Mieter erwartet hochwertigere Vergleichswohnung

Diskutiere Mieter erwartet hochwertigere Vergleichswohnung im Kündigung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, seit August diesen Jahres (Kaufvertragsdatum Mitte Mai) bin ich stolzer Besitzer eines Zweifamilienhauses. Beide Pateien sind z.Z....

  1. Kansas

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    Hallo,
    seit August diesen Jahres (Kaufvertragsdatum Mitte Mai) bin ich stolzer Besitzer eines Zweifamilienhauses. Beide Pateien sind z.Z. Vermietet. Eine soll es auch bleiben, in die andere Haushälfte würde ich gerne selbst einziehen, und das so schnell wie möglich. Ich habe dem Mieter zu verstehen gegeben, dass ich ihn natürlich bei der Wohnungssuche unterstütze was meiner Meinung ja schon sehr sozial von mir ist. Er hat Einsicht gezeigt und mir den Auszug zugesichert. Im August habe ich dem Mieter bereits die Kündigung ausgesprochen, mitte August einen Miet-Aufhebungsvertrag mit frist bis zum 31.12.2010 abgeschlossen. Diesen wollte er jedoch nur unterschreiben mit dem Zusatz, "wenn bis Dato ein neues Mietverhältnis abgeschlossen wurde". Somit ist der Aufhebungsvertrag meines Erachtens wieder nichtig, denn er könnte ja bleiben bis er eine neue Wohnung gefunden hat.
    Zur Unterstützung habe ich einen Makler beauftragt Vergleichs-Wohnungen zu suchen. Ich wäre bereit die Maklercourtage zu übernehmen, denn ich müsste dringend in die Haushälfte einziehen. Die ersten beiden Wohnungen hat er sich mit uns zusammen angesehen, nach der Besichtigung jedoch direkt abgelehnt. Begründungen waren: "gefällt mir nicht,..., ich möchte gerne zentraler wohnen...".
    Der Makler hat im eine Wohnung in der gleichen Straße zeigen wollen, in der er jetzt wohnt, das hat er von vornherein abgelehnt. Ich habe ihn nun überredet sich die Wohnung doch anzuschauen.
    Ich habe das Gefühl, dass sich die ganze Sache unnötig hinzieht und der Mieter nicht wirklich ausziehen möchte.
    Was muss ich nun tun um rechtlich auf der sicheren Seite zu bleiben und trotzdem den Mieter bewegen zu können die Wohnung schnellstmöglich zu räumen.
     
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  3. kathi

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    Wie lang wäre denn die reguläre Kündigungsfrist des Mieters gewesen? 9 Monate?
    Meiner Meinung nach hättest du dir einen Aufhebungsvertrag mit dem vom Mieter gewünschten Zusatz gleich sparen können.

    Geld anbieten
     
  4. Kansas

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    Hallo kathi,

    der Mieter wohnt jetzt knapp über 5 Jahre in der Wohnung. Er hatte einen Zeitmietvertrag, der im Juli ausgelaufen ist und somit stillschweigend in ein unbefristetes Mietverhältnis übergegangen zu sein scheint.
    Die Kündigungsfrist beläuft sich somit auf 6 Monate soweit ich es aus dem Forum entnehmen konnte. (Kündigung auf Eigenbedarf).
    Ich gedenke jetzt zum Ende dieses Monats die schriftliche Kündigung einzureichen.
    Allerdings weiß ich nicht ob sie vom Mieter unterschrieben werden muss oder es reicht, wenn ich sie ihm einfach vorbeibringe (im Beisein von Zeugen). Eine Zustellung per Gerichtsvollzieher wollte ich eigentlich umgehen, denn bislang ist das Verhältnis zum Mieter noch recht friedlich und umgänglich. Hätte Bedenken, dass das nach solche einer Aktion schnell umschlagen kann und der Mieter garnicht mehr mit sich reden lässt.

    Zum Thema "Geld anbieten" ... ich verzichte bereits auf Schönheitsreparaturen, komme für die Maklercourtage auf und opfere genug Freizeit für die Wohnungssuche. Ich finde, dass sollte schon genug der Nächstenliebe sein ! :motzki
     
  5. #4 lostcontrol, 12.09.2010
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    die kündigung muss nicht vom mieter unterschrieben werden.
    allerdings würde ich dir bei 'ner eigenbedarfskündigung raten, anwaltliche hilfe in anspruch zu nehmen - wenn du, wie ich vermute, vermieter-newbie bist bzw. das erste mal wegen eigenbedarf kündigst kannst du viele fehler machen (bzw. die machen erfahrene vermieter in solchen fällen leider auch immer mal wieder).
     
  6. kathi

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    Es geht ja nicht unbedingt um Nächstenliebe, sondern darum, dass du was willst, was der Mieter hat. Und das früher, als der Mieter die Wohnung abgeben muss. Was ja frühestens im April der Fall wäre.
    Wozu man unbedingt einen Makler braucht, wenn man direkt vor Ort sucht, versteh ich nicht. Wenn man von München nach Berlin zieht, verständlich, aber vor Ort find ich das rausgeworfenes Geld. Dann lieber den Umzug zahlen.
    Ansonsten kann ich mich lost nur anschliessen:
    Eigenbedarfskündigung unbedingt vom Anwalt absegnen lassen, obwohl eine Eigenbedarfskündigung wahrscheinlich nicht soo schwierig ist wie normalerweise, wenn man sich ein Haus zu dem Zweck gekauft hat, selber darin zu wohnen.
     
  7. #6 lostcontrol, 12.09.2010
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    naja - bei 'ner normalen kündigung gibt's ja einen einfachen kündigungsgrund den man genau so angeben kann und fertig.
    bei der eigenbedarfskündigung sollte man soviel ich weiss aber schon sehr genau angeben wer da einziehen soll etc.
    vielleicht vorab wenigstens mal hier im forum per sufu die vielen threads zum thema durchlesen?
     
  8. kathi

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    Versteh ich jetzt nicht! Wo findet man im deutschen Mietrecht eine "normale" Kündigung einen "einfachen" Kündigungsgrund?
     
  9. #8 lostcontrol, 12.09.2010
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    also normalerweise gibst du ja z.b. an "wegen zahlungsverzug" und das wars.
    beim eigenbedarf musst du aber auch noch angeben WER in die wohnung ziehen soll. evtl. auch warum es diese wohnung sein muss und nicht eine andere sein kann (in dem haus gibt's ja z.b. auch zwei wohnungen).
    das meinte ich, hab's vielleicht unglücklich ausgedrückt.
    soweit ich das den bisherigen eigenbedarfs-threads entnommen habe kann man eben da relativ viel falschmachen und kann hinterher nichts mehr nachschieben...
     
  10. kathi

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    Ja das wars dann mit der Wirksamkeit der Kündigung ;-) Das reicht nämlich nicht!
    Und dabei ist die Kündigung wegen Zahlungsverzugs noch die einfachste Kündigung.
     
  11. #10 lostcontrol, 12.09.2010
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    ich weiss dass es das nicht war sondern dass da noch ein, zwei sätze mehr dazu gehören. aber das ist ja hier nicht der springende punkt.
    wie du selbst schreibst ist ja die kündigung wegen zahlungsverzugs noch die EINFACHSTE kündigung.
    die kündigung wegen eigenbedarfs dürfte dagegen zu den SCHWEREREN kündigungen gehören. und darauf wollte ich raus. ich habe anwaltliche hilfe empfohlen weil ich der meinung bin, dass man da kein risiko eingehen sollte.
     
  12. Kansas

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    Das Problem ist, dass es hier in dem Kaff kaum 4 ZKB Wohnungen für den vergleichbaren Preis gibt, den der Mieter z.Z. mir zahlt. (haben keinen Mietspiegel, aber 450 EUR kalt für n 130qm Haus mit Garage, Schuppen, schöner Terasse und 1000qm Grundstück relativ zentral, Bj. 86 ist nicht zu teuer, denke ich)

    Bereits 2 Vergleichswohnungen (nahezu identisch von den Daten) wurden bislang abgelehnt. Die 3. Wohnung wird morgen besichtigt.

    Eigenbedarf wird begründet mit... zukünftig anfallenden Mieten im Elternhaus meinerseits, Plänen zur Eheschließung und Familiengründung, erlöschen der Verfügbarkeit der genutzten Wohnräume meiner Partnerin in ihrem Elternhaus.
     
  13. kathi

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    Das sicherlich, aber neben der Kündigung wegen Zahlungsverzugs, gibt es keine normalen, einfachen Kündigungen, sondern nur schwere, die extrem gut begründet werden müssen.
    Eine Kündigung aufgrund fehlender wirtschaftlicher Verwertbarkeit dürfte sogar noch heikler sein, genauso wenn man eine Kündigung auf Störung des Hausfriedens o.ä. stützt. Und so viel mehr bleibt dann ja nicht.

    Wobei mir natürlich gleich einfällt: "Wann wurde denn das letzte Mal die Miete erhöht"
    Eine Erhöhung um 20% dürfte die Suche nach vergleichbarem Wohnraum spürbar erleichtern.
     
  14. #13 lostcontrol, 12.09.2010
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    siehste, dann sind wir uns doch einig.
    ich würde halt für dieses unterfangen anwaltliche hilfe empfehlen.

    @ kansas:
    was ich noch nicht so ganz verstanden habe ist, warum der thread-titel hier lautet "mieter erwartet hochwertigere vergleichswohnung" - über dieses "hochwertigere" hast du noch garnichts geschrieben, hat der mieter denn schon eine vergleichswohnung abgelehnt mit dem argument er wolle etwas hochwertigeres?
     
  15. Kansas

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    Die Miete wurde seit Mietantritt vor 5 Jahren noch nie erhöht. Um eine Mieterhöhung durchzusetzen muss man das doch auch irgendwie begründen können, z.B. Renovierungen, Energieeffizienzverbesserung usw. oder?

    Kann man denn die Miete überhaupt noch anziehen, wenn bereits die Kündigung erfolgt ist?

    Zur Erklärung meines Thread-Titels...
    der Mieter hat die ersten Vergleichswohnungen abgelehnt mit der Begründung sein jetziger Wohnzustand wäre hochwertiger und er würde sich dort wohler fühlen. Klar, eine der Vergleichswohnungen musste nach dem Auszug der Vormieter erst noch vom Vermieter renoviert werden (der Vermieter war bereit auf alle Wünsche des neuen Mieters einzugehen). Die 2. VW war bereits renoviert, und das nicht zu knapp. Sogar ne neue Küche war drin. Wohnungseigenschaften waren in beiden Fällen absolut vergleichbar. Ich bin mal gespannt was ihn morgen wieder stört. Dabei ist die Wohnung sogar in der selben Straße wie die jetzige, ... somit sollte das Argument Wohnlage ist nicht ok nicht mehr ziehen, oder? :?
     
  16. kathi

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    Du musst Mieterhöhungen schon begründen, aber nicht durch die von dir genannten Sachen, sondern entweder durch Mietspiegel, 3 Vergleichswohnungen oder ein Gutachten. Du musst halt mal schaun, ob der Mietspiegel einer der Nachbargemeinden verwendet werden darf. Wenn nicht, ....... du schaust dir ja grade genügend Wohnungen an um an drei Vergleichswohnungen zu kommen. Schau halt, welche davon in dem Dreh von 540€ oder drüber liegen und ob diese vergleichbar sind.

    Klar kann man das. Und wenn der Mieter weiterhin rumzickt, dann würd ich ihm mal durch die Blume zu verstehen geben, dass du ihm nicht entgegenkommen MUSST, sondern dass es auch anders gehen könnte. Ich nehme mal an, dass du ihm auch angeboten hast, dass er sofort raus kann, wenn er eine Wohnung gefunden hat. Wäre auch ein Entgegenkommen, das ihm wahrscheinlich die doppelte Mietzahlung für 1 oder 2 Monate erspart.
    Der Mieter bekommt jetzt viel geboten für den Auszug und wenn er nicht mitspielt, dann bekommt er gar nichts und zahlt drauf, wenn eine Mieterhöhung möglich ist. Raus muss er trotzdem irgendwann.
     
  17. Kansas

    Kansas Neuer Benutzer

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    So, die 3. Wohnung gefiel ihm natürlich auch nicht. Er könne seine Möbel nicht stellen und seine Küche würde auch nicht da rein passen...

    Ich habe ihm deutlich gemacht, dass ich ihm meiner Meinung nach schon sehr entgegen komme. Aber er hat nur erwidert, dass ich ja wissen müsste, dass ich ihn rechtlich nicht einfach auf die Straße setzen könnte und er nur auszieht, wenn die neue Wohnung top in Ordnung und für eine lange Wohnzukunft seinerseits in Frage kommt.

    Dann werde ich jetzt wohl den Weg über die Mieterhöhung gehen, in der Hoffnung, dass das wenigstens fruchtet. :gehtnicht

    Danke schonmal für eure Beiträge. Ich werde bestimmt noch das ein oder andere Mal auf eure Unterstützung angewiesen sein.
     
  18. kathi

    kathi Gesperrt

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    Ich glaub da wär ich etwas lauter geworden. Natürlich kann man Mieter nicht einfach auf die Strasse setzen, aber man kann ihnen rechtlich korrekt kündigen und dann sind die halt irgendwann draussen und bleiben auf den Kosten sitzen, die die Räumungsklage verursacht.
    Ich nehme mal an, dass ein Mieter, der allein auf 130m² lebt, nicht unbedingt Hartz IV
    bezieht.
    Könnte es evtl. sein, dass der Mieter dich nicht ganz ernst nimmt? Du wohnst noch daheim und deine Freundin auch......... soooo alt seid ihr dann wahrscheinlich noch nicht.

    Ja aber die Kündigung dabei nicht vergessen.
    Meld dich ruhig wieder. Ich finds immer schade, wenn man Ratschläge gibt und nur selten erfährt, wie das dann ausgegangen ist.
     
  19. Kansas

    Kansas Neuer Benutzer

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    So, die Kündigung wurde zugestellt (mit all den kleinen Druckmittelchen, die mir mein Anwalt abgesegnet hat), der Mieter sicherte mir zu, bis zur Frist die Wohnung zu räumen... dann bin ich mal gespannt.

    Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Leider dauert es ja jetzt noch bis spätestens Ende März 2011. Danke aber trotzdem vorerst für die hilfreichen Kommentare
     
  20. Berny

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    So sehe ich das auch. Kündigung vom Mieter unterschreiben lassen - lachhaft. Der Mieter kann höchstens gebeten werden, den Empfang der Kündigung zu quittieren. Die Kündigung wird auch nicht "eingereicht", sondern sie muss in schriftlicher Form in den Besitz des Mieters gelangen, möglichst - eben - nachweislich.

    Mal davon abgesehen, eine Immobilie kaufen und kurz drauf wegen Eigenbedarf kündigen...: das "müffelt" und bietet trefflich Stoff, damit unsere Schwarzröcke sich wieder die Hände reiben können... :lol
     
  21. kathi

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    Gerade da "müffelt" nichts. Die meisten Menschen kaufen sich ein Haus um dieses selber zu bewohnen. Zumindest mal das erste.
     
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