Mieter hat Wohnung per Anwalt gekündigt

Dieses Thema im Forum "Kündigung" wurde erstellt von traumhäusle, 08.06.2010.

  1. #1 traumhäusle, 08.06.2010
    traumhäusle

    traumhäusle Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    Also meine Misseré fängt vor ein paar monaten an,
    MEin Mieter wohnt bei mir in einer schönen kleinen DGWohnung seit Jahren es gab nie Ärger oder Streit! Vor etwa 2,5 Monaten kam es zum Knall, mein Miter hatte seine Waschmaschine angeschlossen und eines schönen Mittwochsmittags stand das Wasser bei mir in der Wohnung (ich habe meine Wohnung unter ihm) mein Wohnzimmer, mein Flur und mein Esszimmer ja bis in der Keller stand das Wasser ca 2-3 cm hoch es war als würde es bei mir regnen. Mein Mieter habe ich sofort versucht anzurufen aber dieser hatte sein Handy aus. (Er arbeitet schicht)
    Also habe ich die Polizei angerufen ob ich in seine Wohnung einfach rein darf um nachzusehen ob es ein Rohrbruch sei, ich bin mit 2 Weiteren Personen (als Zeugen) hochin seine Wohnung und sah bei ihm KEIN Wasser also gingen wir der Sache auf den Grund wir haben festgestellt das das Wasser wohl über MOnate durch eine kaputte Dichtung am Anschlusshahn der Waschmaschinen herauskam.
    Mein Miter kam gegen Spätabends nach Hause und sah die Beschehrung.
    4 Tage später hat sein Anwalt mir die Kündigung des Mietverhältnisses zugeschickt.
    Damit fing alles erst an.
    Mein Mieter suchte nach Gründen wieso er nicht schuld ist mein Wasserinstalateur meinte es komme von einer unsachgemässen Anschließung der Waschmaschine.
    Mein Mieter, der diesen Schaden nicht zahlen muss da dieser letztendlich von miener Versicherung gezahlt wird, macht mir seit dem das LEben zur Hölle.
    Er hat Klage wegen eines Mietmangels eingereicht, 5 Jahre hat er bei mir gewohnt und jetzt auf einmal stellt er fest das die Wohnung falsch ausgemessen war (anscheinend)
    Er fordert von mir eine riesen Summe.
    Letzte Woche war der Gerichtstermin und mein Mieter bekam recht da sein Anwalt nur so mit Gesetzen umsich warf. ICh selbst habe die Wohnung nie ausgemessen das hat alles mein MAnn gemacht dieser starb vor 7 Jahren. Bisher hatte ich nie schwierigkeiten mit Mietern.
    Jetzt soll ich die Gerichtskosten und die NAchzahlung an meinen (noch) Mieter zahlen. Wie so ist das Rechtssystem so ungerecht für Vermieter und kann ich da irgendwas machen?????
     
  2. AdMan

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  3. #2 pragmatiker, 08.06.2010
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    offensichtlich gibt es bereits ein urteil. wenn sie nicht in berufung gegangen sind, ist das das ende der fahnenstange und sie müssen die titulierte forderung zahlen samt kosten.
    haben sie etwa keinen anwalt gehabt ?

    die beiden fälle: zu kleine wohnung und wasserschaden haben übrigens rechtlich nichts miteinander zu tun.
    das ihre versicherung einen schaden durch unsachgemäß angebrachte waschmaschine zaheln musste dürfte mehtr als unwarhscehinlich sein. das ist nämlich kein versicherter schaden und hätte eigentlich von der haftpflicht des mieters an sie gezahlt werden müssen.
     
  4. #3 lostcontrol, 08.06.2010
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    wenn das wirklich so ist hast du aber ein riesen-glück!
    wie bereits geschrieben wurde ist der schaden ja das verschulden des mieters (bzw. seines installateurs) und er müsste haften.
     
  5. kathi

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    Wieso Glück? Dazu hat man ja als VM auch Leitungswasserschäden mit drin. Die Versicherung zahlt dann schon. Ob sie sich das Geld dann von der Versicherung des Mieters oder vom Mieter wiederholt, ist Sache der Versicherung.
    Hatten mal einen ähnlichen Fall. War auch eindeutiges Verschulden des Mieters. Unsere Versicherung hat bezahlt. Ob die sich das Geld dann zurückgeholt haben, weiss ich nicht. Machen Versicherungen unter sich aus.
     
  6. #5 lostcontrol, 08.06.2010
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    hat nicht jeder - leitungswasser gehört nicht zum standard sondern zu den erweiterungen der gebäudeversicherung und ist im übrigen ganz schön teuer (mal ganz abgesehen davon, dass du für altbauten teilweise echte probleme bekommst, die überhaupt abzuschliessen).

    ich würd auch davon ausgehen dass die gebäudeversicherung sich das beim mieter wieder holt - ist nur die frage ob direkt bei ihm oder bei seiner versicherung. in der standard-haftpflicht ist ein schaden am gemieteten ja nicht mit drin.
    gut möglich dass der mieter deshalb jetzt so zickig wird - weil ihm die gebäudeversicherung von traumhäusle grad mächtig auf die pelle rückt mit hohen forderungen...
     
  7. #6 Thomas76, 09.06.2010
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    Also für mein Verständniss gehört das zum Standard, den eine Gebäudeversicherung umfassen sollte -> Feuer, Wind, Wasser sind eigentlich die klassischen Eckpunkte.

    Ich habe mal pauschal bei drei bekannten Versicherungen auf der Homepage nachgesehen, und alle drei umfassen die genannten Schäden in der Grundvariante bzw. schlagen sie vor.Von daher kann von Erweiterung eigentlich keine Rede sein.Und so wahnsinnig teuer ist das nun auch wieder nicht, aber das hängt natürlich auch immer vom jeweiligen Gebäude ab.
     
  8. #7 lostcontrol, 09.06.2010
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    dann schau dir mal 'ne ganz normale standard-gebäudeversicherung an.
    eine leitungsversicherung ist da nicht mit drin.
    und wasser (sofern vorhanden) bezieht sich auf überschwemmungen, starkregen und ähnliches - aber nicht auf wasserschäden von leitungen.
    mach dich da mal schlau, nicht dass du selbst da ein problem hast.
    es IST ein ZUSATZ - bei allen versicherern!

    in der standard-versicherung ist's nicht drin - es ist, wie du schon sagtest, etwas was VORGESCHLAGEN bzw. EMPFOHLEN wird und mit einem (nicht zu knappen) AUFPREIS verbunden ist.
    wie teuer das ist hängt selbstverständlich vom gebäude ab. leitungen aus den 30er-jahren versichern die natürlich für einen anderen preis als nagelneue, ist doch logisch...
     
  9. #8 Thomas76, 10.06.2010
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    Ich fürchte, da irrst du dich.Mindestens bei der Huk, der DEVK und der Gothaer ist Leitungswasser definitiv ganz normaler Teil der Standard-Hausversicherung, vermutlich auch bei vielen weiteren.Du mußt nur auf den Internetseiten nachlesen.

    Ich z.B. bin bei der HUK, und ich kann nicht gerade behaupten, das besagter Rundumschutz besonder teuer wäre (unter 400 EUR/Jahr für ein Haus mit zwei Wohnungen).

    Des weiteren muß man sich doch nur mal Gedanken über ein Versicherungskonzept machen.Gegen was will man sich absichern ? Gegen Ereignisse, auf die man kaum Einfluß hat, die aber andererseits mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintreten könnten, und da gehört für mich neben Feuer und Unwetter eben auch alles rund um die Wasserleitungen dazu.Je nach regionaler Lage können auch Versicherungen gegen z.B. Erdbeben, etc. sinnvoll sein (soweit sie dort zu bezahlen sind).

    Wer sagt, Leitungswasserschutz braucht man nicht, der kann auch die Feuerversicherung kündigen.Bei meinem Haus hat's auch noch nie gebrannt...

    (Zumal man gerade hier im Forum doch recht häufig von Schäden durch Rohrbrüche, etc. liest, wesentlich häufiger zumindest als über Feuerschäden)
     
  10. #9 lostcontrol, 10.06.2010
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    nein, da irre ich mich nicht. ich nehme eher an dass du auf die empfehlungs-seiten gegangen bist und nicht auf die standard-seiten.

    was teuer ist und was nicht, darüber lässt sich's trefflich streiten.
    ich find die 400 ziemlich viel - wir zahlen für ein 3-parteien-haus einen bruchteil davon (also DEUTLICH weniger als die hälfte) und da ist leitungswasser dabei.
    im 6(bzw. 7)-parteien-haus bezahlen wir auch weniger als 400 für die gebäudeversicherung - da ist allerdings keine leitungsversicherung mit dabei - man lässt uns nicht, obwohl wir's gerade dort gerne hätten. da bin ich grad am schauen ob wir nicht wechseln sollten.

    du wirst sie nicht bekommen - das ist wie mit der versicherung gegen wasserschäden im überschwemmungsgebiet. das macht keine versicherung. aber das thema dürfte ja spätestens seit der elbe-katastrophe bekannt sein.

    man bekommt nicht jede versicherung für jedes haus - siehe oben.

    und warum? weil die versicherung nicht bezahlt. oder weil die folge- und colateralschäden nicht bezahlt werden. das ist doch genau der punkt.
     
  11. #10 Thomas76, 10.06.2010
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    Probier's doch einfach aus und lies nach, wenn du mir nicht glaubst.

    Natürlich ist es Ansichtssache, was viel ist und was nicht.Aber (Beispiel) 400,- EUR, sind ca. 33,- EUR im Monat.Für das, was damit alles abgedeckt ist und was so ein Schaden kosten kann, finde ich das in Ordnung.Zumal ich schon einmal die Leitungswassergeschichte in Anspruch nehmen mußte, und die haben die Klempnerrechnung völlig unbürokratisch beglichen.

    Zumal man bezüglich teuer/günstig natürlich schauen muß, was noch alles mit drin ist.Gibt ja meist div. Zusatzrisiken, die quasi kostenlos mitinbegriffen sind.
    Bekommen würdest du sie vermutlich schon - nur dürften die Kosten in keinem vernünftigen verhältniss zum Nutzen stehen ;)

    Wenn man sie nicht bekommt, ist das etwas anderes.Auf auf soetwas zu verzichten finde ich etwas unvorsichtig.

    Das kann verschieden Gründe haben.Ich vermute aber mal, das diese Fälle einfach häufiger vorkommen als Feuerschäden.

    Wenn's nur um die unregulierwilligkeit der Versicherer gehen würde, müßten ja sonst von Feuer- und sonstigen Schäden ähnlich viel zu lesen sein, solange man aus Forenbeiträgen überhaupt eine Statistik ableiten kann.
     
  12. #11 pragmatiker, 10.06.2010
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    das ist kein versicherter schaden, den die gebäudeversicherung des vermieters übernehmen würde. die waschmaschine und der anschluss der waschmashine an den hahn ist mietersache und somit ein haftpflichtfall für den mieter bzw. seine versicherung.
     
  13. #12 Thomas76, 10.06.2010
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    Wie hier schon geschrieben wurde, kommt das drauf an.Die Gebäudeversicherung (wenn man Leitungswasserschutz mit drin hat natürlich) zahlt da in der Regel schon, sie holt sich aber evtl. das Geld vom Verursacher wieder.
     
  14. #13 lostcontrol, 10.06.2010
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    brauch ich nicht thomas. ich bin da auf dem laufenden.

    rechne mal aus wieviel du für die versicherung über all die jahre bezahlen musstest - damit die dir dann eine einzige rechnung bezahlen.

    thomas - ich schreib das weil ich sie NICHT bekommen habe.

    was ist denn das für 'ne logik thomas?
    man wird auf etwas, das nicht zu bekommen ist, zwangsläufig verzichten müssen.
    mit vorsicht hat das nichts zu tun.

    und ich vermute dass sie öfter diskutiert werden, weil eben die versicherungen sich da weit häufiger sperren.
    ist doch wie bei allem: diskutiert werden die negativ-beispiele, wenn alles gut läuft gibt's nichts zu diskutieren.

    eben nicht thomas.
    weil bei feuerschäden im normalfall problemlos bezahlt wird.
    und wie gesagt: bei einem rohrbruch sind die folge- und colateral-schäden das weit grössere problem als die leitung selbst. hattest du noch nie einen?
     
  15. kathi

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    Das ist ein Denkfehler. Dafür hat man ja als Vermieter Versicherungen für sein Haus. Das ein Mieter solvent ist und einen Schaden selber bezahlen kann, oder dafür eine Haftpflichtversicherung hat, davon kann man nicht unbedingt ausgehen. Dafür ist die Versicherung des Vermieters ja schliesslich da. Legt ein Mieter ein Feuer, dann muss der Mieter auch zahlen oder seine Versicherung. Hat der Mieter weder Geld noch ne Versicherung, dann zahlt die Versicherung des VM. Wozu sonst braucht man die?
    Für die die es interessiert:
    Bei uns war das mit dem Schaden so, dass Mieter des 3.OG ihre Waschmaschine nicht so stehen hatten, dass der Abwasserzufluss angeschlossen war, sondern sie hatten das Teil so stehen, dass sie den Abwasserschlauch beim Wäschewaschen ins Klo hängen mussten. Sehr fragwürdige Sache das Ganze. Irgendwann wurde das wohl mal vergessen..........
    Der Sachverständige unserer Versicherung hat das durchaus erkannt. Trotzdem wurde bezahlt.
     
  16. #15 Thomas76, 11.06.2010
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    Ich habe dir nun mindestens zwei Versicherungen genannt, auf deren Webseiten das Gegenteil deiner Behauptung klipp und klar zu lesen ist.Wenn du trotzdem weiterhin behauptest, das du es besser weißt, kann ich dir auch nicht helfen :help

    Was soll das bringen ? Natürlich habe ich im laufe der Jahre mehr bezahlt, als dieser eine Schaden gekostet hat.Aber wenn die Wohnung tatsächlich mal unter Wasser steht, könnte das schnell anders aussehen.
    Wollen wir hier über den grundsätzlichen Sinn von Versicherunge diskutieren ? Gebäudeversicherungen sind doch kein Geschäft, bei dem am sich am Ende finanziellen Gewinn erhofft, sondern eine Absicherung für bestimmte Eventualitäten.Und ich meine damit nicht einen überschaubaren Klempnereinsatz, sondern Fälle, in denen evtl. ganze Etagen saniert werden müssen.

    Das "du" meint hier stellvertretend generell alle Versicherungsinteressenten, und es kommt da eben auch vor, das man zwar bestimmte Versicherungen angeboten bekommt, sich dieser aber finanziell nicht lohnen.Typsiches Beispiel sind da z.b. Erdbebenversicherungen in bestimmten Gebieten, oder aber Diebstahlversicherungen für's Auto bei bestimmten Typen und/oder Wohnorten.

    Das ist ne relativ einfache Logik : wenn du sie nicht bekommst, kann man nichts machen.Wenn du sie bekommen könntest, aber nicht abschließt, weil du sie für überflüssig hälst, ist das unvorsichtig.

    Das mag auch sein, aber bei Wasserschäden gibt's da vermutlich auch wesentlich mehr Anhaltspunkte, weswegen sich die Versicherungen versuchen aus der Haftung zu winden.

    Ja,siehe oben.

    Doch, und das die Folgeschäden das weitaus größere Problem sind, habe ich ja auch nie bestritten.Das ist ja normalerweise auch der Hauptgrund für eine Leitungswasserversicherung.Das Geld für die ein-zwei Klempnerstunden, um die eigentliche Leitung zu flicken, hätte man vermutlich auch ohne Versicherung noch über.Es geht ja gerade um die Folgeschäden für's Gebäude.
     
  17. #16 lostcontrol, 12.06.2010
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    1.) wenn du im lauf der jahre mehr bezahlt hast, als die handwerkerrechnung gekostet hat, dann solltest du schlicht drüber nachdenken ob sich sowas lohnt.
    2.) für die schäden an der wohnung, also z.b. den möbeln, dem fussboden usw. haftet nicht die leitungsversicherung sondern die hausrat. genau das ist ja dein denkfehler. ist noch garnicht so lange her dass wir hier so einen fall besprochen haben (da ging's irgendwie um 'nen keller, wenn ich's recht in erinnerung habe).

    also ich meinte das schon ganz konkret auf unseren fall bezogen.

    mein lieblingsbeispiel ist ja da die glasbruchversicherung...

    nein, das kann auch einfach wirtschaftliche kalkulation sein.
    ich werd den teufel tun und jede versicherung abschliessen die zu haben ist, nur um nicht "unvorsichtig" zu sein. es gibt massenhaft versicherungen die definitiv nichts bringen und einfach nur 'ne menge geld kosten. und das kann dir der versicherungsexperte an meiner seite gerne bestätigen (der im übrigen selbst so gut wie garnicht versichert ist).

    die diskussion kommt meist auf, weil die leute glauben dass schäden z.b. an ihren möbeln mitversichert wären - das ist aber nicht der fall. da zahlt die LEITUNGSversicherung völlig zu recht nicht.
    die meisten leute lesen doch ihre policen noch nicht mal richtig durch. mein lieblingsbeispiel hier: die haftpflicht. die standard-haftpflicht zahlt z.b. NICHT für schäden am gemieteten, also z.b. wenn du in deiner gemieteten wohnung den küchenboden abfackelst zahlt sie NICHT.

    wobei wie gesagt die AUSSTATTUNG dann nicht mitversichert ist, also böden, möbel usw.
     
  18. #17 Thomas76, 12.06.2010
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    Diese Überlegung ist in Bezug auf den Schaden im speziellen sowie im Bezug auf gewissen Versicherungen im allgemeinen schlicht Blödsinn.Es hat in dem besagten Haus auch noch nie (Alter fast 40 Jahre) gebrannt.Soll ich mir jetzt auch Besipeilsweise ausrechen, was mich die Feuerversicherung in all' den Jahren gekostet hat und darüber nachdenken was ich alles sparen könnte, wenn ich die Kündige ? :stupid

    Eine derartige Kosten/Nutzenrechnung kann man bei Versicherungen nur in Bezug auf den worst case machen, denn dafür sind sie ja eigentlich gedacht.Wenn du dann ohne Versicherung immernoch billiger wegkommst, dann kannst du sie gerne kündigen.
    Nein, der Denkfehler ist, das du scheinbar von anderen Annahmen ausgehst als ich : Es geht nicht um Hausrat, der ist normalerweise in der Gebäudeversicherung natürlich nicht mit abgedeckt (wobei bei meiner z.B. Parkettboden mit drin ist, wie mir die Versicherung letztens bestätigte).
    Es geht um die Gebäudesubstanz, genau wie bei einer Feuerversicherung.Wenn irgendwo mehr oder weniger unbemerkt eine Leitung bricht, darauf hin das halbe Haus unter Wasser steht und aufwändig Saniert werden muß, dafür brauche ich eine solche Versicherung.

    Und der besagte Fall (wenn wir den gleichen meinen) ging darum, das vor der Wasseruhr ein Rohr gebrochen war und sich anfänglich das Wasserwerk weigerte, für den Schaden aufzukommen.Dann erinnerte sich das Wasserwerk aber doch, das das ihr Problem ist und sie dafür auch Versichert sind, und das ganze war erledigt.Es ging aber von Anfang an, wenn ich mich recht entsinne, dabei nie um Hausrat, sondern immer um Bausubstanz.

    Ich meinte das auf alle möglichen Fälle bezogen, in denen eine Versicherung zwar abschließbar, aber nicht bezahlbar wäre.

    Ja, Glasbruch halte ich auch für sinnlos, nicht nur wg. der ganzen Ausnahmen und der Eintrittswahrscheinlichkeit, sondern in erster Linie deswegen,weil eine kaputte Scheibe in der Regel keinen enormen Folgeschaden nach sich zieht.Im Gegensatz zu Brand, Rohrbruch, etc.

    Ich sage auch nicht, das man alle Versicherung abschließen sollte, die möglich wären, viele sind selbstverständlich Humbug.Es gibt aber eben einige, die man tunlichst haben sollte, und das sind eben die üblichen drei : Feuer, Sturm, Leitungswasser.

    Wenn einige davon auf das einzelne Objekt bezogen nicht wirtschaftlich abzuschließen sind, ist das wieder etwas anderes.

    Die Möbel sind aber gerade im Bereich der Vermietung ohnehin nicht mein Problem, im Privatbereich sollte man dann evtl. über eine entsprechende Hausratversicherung nachdenken.(Und Böden sind tlw. mit drin, wie ich oben schon schrieb, aber das mag von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich sein).

    Aber überlegt dir mal bitte, was ein kapitaler Rohbruch für kosten nach sich ziehen kann : möglicherweise Feuerwehr zum Wasserabpumpen, Putz abschlagen, Estrich rauskloppen, Einsatz Trocknerfirma, das ganze möglicherweise noch über mehrere Stockwerke.Und vieleicht stand das Wasser zum Zeitpunkt der Entdeckung auch schon länger in dem Gebäude.Das kann im schlimmsten Fall bis zur kompletten Unbewohnbarkeit gehen.

    Ich hab' das schon einmal erleben "dürfen" (zum Glück nicht bei mir, sondern in einem gerade unbenutzten Teil einer Gewerbeanlage) : In der ehemaligen Hausmeisterwohnung war ein Flexschlauch vom Wasserhahn gerissen, die Bude stand Kniehoch unter Wasser, da sie praktischer Weise auch noch unter der Erdkannte lag, und das vermutlich "nur" einen halben Tag, bis ich das Malheur durch Zufall entdeckte und das Wasser abdrehen konnte.
     
  19. #18 lostcontrol, 12.06.2010
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    ich finde nicht dass feuerversicherung und leitungsversicherung auch nur ansatzweise vergleichbar sind.
    und nur so: bei uns hat's noch nie gebrannt. und unsere häuser sind in teilen (und zusammengenommen erst recht) weit älter als 40 jahre.
    einen rohrbruch gab's aber glücklicherweise auch noch nicht, jedenfalls keinen, der die von dir genannten desaströsen folgen gehabt hätte und nicht per SCHNELLEM handwerkereinsatz behoben hätte werden können.
    die von dir genannten folgen gibt's übrigens nur, wenn sämtliche leute (inklusive dem eigentümer) zu doof sind den haupthahn zu finden.

    das ist zumindest das, was dir der versicherungsvertreter immer wieder aufs butterbrot schmiert. klar, wenn jemand auf eis ausrutscht kann er tot sein oder querschnittsgelähmt. aber in 99% der fälle wird er sich lediglich 'n blauen fleck holen.
    bei den versicherungen werden übrigens ganze abteilungen von mathematikern nur damit beschäftigt, das risiko zu berechnen.
    ich kann gerne mal nachfragen wie das mit dem risko bei der leitungsversicherung ist wenn du dir das nicht selbst ausrechnen kannst.
    wie oft hattet ihr in den 40 jahren denn schon einen leitungsbruch?

    es bleibt nicht unbemerkt wenn das haus unter wasser steht.
    und selbst wenn, dann heisst das noch lange nicht gleich dass "aufwändig saniert" werden muss. es sei denn dein haus besteht aus gipskarton.

    es ging um den boden. und der gehört ja nicht zur substanz sondern zur ausstattung bzw. zum hausrat.
    bei der bausubstanz hat die versicherung ja nicht gezickt.

    och - durch so 'n kaputtes fenster kann 'ne menge wasser eintreten, so dass das halbe haus unter wasser steht und man dann "aufwändig sanieren" muss...
    aber ernsthaft: ich zweifle an der sinnhaftigkeit von glasbruchversicherungen vor allem deshalb, weil es im normalfall die mieter sind, die die scheiben kaputtmachen - und das zahlt die versicherung ohnehin nicht. andere version (hatten wir schon ab und an): vandalismus (in unserem fall: silvesterraketen). da zahlt die versicherung aber auch nicht.

    dann hast du dich falsch ausgedrückt.

    und was ist mit überschwemmung? und was mit haftpflicht? und die gute alte hausrat?
    also ich find es gibt 'ne menge wichtigere versicherungen als die leitungsversicherung (die wie gesagt ohnehin nicht überall zu haben ist).
    aber wenn's nach mir ginge wäre die standard-gebäudeversicherung ohnehin immernoch pflicht...

    wenn's so lang dauert bis das entdeckt war, war das haus doch ohnehin unbewohnt.
    sorry, aber ich kann einfach nicht glauben dass es niemand bemerkt wenn ein haus so unter wasser steht, wie du das beschreibst.

    na dann verrat doch einfach mal wie die schäden waren und wieviel das gekostet hat...
     
  20. #19 Thomas76, 13.06.2010
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    Warum nicht ? Die desaströsen finanziellen Folgen können sich durchaus in extrem Hohen Dimensionen bewegen.

    Bei mir persönlich auch nicht, aber was soll das nun aussagen ?

    Nicht zwingend, kann ja durchaus passieren, das längere Zeit keiner da ist, oder der Schaden erst später bemerkt wird.Da nützt dann Wasser abstellen alleine auch nicht mehr viel.

    Nee, das ist das, was einem der gesunde Menschenverstand sagt, wenn's um Versicherungen geht.Oder warum bist du dann noch gegen Feuer versichert ?

    Das hat nicht's mit Risiko ausrechnen zu tun, sondern damit, das Leitungswasser einer der Risikofaktoren ist, bei dem es richtig teuer werden kann,und die nicht so ohne weiteres kalkulierbar sind.

    Wenn wir von richtig heftigen Schäden sprechen, dann genau so oft wie ein Schaden durch Feuer, nämlich noch nie.Aber wie schon gefargt, was soll ich daraus jetzt ableiten ? Das sowieso nie was passiert ? Oder soll ich mir ausrechnen, was mich der Versicherungsschutz bisher gekostet hat ? Oder was sonst ?

    Und weswegen weißt du das so genau ? Rohrbruch in erdgeschosswohnung nachts um zwei, Mieter ist im Urlaub, alle anderen schlafen.Wohnung und Kelleretage laufen voll, wird aber erst fünf Stunden später bemerkt, weil dann erst jemand da vorbeikommt.

    Kommt immer darauf an.Es ist genau wie beim Feuer : wenn jemand eine Kerze beim einschlafen vergisst, muß deswegen auch nicht das ganze Haus abbrennen, vieleicht ist danach nur ein großer Wachsfleck auf dem Teppich.Vieleicht aber auch nicht.

    Also wenn wir vom gleichen Fall sprechen, hat die Versicherung (1.) Anfangs generell rumgezickt und es ging (2.) nicht nur um den Boden belag, sondern auch um den Estrich, etc.Ist ja auch logisch, wenn in einem gekachelten Kellerraum ein Wasserschaden entsteht, kann ja nie nur der Bodenbelag betroffen sein.

    Des weiteren können Bodenbelege je nach Art und Versicherung mit der Gebäudeversicherung abgedeckt sein, ist bei mir jedenfalls so.

    Was eine Glasbruchversicherung dann vermutlich auch nicht bezahlen würde, oder ? Des weiteren könnte, je nachdem, wie das Glas zu bruch gegangen ist auch die Gebäudeversicherung zahlen, Thema Sturm, Hagel, etc.

    Derart exessive Ausschlußkriterien sind natürlich ein weiter Grund gegen eine solche Versicherung.

    Also Überschwemmungen natürlichen Ursprungs wird man in meiner Gegend nicht fürchten müssen.Privathaftpflicht hab' ich und Hausbesitzerhaftpflicht hab ich auch (primär, weil ich zu faul bin, im Winter Schnee zu schieben :D )Hausraut habe ich nicht, Hausrat meiner Mieter ist nicht mein bier, und mein eigene Hausrat ist zu 99% so "müllig", das sich da keine Versicherung lohnt.

    Das wäre wohl nicht verkehrt.Wenn man das Häuschen noch abbezahlt, verlangt die Bank soetwas meist ohnehin als Auflage.

    Zum einen kann es ja durchaus sein, das ein Haus mal kurz oder länger leersteht, oder das die Bewohner im Urlaub sind, und das Grundstück groß und/oder uneinsichtig, oder es einfach kein Nachbar mitbekommt.Gerade bei ein/zweifamilienhäusern.Je nach Leitungsquerschnitt reichen da ein paar Stunden, bis das Wasser am höchsten Punkt rausquillt.

    Also zur Schadenshöhe kann ich nichts sagen, aber es war in den tagen danach sehr viel Betrieb in dem Gebäudeteil.Handwerker, die die Räume tlw. wieder in den Rohbauzustand zurückversetzten und mehrere Mitarbeiter einer Trocknungsfirma, die die Bude mit Planen luftdicht abschlossen und ihre Trockner aufstellten.Und irgendwann muß ja auch wieder verputzt worden sein, etc.Ganz billig wird es am Ende also sicherlich nicht gewesen sein.
     
  21. #20 lostcontrol, 13.06.2010
    lostcontrol

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    *ggg* - genau das hatte ich doch erst im dezember.
    handwerkerrechnung soweit ich mich erinnere ca. 'n hunni, ein paar fliesen muss ich noch ersetzen, kann ich aber selbst.

    aber jetzt lass halt mal gut sein.
    hier in diesem thread ging's doch garnicht um einen leitungsschaden.

    und weil du immer nicht verstehst bzw. es für übertrieben hälst, dass ich unseren mietern auf unsere kosten den handwerker schicke selbst wenn's nur drum geht die waschmaschine anzuschliessen: jetzt weisst du warum. damit ich so ein theater garnicht erst bekommen kann.
    auch 'ne art der versicherung...

    deswegen davon abzuraten ist aber auch sehr egoistisch von dir. für manche leute ist das viel, viel wichtiger als 'ne leitungsversicherung.
    bei leitungen ist's doch auch immer 'ne individuelle frage:
    bei 'nem neubau hast du doch null risiko.
    bei altbauten kommt's auf die art der leitung an (da gibt's ja unterschiedliche qualitäten und materialien, die einen halten länger, die anderen kürzer - mein installateur meint dass leitungen problemlos 50 jahre halten können ohne probleme, aktuell haben wir ja welche ausgetauscht, die 50 jahre alt waren, und die waren noch völlig in ordnung. andererseits kann dir sowas aber auch nach 30 jahren um die ohren fliegen...
    am sinnvollsten ist's meiner ansicht nach, wenn man sein zeug im auge behält und es garnicht erst so weit kommen lässt, dass rohrbrüche aus altersgründen stattfinden können. und warum sonst gehen leitungen kaputt?

    du weisst dass die hausbesitzerhaftpflicht beim zwei-parteien-haus in dem du selbst wohnst in der normalen privathaftpflicht mit drin ist? (zumindest bei der versicherung mit dem grossen A vorn dran...) da zahlen ja viele doppelt, weil sie ihre police nicht gut genug kennen...

    hausrat hab ich auch nicht - obwohl mein hausrat ganz sicher nicht "müllig" ist.

    also bei uns steht kein haus leer. und wenn ein haus leerstehen würde, dann wären wir schlau genug den haupthahn abzudrehen (oder würdest du das nicht tun? dann biste natürlich selbst schuld...).
    dass nachbarn einen rohrbruch mitbekommen, daran wage ich dann doch zu zweifeln. und ein haus füllt sich auch nicht mit wasser, wie du dir das offensichtlich vorstellst, das wasser geht erstmal nach unten weg (mal ganz abgesehen davon, dass man im UG ja doch den einen oder anderen bodenablauf hat - oder du etwa nicht?).

    aber jetzt lassen wir das einfach - wir haben da eben grundsätzlich unterschiedliche einstellungen und ich werde weiterhin dafür sorge tragen, dass versichert wird, was bzw. wo's praktikabel und wirtschaftlich sinnvoll ist - soweit möglich.
    und ich werde auch weiterhin meine vorsorge nicht mit versicherungen erschöpft sein lassen sondern mich auch weiterhin bemühen sorge zu tragen, dass gewisse risiken schlicht und ergreifend per kontrolle und instandhaltung bzw. -setzung gemindert bzw. eliminiert werden.

    der hier beschriebene fall könnte bei mir (zumindest theoretisch) garnicht passieren - wie gesagt, wir holen uns handwerker die dafür sorgen dass die installationen korrekt vorgenommen werden und nicht mieter-pfusch für überschwemmungen oder kabelbrände sorgen kann. und genau das ist eben auch meine empfehlung für andere.
     
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