Mieter beschwert sich über Lärmbelästigung

Diskutiere Mieter beschwert sich über Lärmbelästigung im Themen aus unserem Portal Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; Hallo zusammen Ich bin neu hier, würde mich aber gerne zu einem brennenden Thema mit Euch austauschen, weil ich mittlerweile ziemlich ratlos bin....

  1. #1 Gisela 007, 29.09.2018
    Gisela 007

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    Hallo zusammen

    Ich bin neu hier, würde mich aber gerne zu einem brennenden Thema mit Euch austauschen, weil ich mittlerweile ziemlich ratlos bin.

    Ich habe eine vermietete Immobiele in NRW, die derzeit an eine junge Frau vermietet ist. Seit 2014. Seit Mai diesen Jahres beklagt sie sich zunehmend über Lärmbelästigungen aus Nachbarwohnungen.

    Sie höre aus Wohnungen, die sie mittlerweile nicht mehr definitiv benennen kann,störende Geräusche der Wasserhähne, der Toilettenspülungen, Sportgeräusche, Gehgeräusche ("Trampeln"), Kaffeemaschinen und Körpergeräusche der Nachbarn (Blähungen, Urinieren...).

    Angefangen hat es, dass neben ihr ein neuer Eigentümer einzog, der renovierte und Geräusche verursachte. Dann war es der Badezimmerlüfter, der ihr zu laut erschien. Nach zwei, drei Monaten war sie sich auf einmal nicht mehr sicher, ob die Lärmbelästigung wirklich aus seiner Wohnung kommt, oder vielleicht doch aus der Wohnung über ihr. Fakt ist, dass sie, wie ich durch Telefonate mit den betreffenden Wohnungen erfahren habe, mittlerweile mit allen Streit hat und zu unmöglichen Uhrzeiten wild bei den vermuteten Lärmbelästigern an der Tür oder Zimmerdecke klopft und um Ruhe brüllt. Nachdem ich von Anfang an versucht habe auf sie einzugehen und zu schlichten, hat sie nun einen Brief über drei Seiten an die Hausverwaltung geschrieben und sich erneut bitterlich beklagt, dass sie keine Nachtruhe mehr findet, sie krank werde und die Wohnung nicht in dem vertragsgemäßen Zustand sei. Sie verweist auf Körpergeräusche, Kaffeemaschinen und Getrampel, was über 80 db liegen würde. Ferner beschreibt sie, dass diese Belästigung erst sei, seit in den Nachbarwohnungen durch Wohungsverkäufe und Neueinzüge bauliche Veränderungen stattgefunden hätten.
    Die Hausverwaltung, die ich selbst bereits beinahe "angefleht" hatte, sich bitte vor Ort der Anklage zu versichern, reagierte mit einem Schreiben, dass sie dafür nicht zuständig sei und verweist auf mich als Vermieterin.

    Ich selbst habe über 10 Jahre in der Wohnung gelebt, bis ich 2011 wegen der Arbeit nach Bayern umziehen musste und so zur Vermieterin wurde. Die Wohnung befindet sich in NRW....also mit 600 km Entfernung nicht gerade um die Ecke.
    Als ich in der Wohnung lebte, habe ich natürlich auch gehört, wenn einer spät in die Badewannse stieg oder schweren Schrittes durch die Wohnung ging. Das Haus wurde 1977 gebaut und ich habe es eben hingenommen, weil es in meinen Augen "Lebensgeräusche" sind.

    Seit der ersten Beschwerde gehe ich dem nach und habe bisher zahlreiche Gespräche mit den Nachbarn geführt. Einhellig wurde beklagt, dass meine Mieterin weit nach 23 Uhr an deren Türen oder Decken klopft und mittlerweile schon zwei Nachbarn deswegen nicht mehr die Türen öffnen. Meine Mieterin will dann immer den Geräuschen nachgehen, die sie stören. Da sie nicht definitiv orten kann, wer der Störenfried ist, klopft und poltert sie auch schonmal an Türen, deren Bewohner eigentlich friedlich auf der Couch sitzen und sich dann durch sie belästigt fühlen. Ich selbst bekomme von ihr auch nachts Whatsapp Nachrichen und Videos in denen sie sich bitterlich beschwert.

    Erst heute habe ich mit einer Nachbarin telefoniert, die auch im Verdacht steht der Störenfried zu sein. Und da sie behauptet, dass das alles erst durch bauliche Veränderungen vorgenommen wurde, habe ich das erfragt. Ich habe zwei Stunden mit der Nachbarin telefoniert und sie hat sich mir gegenüber bitterlichst über meine Mieterin beschwert, weil diese peeeeeeeermanent bei ihr an die Tür klopft oder gegen die Decke trommelt, obwohl diese Nachbarin friedlich auf der Couch sitzt. Sie habe schon Angst die Tür zu öffnen.
    Der über lange Zeit beschuldigte Hauptverdächtige, direkte Etagennachbar ist kooperativ und will in seinem Rahmen das mögliche tun, fühlt sich aber auch durch ständiges Geklopfe und Zettel an der Tür mehr als belästigt und öffnet nicht mehr die Tür.

    Ich selbst habe in dieser Wohnung über 10 Jahre glücklich gelebt. Und ja...das Haus ist hellhörig, weil es Baujahr 1977 ist, aber ich denke, es sind Geräusche, die im Leben entstehen. Zudem habe ich durch diverse Telefonate nun erfahren, dass keine baulichen Veränderungen vorgenommen wurden. Es sind Wohnungen verkauft und neu bezogen worden, die früher von sehr alten Menschen bewohnt wurden. Vermutlich war es daher früher gefühlt stiller.
    ABER: wenn man einen Mietvertrag unterschreibt, weiß man doch gar nicht, wie die Geräuschkulisse in einem Haus so ist. Wie kann man denn nun, 3 Jahre später, behaupten, alles sei nicht mehr im vertraglich zugesicherten Zustand und man würde keinen Schlaf mehr finden und krank werden. Sie habe Tinnitus.

    Da die Hausverwaltung nichts macht, habe ich nun für Ende Oktober (früher schaffe ich es nicht) einen Termin mit ihr und dem direkten Nachbarn vereinbart, um der Sache nachzugehen. Sie schrieb mir heute, ich solle auch die Bewohnerin über ihr einladen. Die allerdings weigert sich, weil sie sich von meiner Mieterin belästigt fühlt (nächtliches Getrommel an deren Tür). Bei der Hausverwaltung bat ich um das Beisein eines Mitglieds. Und ich versuche jemanden vom Beirat dabei zu haben. Als Zeugen. Zudem habe ich drei Tage später einen Termin bei einem Anwalt, bei welchem ich mich beraten lassen möchte. Die Kanzlei ist auch in NRW, da ich bereits einen früheren Prozess bei einer Mieterin, die mir den Parkettboden zerstöt hat, verloren und einen Anwalt in Bayern hatte. Dieser auf einmal Reisekosten wollte, da der Prozess in NRW stattfand.

    Ich weiß nicht, was ich noch tun kann, soll und muss. Ich fürchte, dass es auf eine Mietminderung hinauslaufen wird, was für mich nicht soooo lustig ist, weil der Kredit ja weiter bezahlt werden will. Und ich habe gelernt: Recht haben und Recht bekommen sind keine Freunde.

    Daher würde ich gerne vorher schlichten, aber ich weiß nicht wie.

    Früher war die Idee, die Wand zum direkten Nachbarn isolieren zu lassen, aber da sie mittlerweile gegen alles und jeden schoeßt, würde das nichts bringen. Ich hätte das auch mit einer Mieterhöhung ankündigen wollen.

    Zweite Idee ist ihr die Maklerkosten bezahlen, damit sie auszieht.

    Dritte Idee ist, Wohnung verkaufen zu wollen. Hauptbeschuldigter Nachbar hat sich schon als Interessent gemeldet. Aber eigentlich ist es meine Altersvorsorge.

    Habt Ihr noch eine Idee, was ich machen soll, muss oder unbedingt vermeiden sollte?

    Habe heute wiedermal eine eine WhatsApp Nachricht von ihr bekommen. Sie beklagte sich wieder und erzählte die neusten Entwicklungen. Die Nachricht schrieb sie um 23.40 Uhr. Ich verwies sie morgens feundlich auf die nächtlichen Ruhezeiten und das ist anscheinend ein Problem, denn sie fordert massiv etwas ein, was sie selbst duch ihre nächtlichen Beschwerden mit Füßen tritt. Ihre lapidare Antwort war, dass sie nicht wusste, dass ich nachts das Handy eingeschaltet haben müsse. Natürlich habe ich ihr versucht zu erklären, dass es damit nichts zutun habe und es vielmehr um die Ruhezeiten gehe. Aber scheinbar ist das nicht so präsent.

    Was soll ich tun??????? Bin echt ratlos.

    Habt Ihr eine Idee?????

    PS: Acho....habe eine Vermieterrechtsschutzversicherung. Immerhin.
     
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  3. #2 Triple-J, 29.09.2018
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    Also das man eine "Blähung" aus der Nachbarwohnung hören können soll, habe ich bisher noch nicht gehört. Ähnliches gilt für die Kaffeemaschine. Wenn Du den Ortstermin hast, kannst Du die anderen Nachbarn ja mal bitten, Kaffeemaschine und Wasserhahn laufen zu lassen, mal zu pinkeln und vielleicht hast Du zufällig ein Furzkissen zur Hand... Dann kannst Du die Angaben mal auf die Probe stellen.

    Stimmt. Idee verwerfen.

    Vorher eine Mieterhöhung mitteilen, sofern rechtlich möglich. Im Anschluss versuchen, ihr den Auszug zu "versüßen", damit sie (und Du und alle Nachbarn) endlich wieder Schlaf finden können.

    Vielleicht wäre es aber in der Tat eine Überlegung wert, ob Du die Wohnung in NRW verkaufst und stattdessen eine alternative Altersvorsorge in Bayern kaufst. Dann hättest Du zwei Probleme (Mieterin und lange Anfahrt) weniger. Setzt natürlich voraus, dass der Nachbar (oder jemand anderes) Dir einen guten Preis bietet. Was der Nachbar dann mit Deiner Mieterin anstellt, kann Dir dann egal sein. Allerdings wäre hier noch zu klären, wie lange Dein Kredit noch läuft, da innerhalb der Laufzeit eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig werden würde. Wenn der Kredit kurz vor dem Ende steht, könnte es sich lohnen, noch zu warten, sofern es Deine Nerven zulassen.

    Aufgrund der Entfernung und der Problematik könnte es auch eine Überlegung wert sein, die Mietverwaltung an die Hausverwaltung oder an eine andere Firma vor Ort zu übertragen. Dafür musst Du natürlich einen Teil der Miete abdrücken, musst Dich um die meisten Dinge aber dafür nicht mehr selbst kümmern (Deine Handynummer wirst Du aber trotzdem ändern müssen, weil die Mieterin Dich immer dann weiterhin kontaktieren wird, wenn die Hausverwaltung in ihren Augen nicht schnell genug reagiert).

    Und hier der unmodernste Vorschlag: WhatsApp abschaffen. Soll auch helfen. Der Kontakt über WhatsApp ist einfach zu schnell, zu modern und zu kostenlos. SMS und Emails und Post sind dagegen schon unmodern und teilweise auch kostenpflichtig. Alternativ für Deine Vermietertätigkeit eine zweite Rufnummer mit separatem Handy ohne WhatsApp anschaffen.

    Das ist gut. Schau mal nach, ob da auch eine unverbindliche Rechtsberatungsauskunft dabei ist. Dann könntest Du Dich schon mal telefonisch beraten lassen, ohne das es als Schadenfall angerechnet wird.
     
  4. #3 FMBerlin, 30.09.2018
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    Was spricht dagegen, der Mieterin freundlich aber bestimmt zu erklären, daß Du das Haus nicht umbauen und die Nachbarn nicht ändern kannst, sie sich aber eine neue Wohnung suchen? Erkläre ihr, daß keine Umbauten stattgefunden haben und Du auf die anderen Bewohner keinen Einfluß hast.
    Du könntest ihr ja bei den Umzugskosten entgegenkommen, bzw. hattest ja schon überlegt, alternativ die Maklergebühren zu übernehmen.
     
  5. #4 Gisela 007, 30.09.2018
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    Hallo zusammen

    Erstmal vieeeeeeeeeelen Dank für die Antworten!!!!!

    Der Kredit läuft noch 5 Jahre. Habe gerade erst (zum Glück) die letzte Anschlussfinanzierung abgeschlossen. Seit April zahle ich jetzt nur noch glaub 0,7% Zinsen statt zuvor 6 %! :) Was ich versuchen könnte wäre, dass der neue Käufer den Vertrag übernimmt. Mal sehen. Klar würde ich lieber in Bayern was haben, aber das kann ich hier nicht bezahlen. Für das Geld, was ich durch den Verkauf der Wohnung bekääääme, könnte ich hier einen KFZ-Stellplatz kaufen. Abartig. Wohne im Kreis München.

    Der Vorschlag ihr genau zu erklären, dass ich auf die Nachbarn keinen Einfluss habe, ist gut. Hatte ich auch schon probiert. Ich habe ihr gesagt, dass hier ja kein Mangel an MEINER Wohnung vorliege...also nix an MEINEN Steinen und ich auf die anderen Steine keinen Einfluss habe. Nicht lachen, aber da hier schwerste Begrifflichkeit vorliegt, habe ich versucht es so einfach wie möglich auszudrücken. Aber sie blendet das immer wieder aus und kommt eben neuerdings mit diesen Floskeln "nicht mehr wie vertraglich zugesichert" und "über 8db" um die Ecke.

    Wäre die Frage, was genau man hier unter "vertraglich zugesichert" versteht. Da steht ja nirgends, dass die Nachbarn ewig leben und nie wechseln und auch nicht, dass eine durchschnittliche Geräuschkulisse von 3,2 db herrscht und diese auch nicht überschritten wird. Dieser Satz würde für mich Sinn machen, wenn ich jetzt auf einmal in der Wohnung den Parkettboden durch Fliesen ersetzen würde. Aber die Nachbarn???? Hm.

    Wie sie diese angeblichen 8db gemessen hat, weiß ich auch nicht und ich weiß auch nicht woher sie mit dieser Bestimmtheit behauptet, es seien bauliche Veränderungen vorgenommen worden. Wie will sie das denn beurteilen, wenn ihr keiner mehr die Tür öffnet? Unfassbar diese Dame.

    Ich bin gleich über zwei Stellen versichert. Zum einen bin ich bei "Hausblick Plus" und eben auch beid er Allianz. Bei Hausblick Plus habe ich die telefonische Rechtsberatung in Anspruch genommen und man erklärte mir, dass man eine Mietminderung eigentlich (?) nur machen kann, wenn es sich um permanente Störungen innerhalb der gesetzlichen Ruhezeiten handelt. Wie Klavierspielen oder Schlagzeug....sowas eben aber dass man normale Lebensgeräusche hinnehmen müsse.

    Wenn ich jetzt nächsten Monat nach NRW fahre habe ich dort einen Termin mit einem Anwalt. Ich will mich "face to face" beraten lassen, was ich machen oder lassen soll. Nehme auch jeglichen Schriftwechsel mit. Die Whatsapp-Nachrichten von ihr belaufen sich ausgedruckt auf 37 DIN A 4 Seiten. Allerdings sind das alle Nachrichten seit ihrem Einzug.

    Meine Sorge ist wirklich, dass sie sich dermaßen im Recht fühlt, und das glaube ich wirklich, dass das so ist, dass sie einfach die Miete mindert und dann renne ich meinem Geld hinterher. Und so ein Prozess kann ja dauern.

    Aber anscheinend gibt es keinen Weg diese Möglichkeit zu verhindern.

    Auch wenn ich da vor Ort bin und die Geräusche vielleicht als normal erachte, wird sie hinterher mit Sicherheit sagen, dass es nur während meines Aufenthaltes so leise war und es jetzt wieder unerträglich ist. Das ist ein Fass ohne Boden.
    Bei manchen Menschen frage ich mich wirklich, welche Synapsen da fehlgesteuert sind.

    Achso...die Idee die Vermietung an die Hausverwaltung abzutreten muss ich mal durchleuchten. Ich fürchte nur, dass es für mich viel zu teuer wird, denn die Hausverwaltung hat Firmen an der Hand, die nur teuer sind und nicht unbedingt was taugen. Hab letztes Jahr einmal den Fehler gemacht und wegen der Reparatur des Wasserspülkastens der Hausverwaltung im Rahmen von 250 Euro freie Hand gegeben. Das Ergebnis waren wieder unzählige WhatsApp-Videos mit gefilmten Toilettenspülungen und einer ewigen Beschwerdearie, weil diese Firma dreimal da war aber alles noch kaputt war. Letztendlich musste ich dann von Spanien aus da aktiv werden, was mich echt geärgert hat. Als dann 10 Monate später die Rechnung kam, musste ich mit Rechtsanwalt drohen, weil dort Posten aufgeführt waren, die schlicht falsch waren. Und ich fürchte einfach, wenn ich der Hausverwaltung die gesamte Vermietung übertrage, kann ich mich echt warm anziehen.

    Wie würdet Ihr Euch denn ihr gegenüber verhalten?
     
  6. #5 Triple-J, 30.09.2018
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    Hier sollte das Gespräch mit dem Anwalt hilfreich sein. Sollte die Mietminderung unbegründet sein und die gekürzten Beträge die Höhe von zwei Kaltmieten erreichen, wäre die Möglichkeit der fristlosen Kündigung zu prüfen. Aber natürlich: Ob die Mieterin nach der Kündigung dann freiwillig ausziehen würde, ist fraglich. Dann wäre noch eine Räumungsklage hinterherzuschieben.

    Sie beschwerte sich aber auch über alltägliche Sachen, wie Urinieren, Kaffeemaschine, Blähungen, laufende Wasserhähne. Vielleicht mit Ausnahme der Blähungen lässt sich das vor Ort doch eigentlich leicht überprüfen, sofern die Nachbarn mithelfen. Die sollen einfach Wasserhähne (ggfls. auch Dusche), Kaffeemaschine laufen lassen und mal schnell im Stehen pinkeln gehen. Das sollten doch recht gleichbleibende Lautstärken sein. Deine Idee, jemanden von der Verwaltung und vom Verwaltungsbeirat dazunehmen zu wollen, ist sehr gut. Solltet Ihr anschließend alle (mit Ausnahme der Mieterin) der Meinung sein, dass alles total harmlos ist, ein Protokoll anfertigen (schon vorher per PC vorbereiten) und alle (Du, Verwaltung, Beirat, Nachbarn) unterschreiben lassen!

    Du kannst ja auch mal bei Haus & Grund anfragen, was der Spaß dort kosten würde:
    http://www.hausundgrund-aachen.de/hausverwaltung/hausverwaltung-ueber-uns/

    Auf jeden Fall den Termin abwarten und das Protokoll wie oben beschrieben anfertigen. Ggfls. bei dem Termin mal durch die Blume die Mieterin ansprechen, ob sie denn überhaupt noch vorhabe, dort wohnen zu bleiben. Falls ja, mit Mieterhöhung und "Wegziehprämie" versuchen, ein Nein herbeizuführen. Falls es dennoch beim Ja bleibt, ist die Frage, ob Du die Frau entweder wegen unzulässiger Mietminderungen oder wegen der Ruhestörungen der Nachbarn abmahnen und irgendwann kündigen kannst. Aber das kann dauern. Mindert die Dame um 10%, dauert es 20 Monate, bis die zwei Kaltmieten erfüllt sind. Und die Ruhestörungen der Mieterin sind schwer nachzuweisen und müssten von den Nachbarn penibel protokolliert werden. Dann erscheint mir die Abtretung der Mietverwaltung an eine Hausverwaltung attraktiver.

    Ansonsten... Du hast nicht zufällig eine Tochter oder einen Sohn, die bzw. der die Wohnung ganz dringend benötigt (Eigenbedarf)...?
     
  7. #6 Gisela 007, 30.09.2018
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    Hm....es wird schwer werden, die Geräusche alle nachzustellen, denn die Nachbarin über ihr ist schon dermaßen sauer und genervt, dass sie sich weigert hier irgendwas nachustellen. Sie sagte, die Mieterin sei psycho und sie habe Angst vor ihr.
    Der direkte Etagennachbar ist dabei. Das ist gut und die Nachbarn schräg über ihr sind noch gar nicht in Betracht gezogen worden. Dabei hat dort früher eine Dame gewohnt die selten zuhause war und jetzt wohnt da eine junge Familie. Kann sein, dass auch von da Geräusche kommen. Aber ich will eigentlich den Kreis nicht noch weiter machen.

    Die Idee mit dem Protokoll ist gut. Was müsste da alles drin stehen?

    Und: kann man sich irgendwo ein Messgerät organisieren mit dem man die Lautstärke messen kann?

    Haus und Grund...da müsste ich dann Mitglied sein. War ich mal, aber da die für alles noch zusätzliche Kohle wollten und ich einen verstaubten Eindruck da hatte, bin ich wieder ausgetreten. Aber ich schaue mal, was es kosten wüüüürde. Danke Dir!!!
     
  8. #7 ehrenwertes Haus, 30.09.2018
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    Was ist dein wirkliches Ziel?

    Willst du diese Mieterin behalten oder sie los werden?
    Das sind 2 grundverschiedene Zielrichtungen, die beide zu einer Problemlösung führen können.
    Nach deinem Ziel richten sich aber die möglichen Lösungsansätze.
     
  9. #8 Gisela 007, 30.09.2018
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    Interessant ...
     

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  10. #9 Gisela 007, 30.09.2018
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    Gute Frage. Sagen wir mal so. Sie ist bisher die erste Mieterin, die pünktlich und zuverlässig ihre Mieter gezahlt hat und nicht wegen jedem Mist angerufen hat. Aber das Verhalten jetzt ist Wahnsinn und wenn es sich nicht friedlich lösen lässt, würde ich sie lieber zum Auszug bewegen wollen.
     
  11. #10 ehrenwertes Haus, 30.09.2018
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    Bei Lärmproblemen gibt es keine dauerhaften friedlichen Lösungen, wenn es nicht an der Bausubstanz liegt.

    Oder wer erhöht dauerhaft seine persönliche Toleranzgrenze oder schränkt sich dauerhaft im Alltagsleben ein, nur weil der nachbar es so wünscht.

    Glaubst du wirklich, auch nur 1 Nachbar schafft die Kaffeemaschine ab nur damit Frau Nachbarin sie nicht mehr hört?
    Dann ist als nächstes das Ploppen des Toasters zu laut oder die elektrische Zahnbürste...
     
  12. #11 Gisela 007, 30.09.2018
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    Genau das denke ich auch und ich glaube einfach, dass es mittlerweile schwer wird Entgegenkommen zu bewirken, weil sie so ziemlich alle angrenzenden Nachbarn angepöbelt hat. Werde mir jetzt ei Amazon ein Schallmessgerät kaufen und zu dem Vor-Ort-Termin mitnehmen.

    Das Haus ist von 1977. WENN die Bausubstanz schlecht wäre oder der Schallschutz unzureichend....was wäre denn dann? Und wer entscheidet sowas? Ich kann doch nicht das Haus abreißen und neu aufbauen und da das alles Eigentumswohnungen sind, ist es eh schwer. Ich habe selbst ja da gewohnt und ja...man hört viel und die Wände sind dünn, aber ich konnte damit immer leben. Hm....
     
  13. #12 ehrenwertes Haus, 30.09.2018
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    Es gelten die Bauvorschriften die bai Baufertigstellung genehmigt waren als ausreichend.
    Solange diese Normen eingehalten werden ist bautechnisch alles i.O.
    Hellhörigkeit ist dann BJ-bedingt normal.


    Nach heutigen Maßstäben ist der Schallschutz aber ungenügend. Für weitere Mieter wäre es schon gut da etwas nachzubessern, z.B. mit Schallschutzmatten unter der Tapete, Trittschalldämmung unter dem Bodenbelag...


    Bisher hast du nur versucht die Interessen deiner Mieterin umzusetzen.
    Du kannst auch den umgekehrten Weg gehen, die Interessen der Nachbarn unterstützen.

    Die Wohnungsnachbarn sind ebenfalls berechtigt die Miete zu kürzen, wenn sie sich durch einen Querulanten in ihrer Wohnqualität und Lebensgestalltung innerhalb ihrer Wohnung beeinträchtigt werden.

    Schließ dich doch mit den Vermietern bzw. Nachbarn deiner Mieterin zusammen.
    Die Nachbarn können Mietkürzen bei ihren Vermietern ankündigen, wenn sie nicht in Ruhe gelassen werden.
    Lärm bzw. Belästigungsprotokolle führen, gegen deine Mieterin. Die Beweissicherung kann nicht nur deine Mieterin führen, auch ihre Nachbarn.
    Die Vermieter der Nachbarn sollten schriftlich ankündigen sich bei dir schadlos zu halten, wenn deine Mieterin keine Ruhe gibt.

    Wenn dein Anwalt dann nicht völlig auf den Kopf gefallen ist, sollte er damit eine Abmahnung, die ganz deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl ist und wenn sich nichts ändert auch eine gerichtsfeste Kündigung bauen können.

    Das A und O bei Lärm- oder Ruhestörungsproblemen ist die Beweisführung der Störung.
    In dem Punkt müssen die Nachbarn (+ deren Vermieter) zusammenarbeiten, wenn das Problem dauerhaft gelöst werden soll.

    Entweder kriegt sich deine Trulla dann wieder ein, oder es folgt die Kündigung.
    Das bringt zwar vorrübergehen noch mehr Ärger ins Haus, längerfistig aber die größere Chance auf Ruhe und ein normales Miteinander.
     
    immodream gefällt das.
  14. #13 Gisela 007, 30.09.2018
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    Das ist auch ein guter Ansatz! Mit zwei Nachbarn habe ich mich ja nun ausgiebig ausgetauscht. Der dritte Nachbar ahnt noch nichts von seinem "Glcük". Die Nachbarn sind übrigens alles Eigentümer, was es leichter machen sollte.
     
  15. #14 ehrenwertes Haus, 30.09.2018
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    Jein...

    Dann entfällt der Aspekt, dass die Nachbarn eine Mietkürzung machen können.
    Als Eigentümer werden sie sicher keine Miete an sich selbst zahlen ;-)

    Die wesentlichen Punkte Ruhestörung und Störung des Hausfriedens bleiben aber unverändert.
     
  16. #15 Triple-J, 30.09.2018
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    Nunja, wenn Sie Dir aber zeigen will, dass Deine Mieterin absoluten Müll redet, dann sollte sie ein Eigeninteresse daran haben, es nachzustellen. Dann weißt Du, ob Deine Mieterin recht hat oder die Nachbarin.

    Alle Teilnehmer mit Vor- und Nachname sowie Funktion (Mieterin, Vermieterin, Nachbar, Hausverwaltung, Verwaltungsbeirat etc.) sowie Angaben darüber, was (Kaffemaschine, Wasserhahn, Dusche, Pinkeln etc.) von wo (von welchen Wohnungen aus) getestet wurde. Ergebnis Deines Messgeräts und die Meinungen der Zeugen, dass nichts Ungewöhnliches festgestellt werden konnte. Am Ende alle unterschreiben lassen.
     
  17. #16 Gisela 007, 30.09.2018
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    Ok...das versuche ich. Danke Dir! :)
     
  18. #17 immodream, 30.09.2018
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    Hallo Gisela007,
    ich habe auch immer wieder Mieter, die sich über Geräusche aus den Nachbarwohnungen beschweren.
    Da ich als Vermieter dort nicht wohne, kann ich dazu nichts sagen.
    Sollte der Lärm regelmäßig sein , bitte ich den Lärmgestörten, ein Lärmprotokoll zu führen.
    Sinnvoll ist es , auch andere vom Lärm gestörte Mieter dieses Protokoll mit unterschreiben zu lassen.
    Sonst steht hinter Aussage gegen Aussage und bringt einen nicht weiter .
    Ich habe regelmäßig Mieter gehabt, die hören im 4 Stockwerk , das der Mieter im Erdgeschoß den Fernseher zu laut hat.
    Die Mieter in den dazwischenliegenden Stockwerken sind der Meinung, das die Geräusche in einem Mehrfamilienhaus üblich und normal sind.
    Ich habe auch schon Mieter gehabt, die haben Geräusche aus der Wohnung über ihrer Wohnung gehört , obwohl die Mieter nachweisbar in Urlaub waren .
    In vielen Fällen waren es einfach zwischenmenschliche Probleme der Mieter, die sich gegenseitig beim Vermieter anschwärzen wollten.
    Es gibt einfach Menschen , die sind meiner Meinung nach nicht Mehrfamilienhaus tauglich.
    Oft hilft einfach nur der Auszug des vom Lärm geplagten Mieters und dann ist Ruhe.
    Ich habe jetzt auch gerade wieder einen solchen Fall, mit Polizeieinsatz, " Mord und Totschlag" und Schreiben des Mietervereins.
    Meine direkte Empfehlung an den Mieter , der seit 15 Jahren rumzickt " Umzug ins Altersheim " oder direkt auf den Friedhof.
    Da ist es meistens ruhig.Den Hinweis fand der nicht gut, stört mich aber auch nicht mehr.
    Wenn du das Gefühl hast, das die Beschwerden unberechtigt sind, muß man auch einmal den Mut haben, den Mieter darauf hinzuweisen, das er das Recht hat zu kündigen.
    Ich habe es nach 30 Jahren Vermietung aufgegeben, es allen Mietern Recht zu machen.
    Viel Erfolg
    Immodream
     
  19. #18 immodream, 30.09.2018
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    Hallo Gisela007,
    ich hab noch einmal deine Texte durchgelesen.
    Für mich ist das schon einmal ein " NoGo " irgendwo eine ETW als Altersicherung zu kaufen und dann auf irgendwelche Hausverwaltungen oder fremde Handwerker angewiesen oder besser gesagt ausgeliefert zu sein.
    Das ist nicht deine Altersicherung sondern dein Alterssargnagel.
    Diese Frau terrorisiert dich und versucht dich " fertig zu machen ".
    Sie weis wahrscheinlich, das du die Wohnung finanziert hast und droht deshalb mit der berühmt berüchtigten Mietminderung.
    Wenn man jeden Monat sein Geld an die Bank bezahlen muß , ist das für viele Vermieter existenzbedrohend und das Wort Mietkürzung ein Schreckensgespenst.
    Wie willst du das gesundheitlich bis zur Rente durchhalten ?
    Auch wenn du nach dem Verkauf der Wohnung in München nur davon einen Stellplatz kaufen könntest, würde ich diese Wohnung verkaufen.
    Wenn doch schon ein Nachbar diese Wohnung kaufen möchte, nutze die Chance.
    Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
    Dieser Nachbar wird seine " neue Mieterin " kennen und schon in den Griff kriegen.
    Sonst hätte er dir kein Angebot gemacht.
    Überleg dir das einmal in Ruhe.
    Grüße
    Immodream
     
    sara gefällt das.
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  21. #19 Gisela 007, 01.10.2018
    Gisela 007

    Gisela 007 Neuer Benutzer

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    Lieben Dank für die Antworten!!

    Ja...ich denke darüber nach. Damals habe ich die Wohnung gekauft, weil ich immer dahin wollte und ich habe mich über 10 Jahre dort soooo wohl gefühlt. Aber dann wurde der Arbeitsstandort nach Bayern verlagert und ich konnte quasi wählen.....umziehen oder Job los. Es war alles ganz anders geplant gewesen und daher auch letztendlich schlecht aufgestellt. Aber jetzt könnte ich mir auch vorstellen, dasss meine Restfinanzierung (absolut überschaubar) übernommen wird und ich raus käme. Hängt halt auch ein wenig Wehmut und viele Erinnerungen mit dran. Aber klar....die Wohnung kostet mich Nerven. Immer schon. Ist ja nicht die erste Mieterin. Mal sehen.
     
  22. #20 ehrenwertes Haus, 01.10.2018
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

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    Wenn dein Herz an der Wohnung hängt und du sie vielleicht auch als deinen Altersitz behalten möchtest, tust du dir einen großen Gefallen mit einer guten Mietverwaltung vor Ort.

    Auf die Entfernung ist selber verwalten einer Mietwohnung in einer WEG nur bei wirklich pflegeleichten Mietern und Nachbarn möglich.
    Alles Andere kostet nur unnötig viel Zeit (wenn man öfter hinfahren muss) und Nerven.
     
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