Mieter droht mit Wohnungsverwüstung

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Weltenwanderer, 23.11.2014.

  1. #1 Weltenwanderer, 23.11.2014
    Weltenwanderer

    Weltenwanderer Neuer Benutzer

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    Hallo Forum,

    ich bin Besitzer einer Wohnung, die ich seit gut 7 Jahren vermietet habe. Diese befindet sich in meinem Geburtsort in dem ich, berufsbedingt, nicht mehr wohne.

    Da es meinen Eltern gesundheitlich leider immer schlechter geht und es absehbar ist, dass sie ohne Hilfe in absehbarer Zukunft nicht mehr klar kommen, habe ich vor in ca. 2 Jahren wieder in meinen Geburtsort zu ziehen.

    Damit sich mein Mieter rechtzeitig darauf vorbereiten kann habe ich ihm das schon mal vorab so mitgeteilt (also noch keine offizielle Kündigung).

    Darauf reagierte mein Mieter, mit dem ich bislang nie Probleme hatte, komplett unerwartet: Er drohte mir, sollte er wirklich in zwei Jahren ausziehen müssen, mit der Verwüstung meiner Wohnung. Er kündigte an die Wohnung verkommen zu lassen und beim Auszug alle Fenster heraus zu reißen und das Bad zu zertrümmern.

    Ich war geschockt!

    Eine Woche später rief ich nochmal an weil ich hoffte der hätte sich beruhigt. Aber das Ergebnis waren nur weitere Beschimpfungen und Drohungen.

    Leider habe ich für das Gespräch mit dem Mieter keine Zeugen (da telefonisch). Ich habe praktisch gar nichts gegen ihn in der Hand - und weiß gar nicht, wie ich weiter vorgehen soll.

    Mir geht es nicht darum, dass der Mieter sofort aus der Wohnung muss. Er kann ruhig noch zwei Jahre drin bleiben. Aber ich will beim Auszug halt nicht vor einem Trümmerhaufen stehen!

    Das letzte mal war ich vor ca. 3 Jahren in der Wohnung – da war alles in Ordnung. Seit dem habe ich die Wohnung nicht mehr besichtigt. Sollte ich einen Termin zu einer Wohnungsbesichtigung ansetzen und mit einem Sachverständigen den Ist-Zustand der Wohnung aufnehmen lassen?

    Aber was ist, wenn mein Mieter mich nicht herein läßt - und dann die Wohnung verwüstet und behauptet, sie wäre schon immer in so einem schlechten Zustand gewesen?

    Was kann ich, in puncto "Beweissicherung", schon mal tun um für eine eventuelle Gerichtsverhandlung vorzubauen?

    Viele Grüße,
    Finn
     
  2. AdMan

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  3. #2 Pharao, 23.11.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.11.2014
    Pharao

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    Hi,

    also nachvollziehen kann man das Verhalten nicht wirklich vom Mieter (gerade weil der Mieter dort ja schon einige Jahre dort wohnt. Ist deine Wohnung so billig oder gibt es so wenig freie Wohnungen bei euch ?), aber solange dieser Mieter überhab der Pfändungsgrenze verdient, noch kein Rentner ist, ect, solange wäre (falls er seine Drohung tatsächlich wahr machen würde) nicht so "schlimm". Denn das schlimmste was einem passieren kann ist ja immer, das man auf dem Schaden sitzen bleibt, weils beim Mieter nix zu holen gibt. Alles andere ist erstmal nur ärgerlich, weil`s letztlich Zeit "kostet".

    Also das der Mieter sich vielleicht im ersten Moment "aufregt", das könnte man evtl., vielleicht, möglicherweise ja noch verstehen, aber das er nach einer Woche immer noch so heftig reagiert, da würde ich mir zurecht sorgen machen. Und so einen Mieter will ich aber dann auch garnicht noch 2 Jahre dort wohnen lassen !

    Da du bis Dato nichts in der Hand hast, wann hast du das letzte mal eine Mieterhöhung gemacht ? Ich mein, bei so einem Verhalten komme ich als Vermieter dem Mieter in keinem Stück mehr entgegen.

    Gab es bei Einzug des Mieters kein Übergabeprotokoll, keine Foto`s, ect ? Mal abgesehen davon, das wenn der Mieter tatsächlich alle Fenster rausreist, das Bad total verwüstet, das dies wohl auch ohne Übergabeprotokoll dem Mieter m.E. angelastet werden kann.

    Da es ja etwas umstritten ist, ob der Vermieter ohne Grund alle 1-2 Jahre die Wohnung besichtigen kann, wäre falls du das vorhast es evtl. Sinnvoll sich einen Grund zu suchen, zB Vorbereitung einer Modernisierungs-/Instandhaltungsmaßnahme. Sollte der Mieter sich weigern dich reinzulassen, musst du dein Recht ggf. dann einklagen.

    In wie weit eine jetzige Besichtigung der Wohnung dir was bringt, das kann ich nicht beurteilen. Vielleicht wenn man Bilder zusätzlich macht zB von den Fenstern, vom Bad und man da zufällig dann immer den Zeugen rauf sieht, der natürlich offiziell kein Zeuge ist, sondern Handwerker, Berater, ect.

    Allerdings ändert das ganze nichts an der Tatsache, das der Mieter wahrscheinlich auch weiterhin mutwillig was kaputt machen will. Ob er das tatsächlich macht oder es nur bei der Androhung bleibt, das wird man wohl erst bei Auszug sehen.

    Vielleicht solltest du mit der Eigenbedarfskündigung nicht noch 2 Jahre warten. Also m.E. muss so ein Mieter schnell raus. Allerdings ein vorgeschobener Eigenbedarf kann schnell in die Hose geh`n, aber wenn der Mieter tatsächlich sich weigern wird auszuziehen, dann wird das ganze eh etwas länger dauern, denn Kündigen bedeutet ja leider nicht, das der Mieter dann auch tatsächlich die Wohnung verlässt.

    Evtl. ist es jetzt Sinnvoll auf das Telefonat schriftlich zu regaieren und den Mieter darauf hinweisen, das er Haftbar für die angekündigten Schäden gemacht wird. Das ganze würde ich dann gerichtsfest noch zustellen. Entweder reagiert der Mieter darauf oder wenn nicht, dann hat man wenigstens schon mal was schriftliches dazu.
     
  4. Berny

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    Ich würde über die Androhung des Mieters zunächst hinweggehen und ihm als Ausgleich für seine entstehenden Kosten Geld anbieten und noch zusätzlich eine Prämie, wenn es keine Probleme geben sollte.
    Könnte unterm Strich günstiger sein.
     
  5. #4 Nero, 23.11.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.11.2014
    Nero

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    Vor dem Hintergrund der "freundlichen" Telefonate würde ich ein weiteres, persönliches Mehraugen-Gespräch suchen.
    Jedoch nicht, um verschreckt "Zucker zu blasen".

    Sondern v. a. deshalb, um mir Fakten (Beweise) über den Ist-Zustand der Wohnung zu verschaffen. (Zeugen, Bilddoku etc. )

    Abschließend würde ich den netten Herrn auch darauf hinweisen, dass eine Straftat angekündigt wurde: Z. B. Nötigung, Sachbeschädigung.
    Schon alleine deshalb, sehe ich keinen Anlaß, den Zuckerhut auszupacken.

    Sollte er auf ein Gesprächsangebot nicht eingehten, wäre in "Spion" = Handwerker, mit vorgeschobenem, dringenden Handlungsbedarf, wie zuvor bereits gesagt, sehr von Vorteil.
     
  6. #5 Pharao, 23.11.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.11.2014
    Pharao

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    Hi,

    soweit sogut, denn groß was gegen die jetzige Androhung wird man eh nicht machen können.

    Nur noch mal zum Festhalten: der Mieter droht mit Zerstörung der Wohnung und als "danke schön" willst du ihm sowas dann noch anbieten ?

    Also das ein Mieter über die Nachricht, das er evtl. ausziehen muss in 2 Jahren nicht glücklich ist, das kann Nachvollziehbar sein. Ggf. auch der 1. Ausrutscher, aber nach 1 Woche immer noch damit zu drohen, damit verscherzt der Mieter sich jegliches Verständnis und Entgegenkommen.

    Naja, solange es beim Mieter was zu holen gibt, denke ich nicht das dies günstiger seinen wird, denn der Mieter haftet ja letztlich für mutwillige Zerstörung. Wenn dann ist das ganze nur "problemloser", denn Klagen, ect kostet ja u.a. auch Zeit & Nerven. Aber wie schon geschrieben (meine persönliche Auffassung), bei dieser Androhnung verspielt sich der Mieter jegliche Verhandlungsmöglichkeiten.
     
  7. Andres

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    Ist der Mieter zahlungsfähig, d.h. hat er ein Einkommen über der Pfändungsfreigrenze, ist erwerbstätig und wird das aller Voraussicht nach auch noch ein paar Jahre sein? Dann würde ich die nächsten Jahre für eine umfassende Dokumentation des Gebäudezustands bei jeder sich bietenden Gelegenheit nutzen, ab sofort sämtliche Gefälligkeiten einstellen (d.h. auf Einhaltung aller vertraglichen Pflichten bestehen, Kosten möglichst vollständig umlegen, Miete im zulässigen Rahmen erhöhen) und nur noch schriftlich kommunizieren.

    Andernfalls muss man sich über Schadensbegrenzung Gedanken machen, aber das ist im Moment noch Zukunftsmusik.
     
  8. Nero

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    Ja, Schaden kann man begrenzen, indem man vorzeitig die Grenzen absteckt.
    Und v. a. darauf achtet, dass man sie nicht übertritt.

    Ansonsten würde ich bei dieser "Ansage" des M. auch im Vorfeld jede sich bietende Möglichkeit nutzen, seinen weiteren Weg zu pflastern.

    Mieterhöhungen bei klammem Geldbeutet wirken manchmal Wunder.Aber nur, wenn man kein grundbockiges Modell vor sich hat.
     
  9. #8 _Der_Hesse_, 24.11.2014
    _Der_Hesse_

    _Der_Hesse_ Gast

    Wenn ich jetzt nicht total auf dem Schlauch stehe, hat sich der Mieter hier doch nach StGB 240 strafbar gemacht und was das Mietverhältnbis angeht, sollte doch BGB 543 einschläügig sein. Oder?

    Die Krux liegt doch nur in der Beweisbarkeit.
    Wenn der Mieter seine Aussagen nun in Anwesenheit von Zeugen wiederholen würde?
     
  10. Andres

    Andres
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    ... dann hätte er auch bei einer fristlosen Kündigung noch genug Zeit, das Haus zu verwüsten. Diese Vorgehensweise ist also nicht zielführend.
     
  11. Berny

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    Der_Hesse,

    StGB § 240 betrifft Nötigung, hier also m.E. weniger anwendbar.
    Sehr wohl anwendbar wäre die Androhung einer Straftat gem. § 126 StGB.
    .... oder vielleicht beides oder irgendwie dazwischen...?:unsicher007:
     
  12. Andres

    Andres
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    Lies doch bitte die zitierten §§. Dann kommt man weder auf diese ...

    ... noch auf die andere ...

    ... absurde Idee.

    Natürlich ist das eine Nötigung: Die "Drohung mit einem empfindlichen Übel" ist die Ankündigung, das Haus zu verwüsten. "Rechtswidrig" ist diese Drohung, weil sie eine Straftat zum Gegenstand hat (§ 303 StGB), was die Begründung der Verwerflichkeit der Handlung (Abs. 2) in diesem Fall mal echt entspannt macht. Die "Unterlassung", zu der genötigt werden soll, ist die Unterlassung der Eigenbedarfskündigung.

    § 126 StGB scheitert erstens daran, dass der öffentliche Frieden durch diese Androhung ganz sicher nicht gestört wurde, und zweitens daran, dass das angedrohte Vorgehen nicht einmal ansatzweise in Verbindung mit den in § 126 Abs. 1 StGB abschließend aufgezählen Taten zu bringen ist.
     
  13. Nero

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    @Andres
    Wären wir uns da mal ausnahmsweise einig?
    Die einen haben ein Bauchgefühl, die anderen das Sachwissen.
    Im Endergebnis passt es - Zumindest hier.
     
  14. Berny

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    Danke für die Aufklärung/Erklärung.:zwinkernd001:
     
  15. #14 immodream, 24.11.2014
    immodream

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    Hallo Finn,
    hast du denn keine " großen , notfalls auch kleine Brüder ", dann könntest du Ihm einen Besuch abstatten und bei einem Verhältnis so von 3 gegen 1 hättest du auch genug Zeugen, wenn der Mieter seine Drohungen wiederholen würde.
    Ich würde mir das von einem Mieter nicht gefallen lassen.
    Grüße
    Immodream
     
  16. #15 leoni81, 24.11.2014
    leoni81

    leoni81 Benutzer

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    Wie sähe es denn in so einer Situation aus, wenn man einen Zeugen z.b. Freundin, Mitarbeiter oder so hätte, der das Telefonat und die Drohung am Telefon über den Lautsprecher mitgehört hat und alle Aussagen entsprechend bezeugen könnte?
     
  17. Berny

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    Das ist eigentlich kein Mietrecht mehr.
    Der Mieter könnte auch schutzbehaupten, dass ihm das bei einer (verständlichen) Erregung so 'rausgerutscht sei.
     
  18. Pharao

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    Hi,

    meines Wissen muss der Gegenüber vorab aufgeklärt werden, das hier Dritte mithören. Letztlich bringt dir das aber auch nix, denn wie schon geschrieben wurde Zitat: "... dann hätte er auch bei einer fristlosen Kündigung noch genug Zeit, das Haus zu verwüsten. Diese Vorgehensweise ist also nicht zielführend."
     
  19. Nero

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    So viel mir bekannt ist, müssen bei begründetem Verdacht "Spitzbuben" nicht darüber aufgeklärt werden, dass man sie abhört oder belauscht.
    Sonst würde das nämlich gar keinen Sinn machen.
    Abgesegnet sein sollte es aber schon - aber wir sind ja hier nicht bei den Gendarmen und den Juristen.

    In vorliegendem Falle würde ich daher behelfsmäßig zu anderen (vorgenannten) Beweismitteln/Zeugen greifen.

    Aber das ist ja "nur "meine Meinung" als "Zahnarztfrau".
     
  20. #19 Nero, 25.11.2014
    Zuletzt bearbeitet: 25.11.2014
    Nero

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    Und dann fällt mir gerade noch ein, dass ich ätzende Telefonate immer sofort mitgeschrieben und anschließend dem Verursacher in einem offiziellen Anschreiben schriftlich bestätigt habe.

    Man kann ja auch mal im Vorfeld versuchen, dicke Backen oder den Brüllaffen zu machen.
    V. a., wenn man äußerst doof angemacht wird.
     
  21. Andres

    Andres
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    Und womit willst du diesen Verdacht begründen? Mal davon abgesehen, dass "man" weder du noch ich sind ...

    Nochmal die Frage: Wozu soll diese Aufnahme dann eigentlich gut sein?


    Mit kaum mehr als einer Gesprächsnotiz habe ich mal ein Verfahren gewonnen. Das hat mich endgültig davon überzeugt, grundsätzlich alle Telefonate wenigstens in Kurzform zu notieren. Warum man das dann aber seinem Gegenüber unter die Nase reiben soll, erschließt sich mir nicht.
     
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