Mieter abgesprungen - Zusätzliche Kosten

Diskutiere Mieter abgesprungen - Zusätzliche Kosten im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Guten Abend, ich habe folgendes Anliegen: Nach der Renovierung einer kleinen Wohnung wollte ich diese neu vermieten. Ein Interessent füllte...

  1. #1 Triple-J, 18.03.2013
    Triple-J

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    Guten Abend,

    ich habe folgendes Anliegen:
    Nach der Renovierung einer kleinen Wohnung wollte ich diese neu vermieten. Ein Interessent füllte mir eine Mieterauskunft aus und erklärte, zum 01.04.13 einziehen zu wollen. Ich habe dem Herrn kurze Zeit später telefonisch zugesagt und ihm per Post den Mietvertrag mit der Bitte um Unterzeichnung zukommen lassen.

    Kurz darauf kam bereits eine Email, dass es mit seiner Job-Zuweisung nun noch eine Unklarheit geben würde und er sich deswegen bis Mitte März nochmal melden würde. Dies hat er auch getan und mitgeteilt, dass sein Arbeitsort doch zu weit von der neuen Wohnung weg sei und er sich nun anderweitig umsehen müsse...

    Da es sich um den einzigen Interessenten handelte (momentan ist der Mietermarkt in Aachen offenbar ziemlich leer, vor ein paar Monaten hatte ich für zwei andere Wohnungen noch einige Interessenten), kann ich auch nicht auf den "Nächstbesten" zurückgreifen.

    Deswegen entstehen mir natürlich jetzt wieder zusätzliche Kosten für neue Anzeige schalten, Mietvertrag etc. (ca. 50€). Wenn ich jetzt so schnell keinen neuen Mieter zum 01.04., sondern beispielsweise erst zum 01.05. finde, habe ich natürlich auch noch einen entsprechenden Mietausfall, welcher deutlich über 50€ liegt.

    Kann ich diese Unkosten von dem Herrn geltend machen? Es ist natürlich kein Mietvertrag zu Stande gekommen.

    Besten Dank im Voraus.

    Gruß, Triple-J
     
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  3. #2 marcus.peine, 18.03.2013
    marcus.peine

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    Hallo Triple-J,

    m.E. ein ganz klares nein. Ihr verhandelt über eine mögliche Anmietung, und am Ende kommt doch kein Vertrag zustande, warum auch immer. Musst halt weitersuchen ...

    Schönen Abend
    marcus.peine
     
  4. Pitty

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    Das sehe ich genauso.

    Keine Unterschrift, kein Vertrag.
     
  5. #4 Orlandino, 19.03.2013
    Orlandino

    Orlandino Gast

    Sie haben keinen Anspruch gegen den Mietinteressenten, da es an einer vertraglichen Anspruchsgrundlage fehlt. Auch fehlt es an der Voraussetzung für einen Schadensersatzanspruch, da der Interessent nicht rechtswidrig gehandelt hat.
     
  6. Pharao

    Pharao Gast

    Hi,

    also auf den meisten Mieterselbstauskunften steht sogar drauf, das durch das Ausfüllen dieser Mieterselbstauskunft kein Anspruch auf spätere Vermietung deswegen besteht.

    Und da hier kein Vertrag (mündlich oder schriftlich) zustande gekommen ist, ist es also nur eine Absichtserklärung evtl, vielleicht, möglicherweise was anmieten zu wollen.

    Nein, da kein Vertrag zustande gekommen ist, ist hier auch kein Schaden entstanden.
     
  7. #6 Triple-J, 19.03.2013
    Triple-J

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    Hallo,

    danke für die Antworten.

    Hatte ich mir auch so gedacht, da eben kein Vertrag zu Stande gekommen ist.
     
  8. #7 Triple-J, 05.08.2017
    Zuletzt bearbeitet: 05.08.2017
    Triple-J

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    Hallo zusammen,

    ich würde diesen älteren Thread gerne nochmal reaktivieren.

    Aktuell hatte ich eine 2-Zimmer-Wohnung (34m²) in einer Nachbarstadt von Aachen inseriert und innerhalb von weniger als 3 Tagen ordentliche 28 Anfragen erhalten. Da waren natürlich auch einige "Nieten" dabei, aber bei einigen meiner Aachener Wohnungen brauche ich ca. 5 Wochen, um auf 28 Anfragen zu kommen, von daher eine mehr als zufriedenstellende Quantität an Anfragen.

    Nun habe ich an einem Tag mehrere Besichtigungen durchgeführt und einen Kandidaten ausgewäht. Es handelt sich hierbei um einen Studenten, der aktuell noch bei seinen Eltern in der gleichen Stadt wohnt und der sich die Wohnung am Mittwoch zusammen mit seiner Mutter angeschaut hat. Sie zeigten sich beide sehr angetan von der Wohnung und der Student füllte die Selbstauskunft aus. In den MV sollen er und sein Vater aufgenommen werden.

    Am Donnerstag habe ich ihn telefonisch gefragt, ob er sich weiterhin sicher ist, die Wohnung mieten zu wollen. Antwort: Ja. Daraufhin habe ich ihm - wie mit ihm telefonisch besprochen - eine Email zukommen lassen mit folgendem Inhalt:
    Am Freitag (gestern) hat er mir - in direkter Antwort auf meine o. g. Email - wie vereinbart die übrigen Unterlagen per Email zukommen lassen. Er schrieb:
    Die Unterlagen waren allesamt zufriedenstellend, ebenso die Schufa-Auskünfte von beiden Herren. Gestern Abend telefonierte ich mit dem Studenten und seiner Mutter. Sie wollten mich am Montag nochmal anrufen zwecks einem Termin für ein Treffen bei denen zu Hause (gemäß deren Vorschlag), um dann gemeinsam den MV zu unterschreiben und auch die komplette Kaution in bar zu übergeben (gemäß deren Vorschlag), ebenso, die erste Monatsmiete direkt in bar zu übergeben (auch deren Vorschlag).

    Heute Vormittag ruft der Vater des Studenten an. Sein Sohn sucht nun doch etwas Größeres... :wand:

    Ist es auch in diesem Fall nicht möglich, die Kosten für die beiden Schufa-Auskünfte und für den MV von Haus & Grund (insgesamt ca. 37€) den (Nicht-)Mietern in Rechnung zu stellen? Nun mögen 37€ nicht die Welt sein, aber irgendwie passieren solche "Absprünge" andauernd und ich sehe nicht ein, immer die Kosten hierfür tragen zu müssen.

    Die gute Nachricht ist, dass womöglich ein weiterer akzeptabler Kandidat, der die Wohnung bereits besichtigt hat, noch zur Verfügung steht und ebenfalls zum vorgesehenen Zeitpunkt einziehen würde. Ich hoffe, dass das klappt, so dass sich der Schaden in Grenzen halten würde und ich nicht ungeplanten Leerstand habe.

    Trotzdem würde mich das Thema Schadenersatz in diesem Zusammenhang nochmal interessieren. Habe ich auch in diesem Fall keinen Schadensersatzspruch für die Kosten von 37€ und für eventuellen - in diesem Fall hoffentlich vermeidbaren - Leerstand?

    PS: Vielleicht noch wichtig: Da der MV gemäß Absprache bei denen zu Hause gemeinsam unterschrieben werden sollte, haben die Mieter den MV gar nicht zu Gesicht bekommen. Den hätte ich erst beim Termin mitgebracht, wozu es nun gar nicht mehr kommt.
     
  9. Andres

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    Vorsicht, gefährlich: Wenn du nicht nachweisen kannst, dass die Initiative für dieses Treffen vom Interessenten ausging, besteht hier die Gefahr, dass der Mieter sich später auf ein "Haustürgeschäft" (§ 312b BGB) beruft und für sich ein Widerrufsrecht in Anspruch nimmt.


    Ich kann dafür keine Grundlage erkennen. Worin soll denn die Verletzung von Pflichten, die unerlaubte Handlung oder was auch immer liegen? Dass der Interessent einen Vertrag nicht abschließen will, den er nicht abschließen muss und nie verbindlich abgeschlossen hat? Der Anglizismus dafür ist "cost of doing business" ...
     
  10. #9 Triple-J, 05.08.2017
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    Ja, irgendwie habe ich mir das ja auch so gedacht... Hoffentlich klappts jetzt mit dem nächsten Kandidaten. Danke Dir.
     
  11. #10 Melanie123, 06.08.2017
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    Mir stellen sich einige Fragen, die zugegebenermaßen teils sehr hypothetisch sind. Ich hoffe, es ist trotzdem ok, sie in diesem Rahmen zu stellen (falls nicht, liebe Mods, bitte verschieben), weil, wie ich finde, hier eine super Lernchance winkt ;-)

    Meine Kenntnisse des Schuldrechts sind über 20 Jahre alt, d.h. vor der Reform. Mein Prof hätte verlangt, dass ich pVV oder/und CIC durchprüfe. Ok, neue Rechtsgrundlage, vermutlich andere Rechtssprechung, aber würde da wirklich nichts greifen? Gibt ja auch SVs (z.B. Kauf einer Immo und geplatzter Notartermin), wo es um deutlich mehr geht. Für 37€ würde ich zwar nicht vor Gericht gehen, aber wie wäre ein Schreiben mit Zahlungsaufforderung?

    Die Frage ist ja erstmal, ob ein Mietvertrag zustande gekommen ist, wer sich darauf berufen und vor allem, wer was beweisen könnte. Triple-J wäre aus diversen Gründen abzuraten, da was geltend zu machen.

    Aber mal angenommen, der Student wollte die Erfüllung des Mietvertrages. Wie würde Folgendes dann aussehen?

    Fall 1: Vater hat gegen Wissen und Wollen des Sohnes die Wohnung abgesagt (ja, so was gibt es). Triple-J. hält gegen, dass er den Vertrag ohnehin nur mit Vater und Sohn abgeschlossen hätte. Student ist ambitionierter Jura-Student und entgegnet, dass Vermieter bekannt war, dass Vater nicht einziehen wollte und dementsprechend ohnehin keine Forderungen gegen den Vater geltend gemacht werden könnten; die Unterschrift des Vaters also nicht von Belang sei.

    Fall 2: Vater leugnet, dass es ein Telefongespräch gegeben hat, in dem er die Wohnung abgesagt hat. Die Bedingungen des Vermieters seien erfüllt worden; durch die Mail des Sohnes sei ein Mietvertrag zustande gekommen.

    Ich würde es mir von Student also noch mal schriftlich geben lassen, dass er die Wohnung doch nicht will, um mich abzusichern. Haltet Ihr das für 1. Übertrieben vorsichtig 2. Sinnvoll (wenn ja, welchen Aufwand dafür betreiben)? 3. Notwendig, um sich gegen evt. Schadensersatzansprüchen bei Doppelvermietung zu schützen, die in einem anderen Fall ja auch sehr hoch sein könnten?

    Spannend fand ich den Hinweis auf das Haustürgeschäft (wäre ich nie drauf gekommen). Es wird ja hier im Forum häufiger mal angeraten, sich die Wohnung des Mietinteressenten anzuschauen, wobei die Vertragsunterzeichnung da ja gerne als Vorwand genommen wird. Wie würde man hier sinnvoll vorgehen? Vertrag vorab („nur zu Ihrer Information“) schon mal per Mail schicken? Darf man das mit einem H&G-Vertrag eigentlich? Oder noch anders?
     
  12. dots

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    Man muss eine gemietete Wohnung nicht (selbst) bewohnen.
    Es ist vor der Vertragsunterzeichnung abgesagt worden, ein Vertrag wäre (in diesem Fall) erst mit der Unterzeichnung zustande gekommen.
     
  13. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    1. Ja.
    2. Nein.
    3. Nein.
    Ein Vertrag (und daraus resultierende Ansprüche) wäre(n) erst mit der Unterschrift beider Parteien unter den Vertrag zustande gekommen.
     
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  15. Andres

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    Wenn man sich dagegen absichern möchte, schließt man einen Vorvertrag.


    Korrekt über das Widerrufsrecht informieren, den Vertrag mehr als 14 Tage vor Beginn des Mietverhältnisses abschließen. Das Problem ist weniger das Widerrufsrecht selbst, sondern eher der Vermieter, der nicht damit gerechnet hat.
     
  16. #14 Triple-J, 06.08.2017
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    Das ist ja auch der Grund, warum viele Makler bei Verkäufen eine Reservierungsvereinbarung von Kaufinteressenten unterschreiben lassen und dabei eine Reservierungsgebühr verlangen. Kommt es wie geplant zum Kauf, wird die Reservierungsgebühr mit dem Kaufpreis verrechnet, wenn nicht, gibt es die Reservierungsgebühr nicht zurück. Das wäre in diesem Sinne wohl eine Art "Vorvertrag".

    Bei meinen Vermietungen würde ich es am liebsten auch gerne so handhaben, z. B. mit einer Reservierungsvereinbarung mit Reservierungsgebühr von 50€. ;) Dürfte aber erstens rechtlich grenzwertig sein und zweitens ist die Gefahr, dass der Mietinteressent dann vor Unterschrift der Reservierungsvereinbarung abspringt genauso so groß wie vor der Unterschrift unter dem MV. Wenn nicht sogar noch größer (weil es als unseriös wahrgenommen werden könnte). Im hier beschriebenen Fall habe ich dem Mietinteressenten ja auch nach Prüfung der am Freitag Nachmittag zugeschickten Unterlagen am Freitag Abend final zugesagt und am Samstag Vormittag kam wiederum die Absage, obwohl man sich am Mittwoch, Donnerstag und Freitag noch sicher war.

    Ganz ehrlich: Ich habe schon vor Längerem ernsthaft darüber nachgedacht, in solchen Fällen eine solche Zahlungsaufforderung zu schicken. Wohlwissend, dass es rechtlich wahrscheinlich nicht durchsetzbar wäre. Aber zum einen, um mal das Bewusstsein zu stärken, dass dem Vermieter durch die ständige "Abspringerei" auf Dauer nicht ganz unerhebliche Kosten entstehen und zum anderen zahlt vielleicht ja jeder Dritte. ;) Gemacht habe ich es aber nicht. Das Ärgerliche ist vor allem, dass ich das Problem mit dem Abspringen bei verschiedensten Wohnungen ständig habe und mir immer unqualifizierte Ausreden angegeben werden (Wohnung plötzlich zu klein, Wohnung plötzlich zu groß, Wohnung plötzlich im falschen Stadtteil, Wohnung plötzlich zu teuer... Können die sich darüber nicht vorher Gedanken machen...?)

    Am Ärgerlichsten ist es dann, wenn durch das Abspringen eines Mietinteressenten der geplante Vermietungstermin nicht mehr gehalten werden kann. Dann reden wir wegen des ungeplanten Leerstands nicht mehr über 37€...

    Ich hatte auch schon mal überlegt, Interessenten, für die ich extra zum Objekt gefahren bin und die dann zum vereinbarten Besichtigungstermin nicht erschienen sind (was ja leider auch sehr häufig vorkommt), anschließend eine SMS zu schicken mit dem Inhalt, dass ich aufgrund des nicht eingehaltenen Termines eine Anfahrts- und Bearbeitungspauschale von 40€ in Rechnung stellen würde. Die Rechnung käme in den nächsten Tagen per Post. :D Es würde natürlich keine Rechnung per Post kommen, sondern die SMS würde nur dazu dienen, das Bewusstsein zu stärken, dass für sowas Fahrtkosten und Zeit geopfert werden. Letztendlich habe ich aber auch das gelassen, bevor mit dieser SMS noch jemand zum Mieterbund rennt...

    Einmal ist es tatsächlich vorgekommen, dass sich die Mutter einer Interessentin derart schuldig fühlte für die späte Absage, dass sie mir von sich aus anbot, die Kosten für Schufa und Mietvertrag zu übernehmen. Das Geld kam tatsächlich.
     
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