz ist kein Ablehnungsgrund (Deckert ETW Gr.4, 252).
      Personenbezogene Daten (Intimdaten aus dem Privatbereich: Alter, Beruf, Personenstand) kann der Verwalter zurückhalten. Unterlagen sind gegeben Falls zu schwärzen.Laut Gerichtsurteilen z. B. LG Essen DWE 1/1987, 20, OLG Hamm DWE 1/1986, 24) ist auch ein Einsichtsrecht in Hausgeldkonten anderer Miteigentümer zur Feststellung und Prüfung eventueller Zahlungsrückstände. Grund: jeder Wohnungseigentümer auch Gläubiger von Hausgeldern gegenüber einem im Zahlungsverzug befindlichen Miteigentümer ist.
    Eigentümerversammlung:
    1. Teilnahme Dritter (ein Begleiter) an der Eigentümerversammlung
    Wird der Eigentümer durch einen Dritten begleitet, handelt dieser nicht als Vertreter des Eigentümers, da der Eigentümer selbst persönlich anwesend ist. Diese Einbeziehung bezieht sich meist auf ein berechtigtes Interesse da diese Person sach-und rechtskundig ist z.B. Planer. Eher selten sind Rechtsanwälte, Vermögensverwalter oder Steuerberater zugelassen.Verwalter kann sich von einer Drittperson begleiten lassen.

    2. Gemeinschaftsordnung kann Stimmrechtsvertretungen einschränken
    Eine Teilnahme der Vertretung lässt sich grundsätzlich rechtfertigen aber auch die Ablehnung. Einerseits ist eine Eigentümerversammlung ein privater Kreis, anderseits muss es möglich sein, sich insbesondere bei Verhinderung vertreten zu lassen.

    Erste Schritt in die Gemeinschaftsordnung einzusehen. Dort kann bestimmt sein, dass nur ein bestimmter Personenkreis vertretungsberechtigt ist. In Betracht kommen oft Ehepartner oder Familienangehörige, ein Mitglied des Verwaltungsbeirats oder Miteigentümer.
    Ist keine Regelung der Gemeinschaftsordnung
    Findet sich in der Gemeinschaftsordnung keine einschränkende Bestimmung zur Stimmrechtsvertretung, ist grundsätzlich jeder Wohnungseigentümer berechtigt, sich durch eine frei wählbare dritte Person in der Eigentümerversammlung vertreten zu lassen.
    Ist eine Vertreterbeschränkung auf andere Wohnungseigentümer vorhanden gibt’s Ausnahmen
    Im Einzelfall kann eine Einschränkung des Vertretungsrechts unzumutbar sein.(LG Nürnberg-Fürth NZM 2002, 619; ähnlich OLG Hamburg ZMR 2007, 477).
    Z.B. Erbe der in den USA lebt. Kann z.B. seine Bruder beauftragen ihn in der ETV zu vertreten. Dies müsse möglich sein, wenn zu anderen Wohnungseigentümer kein Vertrauensverhältnis besteht und ihm die persönliche Teilnahme wegen der Entfernung nicht möglich ist.

    3. Welche Vertretung kann grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden
    gem. §§ 1626, 1629 BGB, können Eltern ihre minderjährigen, betreute oder geschäftsunfähige Personen vertreten.
    gem. § 1902 BGB) kann der Betreuer eines Wohnungseigentümers vertreten.
    Auch wenn in einer Gemeinschaftsordnung eine Vertretungsbeschränkung besteht, kann diese Beschränkung nicht auf Fälle der gesetzlichen Vertretung beziehen.

    Die Vollmacht:
    • In der GO kann geregelt sein, das eine schriftliche original Vollmacht verpflichten ist
    • Einmal kann sie formfrei, also auch mündlich erteilt sein (WET erscheint kurz in der Versammlung u. erklärt den Bevollmächtigten hiermit die Ermächtigung zu seiner Vertretung.
    • Die schriftliche Vollmacht im Original (keine Kopie) Zweck ist das ein Nachweis zur Dokumentation für die Beschlusssammlung vorliegt.
    • Die Vollmacht muss in der Versammlung im Original mitgeführt werden.
    Oliver:156: du hast einen schönen Urlaub verdient. Komm mit mir nach Schweden zu den lieben Trollen.
     
  16. #15 Tobias F, 04.10.2018
    Tobias F

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    Aha, und wo in dem von Dir genannten § steht das?


    Ob ein Einsichtsrecht per § besteht oder nicht hat nichts mit dem Verwaltervertrag zu tun.


    Und wo steht hier das der Eigentümer den TANKWART beauftragen darf?


    Viel, viel angelesenes UNWISSEN.


    Was wiederum die Frage aufwirft was Du mit dem ganzen .......... bezwecken willst? Hast Du sonst niemanden zum Reden?
    Was ist mit Oliver, hat der es auch aufgegeben?
     
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  17. Olbi

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    Es scheint eher so, als dass Du die falschen Frage gestellt hast.

    Die Universalantwort für Deine Fragen ist immer die 42.

    Habe ich gemacht. Finde aber nix über Bevollmächtigungen...
    Dafür aber was über Zuständigkeiten des Gerichts, in dessen Bezirk das Grundstück liegt.

    Hast Du das eigentlich mal gelesen?

    Du solltest aufhören hier sinnlos Sachen zu posten. Vor allem Sachen, die Du offensichtlich nicht verstehst.

    Ist das Dein Pferd???
    Ich bevorzuge das ja eher nach rheinischer Art.
     
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