Mieter kündigen wie und was genau tun. Brauche Hilfe

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Saerdnast

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Hallo zusammen ich brauche mal Eure Hilfe / Rat ich bin der Andreas aus dem Ruhrgebiet und habe Euch hier durch die Google Suche gefunden.
Ich versuche mal alles zu grob zu erklären.

Ich habe ein Bekanntes Älteres Ehepaar um die 80 Jahre diese haben ein 4 Familien Haus mit 4 separaten Eingängen. Eine davon bewohnen die selber.
Seit Jahren haben die Ärger mit einer Wohnung dort wohnt eine Familie aus dem Ausland. ( nicht falsch verstehen wir haben nichts gegen Ausländer viele unserer Freunde sind Ausländer)Es war sehr oft Krach und auch anderen Ärger, das laut der Frau und Tochter von dem Mann ausging wenn er betrunken war.
Da jede Wohnung sein eigenen Eingang hat und die betroffene Wohnung zur anderen Seite raus ist haben diese genannten Probleme meine Bekannten (Vermieter) nicht immer mit bekommen Und wenn Sie es mal mitbekommen haben wurde sich von der Seite wo der Krach gemacht wurde voll eingeschleimt wie tut uns Leid kommt nie wieder vor Du bist sehr netter alter Mann Du bester Mann usw.so das der Bekannte auch immer Mitleid hatte .Sogar die Eltern die aus dem Ausland kamen waren fast 1 Jahr zu Besuch und haben dort gewohnt und jemand ist dann dort von denen auch gestorben.. Jetzt ist vor ca 2 Jahren der Mann raus geschmissen worden und alle dachten jetzt ist Ruhe. Das war aber nicht der Fall weil der Mann immer noch vorbei kommt und es gibt immer noch oft Ärger nicht nur von dem Mann.
Die Mieter haben kein Respekt mehr machen was die wollen. Müll wird nicht getrennt öfters Krach Wohnung ist dreckig Usw. Die Hälfte der Miete zahlt Sozialmt die kommt pünktlich die andere wird Bar gezahlt aber sehr unregelmäßig man muss sehr oft hinterher laufen.
Vor ein paar Monaten kam Sonntags morgens der andere Mieter rüber und hat sich beschwert beim Vermieter ,ein älteres Ehepaar was dort schon ca 35 Jahre wohnt, das die Nacht wieder richtig Krach war und er versucht hat für Ordnung zu sorgen was ihm aber Misslang weil ihm Schläge und andere Sachen angedroht wurden von dem Betrunkenen Mann der da nicht mehr wohnt.
Polizei war schon öfters deswegen da.
Vor ein paar Wochen hat dieser Mieter ( ein netter ruhiger Mieter der jeder Vermieter sich wünscht) gekündigt und möchte umziehen 80% ist der Grund die Nachbarn.
Gestern gab es wieder Ärger und die Tochter ( ca 25 Jahre) rotze Frech zu dem Vermieter obwohl dieser Recht hatte.
ich sage mal so kein Respekt vor dem Alter.
Jetzt hat der Bekannte die Faxen dicke auf gut deutsch gesagt. Er war mal vor 3 Jahren beim Anwalt wo viel Ärger da war, da wurde auch ein Schreiben zu den Mietern geschickt so eine Art Abmahnung. Der Anwalt sagte damals man bekommt die nicht raus, das kann ich mir nicht vorstellen als Vermieter hat man doch auch Rechte.

Jetzt helft mir bitte. Er muss die doch normal kündigen können ohne Grund auch wenn es mehrere Monate dauert. Wie sieht das aus? ich schätze die wohnen dort 10 Jahre.
Ist doch bestimmt Möglich normal zu kündigen zum 1.10.2021 oder so.

ich bitte Euch hilft den älteren Leuten die können Nachts deswegen kaum schlafen
 
Andres

Andres

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Der Anwalt sagte damals man bekommt die nicht raus, das kann ich mir nicht vorstellen als Vermieter hat man doch auch Rechte.
Naja, was möchtest du jetzt hören? Der Anwalt hat sich den Sachverhalt angeschaut und seine professionelle Einschätzung auf Basis der ihm damals bekannten Informationen abgegeben. Ob ich dieser Einschätzung zustimme oder du sie dir vorstellen kannst, ist erstens irrelevant, weil weder du noch ich noch der Anwalt den Fall letztendlich zu entscheiden haben, zweitens irrelevant, weil wir beide nicht wissen, was der Anwalt damals wusste, und drittens irrelevant, weil sich drei Jahre später der Sachverhalt nun wohl doch etwas anders darstellt. Davon abgesehen hat man als Vermieter natürlich Rechte, nur hat man eben nicht das Recht ...

Er muss die doch normal kündigen können ohne Grund
... das Mietverhältnis ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Statt nun über die Welt im Allgemeinen zu jammern, ist es viel einfacher, endlich systematisch ausreichende Gründe zu suchen, zu dokumentieren und entsprechend zu handeln. Ein Besuch beim Anwalt vor 3 Jahren löst das Problem nicht. Stattdessen sollte man die Ruhestörungen dokumentieren - ein Kinderspiel, wenn ja sogar die Polizei gerufen wurde - und deshalb abmahnen, und zwar bei jedem einzelnen Vorkommnis dieser Art.


Müll wird nicht getrennt
Eher ein kleineres Problem, aber auch das kann man dokumentieren (wenn der Verursacher eindeutig festzustellen ist) und in eine Abmahnung münden lassen.


ein älteres Ehepaar was dort schon ca 35 Jahre wohnt, das die Nacht wieder richtig Krach war und er versucht hat für Ordnung zu sorgen was ihm aber Misslang weil ihm Schläge und andere Sachen angedroht wurden von dem Betrunkenen Mann der da nicht mehr wohnt.
Ich weiß nicht, wann die Leute das mal lernen: Wenn ich mich mit besoffenen Schlägern einlasse, muss ich damit rechnen, dass ich in eine Schlägerei mit Besoffenen verwickelt werde. Entweder akzeptiere ich das oder ich halte mich von solchen Leuten fern. Die Polizei regel das deutlich besser als der Nachbar mit der "Ich sorg' jetzt mal für Ruhe"-Mentalität.

Da es nun aber immerhin schon einmal dazu gekommen ist: Solche Drohungen (und erst recht ihre Verwirklichung) können durchaus einen Kündigungsgrund darstellen, und zwar sogar fristlos! Nun ist diese Geschichte aber schon wieder Monate(!) vorbei und damit wird es auch nichts mehr mit der fristlosen Kündigung.


Sogar die Eltern die aus dem Ausland kamen waren fast 1 Jahr zu Besuch
Auch deshalb hätte man abmahnen können.


Die Hälfte der Miete zahlt Sozialmt die kommt pünktlich die andere wird Bar gezahlt aber sehr unregelmäßig man muss sehr oft hinterher laufen.
Ob die Miete nun bar gezahlt wird oder nicht: Wenn sie nicht pünktlich kommt, ist auch das Grund für eine Abmahnung. Laufen größere Rückstände auf, kann das auch direkt Grund für eine Kündigung sein.


Die Mieter haben kein Respekt mehr machen was die wollen.
Warum sollte das auch anders sein? Seit ca. 10 Jahren wird denen nichts anderes signalisiert als: Macht was ihr wollt - es hat keine Konsequenzen. Davon abgesehen ist Respekt einfach nicht geschuldet. Wenn ich Respekt will, sollte ich vielleicht nicht gerade Vermieter werden.


Die ganze Sache gehört dauerhaft in die Hände eines Anwalts, möglichst eines Fachanwalts für Miet- und Wohnungseigentumsrechts. Der kann aber auch nicht zaubern. Stattdessen kann er über einen gewissen Zeitraum Kündigungsgründe sammeln und ggf. auch schaffen. Der Vermieter muss also die Bereitschaft mitbringen, diesen Prozess eine gute Zeit lang fortzusetzen: Dem Anwalt zeitnah berichten, was vor Ort passiert, den Anwalt reagieren lassen, immer weiter auf eine Kündigung hinarbeiten.

Der Vermieter muss noch etwas anderes mitbringen: Geld. Wenn der Mieter über längere Zeit Sozialhilfe (oder irgendeine andere Sozialleistung dieser Art - es ist im Ergebnis nicht wirklich wichtig) bekommt, darf man wohl davon ausgehen, dass der Mieter einigermaßen mittellos ist. Die Kosten einer Räumungsklage und insbesondere die Kosten der Räumung bleiben dann voraussichtlich beim Vermieter hängen. Das ist regelmäßig auch der Grund, weshalb Vermieter vor solchen Kündigungen zurückschrecken: Warum soll man selbst einen vier- oder vielleicht sogar fünfstelligen Betrag versenken, nur damit die Nachbarn Ruhe haben? Wenn die Miete nicht kommt, sieht das alles plötzlich ganz anders aus, aber bei Ruhestörungen ist die Bereitschaft regelmäßig viel geringer. Wenn man das 10 Jahre so laufen lässt, landet man in genau der Situation. Tut es dem Vermieter eigentlich wirklich weh, wenn der andere Mieter nun "zu 80 % deshalb" auszieht? Die Kosten, einen Nachmieter zu finden, sind ca. Faktor 100 niedriger als die Kosten einer kompletten Räumung.

Und dann möchte man sich mit 80 Jahren vielleicht auch nicht unbedingt noch in lange Rechtsstreitigkeiten verwickeln lassen ...
 

Saerdnast

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Danke für Deine Antwort also sieht es schlecht aus und man muss Beweise sammeln und immer abmahnen.
Gibt es keine normale Kündigung? Ich meine den Mieter genug Zeitgeben z.b. 1 Jahr sich was Neues zu suchen?
Die möchten einfach das Ruhe einkehrt die sind schon am überlegen zu verkaufen weil die den Ärger nicht mehr haben wollen.
 
Andres

Andres

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Gibt es keine normale Kündigung?
Lesen:
Davon abgesehen hat man als Vermieter natürlich Rechte, nur hat man eben nicht das Recht ...

... das Mietverhältnis ohne Angabe von Gründen zu kündigen.
Es ist eben so.


Die möchten einfach das Ruhe einkehrt die sind schon am überlegen zu verkaufen weil die den Ärger nicht mehr haben wollen.
Auch eine völlig legitime Vorgehensweise, vor allem mit Rücksicht auf das Alter.
 

Hutchinson Hatch

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Muss Andres beipflichten, die Situation ist so verfahren, dass da nur ein engagierter Fachwanwalt für Mietrecht etwas machen kann. Übrigens kann ein Verkauf auch eine Option sein, wenn man sich in dem Alter den Streß ersparen möchte. Ein jüngerer Besitzer wird vielleicht etwas mehr Elan aufbringen, die aufmüpfigen Mieter in die Schranken zu weisen.
 

Saerdnast

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Der könnte auch vielleicht was mit Eigenbedarf machen Der neue Besitzer.
Aber ich glaube Option 1 würden die machen Beweise sammeln Und kündige.

Nochmal eine Frage:

Mal angenommen der Vermieter kündigt die Mieter zum 1.1.2022 aus den besagten Gründen, also wegen öfters Lärm nicht fristgerechte Zahlung der Miete vielleicht hat er ja Glück das Sie sich was anderes suchen.
Tun Sie es nicht und gehen Rechtswege ein was könnte passieren aUser das er die Kündigung zurückziehen muss.
Welche Nachteile hat er Versuchen kann man es ja.
 

Hutchinson Hatch

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Also wie Andres schon sagte: Für eine ordentliche Kündigung, die vor Gericht Bestand haben soll, müssen Gründe gesammelt werden. Im Prinzip wurden mehrere Gründe genannt wie verspätete Mietzahlung oder Lärm; dies muss aber konkretisiert werden, am besten in Form von schriftlichen, zeitnahen Abmahnungen mit entsprechenden Beweisen.

Beispiel: Wenn die Mietzahlungen nur unregelmäßig erfolgen und selten innerhalb der ersten Woche beglichen werden, notiert man im Abmahnungsschreiben die Zahlungsdaten (d.h. hier die Barübergabe) und weist auf die Zahlungsmodalitäten hin, die im Mietvertrag vereinbart wurden. Bei Lärmbelästigungen fügt man ein Protokoll mit Uhrzeit und Art der Störung bei. So kann sich nachher ein Richter einen Überblick verschaffen, wie unzumutbar die Fortsetzung des Mietverhältnisses für den Vermieter ist. Nur darauf kommt es am Ende des Tages an, ob der Vermieter mit seiner Kündigungsklage durchdringt. Wenn die Vorkommnisse nicht vorher schriftlich abgemahnt worden, könnte der Richter sich auf den Standpunkt stellen, dass der Mieter keine Chance hatte, sein Fehlverhalten einzusehen und entsprechend zu ändern. Wurden jedoch über die Jahre mehrere Abmahnungen verschickt, kann ein guter Fachanwalt daraufhin eine sinnvoll begründete Kündigung folgen lassen, wenn die Gründe in Summe eine ordentliche Kündigung rechtfertigen.

Von Selbstversuchen der Kündigung ist generell abzuraten, eine Kündigung gehört bei unerfahreren Vermieter immer in professionelle Hände. Ein mittelloser Mieter hat immer den Vorteil, dass er sich relativ kostengünstig einen Anwalt über die Prozesskostenhilfe leisten kann, der ihm auch in diesem Fall höchstwahrscheinlich gewährt wird, wenn er ihn nicht aus eigenen Mitteln finanzieren kann. Sollte eine laienhafte Kündigung ausgesprochen werden, wird es für den Mieteranwalt relativ einfach, diese als unbegründet zurückzuweisen. Deswegen gehe ich nicht davon aus, dass die Mieter sich kampflos eine neue Wohnung suchen werden, nur weil der Vermieter ihnen eine halbgare Kündigung ausspricht.
 
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Ferdl

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Als allererstes würde ich mal das, für mich, naheliegendste tun: Mieterhöhung.
Und zwar unter maximaler Ausschöpfung des rechtlich Möglichen.
In Anbetracht der Situation sollte dazu ein Fachanwalt hinzugezogen werden. Dem Anwalt sollte auch gesagt werden dass man die M. loswerden möchte...

Erstens entschädigt das Geld etwas den Ärger und zweitens erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auf einen harten Kündigungsgrund (2 Monate Mietrückstand)
 

Saerdnast

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Dankeschön habe alles etwas verstanden :wand: erstmal setze ich ein Schreiben bzw Abmahnung wegen der wiederholten zu spät bezahlten Miete und das es in Zukunft pünktlich bezahlt werden muss.
Besser wäre ja dann Miete über Konto zu bezahlen dann hat man immer ein Beweis wann die Miete bezahlt wurde.
Werde es dem Bekannten so Mitteilen aber falls er mal angenommen eine Kündigung zu den Gründen Lärm verspätete Miete usw. schreibt und die gehen zum Anwalt dann würde höchstens der Fall kommen das er die Kündigung zurück ziehen muss mehr nicht oder?

Oder hat er Kosten dadurch?
 

Hutchinson Hatch

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Ferdl's Idee zur Mieterhöhung gefällt mir ebenfalls sehr gut.

Zur selbstgeschriebenen Kündigung:
Wenn der Mieter sich wegen einer ungerechtfertigten Kündigung mit einem Anwalt wehren muss, können dem Vermieter die Kosten des Rechtsanwaltes auferlegt werden.
Glaubst du wirklich, dass die Mieter sich von einem Kündigungsschreiben einschüchtern lassen werden? Meiner Meinung nach werden sie entweder gar nichts machen und erst aktiv werden, wenn vor Gericht eine Räumungsklage erhoben wird, oder sie werden mit dem Schreiben zum Mieterbund gehen, um dort weitere Ratschläge einholen zu lassen.
Ich kann nur nochmal betonen, dass die vorliegende Beweislage wahrscheinlich nicht reichen wird, vor Gericht eine Kündigung durchzusetzen. Oder liegt zur Zeit etwa ein dauerhafter Mietrückstand höher als 2 Monatsmieten vor?
Ein weiterer harter Kündigungsgrund wäre eine schwere Beleidigung von dem Mieter an den Vermieter. Deswegen sollte bei zukünftigen Diskussionen mit der Mietpartei ein unabhängiger Zeuge anwesend sein, der dies in einem eventuellen Gerichtsverfahren bestätigen könnte.

Ein letzter Tipp: Wenn man Anwaltskosten vermeiden und trotzdem ein wenig Beratung möchte, kann man sich auch in einem Haus+Grund Verein vor Ort anmelden. Dort kann man gegen eine Jahresgebühr kostenlose Rechtsberatung in Anspruch nehmen. ABER: Die führen keine kostenlose Prozesse, dienen aber zur Ersteinschätzung, wie hoch die Chancen im Falle eines Gerichtsverfahrens sind.
 

ehrenwertes Haus

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Eine Alternative zu einer Kündigung ist ein Mietaufhebungsvertrag. Dabei sind beide Parteien frei die Konditionen auszuhandeln unter denen der bestehende Mietvertrag aufgehoben wird. Das kann die meist langwierigen Kündigungs- und Räumungsprozesse vermeiden bzw. die Umzugsfrist verkürzen.

In diesem Fall vermutlich nicht gratis zu erlangen, sondern mit Ziehgeld. Die meisten Menschen sind käuflich, wenn das Angebot nur reizvoll genug ist.
Ein Ziehgeld soll den Umzug erleichtern bzw. ermöglichen.
 

Hutchinson Hatch

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Das Ziehgeld ist ebenfalls eine gute Alternative zu einem Rechtsstreit. Wichtig ist natürlich, dass eine Zahlung erst dann erfolgt, wenn derjenige die Wohnung geräumt hat und die Schlüssel ausgehändigt worden sind.
 
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Mieter kündigen wie und was genau tun. Brauche Hilfe

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