Mieter raus - Wohnung voll...

Diskutiere Mieter raus - Wohnung voll... im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo zusammen. falls dieses Thema hier nicht hingehört, bitte verschieben. Meine "Mieter" (unentgeltliches Wohnrecht) wohnen nun seit Anfang...

  1. #1 joshdarock89, 21.11.2018
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    Hallo zusammen. falls dieses Thema hier nicht hingehört, bitte verschieben.
    Meine "Mieter" (unentgeltliches Wohnrecht) wohnen nun seit Anfang Juli nicht mehr in dem Haus. Beide haben zwischenzeitlich Betreuer und leben im Heim. Problem: Das Haus steht noch komplett voll. Mit dem Betreuer war eine Frist von 4 Wochen ausgemacht... Mündlich, da ich gerne auf einen Anwalt verzichtet hätte.
    Die 4 Wochen waren rum und alles blieb unverändert.
    Bis ich dann einen Anwalt aufgesucht habe und das ganze nochmal schriftlich an beide Betreuer mitteilen ließ, verging auch nochmal etwas Zeit. Die erneuten 4 Wochen sind genau heute vorbei und getan hat sich nur wenig. einige wenige Möbelstücke und Gegenstände wurden herausgeholt aber das Haus steht noch voll. In dem Schreiben vom Anwalt steht dass ich nach Ablauf der Frist professionelle Hilfe in Anspruch nehmen werde und die Kosten dafür regressieren werde. So einfach kann das aber doch nicht sein oder? Kann ich da jetzt einfach ne Firma kommen lassen, die die Bude leer räumt oder muss das erst nochmal vor Gericht o.ä.? Hatte den Fall schonmal jmd?
    Wie geht man da jetzt vor?
    LG
     
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  3. Andres

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    Ich weiß nicht, inwiefern dir klar ist, wie dringend nötig diese Anführungszeichen sind. Hier liegt kein Mietverhältnis vor.

    Zu welchen genauen Bedingungen ist hier ein Wohnrecht eingeräumt? Mir ist nämlich gar nicht klar, ob die ehemaligen Bewohner das Haus überhaupt räumen müssen. Ist irgendwo geregelt, dass die Nutzung nur so lange gewährt wird, wie die beiden dort tatsächlich wohnen? Bevor man hier weitere Maßnahmen ergreift, sollte das unbedingt abgeklärt werden.


    Nein, das nennt man eine kalte Räumung und auf diesem Weg kann man keinen rechtmäßigen Besitz an der Wohnung erlangen. Wenn die Mieter die Wohnung nicht freiwillig zurückgeben, musst du auf Räumung klagen. Räumung bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass das gesamte Inventar aus der Wohnung entfernt wird (das nennt man dann nicht räumen sonder beräumen) sondern dass dir der Besitz über die Wohnung verschafft wird, z.B. durch Übergabe der Schlüssel.

    Wie man mit den dort verbleibenden Gegenständen dann verfahren muss bzw. kann, ist noch einmal eine ganz andere Frage.


    Sag mal, warum berät dich dein Anwalt nicht zu diesen Fragen? Der wird dafür immerhin bezahlt ...
     
  4. #3 joshdarock89, 22.11.2018
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    Genau. Das Wohnrecht erlischt mit Auszug oder nach 6 Monaten nicht mehr bewohnen (z.B. Pflege, Krankenhaus etc) Da die Bewohner umgemeldet wurden, sind sie quasi ausgezogen und somit das Wohnrecht erloschen.
    War seitdem der Brief verfasst ist nicht mehr dort. Das heißt der nächste Schritt wäre vor Gericht?
    Wieso schreibt er das dann in dem Brief, wenn das gar nicht geht? dachte eigentlich der solllte das wissen.
     
  5. #4 joshdarock89, 22.11.2018
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    Übrigens.... wie sieht es eigentlich mit Nebenkosten aus? Heizung wäre ja gerade jetzt ein wichtiges Thema.
     
  6. Andres

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    Das ist zumindest meine Meinung: Hier ist eine ganz gewöhnliche Räumung erforderlich.


    Was er genau geschrieben hat, weiß ich nicht. Ich kenne nur deine Aussage:
    Es gibt nicht nur professionelle Wohnungsentrümpler sondern auch professionelle Anwälte, Richter, Gerichtsvollzieher - eigentlich ist das eine ziemlich leere Floskel.


    Die wären dir zu ersetzen, ebenso der Nutzungsausfall. Dazu solltest du dich aber vom Anwalt beraten lassen. Wenn du dich dort nicht gut aufgehoben fühlst, suche dir einen anderen Anwalt, möglichst Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Schlecht beraten zu sein, ist mittelfristig definitiv teurer ...
     
  7. #6 joshdarock89, 22.11.2018
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    Naja gut... Ist Nutzungsausfall überhaupt möglich, wenn ich sowieso keine Miete bekommen habe bzw auch danach keine bekommen werde, da ich nach der Renovierung selbst einziehen werde. (Und momentan auch keine Mietkosten habe, da auch Eigentum)
    Der theoretische Mietpreis wurde bei der Berechnung des Wohnrechts auf 500 Euro festgelegt.
     
  8. #7 joshdarock89, 22.11.2018
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    Ich erlaube mir an dieser Stelle bereits darauf hinzuweisen, dass die Räumung einzig und allein dem Betreuten obliegt und mein Mandant sich nach Ablauf der Frist ggf. professioneller Hilfe bedi enen wird, um sich dann anschließend für diese Kosten beim Betreuten zu regressieren. Mit freundlichen Grüßen
     
  9. Andres

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    Ok, dann entsteht auch kein Nutzungsausfall. Der "Regress" beschränkt sich dann eher auf Verfahrens- und Räumungskosten.


    Wie gesagt: Das ist ja keine genaue Aussage. Da steht eigentlich nur, dass du irgendjemand mit irgendetwas beauftragen wirst, was Geld kostet, und dieses Geld dann erstattet haben möchtest. Natürlich ist das sachlich nicht falsch, aber gleichzeitig auch so unbestimmt, dass ich das nicht so formuliert hätte.


    Bist du eigentlich sicher, dass bei den Betreuten überhaupt noch Vermögen vorhanden ist, aus dem man Kosten erstatten könnte?
     
  10. Ferdl

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    Die Frage ist doch was du willst
    a) Recht haben => die Wohnung Vertragsgemäß zurück,was immer das sein mag; muss die Wohnung denn überhaupt durch den Wohnrechtsinhaber geräumt werden? = der Betreuer soll räumen, dafür wird er aber nicht bezahlt, daher kein Interesse =>langwierig, vermutlich mit Gerichtlicher Klärung des Sachverhalts. Die Zeit verrinnt und rinnt und rinnt..
    b) in Besitz der Wohnung gelangen => mit dem Betreuer sprechen, Schlüsselübergabe, schriftlichen Erklärung über die Aufgabe des in der Wohnung befindlichen Besitz, Gerümpelheinz bestellen, Fertig. Damit ist der Drops gelutscht. Kost ein paar Euronen, kann aber mit etwas Glück innerhalb 14 Tagen erledigt sein.
    Ferdl
     
  11. Andres

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    Ist das im Interesse des Betreuten? Falls nicht, wird ein solcher "Deal" eher nicht stattfinden. Darf man nicht vergessen: Der Betreuer wird nicht im Interesse der Allgemeinheit bestellt.
     
  12. Ferdl

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    Ich habe gerade meine Glaskugel geputzt und meine herrausgelesen zu haben: der Betreute wurde wo und warum auch immer "Eingewiesen", der Wohnungseigentümer geht von einer dauerhaften Einweisung aus. Wenn das so stimmt, d.h. ein entsprechender Richterlicher Beschluss liegt vor, verfügte der/die Betreuten nicht mehr über ihr Aufenthaltsbestimmungsrecht, somit könnte es durchaus im Sinne der Betreuten sein keine unnötigen Kosten zu verursachen, Ihr Mobiliar werden sie im Heim kaum unterbringen können.
    Während ich das hier Schreibe kommt mir etwas merkwürdig vor: beide Wohnrechtsinhaber werden gleichzeitig mit Richterlichem Beschluss Dauerhaft ihres Aufenthaltsbestimmungsrechts enthoben, das ist ähm... ungewöhnlich. Kann der TE das so bestätigen? Oder ist der Wunsch der Vater des Gedankens?
    Ferdl
     
  13. Andres

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    Eher nicht. Veranstaltungen, in die Leute "eingewiesen" werden, heißen eher selten "Heim".


    Viel wahrscheinlicher ist, dass die Betreuung auf die Bereiche beschränkt ist, in denen die Betreuten Hilfe brauchen, und dass sie sich freiwillig in dieser Einrichtung aufhalten.


    Das ist nur genau so lange im Interesse der Betreuten, wie es dort überhaupt noch verwertbares Vermögen gibt. Ansonsten entsteht den Betreuten kein Schaden - also gibt es auch keinen Grund, einen vermeintlichen Schaden abzuwenden.
     
  14. Ferdl

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    das geht durchaus, ist aber eine Akademische Diskussion, ich habe da etwas hineininterpretiert was der TE so nicht geschrieben hat, mein Fehler.

    Die Frage ist ja, welche Aufgaben hat der "Betreuer", ist er gesetzlicher Betreuer, wenn ja, für welche Lebensbereiche oder ist es der persöhnliche Betreuer oder nur Betreuender Mitarbeiten im "Heim"?
     
  15. #14 joshdarock89, 03.12.2018
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    Alsooo...
    Die beiden befinden sich in einem Altersheim. Freiwillig... mehr oder weniger. Glücklich ist darüber hier keiner ( auch ich nicht, obwohl ich primär natürlich davon "profitiere")
    Also in letzter Zeit ist ein wenig passiert. Die Betreuer der beiden waren öfter mal da, haben Sacheb geholt, die noch was wert waren, z.b. Waschmaschine, Trockner, Herd, Eckbank usw. Da ich an der Schulter operiert wurde, habe ich da einiges mitbekommen (ich wohne nebenan)
    Ich lehne mich jetzt einfach zurück und warte auf die ordnungsgemäße Übergabe des Hauses. Renovieren kann ich sowieso nicht und Heizkosten zahle ich auch keinen Cent, solange noch fremdes Inventar in dem Haus ist.
    Bis dahin, abwarten und Tee trinken :D
     
  16. #15 joshdarock89, 06.01.2019
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    Also kurzes Update:
    Die Sachen sind immernoch nicht raus und ich muss langsam mit den Abrissarbeiten anfangen, da für Februar schon Handwerker bestellt sind um den Kamin zu sanieren.
    Da jegliche Gespräche mit dem Betreuer immer nur in leeren Worten geendet sind und bislang nur ein Bruchteil der Gegenstände aus dem Haus entfernt wurden, werde ich im Laufe der nächsten Woche folgendes machen:
    Das Haus hat 2 separate Kellerräume mit eigener Tür und eine Garage. In der Garage werde ich den ganzen Müll in Säcken deponieren. Die restlichen Möbel und sonstige Sachen werde ich dokumentieren mit Bild und Schrift und diese in den Kellerräumen (trocken und beheizt) unterbringen. Danach werde ich das Schloss der Haustür austauschen und die Zählerstände ablesen lassen.
    Ist juristisch natürlich nicht einwandfrei, aber ich sehe momentan keine andere Möglichkeit.
    Gibt es Kommentare dazu?
     
  17. #16 RP63VWÜ, 06.01.2019
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    Hätte ich schon längst gemacht!
    (aber Vorsicht: ich halte mich sehr gerne in Grauzonen auf, dies ist alles, nur kein "wasserdichter" Rat)
    Was kann Dir denn schlimmstenfalls passieren?
    Die älteren Personen entwickeln sich im Altersheim prächtig und können nach Ansicht eines Richters wieder selbständig wohnen.
    Also wirst Du dann auf Herausgabe der "Miet"-Sache verurteilt und die Wohnung wechselt wieder den Besitzer.
    Als wie wahrscheinlich erachtest Du diesen speziellen Fall?
    Vor Allem: Was sagt Dein Anwalt dazu?
     
  18. #17 joshdarock89, 06.01.2019
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    Selbst in diesem speziellen Fall wäre das Wohnrecht aus zweierlei Gründen erloschen: 1. offizieller Auszug, auch wenn die Sachen noch in der Wohnung sind und 2. Ist das Wohnrecht nach 6 Monaten sowieso automatisch erloschen. Was soll der schon dazu sagen? Ich lehne mich weit aus dem Fenster... Aber mit beiden Beinen am Boden kommt man ja bekanntlich schlecht voran :hut032:
     
  19. Andres

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    • Eine Verurteilung wegen Hausfriedensbruch, je nach Begleiterscheinungen einer solchen kalten Räumung auch wegen Sachbeschädigung, Nötigung oder ähnlicher Delikte.
    • Als Folge einer kleineren Vorstrafe womöglich keine Aufnahme in den Staatsdienst, keine Erteilung oder Widerruf der für die Berufsausübung (oder in günstigeren Fällen: die Ausübung eines Hobbys) erforderlichen Erlaubnisse, z.B. Gewerbeerlaubnisse, Jagdschein, Pilotenlizenz, Sicherheitsüberprüfung, ...
    • Als Folge einer größeren Vorstrafe Schwierigkeiten bei der Aufnahme sehr vieler Arbeitsverhältnisse, auch größerer sonstiger Vertragsverhältnisse, ...
    • Besitzwehr und Besitzkehr der ehemaligen Bewohner, die sich dieser Rechte auch durch Dritte bedienen dürfen. :6:
    • ...
    • In diesem Fall dann noch Schadenersatz gegenüber dem neuen Besitzer der Wohnung, denn bis das alles durch ist, ist ja längst saniert und neu vermietet.


    Sehr unwahrscheinlich. Das ist aber nicht der Punkt. Ich meine ja auch, dass man sich nicht immer an sämtliche Gesetze halten muss, aber bevor man solche Aktionen startet, sollte man wenigstens wissen, welche Folgen einen erwarten können. Dann kann man eine informierte Entscheidung treffen. Die oben begonnene Aufzählung trifft ja erkennbar nicht jeden gleich hart.


    ... und das letzte Hemd hat keine Taschen, also kann man auch noch das Geld für die Räumungsklage in die Hand nehmen. Welche Redensart ist wohl die "bessere"?

    Ich finde es halt schon ziemlich krass, den Räumungsanspruch (der nach meinem Dafürhalten erst seit ein paar Tagen besteht, wenn überhaupt) jetzt schon mit solchen Mitteln durchzusetzen. Das kann selbstverständlich jeder so machen, wie er es für richtig hält. Dann aber bitte nicht jammern, wenn Teile der o.g. Liste eintreten sollten.
     
  20. #19 joshdarock89, 06.01.2019
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    Also ganz so stimmt das nicht. Die Bewohner sind im Juli bereits ausgezogen. Auch da war es schon nicht zu erwarten, dass sie wieder zurückkommen. Die mündlichen, sowie schriftlichen Fristen wurden mehrmals nicht eingehalten. Ich glaube kaum dass der Betreuer klagen würde. Würde ihm ja noch arbeit abnehmen, da es aus den Kellerräumen wesentlich einfacher ist die Sachen abzutransportieren.
     
  21. #20 joshdarock89, 06.01.2019
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    Mich würde eher mal interessieren, was das Amtsgericht dazu sagt, dass seit 6 Monaten noch Nebenkosten bezahlt werden müssen, obwohl der Betreute da nicht mehr wohnt. so langsam müssten die doch da auch ma Druck machen
     
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