Mieter reagiert nicht mehr

Diskutiere Mieter reagiert nicht mehr im Räumungsklage Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; auch wenn ich hier gleich wieder Prügel bekomme ... Soweit nun nicht gerade ... ich lass´ aber regelmäßig mind. 6 Monate lang einlagern (auf...

  1. #41 Papabär, 04.12.2014
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Soweit nun nicht gerade ... ich lass´ aber regelmäßig mind. 6 Monate lang einlagern (auf anwaltliche Empfehlung hin) - und eine Kiste mit evtl. aufgefundenen persönlichen Unterlagen/Dokumenten etc. sogar über einen weitaus längeren Zeitraum.

    Und natürlich dokumentieren, dokumentieren, dokumentieren ... kann man garnicht oft genug wiederholen (für die "Bestandsaufnahme" einer 3-Zimmer-Whg. sind hier 2 MA regelmäßig gut 4h beschäftigt ... 200-300 Bilder & 4-8 Seiten Protokoll sind dafür "quasi normal" ... Keller nicht vergessen)

    Evtl. auch erst einmal nur Schließung tauschen, Zettel au die Tür (von außen natürlich) und einige Wochen warten. Verderbliche Waren aus Kühlschrank/Küchenschränken etc. werden natürlich sofort entsorgt.

    Mit 1-3 EMA Anfragen dokumentiere ich, dass ich mich um die Ermittlung der neuen Anschrift bemüht habe (auch um den Eigentümer ggü. die Nichtzustellung der BK-Abrechnung zu begründen).
     
  2. #42 Pharao, 05.12.2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 05.12.2014
    Pharao

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    Hi Papabär,

    interessehalber, wo lagerst du ein bzw. lässt einlagern? Lagerst du dann tatsächlich alles ein oder entsorgst du auch was (außer verderbliche Ware)?
     
  3. #43 Peter MH, 15.05.2016
    Peter MH

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    Ist zwar schon was älter die Unterhaltung hier, aber was wäre denn, wenn man in die Wohnung kommen möchte (um sie endlich weiter zu vermieten) und einfach behauptet:

    Der Mieter hat vor 3 Monaten mündlich gekündigt (ist doch erlaubt), Ende Mai sei dann der Auszug. Wenns dann eben tatsächlich keine Schlüsselübergabe gibt, tausche ich den Schließzylinder aus und behaupte einfach, die originalen Schlüssel mit dem Schloß habe ich weggeworfen, weil bei jeder neuen Vermietung generell die Schlösser ausgetauscht werden.

    Hat der Mieter denn Beweise, dass seine noch vorhandenen Schlüssel die ehemaligen Wohnungsschlüssel sind ?
     
  4. Duncan

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    guck mal in § 568 BGB.

    Davon mal ab, dass du gerade dabei bist so ziemlich jeden einschlägigen § des StGB auch möglichst Wortgetreu zu erfüllen...
    Lass es bleiben, wenn du nicht früher oder später damit eine Bauchlandung machen willst. Im Gegensatz zu so manchem Spezialsupersondermieter hast du etwas zu verlieren.
     
  5. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Ich frage mich heute, warum die eine Seite immer nur auf ihren Rechten besteht und ihre Pflichten nicht kennt.
    Umgekehrt ist das aber sehr wohl der Fall.
    Ich habe es wirklich satt.
    Deshalb habe/hätte ich mit kreativen Sondermaßnahmem überhaupt kein Problem. Man kann sich doch wohl mal unterhalten. .
     
  6. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Oder eben nicht - dann ist die Unterhaltung abgeschlossen und ich gehe rein.
     
  7. #47 immodream, 15.05.2016
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    Hallo ,
    ein Bekannter war wieder einmal an einigen säumigen Mieter geraten.
    Nachdem sich der Bekannte mit einigen Vorvermietern seines derzeitigen Mieter unterhalten hatte, stellte sich heraus, das der Mieter auch bei seinen Vorvermietern die Miete nicht gezahlt hatte und die Wohnungen immer saumäßig hinterlassen hatte.
    Mein Bekannter konnte den Mieter zur Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrages " überreden ".
    Der Mieter hat seine Möbel zum vereinbarten Zeitpunkt nicht abgeholt.
    Daraufhin hat mein Bekannter die Wohnung geöffnet, mit einem unabhängigen Zeugen alles genau fotografiert und die Möbel auf dem Dachboden eingelagert.
    Danach hat der Mieter einen Anwalt eingeschaltet und es wurde die Behauptung aufgestellt, das sich in der Wohnung neben einem neuen großen Flachbildschirm auch ein Umschlag mit der säumigen Miete befand.
    Beim Gerichtstermin ist der Mieter nicht erschienen und der Richter hat angeordnet, das der Mieter eine eidesstattliche Versicherung über die in der Wohnung befindlichen Gegenstände abgibt.
    Bis dahin hat der Bekannte aber verschwiegen , das er die Wohnung mit einem Zeugen geöffnet hat.
    Nachdem der Mieter und sein Anwalt davon in Kenntnis gesetzt wurden, hat der Mieter " kalte Füsse " gekriegt und ohne großes Aufsehen seine Möbel abgeholt.
    Die Moral von der Geschichte " Manchmal muß man auch Mut haben , etwas gewagte Methoden anzuwenden ".
    Grüße
    Immodream
     
  8. #48 Peter MH, 15.05.2016
    Peter MH

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    Duncan und Nero, gewisse Mieter haben keine Pflichten, sondern nur Rechte, das kennt man ja. Sie können noch so dumm sein, aber wenn es um deren Interessen geht, wissen sie plötzlich alles.

    Wenn der Mieter ausgezogen ist und woanders wohnt und dies auch die anderen Mieter wissen und bezeugen, dass er nicht mehr dort wohnt, keine Miete mehr kommt, ist das für mich der Punkt, an dem das Mietverhältnis erloschen ist. Es besteht also offensichtlich kein Interesse an einer Fortsetzung des Mietvertrags. Anders wäre es, wenn weiter Miete bezahlt werden würde.
    Bestimmte Gesetze der guten deutsche Rechtsprechung sollten mal überarbeitet werden.

    Ja, immodream, die Fotos beweisen aber nicht, was alles in der Wohnung war. Man sieht nur, was zum Zeitpunkt des Fotos in der Wohnung zu sehen ist, es können gegenstände dazu oder weggenommen worden sein, also sind solche Fotos fürs Gericht eigentlich uninteressant.
    Selbst ein ununterbrochenes Video ist kein beweis dafür, dass der Vermieter nicht kurz vorher schon in der Wohnung war und teure Sachen entwendet hat.
    Eidesstattliche Versicherung: wer könnte sie widerlegen, wenn nicht der Mieter selber ?
    Also man müsste doch schon einen Richter bekommen, der sich für den Vermieter einbringt.
     
  9. Andres

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    Erstens ist das mindestens Hausfriedensbruch, zweitens befürchte ich noch mehr - nicht umsonst ist die Schilderung in einigen Punkten etwas vage - und drittens möchten sich potenzielle Nachahmer vielleicht vorab kurz die §§ 858 f. BGB durchlesen und dann mit sich selbst und ihren Helfern klären, ob sie sich mit dem zufällig vorbeikommenden Mieter wirklich gewaltsam auseinandersetzen wollen. Wer nach der Lektüre nicht ganz sicher ist, ob er es richtig verstanden hat: Ja, der Mieter darf den Vermieter und seine Kumpels gewaltsam aus der Wohnung vertreiben, wenn er sie bei einer solchen Aktion erwischt. Alternativ darf er sich unmittelbar nach der Aktion des Vermieters den Besitz auch wieder gewaltsam verschaffen.


    Vielleicht, aber das staatliche Gewaltmonopol gehört nicht dazu.
     
  10. #50 immodream, 15.05.2016
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    Hallo,
    wir sind uns doch darüber einig, wer schlechte Nerven hat und vor Gericht nicht überzeugend auftreten kann, sollte alle diese illegalen Aktionen meiden.
    Wenn ihr meine Beiträge Anfang des Jahres gelesen habt, wisst ihr ja, das ich bei der Räumungsklage gegen meinen Mieter, der 15 Monate die Miete nicht bezahlt hat und noch mehrere Tausend Euro Schaden hinterlassen hat, seit langer Zeit wieder einmal den korrekten Weg gegangen bin. Die Aktion hat mich fast 10 000 € gekostet.
    Diesen Weg werde ich so nie wieder beschreiten, sondern meine Probleme so lösen, wie ich sie in den letzten dreißig Jahren gelöst habe.
    Grüße
    Immodream
     
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  11. Nanne

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    So denken einige hier, nur soll/darf man es nicht laut sagen/schreiben.
     
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  12. #52 Gewohnheitstier, 16.05.2016
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    Weil eben verbrecherisch.

    Mal abgesehen vom Risiko an einen Mieter zu geraten der weiß was er tut und dann mal selbst auf der Anklagebank Platz nehmen zu dürfen.
     
  13. #53 Peter MH, 16.05.2016
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    Ich kann dich verstehen, immodream, wahrscheinlich würde ich es genauso machen. Irgendwann hat man eben genug Erfahrung und geht dann eben mal andere Wege. Vor allem wenn genug Wohnungen vorhanden sind und genug Gewinne übrigbleiben, warum nicht mal für ein relativ kleines Risiko eingehen ? Teurer als der rechtliche Weg wirds bestimmt nicht, schätze ich.

    Aber mal generell gefragt: Was würde einem Vermieter denn passieren, wenn er keinen Kontakt mehr zum Mieter bekommt, er nicht erreichbar ist, deswegen die Wohnung aufbricht und neu vermietet und der Mieter später dennoch mal auftaucht und Anzeige erstatten würde ?
    Vermutlich doch gar nichts ! Oder eine Kleinigkeit: "dududu, nicht nochmal machen !" Welchen "Hausfriedensbruch" soll es denn geben, wenn da gar keiner mehr drin wohnt ? Und gestohlene Dinge, die muss der Mieter erstmal beweisen, und das kann er nicht.

    Wenn der Mieter weiss, was er tut, warum legt er es dann darauf an, einfach abzuhauen und sich nicht mehr zu melden ? Ich als Richter bräuchte darauf eine verständliche und nachvollziehbare Antwort, ansonsten hätte der Mieter bei mir schon verschissen.

    Mit gesundem Menschenverstand ist das Recht doch eigentlich auf der Vermieterseite, oder ?

    Ich sagte zuletzt noch zu meinem Anwalt: wenn ich Jura studiert hätte, käme ich mit mir selber ständig in Konflikt, weil vom Gefühl her die Gesetzte vollkommen daneben sind manchmal.

    Also wenn man es einmal oder öfters so wie immodream gemacht hat, kann man abwägen, ob dieser Mieter "gefährlich" werden könte oder er selber Schiss hat und gar nichts macht.

    Ich hab ja grad auch so einen Fall, dass mein "guter" Mieter einfach weg ist, kein Kontakt aufnimmt, ich ihn nicht erreiche, die Miete vom Amt auch nicht gekommen ist, eben weil gegenüber die schadhaften Mieter gerade rausgeklagt werden. Ansonsten wäre dieser Mieter geblieben, aber psychisch ging es nicht mehr. Wenn ich jetzt Erfahrung mit sowas hätte, würde ich die Wohnung sofort aufmachen. Ich warte aber erstmal noch was ab, denn solange die Schädlinge gegenüber nicht weg sind, macht es keinen Sinn die andere Wohnung schon wieder zu vermieten.

    Wenn dann alles vorbei ist werde ich mal berichten, wie hoch die Klagekosten insgesamt waren.
     
  14. Berny

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    Eigentlich sollten die hier im Forum nachzulesenden Erfahrungen Dich lehren, dass in D durchweg mieterfreundlich (genauso wie bspw. auch straftäterfreundlich) ge- und ver-urteilt wird...:009sonst:
     
  15. #55 Peter MH, 16.05.2016
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    Ja, aber wahrscheinlich nur deshalb, weil es so im Gesetz steht, dass eben die Wohnung ein sehr hohes Gut ist.

    Ansonsten, Täterschutz vor Opferschutz ? Hab ich irgendwo schon mal gehört.
     
  16. #56 MacSassi, 16.05.2016
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    Vermutlich in Verbindung mit einer Geldstrafe. Wenn das eine Kleinigkeit für dich ist, dann ist es ja gut.

    Ob er drin wohnt oder nicht, tut nichts zur Sache. Wichtig ist nur ob die Wohnung in seinem Besitzt ist.

    Falschrum. Du musst beweisen, dass die angegebenen Gegenstände nicht in der von dir widerrechtlich betretenen Wohnung vorhanden waren.
     
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  17. #57 MacSassi, 16.05.2016
    MacSassi

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    Genau genommen ein Grundrecht. Möchtest du das anzweifeln? Sollen auch ordentliche Mieter einfach rausgeworfen werden können, weil es einem windigen Vermieter so passt?
    Hat schon seinen guten Grund, warum Gerichte entscheiden, wann jemand rausmuss und wann nicht.
     
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  18. #58 immobiliensammler, 16.05.2016
    immobiliensammler

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    Nur mal Naiv gefragt:

    Wie würdest Du so einen Fall bewerten, wie er hier bei uns gerade hochkocht:

    http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/mafia-methoden-mieter-raus-fluchtlinge-rein-1.5196141

    Bei dem Jungen hat das Geschäft jetzt zwar aufgrund des politischen Drucks (und wohl auch weil die Situation an der "Flüchtlingsfront" sich entspannt) nicht geklappt, aber teilweise bin ich schon froh, dass wir in D einen gewissen Mieterschutz haben!
     
  19. #59 Peter MH, 16.05.2016
    Peter MH

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    Seit wann das denn ? Wenn bei mir einer einbricht, muss ich anhand von Fotos oder Rechnungen belegen, dass diese Gegenstände in meinem Eigentum waren.
     
  20. #60 Peter MH, 16.05.2016
    Peter MH

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    Nein, es geht immer um die Umstände, und in diesen Fällen sind die Mieter die Schädlinge, sonst wäre die Räumungsklage nicht gewonnen worden. Einen vernünftigen Mieter wird ein Vermieter nicht gerne loswerden wollen.
     
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