Mieter bohrt Zuleitungskabel zum Sicherungskasten an

Diskutiere Mieter bohrt Zuleitungskabel zum Sicherungskasten an im VF - Ankündigungen! Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; Hallöchen Wir haben eine Wohnung vermietet an 2 Personen als WG. Einer der Mieter rief abends an und meine das er ein Loch bohren wollte und nun...

Schmidchen

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Hallöchen
Wir haben eine Wohnung vermietet an 2 Personen als WG. Einer der Mieter rief abends an und meine das er ein Loch bohren wollte und nun keinen Strom mehr hat,mein Mann sagte ihm das er ihm da auch nicht helfen könnte und er sich einen Elektriker holen sollte was der Mieter am nächsten Tag dann auch gemacht hatte. 3 Wochen nach der Reparatur kam die Rechnung zu uns worauf ich der Firma anrief und der Herr am Telefon meinte das eben diese Adresse angegeben wurde,der Mieter meinte das er nur den Elektriker gebraucht hatte da er zum Hauptsicherungskasten keinen Zugriff hätte da dieser ja verblombt ist und das dann nicht seine Schuld wäre-aber er hatte ja gebohrt und man sagte ihm wie die Kabel gelegt sind bei der Wohnungsbesichtigung (ca.180 hoch) wovon er angeblich nichts weiß und nur meinte das man so keine Kabel verlegen darf, was damals aber eine Elektrofirma so abgenommen hatte.
Nun meine Fragen:
Gibt es eine Vorschrift wie hoch ein Kabel sein muss?
Wer muss für diesen Schaden nun haften?
Die Firma die das damals abgenommen hatte gibt es nicht mehr da der Eigentümer mittlerweile Rentner ist.
Vielleicht hatte ja mal jemand hier so einen Vorfall und weiß Rat.
mfg. Schmidchen
 

Papabär

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Gibt es eine Vorschrift wie hoch ein Kabel sein muss?
Es gibt in Deutschland für alles und jeden eine Norm. Die für Strömlinge wird vom VDE herausgegeben ... und heißt auch so.

Meines Erachtens sind E-Leitungen in 30 oder 40cm Höhe zu verlegen - sicher bin ich mir aber nicht.

Hinzu kommt, dass man ja nicht die ganze E-Anlage erneuert, nur weil sich die besagte Norm mal wieder verändert hat. Die Frage wäre also, wie alt das Haus bzw. die vorhandenen Leitungen eigentlich sind.

Bei 30´iger-Jahre-Bauten beispielsweise, muss der geneigte Heimwerker schon mal mit diagonal verlaufenden Kabels(!) rechnen.



Wer muss für diesen Schaden nun haften?
Grundsätzlich haftet der Verursacher.
 

Pharao

Gibt es eine Vorschrift wie hoch ein Kabel sein muss?
Hi,

ja es gibt eine Vorschrift, wie Stromleitungen zu verlegen sind.

Wer muss für diesen Schaden nun haften?
Wenn der Mieter hier Schuld hatte, dann haftet dieser auch.

3 Wochen nach der Reparatur kam die Rechnung zu uns worauf ich der Firma anrief und der Herr am Telefon meinte das eben diese Adresse angegeben wurde ...
Der Elektriker wird sich an den Wenden müssen, der ihn beautragt hat, wenn du dich weigerst das zu begleichen.

.... der Mieter meinte das er nur den Elektriker gebraucht hatte da er zum Hauptsicherungskasten keinen Zugriff hätte da dieser ja verblombt ist und das dann nicht seine Schuld wäre
An die verblombte Stelle kommst du als Vermieter aber genauso wenig ran. Und Auslöser der ganzen Sache war ja die Bohraktion vom Mieter.

Wobei ich hier nicht ganz Nachvollziehen kann, was da eigentlich passiert seinen soll. Denn normal fliegt dann eben die Sicherung (in der Wohnung oder im Keller) raus und sobald man die beschädigte Leitung repariert hat, bleibt die Sicherung auch wieder dinnen. I.d.R. muss man also nicht unterhalb dieser Sicherungen, wo dann das verblompte anfängt.
 
Duncan

Duncan

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Für kleines Geld gibt es Leitungsfinder, die sollte man auch einsetzen.
Leitungen verlaufen auch mal horizontal in Wänden. Da ist es dann nahezu unerheblich in welcher Höhe man den Bohrer ansetzt....
Nebenbei: man kann Leitungen hinpacken wo man will, man wird immer(!) einen Mieter finden, der diese mit schlafwandlerischer Sicherheit genau mittig trifft. Sei es mit Nagel, Schraube, Bohrer, Hammer...
Ich hätte ja den Meister Lampe selbst beauftragt, weil ich wissen möchte welcher E an meiner Anlage rumfummelt. Aber natürlich wird die an den Verursacher durch gereicht.
 
immodream

immodream

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Hallo Schmidchen,
die Sache ist doch ganz einfach. Der Mieter hat gebohrt und die Leitung getroffen .
Also ist die Schuldfrage und wer den Schaden bezahlt klar.
Der Mieter.
Wenn der einfach eine Firma bestellt, die nicht für mich arbeitet, zahlt er erst recht.
Ob die Leitungen waagerecht 30, 35 oder 40 cm unterhalb der Decke oder oberhalb des Fußbodens verlaufen, ist egal.
Wenn ich mir nicht sicher bin, darf ich nicht bohren oder sollte den Vermieter fragen.
Ich besitze z. B. von allen Wänden Fotos , bevor die neu verlegten Leitungen eingeputzt worden sind.
Das teile ich auch allen Mietern bei Mietvertragsabschluß mit.
Wenn die dann alles besser wissen , sind meine Mieter auch Selbstzahler bei selbst verschuldeten Beschädigungen an Leitungen.
Und wie schon geschrieben wurde, bei manchen Altbauten ist die Diagonale der kürzeste Weg, vielleicht musste man Material sparen.
Grüße
Immodream
 

Pharao

Für kleines Geld gibt es Leitungsfinder, die sollte man auch einsetzen.
Hi,

sorry, aber dieses Geld kann man sich schenken. Ob günstig oder teurer, ob NoName oder Markenprodukt, die taugen einfach nix.

Mal abgesehen davon, in den meisten Fällen kann man schon erraten wo Leitungen verlaufen könnten, denn wie schon geschrieben, es gibt Normen dafür.


Immodream schrieb:
Und wie schon geschrieben wurde, bei manchen Altbauten ist die Diagonale der kürzeste Weg, vielleicht musste man Material sparen
Das wäre nicht zulässig bzw. war auch noch nie zulässig und kann nur vom Laien stammen.

Hier wäre m.E. dann aber durchaus die Frage, wer Schuld hat, denn damit muss kein Mieter rechnen, auch in einem Altbau nicht. Wenn also wirklich so unfachmännisch eine Leitung diagonal verlegt wurde, muss man m.E. den Mieter gezielt darauf Hinweisen.
 
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Papabär

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... ob NoName oder Markenprodukt, die taugen einfach nix.
:152: Wie jetzt ...
Mensch, Du sollst damit ja auch keine Erdkabel suchen ... und da die meisten Geräte auf Metall reagieren, sind sie auch nicht geeignet, die Kabelführung in einem Auto zu finden (naja ... in ´nem Trabbi - vielleicht).


Also mein Leitungsdetektor funktioniert ganz hervorglänzend.



Das wäre nicht zulässig bzw. war auch noch nie zulässig und kann nur vom Laien stammen.
Keine Ahnung, seit wann es welche VDE-Vorschriften gibt ... aber z.B. zwischen 1938-1945 waren Edelmetalle wie Kupfer halt einfach Mangelware - da wurde schon mal die kürzeste Strecke zwischen zwei Punkte gewählt.
 
Andres

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die Sache ist doch ganz einfach. Der Mieter hat gebohrt und die Leitung getroffen .
Also ist die Schuldfrage und wer den Schaden bezahlt klar.
Der Mieter.

Klar und deutlich und genau meine Meinung. Ich sehe hier keinen Vertrauenssschutz durch irgendwelche Normen. Wer sich ein bischen mit Elektroinstallationen beschäftigt, merkt ganz schnell, dass man immer mit ungewöhnlichen Kabelläufen rechnen muss. Die mögen noch so verboten sein - sie sind Realität.


Wenn der einfach eine Firma bestellt, die nicht für mich arbeitet, zahlt er erst recht.

Das ist der Punkt, der für mich etwas kritischer ist, immerhin wurde dem Mieter mitgeteilt, dass

er sich einen Elektriker holen sollte

Jetzt kann man sich über den genauen Wortlaut den Kopf zerbrechen und danach über "Vertretung und Vollmacht" grübeln - oder man spart sich solche Hinweise oder formuliert sie deutlicher, wie immodream das macht ("Selbstzahler").
 

MBS

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Man muss mit allem rechnen

...an der Stelle möchte ich mal ein Foto aus meiner Altbausanierung im letzten Jahr posten.
Wir haben die komplette Elektrik erneuert und da alles mit Stegleitungen ausgeführt war, konnte man einfach durch Ziehen am Kabel das alte Kabel entfernen und hatte gleich einen Schlitz für das Neue. :) Interessant war aber oft was für merkwürdige Wege die Kabel so nehmen können:



Dass da in 50 Jahren, die die Wohnung vermietet war, keiner auch nur einen Nagel hineingeschlagen hat, grenzt schon an ein Wunder.
 
Duncan

Duncan

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Hi,

sorry, aber dieses Geld kann man sich schenken. ... die taugen einfach nix.
Hab ich schon mal gehört, hab den Herren dann mal auf die Bedienungsanleitung verwiesen und schaue guck - das verfluchte Ding tat was man ihm darin zuschrieb. Ich verwende meinen übrigens regelmäßig um festzulegen wo die Wand auf soll um an eben die gefundenen Leitungen heranzukommen.
Mal abgesehen davon, in den meisten Fällen kann man schon erraten wo Leitungen verlaufen könnten, denn wie schon geschrieben, es gibt Normen dafür.
die Normen wurden in den letzten hundert Jahren mehrfach geändert und wohl häufiger ignoriert als eingehalten. Oft aus ganz pragmatischen Gründen. Es gilt: eine Leitung kann immer und überall sein. Bevorzugt dort wo sie am meisten stört.
Das wäre nicht zulässig bzw. war auch noch nie zulässig und kann nur vom Laien stammen.
Das haben z.T. auch Fachbetriebe gemacht aus dem einfachen Grund: Strom mit Leitung quer über Wand oder halt kein Strom, weil nicht genug Leitungen zu bekommen waren.
Hier wäre m.E. dann aber durchaus die Frage, wer Schuld hat, denn damit muss kein Mieter rechnen, auch in einem Altbau nicht. Wenn also wirklich so unfachmännisch eine Leitung diagonal verlegt wurde, muss man m.E. den Mieter gezielt darauf Hinweisen.
Der Mieter wurde darauf hingewiesen.
Die Nutzung eines Leitungsfinders s.o. ist zumutbar.
Wenn er sich nicht sicher ist holt er einen Fachbetrieb. Von mir aus auch zum Glühbirne wechseln. (Ja, mir ist eine Person bekannt die hat so linke Hände mit lauter Daumen dran der macht das wirklich!)
 

Schmidchen

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Hallo

Also zuerst muss ich mich mal für die vielen Antworten bedanken,wir werden uns das auf jedenfall nicht gefallen lassen und euch auf dem laufenden halten,ich denke es wird sicher den einen oder anderen intressieren.
lg. Schmidchen
 

MBS

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Noch ein Bildchen

installationszonen.gif


Hier sieht man nochmal sehr schön die üblichen Installationszonen. Wenn ein Elektriker diese nicht beachtet, dann handelt er gegen die "anerkannten Regeln der Technik" und ließe sich sicher zur Verantwortung ziehen.

Ich bin schon ganz gespannt, ob dein Bohr-Mieter außerhalb dieser Installationszonen sein Werk verrichtet hat und es tatsächlich auf ein Verfahren ankommen lässt. Ich denke, wenn man den Mieter nicht ausdrücklich darauf hinweist, dass außerhalb der üblichen Installationszonen Leitungen liegen, kann man ihm keinen Vorwurf machen, wenn er dort einfach so bohrt. Zumindest dann, wenn die Elektroinstallation offensichtlich nicht uralt ist.. aber man weiß ja nie - vor Gericht und auf hoher See.. außerdem sind manche Leute auch einfach nur unfassbar dumm. :unsicher033:
 
immodream

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Hallo MBS,
mein Elektriker hat sich 40 Jahre an die Regeln der Technik gehalten.
Nur die Mieter, in den letzten 50 Jahren ihre Freileitungen gezogen haben, interessierte die anerkannten Regeln der Technik nicht.
Grüße
immodream
 
immodream

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Hallo Pharao,
diese Rechte nehmen sich die Mieter schon mal heraus.
Wie z. b. Fliesen anbohren, Türen kürzen, seltsame Farbkombinationen, Fensterrahmen anbohren, Styroporplatten verkleben, eigenmächtiges Fliesenlegen usw.
Grüße
Immodream
 

Pharao

diese Rechte nehmen sich die Mieter schon mal heraus.
Wie z. b. Fliesen anbohren, Türen kürzen, seltsame Farbkombinationen, Fensterrahmen anbohren, Styroporplatten verkleben, eigenmächtiges Fliesenlegen usw.
Hi Immodream,

und ? Überprüfst du nicht bei Mietende die Wohnung ? Also sorry, aber gerade bei einer Wohnung (also nicht Haus) denke ich, das es mir auffallen würde, wenn zB eine Steckdose oder ein Lichtschalter an einem Platz ist, wo vorab keiner war.
 
Duncan

Duncan

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@Pharao: und jetzt nimmst du eine Wohnung ab, die du das erste mal "nackt" siehst. Die Vermietung und damalige Übergabe hat dein Vorvorgänger vor ca. 40 Jahren gemacht. :erschreckt011:
Wer im Altbaubestand aktiv ist und dabei auch (teil-)vermietete Objekte übernimmt, erlebt solche Konstellationen sehr oft. Ich hab hier Mieter die Wohnen seit der Weimarer Republik da drin, wenn die zu DDR-Zeiten nicht sehr viel selbst an der Wohnung und am Haus gemacht hätten, würde es heute nicht mehr stehen. Dementsprechend ist aber auch die Normentreue der Ausführung, weder DIN noch TGL.
Ist schon schwer genug denen beizubringen, dass sie bei Schäden die Verwaltung/Eigentümer zu verständigen haben und nicht eigene Reparaturversuche zu starten. Ich hat mir ja eingebildet mit jeder anstehenden Reparatur gleich den betreffenden Abschnitt richtig saniert und irgendwann ist man durch.
 

Pharao

@Pharao: und jetzt nimmst du eine Wohnung ab, die du das erste mal "nackt" siehst. Die Vermietung und damalige Übergabe hat dein Vorvorgänger vor ca. 40 Jahren gemacht. :erschreckt011:
Hi,

m.E. ist "das" aber auch nicht das Problem des neuen Mieters, der versehendlich ggf. eine unfachmännisch gelegte Leitung trifft. Und sorry, ich bin weiter der Meinung, das kein Mieter damit rechnen muss, das eine Stromleitung quer bzw diagonal durch eine Wand verläuft. In Bereichen wo man mit Stromleitungen rechnen kann, da muss natürlich der Mieter auch aufpassen.
 
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Schmidchen

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Hi,

m.E. ist "das" aber auch nicht das Problem des neuen Mieters, der versehendlich ggf. eine unfachmännisch gelegte Leitung trifft. Und sorry, ich bin weiter der Meinung, das kein Mieter damit rechnen muss, das eine Stromleitung quer bzw diagonal durch eine Wand verläuft. In Bereichen wo man mit Stromleitungen rechnen kann, da muss natürlich der Mieter auch aufpassen.

Wie gesagt....es wurde ihm bei der Besichtigung mitgeteilt das die Kabel eigenhändig gelegt wurden und wo diese liegen,wie auch das es aber mit einer Elektrofirma abgeklärt wurde und auch abgenommen-nur weiß der Mieter davon angeblich nichts^^
Er hat einfach drauf los gebohrt ohne nachzudenken oder nochmal nachzufragen wie das genau war,er sagt er wäre zwar der Verursacher des Schadens aber er hätte nachgeschaut im Netz und da die Kabel nicht genau so liegen wie sie liegen müssten müssten wir selbst für den Schaden aufkommen.
 
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m.E. ist "das" aber auch nicht das Problem des neuen Mieters, der versehendlich ggf. eine unfachmännisch gelegte Leitung trifft. Und sorry, ich bin weiter der Meinung, das kein Mieter damit rechnen muss, das eine Stromleitung quer bzw diagonal durch eine Wand verläuft. In Bereichen wo man mit Stromleitungen rechnen kann, da muss natürlich der Mieter auch aufpassen.

Stell Dir mal vor er hätte das Anbohren der Leitung nicht überlebt, wer hätte dann das Problem.

Was verstehst Du unter aufpassen?

Wenn ich mit einer Bohrmaschine ein Loch in eine Wand bohre, dann muss ich auch damit rechnen eine Leitung egal ob Strom, Wasser, Abwasser oder gar Gas zu treffen! und deshalb muss ich vorher mit den entsprechenden Meßgeräten sicherstellen, dass sehr wahrscheinlich keine Leitung getroffen wird.

Einfach drauf los zu bohren eine Leitung zu treffen und dann zu sagen Vermieter muss zahlen finde ich fragwürdig und vor allem nicht fachmännisch.

Deshalb wird es wahrscheinlich in den Mietverträgen dann auch iregndwann stehen "Löcher dürfen nur in Bereichen gebohrt werden die von Fachleuten (Meister der Gerwerke Elektro, Gas Wasser Sanitär) untersucht und für ungefährlich einzustufen sind."
 
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