Mieter beauftragt Notdienst ohne Rücksprache mit Vermieter

Dieses Thema im Forum "Kleinreparaturen" wurde erstellt von paulipan, 01.09.2014.

  1. #1 paulipan, 01.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 01.09.2014
    paulipan

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    Folgender Sachverhalt: Mein Mieter hat am Sonntag einen Rohrreinigungsdienst angefordert, da das WC verstopft gewesen sei.
    Laut Reinigungsfirma hätte das an den zu alten, rostigen Leitungen gelegen. Tatsache ist allerdings, dass seit einigen Wochen bereits das WC nicht mehr richtig abläuft und der Mieter bei diversen Nachbarn sich bereits nach Abflussreinigern erkundigt hat.

    Nun verlangt der Mieter von mir, dass ich die Rechnung über 700 Euro begleiche.
    Ich habe allerdings keinen Anruf erhalten, dass irgendwas nicht stimmt und der Notdienst wurde ohne vorherige Abstimmung einfach vom Mieter beauftragt.
    Die o.g. Infos habe ich von diversen Nachbarn erhalten - vom Mieter weiß ich offiziell nichts!

    Was ist denn nun Sache? Muss ich als Vermieter zahlen?
     
  2. AdMan

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  3. Andres

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    Würdest du bitte deinen Beitrag noch einmal bearbeiten und die Worte "Mieter" und "Vermieter" an die richtigen Stellen setzen? Ich habe keine Lust, mir über alle 64 möglichen Varianten den Kopf zu zerbrechen, und anderen geht das bestimmt auch so.
     
  4. #3 paulipan, 01.09.2014
    paulipan

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    Betreff stimmt :-)
    Sollte nun passen....
     
  5. Andres

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    Ah, jetzt, ja :15:

    Naja, die Firma weiß, wer ihr Kunde ist. Und der Kunde findet es besonders klasse, wenn man ihm erzählt, dass das alles gar nicht seine Schuld ist und er deshalb auch nicht zahlen muss. Ob das dann so stimmt, kann dem Dienstleister ja egal sein - sein Anspruch besteht trotzdem gegenüber dem Kunden und die Auseinandersetzung mit dir muss er nicht führen.


    Problem mit solchen Aussagen: Wenn es dann ernst wird, will sich von den Nachbarn niemand mehr an irgendwas erinnern.


    Dann soll er dir diese Rechnung erstmal vorlegen. Anschließend prüfst du, was für diese Leistung vor Ort übliche Preise sind. Bedenke, dass der Mieter in einer Notsituation nicht erst zwanzig Angebote einholen muss. Aber grundsätzlich bezweifle ich, dass dieser Preis angemessen ist.


    Hat der Mieter Kontaktdaten von dir, einem Hausmeister oder einem anderern Vertreter? Hat er versucht, dich (oder einen der anderen genannten) zu informieren? Falls nein: Hätte das funktioniert? Lag eine unmittelbare Notsituation vor, d.h. ist die Toilette z.B. übergelaufen?


    Vermutlich nicht, aber das hängt auch von den Antworten auf o.g. Fragen ab. Bei kleineren Rechnungen und sonst gutem Mietverhältnis könnte man einmalig auf Kulanz zahlen. Aber in diesem Fall hätte ich dazu wenig Lust.
     
  6. #5 Martens, 01.09.2014
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    Der Vermieter trägt die Kosten der Instandsetzung, solange kein Mieterverschulden vorliegt.

    Im Notfall ruft der Mieter natürlich den Sanitärnotdienst an, oder gibt es Weisung, eine 24h-Notrufnummer des Vermieters oder des von ihm beauftragten Sanitärunternehmens anzurufen?

    Die Äußerungen der Mitmieter sind allesamt Hörensagen und juristisch sicherlich nicht belastbar.

    Die Kosten i.H.v. 700 Euroten sind zu überprüfen, sie erscheinen erst einmal recht hoch.

    Christian Martens
     
  7. #6 paulipan, 01.09.2014
    paulipan

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    Hallo,

    danke für die bisherigen Antworten.

    Der Mieter hat meine Kontaktdaten, sowie meine Handynummer. Diese sind auch im Mietvertrag so genannt.

    Ich finde es nur unmöglich, dass der Mieter ohne mein Wissen einfach einen Notdienst holt. Lt. seinen Angaben, wäre das WC kaum noch abgelaufen, daher auch der Griff zum Notdienst.

    Werde mir die Rechnung mal vorlegen lassen. Interessant ist jedoch zu wissen, wer für die Kosten nun aufkommt. Scheint wohl nicht so ganz eindeutig zu sein.
    Laut meinen Internet Recherchen, muss bei Notfällen der Vermieter nicht unbedingt informiert werden....
     
  8. #7 Glaskügelchen, 01.09.2014
    Glaskügelchen

    Glaskügelchen Gast

    Alte Rohre können sich natürlich nach und nach zusetzen. Was ich für praktisch ausgeschlossen halte, ist, dass der Mieter Probleme beim Ablauf nicht bereits Tage oder sogar Wochen vorher bemerkt haben will. Sowas kommt nicht von heute auf morgen.
    Ich würde den "normalen" Teil der Rechnung zahlen, aber nicht den Notfall-Wucherfirmen-Tarif, denn den hat der Mieter sich selbst zuzuschreiben.
     
  9. #8 Toffer2105, 01.09.2014
    Toffer2105

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    na bei Havarie, sprich Gefahr in Verzug, kann der Mieter sofort eine geeignete Maßnahme treffen.

    Hier ist es allerdings fraglich. Ich könnte mir vorstellen, dass dem Mieter ein Mitverschulden trifft. Denn der Mangel scheint ja schon länger zu bestehen und du wurdest darüber nicht unterrichtet.
     
  10. Duncan

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    Hm, bei 100% Sonntagszuschlag hat der Monteur da nen ganzen Tag gewirtschaftet?

    Ich habe allen meinen Mietern eine Havarienummer mitgeteilt, wenn sie diese nicht anrufen tragen sie alle von ihnen verursachten Kosten. Es ist sichergestellt das diese Nummer 24/7 zu erreichen ist. Einzig bei Feuer dürfen sie vorher die 112 anrufen.

    1. Die Rechnung erscheint mir, vorbehaltlich genauer Prüfung, fürstlich. Ja, ich bin in der Branche tätig.
    2. Leichte Abflussprobleme hab ich gerne im Vorfeld gemeldet, ich kümmere mich dann um einen Installateur der sich der Problematik annimmt. Dies wird den Mietern auch kommuniziert. Wird dies nicht berücksichtigt, lasse ich den Mieter gern die Sonderzuschläge tragen. 1mal durchgesetzt seitdem klappt das.
    3. sollten bei dir wirklich noch Gussabwasserleitungen verbaut sein, sollte man da mal beigehen. Ordentliche Kunststoffrohre (z.B. Skolan) sind leiser, langlebiger und wartungsfreundlicher. Der Sanitärfachmann vor Ort berät dich da gern.
     
  11. Andres

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    Meine unverbindliche Sicht der Dinge: Das ist gar kein Notfall. Ich finde es in diesem Fall sogar zumutbar, die Beseitigung erst zu normalen Arbeitszeiten am folgenden Werktag vorzunehmen.


    Ach, in erster Linie ist das sehr eindeutig: Der Mieter hat die Sache beauftragt, der Mieter zahlt. Der Notdienst hat dir gegenüber keinerlei Ansprüche.

    Danach wird es weniger eindeutig: Der Mieter fordert die Erstattung der Kosten. Du kannst das ablehnen. Wenn der Mieter das Geld trotzdem haben will, muss er notfalls klagen. Dazu muss er erheblich in Vorleistung treten. In diesem Fall hast du den Nachteil, dass du - wie Christian Martens oben schon richtig bemerkt hat - grundsätzlich für die Instandsetzung der Mietsache aufzukommen hast, was die Beweislast weitgehend vom Mieter nimmt. Es läge dann also an dir, einen Nachweis zu führen, dass der Mieter den Schaden selbst verursacht hat, dass der Mieter durch Unterlassen einer rechtzeitigen Meldung den Schaden gefördert hat, dass gar kein dringend zu beseitigender Schaden bestand, ...

    Wie das am Ende ausgeht, wird dir niemand vorhersagen können. Ganz sicher ist aber: Am Ende dieses Prozesses ist mindestens einer von euch beiden ein gutes Stück ärmer als jetzt. Pragmatische Vorschläge kam ja schon.
     
  12. #11 Pharao, 01.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 01.09.2014
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    Hi,

    das der Mieter erstmal selber versucht das Problem zu lösen, das kann man ihm eigentlich nicht negativ anlasten.

    Das einzige was man ihm anlasten könnte wäre, das er nach den erfolglosen Versuchen dich nicht kontaktiert hat (denn ich gehe mal davon aus, das du das nur über Hörensagen erfahren hast), denn dann hättest du Maßnahmen treffen können mit Handwerkern deiner Wahl, evtl dann auch ohne Notdienst.

    Hier kann man m.E. etwas streiten, ob wirklich ein Notfall vorlag. Natürlich kann man dem Mieter nicht zumuten, das der Mieter über`s Wochenende kein Klo hat, aber total verstopft oder soagr, es läuft über und etwas schlecht ablaufen ist ja nicht ganz das gleiche. Hier stellt sich dann m.E. durchaus die Frage, in wie weit war das ein Notfall bzw. gerade wenn tagsüber, hätte man nicht versuchen können den Vermieter zu erreichen ?

    Also 700€ kommt mir schon arg viel vor. Was wurde denn da gemacht, denn einmal Spirale kostet nicht soviel, auch mit Notdienst nicht. Wenn hier natürlich Leitungen ausgetauscht werden mussten, dann sieht das ganze m.E. durchaus anders aus.

    Erstmal würde ich mir die Rechnung zeigen lassen und den Mieter durchaus auch mal fragen, warum er dich nicht vorab schon mal darüber in Kenntnis gesetzt hat, denn immerhin lief das Klo ja nicht erst seit gestern schlecht ab.
     
  13. #12 Papabär, 01.09.2014
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    Ausgehend von einem MFH mit üblicherweise 1,5-4m bis zum Fallrohr, sind 700,- € tatsächlich ähm ... großzügig.

    Wenn bei einem EFH mit ggf. großem Grundstück jedoch 30m Grundleitung gespült oder gar gefräßt werden mussten, erscheinen mir 700,- € (incl. Sonntagszuschlag) nicht mehr gar so üppig.

    Die Frage nach der Angemessenheit des Preises wird sich mit den derzeit vorliegenden Informationen also kaum beurteilen lassen.
     
  14. #13 Glaskügelchen, 01.09.2014
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    Glaskügelchen Gast

    Es geht ja in erster Linie gar nicht um die Angemessenheit des Preises, sondern darum, ob der Notdienstwucherzuschlag bezahlt werden muss.
    Und das ist meiner Meinung nach eben nicht der Fall, da sich ein altersbedingtes Zusetzen der Leitungen ankündigt.
     
  15. #14 Papabär, 01.09.2014
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    Schon klar. Ich wollte ja nur auch mal meinen Mostrich zu den vielen Aussagen hierüber abgeben.


    Grundsätzlich ist es Vermietersache (es sei denn, man kann dem Mieter ein Verschulden nachweisen). Ob der Vermieter aber auch den Sonntagsabend-Notdienstzuschlag zu bezahlen hat ... nun, dass hängt davon ab, ob er beweisen kann, dass die Reparatur nicht noch 24h hätte warten können (siehe #10).

    In Ergänzung zu Andres Beitrag möchte ich aber noch auf das typische Verhalten von Mietern eingehen, die nämlich in solchen Fällen einfach so von Ihrem Recht aus §556b (2) BGB Gebrauch machen und die Kosten mit der laufenden Miete aufrechnen.

    Dann wäre der Vermieter in der Situation, klagen zu müssen ... mit all den genannten Vorleistungen.

    Ich persönlich würde hier eine Einigung mit dem Mieter vorziehen (was nicht heißt, dass ich ALLES bezahlen würde).
     
  16. #15 Glaskügelchen, 01.09.2014
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    Glaskügelchen Gast

    Ohne Frage ist das altersbedingte Zusetzen der Rohre, bzw. die Beseitigung der Zusetzung, Vermietersache.

    Muss nicht grundsätzlich derjenige, der was behauptet/will/fordert, beweisen, dass seine Forderung berechtigt ist? Das wäre in dem Fall doch der Mieter, der beweisen muss, dass an einem Sonntag "gar nichts" mehr ging und dass sich die komplette Zusetzung in keinster Weise angekündigt hat. Und das wird schwer für den Mieter, denn höchstwahrscheinlich würden 9 von 10 Rohrreinigungsfirmen bestätigen, dass sich das Zusetzen der Rohre ankündigt.
     
  17. #16 Papabär, 01.09.2014
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    Grundsätzlich hast Du recht. Genauer gesagt, liegt die Beweislast bei demjenigen, der die Rechte daraus geltend machen will.

    Nur, kann der Mieter sich erst einmal auf 535 (1) berufen:
    Es kann davon ausgegangen werden, dass die Handwerksfirma/der ausführende Monteur das Malheur bestätigen wird ... und vermutlich werden die auch kaum behaupten, dass der Einsatz bzw. der Umfang desselben nicht notwendig gewesen sei.

    Nun ist es der Vermieter, der belegen muss, dass die Arbeiten z.B. auch am Montag hätten durchgeführt werden können ... na und die Aussage des Handwerkers (als vermutlich einzigem halbwegs neutralem Zeugen) dürfte diesbezüglich kaum zielführend sein.

    Selbst wenn man beweisen könnte, dass der Abfluss schon in der Vergangenheit vom Mieter immer mal wieder mit Rohrreiniger malträtiert wurde, kann man vom Mieter wohl kaum entsprechende Fachkenntnisse verlangen, wonach eine Verschlimmerung der Lage absehbar gewesen sein muss (Schließlich steht auf bem Klumppulver-zeugs doch "Rohr-frei" drauf).
     
  18. #17 Glaskügelchen, 01.09.2014
    Glaskügelchen

    Glaskügelchen Gast

    Was für ein Malheur? Es geht hier um ein Zusetzen der Rohre, welches wohl schon durch den Monteur bestätigt wurde und welches sich angekündigt haben MUSS!

    Bin mal gespannt was die ganzen neuen Duschbodylotions mit unseren Abflüssen anstellen. Manchmal wünsch ich mir schon amerikanische Verhältnisse.
     
  19. #18 Pharao, 02.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 02.09.2014
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    Hi,

    beweise das mal als Vermieter, das der Mieter vorab die Verschlimmerung hätte erkennen müssen. Ich würde mich jetzt auch nicht darauf so aufhängen, auch wenn man sich denkt: "Ach Mieter, hättest einfach was vorab mal gesagt".

    Allerdings kann man doch m.E. bei "normalen Uhrzeiten" (auch wenn`s Samstag/Sonntag ist) erwarten, das der Mieter erstmal (wenigstens) versucht seinen Vermieter anzurufen, bevor er einfach irgendeinen Handwerker bestellt, gerade weil es laut Aussage ja nur um`s "läuft schlecht ab" giehn.

    Ok, hat der Mieter nicht gemacht. Stellt sich aber weiterhin die Frage, wenn er`s gemacht hätte, was hätte das ggf. geändert ? Ich mein, in einem MFH kann "schlecht ablaufen" auch Montagsmorgen dann bedeuten Überschwemmung. Kann also durchaus sein, das der Notdienst sinnvoll war und dann geht es letztlich nur darum, das man als Vermieter nicht seine Handwerker schicken konnte.

    Letztlich wird dem Fragesteller nix übrig bleiben, als erstmal die Rechnung sich zeigen zu lassen und dann erst weiter zu überlegen, wie man weiter vorgehen will oder eben nicht.
     
  20. #19 Glaskügelchen, 02.09.2014
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    Glaskügelchen Gast

    Ja aber das muss der Vermieter doch gar nicht, sondern der Mieter muss beweisen, dass ein Notfall vorgelegen hat.
     
  21. #20 paulipan, 02.09.2014
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    Hallo zusammen,

    herzlichen Dank für die vielen Rückmeldungen.
    Ich habe mir gestern die Rechnung vorlegen lassen und heute bereits mit der Firma und dem Monteur nochmals telefoniert: Die Mieterin trifft angeblich kein Verschulden. Die Rohre seien extrem zugesetzt aufgrund Alter und Rost. Der Einsatz mit Pömpel und Draht brachte keinen Erfolg. Nun wurde mir eine Hochdruckreinigung empfohlen. Hier warte ich jetzt noch auf den Kostenvoranschlag.
    Danach sollten angeblich 7 Jahre Ruhe sein.

    Mit dem Mieter habe ich mich so geeinigt, dass ich den Rechnungsbetrag OHNE Feiertagszuschlag übernehme.
     
Thema: Mieter beauftragt Notdienst ohne Rücksprache mit Vermieter
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