Mieter setzt Wohnung durch schlampige Reparatur unter Wasser

Diskutiere Mieter setzt Wohnung durch schlampige Reparatur unter Wasser im Versicherungsschäden Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Servus alle zusammen, Folgende Istsituation: Am 30.10.2018 wurde die Einliegerwohnung mängelfrei im Beisein beider Mieter (ausziehender wie...

  1. #1 SebastianC, 12.06.2019
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    Servus alle zusammen,

    Folgende Istsituation:
    Am 30.10.2018 wurde die Einliegerwohnung mängelfrei im Beisein beider Mieter (ausziehender wie einziehender Mieter) übergeben. Es war kein Sachmangel festgestellt worden.
    Trotz Nachfrage ob alles OK ist oder ob es Probleme gibt (Wohnung hatte im Winter 2017 / 2018 einen Schimmelschaden wegen defekter Dachrinne) meldet der Mieter das alles OK ist und kein Mangel vorliegt.
    im Januar 2019 meldet der Mieter Atemprobleme. Ich habe sofort alle Register gezogen (Gutachter der die Wandfeuchte usw. an der Außenwand misst, Überprüfung der Dachrinne darüber etc.) Aber es wurde kein Mangel von daher festgestellt. Der Mieter selbst ist allerdings starker Raucher gewesen. Daher habe ich die Ursache zunächst auf sein Rauchverhalten geschoben und ihm geraten das mal sein zu lassen.
    Nun hatte der Mieter gekündigt und angegeben er würde wegen Schimmel die Wohnung nicht mehr haben wollen und daher kündigen. Ein konkreter Schimmelschaden ist trotz erneueter Besichtigung an der Wand nicht festgestellt worden von mir.

    Nun ist der Mieter Mitte Mai ausgezogen. Die Einbauküche hat dieser abgebaut und mitgenommen - so weit so gut.
    Bei Übergabe war zunächst nur eine lose / defekte Türklinke am Bad festgestellt worden.

    5 Tage nach Auszug schiebt der Mieter Terror von wegen er will umgehend die Kaution zurück.
    Dies lehnte ich ab, da er noch bis Ende Mai Mieter der Wohnung ist und ich noch keine Endabrechnung machen könnte, da mir unter anderem noch Unterlagen fehlten. Es ist eine Nachzahlung zu erwarten, da er unter anderem nicht allein dort wohnte, sondern auch seinen Lebenspartner dort wohnen hatte und außerdem nur Wintermonate hatte wo geheizt wurde. Dies teilte ich ihm so mit, und dass ich per Gesetz 12 Monate Zeit habe die Abrechnung zu machen. Er eierte dann noch rum, von wegen Sie hätten einen Schaden an dem Haus was sie gekauft hätten usw. was ich unbeantwortet ließ.
    Als ich dann im Rahmen der geplanten Renovierungsarbeiten den Küchenboden herausgerissen habe, fiel sofort ein riesiger Wasserflecken auf 1m x 1m groß. Die Eckventile waren aber trocken und dicht.
    Da sich in der Wand an welcher der Flecken war sich sämtliche Leitungen befanden rief ich die Gebäudeversicherung an und meldete den Schaden. Diese schickte noch am selben Tag einen Leckageortungsdienst raus.
    Dieser stellte fest, dass die Dichtung vom Waschbeckensiphon in den Wandabfluss defekt ist und von jemandem mit reichlich Silikon zugeschmiert wurde. Die Blende wurde ebenfalls sorgfältigst verklebt damit.
    Das Wasser drückte wegen der Silikonwurst im Rohr dann seitlich raus und lief von da in die Trennwand zwischen Bad und Küche und suchte sich den Weg von da aus in den Küchenboden. (War halt dennoch nicht dicht trotz Silikon)
    Ich habe daraufhin sofort den Mieter in Verdacht und habe diesen direkt drauf angesprochen ob er was an der Siphon herummanipuliert hat usw.
    Dieser bejahte den Umstand führte aber nicht aus, warum er dies tat statt es mir zu melden.
    Nun nimmt ihn natürlich die Versicherung in Regress als Verursacher.
    Nun bestreitet er die Aussage, er hätte irgendwas in "der scheiß Wohnung" gemacht und ich solle sofort die Kaution auszahlen sonst Anwalt usw.

    Hat er da eine Chance? Abgesehen davon, dass ich noch 2 zerdepperte Steckdosen gefunden habe, die er mit neuen Blenden versehen hat um den Schaden innen drin zu kaschieren.
     
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  3. #2 Papabär, 12.06.2019
    Papabär

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    "Super - endlich mal jemand, der sich damit auskennt" :smile007:

    Ja, natürlich hat er eine Chance - dafür sind die gelben Seiten ja da. Und auch den Anwälten gehts heute nicht mehr unbedingt so rosig. Warum sollte so ein verarmter RA also ein Mandat ablehnen?


    Trotzdem: Keine Sorge, die Kaution kannst Du regelmäßig (ohne Begründung) bis zu 6 Monate nach Rückgabe der Wohnung festhalten (Frist gem. §548 BGB). Mit Ablauf dieser 6 Monate sollte der Mieter allerdings eine Kautionsabrechnung erhalten. Darin darf dann aber wiederum ein angemessener Rückbehalt für eine zu erwartende BK-Nachzahlung berücksichtigt sein.
    Die Frage ist, wann die Wohnung zurückgegeben wurde. Wirklich erst Ende Mai - oder haben Deine Renovierungsarbeiten evtl. schon ein paar Tage früher begonnen?

    Ob Du dem Mieter sämtliche Mängel überhelfen kannst ... naja, da habe ich so meine vorsichtigen Zweifel. Man kann wohl davon ausgehen, dass Du das Innenleben des Syphon bei der Übergabe nicht kontrolliert hast. Hier müsste dem Mieter schon nachgewiesen werden, dass der Schaden (besser die Schadensursache) während seiner Obhutspflicht entstanden ist. Und den Wasserfleck hast Du ja auch erst nach Rückbau des Belages entdeckt. Von daher kann man dem Mieter nicht mal entgegenhalten, dass er den Fleck früher hätte melden müssen.
    Ähnlich sehe ich das mit den Steckdosen. Entweder die Blenden passen zu den anderen - dann wird man vor der Frage stehen, ob man bei der Übergabe auch wirklich kontrolliert hat, dass die Steckdosen nicht bereits im Dutt waren ... oder die Blenden passen nicht (weil neu). Ob man in diesem Fall dann noch von einem sog. "vesteckten Mangel" sprechen kann ...ich bin mir da nicht sicher.
    Das mit der Türklinke sollte aber relativ einfach sein (ist vermutlich auch der geringste Betrag).
     
  4. #3 dots, 12.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 12.06.2019
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    Wer sich als Vermieter so in die Probleme des Mieters, die ihn absolut nichts angehen, reinhängt, ist selbst Schuld, wenn der Mieter diese Hilfe auch annimmt.

    Ja, hört sich hart an, und vielleicht ist es in der Realität gar nicht so gewesen wie du es hier schilderst, aber uns steht hier aktuell nur der geschriebene Text zur Beurteilung zur Verfügung.

    Was machst du, wenn der Mieter "Autoprobleme" hat? Ziehst du dann auch "alle Register"? Gibst du ihm Tipps (z. B. wie er die Reparatur angehen soll)?

    Na, dann kündigt der Mieter halt ganz normal. Der Mieter kann so oder so kündigen - egal, ob "ein Schimmelschaden festgestellt worden [ist] von dir".
    Was willst du erreichen? Dass der Vertrag nicht gekündigt wird?

    Warum lehnst du es ab, dass der Mieter Terror schiebt? Gut, ist nervig, aber hier wäre es m. E. angebracht, den Terror zu ignorieren, statt ihn abzulehnen. Ablehnen sollte man besser "von wegen er will umgehend die Kaution zurück".

    Ist derjenige, d- "er (irgendet-)was an der Siphon herummanipuliert hat usw. " für den Schaden verantwortlich?
    Oder ist nicht viel mehr derjenige, der das Silikon angebracht hat, für den Schaden verantwortlich?
    Ersterer muss nicht mit letzterem identisch sein.
    Wie genau hat denn der Mieter an dem Siphon herummanipuliert? Und: Wer hat das Silikon angebracht? Das Silikon war doch bestimmt schon vor Einzugs des Mieters da, oder?

    Ach komm ... das war doch alles schon so, als der Mieter eingezogen ist. Nicht? Warum?
     
  5. #4 SebastianC, 12.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 12.06.2019
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    Naja ich hab halt gedacht der Schimmel von letztem Jahr wäre wieder da und dergleichen. Aber war nix... naja nicht jeder Vermieter schert sich en Sche... dreck um seine Mieter. Und das Schimmel Atemprobleme macht ist ja hinlänglich bekannt. Den Gutachter hat übrigens die Versicherung gezahlt, weil ich selbst nichts gefunden habe.

    Ich bin dazu übergegangen den Terror zu ignorieren...

    Die Siphon war bei Einzug des Mieters in einem einwandfreien Zustand und dicht. Sonst hätte ich die Wohnung nicht als OK abgenommen.
    Es muss also in der Mietzeit des neuen Mieters zu einem Schaden oder einer kleineren Verstopfung usw. gekommen sein, sonst wäre ein Eingriff hier gar nicht notwendig gewesen. Das die Gummidichtung undicht ist und wohl die letzten 3 - 4 Monate einen Teil des Wassers in die Wand hat ablaufen lassen, hat mir der Mieter nicht gemeldet.
    Stattdessen hat er selbst mit Silikon daran herumgeschmiert. Ihm war also bewusst, dass da was getan werden musste und hat es selbst gemacht...
    Die Siphon selbst wurde vor 4 oder 5 Jahren erneuert. Hat der Vorbesitzer eingebaut.
    Bei Übergabe war das Silikon nicht da - hatte ich selbst gesehen, da die Blende 2cm zurück geschoben war und ich diese selbst rangeschoben hatte der Optik wegen. Aber Silikon habe ich dort keines reingeschmiert.

    Naja hat er halt Pech gehabt - Neue Dichtung wäre deutlich billiger gewesen.

    Zu den Steckdosen:
    Die eine hatte eine nicht passende Blende - die andere war mit reichlich Bastelkleber geflickt.
    In beiden Fällen wohl durch einen schweren Schrank oder ähnliches passiert.

    Zurück gegeben wurde die Wohnung Mitte Mai. Mit dem eigentlichen Renovieren habe ich dann am nächsten Wochenende angefangen. Also knapp 10 Tage vor dem vertraglichen Ende.
     
  6. dots

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    Sicher?
    Wie hast du das festgestellt?
    Achtung: Aussagen wie "Da mir nichts aufgefallen ist, muss das OK gewesen sein" zählen eher zu den schlechten Antworten - und überzeugen 'nen Richter wahrscheinlich auch nicht.
    Ach so. Dass der Mieter ohne Schaden oder kleinere Verstopfung "manipuliert" und dadurch den eigentlichen Schaden verursacht hat, kannst du ausschließen?
    In der Regel müssen Mieter Schäden, von denen sie nichts wissen, nicht melden, weil: Geht nicht.
    Und solange du nicht zweifelsfrei beweisen kannst, dass der Mieter vom Schaden wusste ...
    Aha! Es war also nicht der Kumpel/Bruder/Bekannte des Mieters? Sondern wirklich der Mieter selbst?
    Oder war es vielleicht der Vormieter?
    Ja, vielleicht. Vielleicht auch nicht.
    Dass der Vorbesitzer dabei schon gepfuscht hat, kannst du ausschließen? Ist der Vorbesitzer Sanitäter? Hat der Ahnung von Siphons?
     
  7. Ferdl

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    Außerhalb dieverser Spitzfindigkeiten, mal ein Schadensbilanz:
    Um den Wasserschaden kümmert sich doch die Versicherung, das ist doch deren Problem ob und wie sie an das Geld deines Exmieters kommt.
    bleibt ein loser Türgriff: ist schneller festgeschraubt wie darüber Berichtet
    2 kaputte Steckdosen: ~50 € wenns der Eli macht
    1 kaputter Siphon: 5-10 € wenn mans selber macht (in der Regel braucht man weder Sanitäter noch Sanitätsrat für sowas)
    Entweder steht man über so einem Firlefanz und regelt das aus eigener Tasche oder man(n) stellt eine Schadensberechnung auf und hält ~80€ von der Kaution ein -> Ohropax nicht vergessen
     
  8. dots

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    So, wie es der Mieter getan hat?
     
  9. #8 ehrenwertes Haus, 12.06.2019
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    Das spielt doch gar keine Rolle, ob der Mieter selber oder ein Kumpel von ihm irgendwelche Reparaturen versucht hat.
    Mieter haftendem VM gegenüber auch für Schäden innerhalb der Wohnung, welche durch ihre Gäste verursacht wurden.

    Ob oder wie sich der Mieter am Verursacher schadlos hält, geht den VM nix an.
     
  10. Ferdl

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    Was hat der Mieter denn "so" getan?
     
  11. Nanne

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    Ein Sanitäter muß nicht unbedingt Ahnung von einem Sifon (oder Siphon) haben:smile010:
     
  12. #11 Papabär, 12.06.2019
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    Soweit richtig ... allerdings sehe ich noch nicht, dass man einen Vorschaden hier komplett ausschließen könne. Die Aussage
    erscheint mihr ehrlich gesagt nicht wirklich glaubwürdig. Das mag daran liegen, dass ich Syphons bei Wonungsübergaben regelmäßig nicht abschraube um deren Innenleben zu kontrollieren. Und nur weil mir der neue Mieter per Unterschrift auf dem Protokoll bestätigt, dass die Wohnung mängelfrei war, heißt das ja nicht, dass eine solche Erklärung auch für versteckte Mängel gilt.
     
  13. #12 ehrenwertes Haus, 12.06.2019
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    Stimmt.
    Ich bezog mich auch nur auf die Aussage von @dots, nicht auf evt. Vorschäden die ein Mieter nicht zu verantworten hat.


    @SebastianC

    Nimm den Schaden als Lehrgeld. Ich glaube nicht, dass du zweifelsfrei den Nachweis für Mieterverschulden führen kannst.
    Selbst wenn die Leitung bzw. der Siphon erst vor wenigen Jahren von einem Handwerker getauscht oder repariert wurde, kannst du Handwerkerpfusch nicht wirklich mit Sicherheit ausschließen. Um Handwerkerpfusch auszuschließen oder zu belegen, müßte ein Gutachten angefertigt werden. Die kosten gerne im 4stelligen Bereich. Aus meiner Sicht steht potentieller Nutzen und Aufwand in keinem guten Verhältnis, da der Schadensverursacher wohl nie eindeutig bestimmt werden kann, solange er sich nicht unter Zeugen oder vor Gericht verplappert.

    Manchmal zieht zwar auch vor Gericht das Argument "es kann nur so gewesen sein", aber das ist wirklich die große Ausnahme. Im Allgemeinen ist das ein KO-Kriterium um seinem Geld nachzulaufen, außer die möchtest schlechtem Geld noch gutes hinterher werfen.
     
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