Mieter meldet Wasserschaden ...scheinbar nach Tagen

Diskutiere Mieter meldet Wasserschaden ...scheinbar nach Tagen im Mietvertrag über Wohnraum Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; Mieter meldete Montag Wasserschaden: "Ich hatte einen Waschmaschinendefekt. Dadurch kam es zu einem Wasserschaden, der bis zum Nachbarn unter mir...

  1. aquila

    aquila Erfahrener Benutzer

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    Mieter meldete Montag Wasserschaden:
    "Ich hatte einen Waschmaschinendefekt. Dadurch kam es zu einem Wasserschaden, der bis zum Nachbarn unter mir geht. Bitte melden Sie den Schaden Ihrer Gebäudeversicherung zur Kostenübernahme."

    Dienstag habe ich es mir angeschaut. Beim Mieter, der gemeldet hat, ist nicht wirklich etwas zu sehen. Allerdings ist auch gefließt und Mieter sagt, er hat sofort alles gründlich aufgewischt. Die Maschine hatte angeblich einen Defekt.

    Der Schaden in der unteren Wohnung ist nicht recht groß aber die Flecken sind sehr gelb, eher wie bei einem älteren Schaden und auch nicht wirklich nass. Nun haben wir Holzbalkendecken und diese auch nochmals abgehängt. Das Wasser ist also gut einen Meter durch die Decke wahrscheinlich an der Wand lang gekrochen.

    Was mache ich am besten?
    Fliesen raus und Holzbalkendecke freilegen? Mir gammeln doch sonst die Balken? Von untern ist der Schaden nicht so groß, dass ich da ungerne mehr als Streichen machen lassen würde.

    Ich habe so dass Gefühl, dass der Defekt an der Waschmaschine schon einige Zeit her ist. Auch lag das Aufnahmedatum der beiliegenden Fotos der Wasserflecken schon eine Woche zurück. Wie kriege ich raus von wann der Wasserschaden wirklich ist?

    Was muss ich beachten, wenn ich die Schadensmeldung bei der Versicherung mache?
    Datum, Uhrzeit, etc...
     
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  3. Pitty

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    Erst einmal sollstest Du die Feuchtigkeit an den gelben Stellen messen. Wenn es wirklich nass ist, ab80 Digits, dann in die Decke vom Untermieter Löcher bohren und mittels Seitenkanalverdichter Luft rein pusten. Das sollte bei einer abgehangenen Decke reichen.
     
  4. #3 lostcontrol, 06.06.2013
    lostcontrol

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    eigentlich müsste doch der mieter den schaden seiner haftpflichtversicherung melden?
     
  5. #4 Papabär, 06.06.2013
    Papabär

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    Wenn und soweit die Wohngebäudeversicherung die Gefahr abdeckt, dann hat der Mieter auch einen Anspruch auf die Leistung. Schließlich bezahlt er über seine Nebenkosten ja auch die anteiligen Prämien.

    Die Haftpflichtversicherung (auch "kleine Rechtschutzversicherung") wird sich wohl auf diesen Anspruch berufen.
     
  6. #5 Soontir, 06.06.2013
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    Jo und die Gebäudeversicherung wird versuchen sich den Betrag vom Schadensverursacher zu holen (hier wieder die Haftpflichtversicherung).
     
  7. aquila

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    Mieter hat eine Teilinklusivmiete (uralter Mietvertrag), die nicht aufgeschlüsselt ist. Es steht nirgendwo im Mietvertrag, dass die Prämien darin abgedeckt sind. Sollten die Prämien steigen, so wäre es zu meinem Nachteil.
    @ Papabär: Gilt auch dann der von Dir genannte Anspruch?

    Dann zur Schadensmeldung:
    Es ist mindestens eine Woche seit Aufnahmedatum der Bilder vergangen. Hat der Mieter nicht die Pflicht zur unverzüglichen Schadensmeldung?
     
  8. kathi

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    Als "Fachfrau" für Teilinklusivmieten kann ich dir da nur teilweise Recht geben. Mit einer Teilinklusivmiete sind alle Betriebskosten abgedeckt, die der Mieter nicht separat trägt.
    Du kannst bei einer Teilinklusivmiete natürlich nicht einfach die Betriebskostenvorauszahlungen erhöhen, da es die ja normalerweise nicht gibt, aber du kannst dir, da die rechnerische Nettokaltmiete bei einer Erhöhung der Versicherungsprämien sinkt, die Kosten der Erhöhung über eine Mieterhöhung wieder reinholen. Geht natürlich nur, wenn die Kappungsgrenze nicht für die nächsten Jahre schon ausgereizt ist.
     
  9. #8 Papabär, 06.06.2013
    Papabär

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    Ähm, ... kann mir Unwissendem mal bitte jemand den Begriff "Teilinklusivmiete" aufdröseln? Ich meine entweder zahlt der Mieter eine VZ, eine Pauschale, oder die Kostenpos. wird nicht umgelegt.

    VZ und Pauschale können gem. §560 BGB angepasst werden. Sollte in der Miete keine Versicherungsprämie enthalten sein, dann könnte es sein, dass der Leistungsanspruch entfällt ... hierzu müsste man sich aber evtl. mal das entsprechende Urteil nochmal ziehen (Da gab´s vor einiger Zeit mal eine höchstrichterliche Entscheidung zu).


    Gerade bei einer Pauschalmiete könnte ich mir jedoch ("mit Nichtwissen") vorstellen, dass der Mieter einen Leistungsanspruch auch dann hat, wenn die Versicherung als Kostenpos. zwar vereinbart ist, der Vermieter jedoch keine entsprechende Versicherung abgeschlossen hat.
     
  10. #9 GJH27, 06.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 06.06.2013
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    "Teilinklusivmiete" ist Grundmiete + Pauschale für die umlagefähigen Betriebskosten. Logischerweise ohne Heizung und Warmwasser, deswegen "Teil"...

    Nachtrag für's Dazulernen: wenn ein Defekt an der mietereigenen Waschmaschine den Wasserschaden verursacht hat, weshalb soll dann eine Versicherung des Vermieters für die Beseitigung der entstandenen Schäden aufkommen? Ist mir nicht klar!
     
  11. aquila

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    Ja, wenn explizit im Mietvertrag aufgeführt. Das ist bei Pauschalmieten jedoch meinst nicht der Fall, sondern es wir aufgeführt, ob Heizung enthalten ist oder nicht (bei alten MV) ...

    Die Idee, dass generell bei Pauschalmietverträgen eine Leistungsverpflichtung hinter allen Positionen in der BetrKV steht --- wäre für mich erstmal nicht nachvollziehbar

    Würde heißen, dass bei einer Pauschalmiete alle Betriebskosten der BetrKV mit einer Leistung versehen sein müssen. So z.B. §2.16 "Die Kosten des Betriebs der Einrichtungen für die Wäschepflege" ...Somit wäre der Vermieter, ohne dass es eine gesetzliche Verpflichtung zu einer Einrichtung für die Wäschepflege gibt oder dies im MV vereinbart wurde, bei einer Pauschalmiete verpflichtet, diese zu leisten.

    Anderes Bsp. der anerkannten umlegbaren BK "Aufwendungen für eine Videoüberwachungsanlage". Ist der Vermieter deswegen zur Bereitstellung verpflichtet?

    Sollte das wirklich so interpretiert werden?
     
  12. #11 aquila, 06.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 06.06.2013
    aquila

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    Es gibt in der Rechtssprechung dazu einen Graubereich (Vorsatz, Fahrlässigkeit, Ursache, ...) und der bereitet mir echt graue Haare... wäre für Klarheit dankbar, insb. wenn auch die Meldung nicht unverzüglich erfolgte.
     
  13. kathi

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    Natürlich bin ich bereit und willens dir das zu erklären, was ich auch ganz gut kann, da wir ausschliesslich Teilinklusivmieten haben und dies auch beibehalten wollen. Das bedeutet einfach, dass die Miete die nicht vom Mieter separat zu zahlenden Betriebskosten bereits enthält und zwar ALLE.
    Bei uns zahlen z.B. sämtliche Mieter Gas/Warmwasser und Strom direkt beim Versorger und sämtliche anderen Betriebskosten sind bereits in der Miete enthalten, wodurch eine Teilinklusivmiete von sagen wir 600€ dann einer Nettokaltmiete von vielleicht 530 € entspricht.
    Mir ist bekannt, dass viele Vermieter das für unvorteilhaft halten, aber wir haben festgestellt, dass es sich eigentlich nichts nimmt, da bei Einzug von Neumietern mal mehr oder auch mal weniger verbraucht wird als kalkuliert. Mittlerweile kalkulieren wir aber ganz gut.
    Vorteil davon:
    1. Man spart sich die jährlichen Abrechnungen
    2. Der reine Eurobetrag der 20%igen Kappungsgrenze ist höher, was logisch ist, da bei der Teilinklusivmiete die Preissteigerungen der Nebenkosten mit einkalkuliert werden müssen.
    Bei der Teilinklusivmiete darfst du z.B. bei den o.g. genannten 600€ auf 720€ innerhalb von 3 Jahren mit der Miete hoch, bei der Miete von 530€ zzgl. 70€ Nebenkostenvorauszahlung nur auf 636€.
     
  14. kathi

    kathi Gesperrt

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    Falsch, der Teil, der die Betriebskosten enthält wird überhaupt nicht separat ausgewiesen.
     
  15. #14 GJH27, 06.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 06.06.2013
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    Wenn durch die Verzögerung weitere Schäden entstanden sind, muss meiner Ansicht nach der Verzögerer zumindest für die eigentlich unnötigen Schäden aufkommen.

    Was ich aber nicht versteh (und das hat nix mit Vorsatz etc zu tun): warum soll für einen durch den Mieter verursachten Schaden die Versicherung des Vermieters, also des Geschädigten aufkommen? Ist doch absurd! Wofür hat der Mieter denn ne Haftpflichtversicherung? Doch zur Begleichung der durch ihn verursachten Schäden! Zur Verdeutlichung: wenn jemand mit seinem Auto gegen nen Baum rast und der Baum auf ein parkendes Auto fällt - dann wird doch auch niemand ernsthaft erwarten, dass die Versicherung des geparkten Autos die Schäden am Auto des Unfallverursachers zahlt bzw nen neuen Baum pflanzen lässt.



    Nachtrag: der Vergleich wird aufgrund der Erklärung von @Papabär in #18 hiermit teilweise zurückgenommen und dient fürderhin nur noch zur Illustration meiner nun beseitigten Verständnisproblematik.
     
  16. GJH27

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    Im Mietvertrag nicht zwingend, jedoch musst Du Dich spätestens dann zur aktuellen Höhe der Betriebskosten äußern, wenn Du in einem Mieterhöhungsverlangen mit der geforderten neuen TI-Miete den Minimalwert der entsprechenden Mietspiegelspanne überschreitest, dann muss die Vergleichbarkeit mit den Mietspiegelwerten hergestellt werden --> Mietspiegelwert + aktuell anfallende Betriebskosten.

    Eigentlich ging's mir so knapp gefasst mal darum, wie man gedanklich ne TI-Miete zusammensetzt bzw was drin enthalten ist.

    Soviel mal zum Thema "falsch"...
     
  17. aquila

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    Ist das so oder kann auch der bei Vertragsabschluss gültige Betriebskostenspiegel der Region zugrunde gelegt werden, wenn die NK-Pauschale im Mietvertrag nicht festgehalten wurde?
    Bei der Änderung der Pauschalmiete in eine Teilinklusivmiete durch die Heizkostenverordnung ist ja auch die im ursprünglichen Mietvertrag zugrunde gelegte Pauschale zu nehmen und ggf. im Zweifel die damaligen (zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nachgewiesenen) Heizkosten.
     
  18. #17 GJH27, 06.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 06.06.2013
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    Das ist so. Schließlich fallen die Betriebskosten bei allen Objekten schon in der Höhe unterschiedlich aus, einige fallen bei manchen auch gar nicht an.

    Ist ja auch nur zum Vorteil des erhöhenden Vermieters, wenn auf die Vergleichsmiete laut Mietspiegel noch die aktuellen Betriebskosten aufgeschlagen werden - die sind ja aktuell garantiert höher als vor ein paar Jahren.

    Da weiß ich nix drüber, unsre Mieter haben Heizung und Warmwasser (bei uns: Gas / Strom) schon immer selber an den Versorger gezahlt.
     
  19. #18 Papabär, 06.06.2013
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    Der Vergleich hinkt aber gewaltig.
    Wer zahlt denn i.d.R. die Versicherungsprämie für die Wohngebäudeversicherung? Das sind doch die Mieter ... und warum soll lediglich der Vermieter einen Nutzen daraus haben?

    Um´s mal abzukürzen: Es gibt eine entsprechende BGH-Entscheidung ... aber seid mir bitte nicht böse, wenn ich die heute abend nicht mehr raussuche.
    Wie die Situation bei so einer Teilinklodingsda ... Bruttomiete aussieht, bzw. ob in lt. Urteilsbegründung eine Unterscheidung erforderlich ist, kann ich aber auch nicht genau sagen.
     
  20. aquila

    aquila Erfahrener Benutzer

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    Hier ist sie:
    "Aus der besonderen Interessenslage bei Schadensfällen im Mietverhältnis folgt - jedenfalls dann, wenn die Versicherungsprämien auf die Mieter abgewälzt werden - die mietvertragliche Pflicht des Vermieters, die bestehende Versicherung auch in Anspruch zu nehmen (BGH, Urteil vom 3.11. 2004 - VII ZR 28/04). " mehr hier
     
  21. GJH27

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    Okay, dankeschön, das war's was ich noch kapieren wollte!
     
Thema: Mieter meldet Wasserschaden ...scheinbar nach Tagen
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