Mieter sitzt im Knast :-(

Diskutiere Mieter sitzt im Knast :-( im Kündigung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, mein Mieter, der im Mai 2018 meine Eigentumswohnung bezogen hat sitzt seit Anfang August im Knast. Bis einschliesslich Oktober hat sein...

  1. #1 olli1970, 10.11.2018
    olli1970

    olli1970 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    mein Mieter, der im Mai 2018 meine Eigentumswohnung bezogen hat sitzt seit Anfang August im Knast.
    Bis einschliesslich Oktober hat sein Chef die Mietzahlung übernommen, nun hat dieser keinen einbehaltenen Lohn mehr um weitere Zahlungen vorzunehmen.
    Ich habe mit dem Rechtsanwalt des Mieters Kontakt aufgenommen um eine Lösung zu finden, dieser bittet noch um Geduld, da angeblich ein ANtrag auf Haftentlassunbg gestellt wurde , dieser aber noch nicht durch ist.
    Da ich die Straftat jedoch kenne, gehe ich nicht davon aus, dass auf Grund dieses Vergehens eine kurzfristige Lösung möglich ist.
    Mir wird das jetzt alles zu blöd und ich möchte nun einen Aufhebungsvertrag anbieten ( dies hatte ich dem Anwalt bereits mitgeteilt) und nach 2 Monaten des Mietausfalls eine fristlose Kündigung vornehmen.

    Habt jemand Erfahrung damit bzw. ist diese Vorgehensweise soweit korrekt? Was gibt es alles zu beachten?
    Natürlich stehen die Möbel auch noch in der Wohnung und im Falle eines Auflösungsvertrags muss das Zeug ja auch irgendwo hin...

    Fragen über Fragen....
    Leider bin ich nicht Vermieter Rechtschutzversichert.....

    Danke für ein paar Infos.
     
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  3. Andres

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    Tja, kurzfristig mag das ein feiner Zug gewesen sein. Mittelfristig wäre dieses Geld als pfändbarer Anspruch in einem Räumungsverfahren wirklich nützlich gewesen ...


    "Haftentlassung" heißt, dass der Mieter nicht etwa in Untersuchungshaft sitzt, sondern tatsächlich bereits verurteilt wurde. Es wäre dann also bekannt, wann er spätestens, wahrscheinlich und vielleicht wieder "draußen" ist. Danach könnte man das weitere Vorgehen planen.


    Du darfst uns gerne mit Details erleuchten. Eine solide Informationsbasis soll gelegentlich schon geholfen haben, Fragen zu beantworten.


    Immer der gleiche Rat: Wenn man sich irgendwie gütlich einigen kann, ist das für alle Beteiligten die beste Lösung. Da die Wahrscheinlichkeit, dass du Mietrückstände jemals wieder siehst, aber eher gering ist, sollte man nicht unnötig Zeit verlieren. Ich würde mit der Kündigung also keinen Tag länger als nötig warten. Es bleibt also ca. 1 Monat für den Aufhebungsvertrag - oder die Wiederaufnahme der Mietzahlungen.


    Zu viel, um das hier vollständig darstellen zu können. Die erste Herausforderung dürfte es werden, eine Adresse zu ermitteln, unter der eine Kündigung (und später vielleicht weitere Schriftsätze) wirksam zugestellt werden kann. Liegt dir vom Anwalt eine schriftliche Vollmacht vor? Das würde die Sache erheblich vereinfachen.

    Ist dir bekannt, wo der Mieter einsitzt? Aus dem Melderegister bekommst du zumindest nicht ohne weiteres Auskunft.


    Dazu wird sich zunächst der Mieter Gedanken machen müssen. Vielleicht hat er Familie oder Freunde, die dabei unterstützen können.


    Kurzfristig gesehen mag das ärgerlich sein, langfristig ist es ohnehin billiger, seinen Anwalt selbst zu bezahlen. Und die wirklichen Kostenrisiken (Mietzahlung, Räumungskosten, Schäden an der Wohnung, ...) trägt die RSV ohnehin nicht.
     
  4. Pitty

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    Ich würde nach dem 2. Monat ohne Mietzahlung den Mieter kündigen mit dem vollen Programm. Sein Anwalt wird Dir nicht helfen, lediglich versuchen für seinen Mandanten mehr Zeit heraus zu holen. Und je länger Du wartest je höher werden bei Dir die Schulden. Und bei Deinem Mieter ist im Moment nichts zu holen.
     
  5. Duncan

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    und in der Tendenz in der Zukunft noch weniger. Gehe mal von einer Verurteilung zu einer Haftstrafe aus, im Zweifel "U-Haft schafft Rechtskraft", gehört dazu in aller Regel die Tragung der Verfahrenskosten. Das sind gerne etliche tausend €. Das der Mieter Hoeneß oder Graf heißt schließe ich in der Betrachtung mal aus. So was wie der bekannte Kachelmann-Prozess liegt im 6 bis 7 stelligem Bereich, ein durchschnittliches vorsätzliches Tötungsdelikt ist für unter 100.000 kaum drin. Selbst der Kaugummi-Diebstahl im Getränke-Markt bleibt nur mit sehr viel Glück unter dem 5stelligem Bereich. Sprich die übliche Folge der Haftentlassung ist ein Privatinsolvenzverfahren weil die Verfahrenskosten nicht getragen werden können.

    Ziel kann hier eigentlich nur sein, so schnell wie irgend möglich wieder in den Besitz der Wohnung zu kommen.
     
  6. #5 Sieg38923, 11.11.2018
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    Das war jetzt scherzhaft übertrieben oder? Gibt es dafür eine Quelle? Die Beispiele zu den typischen Gerichts/Anwalts/Verfahrenskosten, welche ich bisher gefunden habe, nennen deutlich niedrigere Beträge...
     
  7. #6 Melanie123, 11.11.2018
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    ...was aber völlig egal ist, wenn jemand nach der Haftentlassung keinen Job findet bzw. die Motivation dafür in Anbetracht der aufgelaufenen Schulden relativ gering ist...
     
  8. #7 ehrenwertes Haus, 11.11.2018
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    Du übersiehst, dass im Stafverfahren viele Anwälte nur auf Honorarbasis arbeiten und dann Stundensätze von 200 € und mehr keine Seltenheit sind.
    Mit Pflichtverteidiger ist das zwar wesentlich günstiger, trotzdem sind viele Ex-Häftlinge erst mal Pleite. So toll verdient man im Knast auch nicht, dass davon Mietrückstände locker bezahlt werden können.
     
  9. #8 olli1970, 27.11.2018
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    Danke für euere Infos. Neuer stand ist dass ich letzte Woche mit dem RA vereinbart hatte, dass wir nun kurzfristig das Mietverhältnis auflösen. Heute hatte sich dann jemand vom Landratsamt gemeldet, da mein Mieter mit einem Sozialarbeiter gesprochen hat und nun einen Antrag auf die Übernahme der Miete bis zu seiner Freilassung gestellt hat. Ich habe dem Anwalt gesagt dass ich den Mieter gerne draußen hätte, da ich mit verbrechern nichts zu tun haben möchte, aber er meinte, dass, sofern das Amt die mietszahlung übernimmt, ich nichts machen kann, da der Vertrag dann erfüllt wird. Oh Mann, das sind ja Aussichten....
     
  10. #9 ehrenwertes Haus, 27.11.2018
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    Naja... Verbrecher ist ein ziemlich hartes Urteil von dir ohne zu wissen warum dein Mieter im Knast ist.

    Wirklich hoch kann die Haftsrafe auch nicht sein, wenn das Amt die Miete übernimmt.
     
  11. #10 immobiliensammler, 27.11.2018
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    Sehe ich auch so - soweit ich weiß maximal 6 Monate, nur solange wird die leerstehende Wohnung weiterbezahlt. Hintergedanke ist, dass eine neue Wohnung zu finanzieren (Erstausstattung Möbel, Kaution etc.) dem Sozialstaat mehr kostet als die 6 Monate Miete.

    Sei froh dass sich Deine Probleme so gelöst haben!
     
  12. #11 RP63VWÜ, 27.11.2018
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    Auf Antrag des Inhaftierten kann bei einer Haftstrafe <= 6 Monaten eine Kostenübernahme der Mietkosten gem. SGB XII §67 erfolgen.
    Eine Haftstrafe von 6 Monaten kann niemals aufgrund eines Verbrechens erfolgen!
    Ist Deine Benennung als "Verbrecher" 'Gossensprache'?
     
  13. #12 immodream, 27.11.2018
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    Hallo Olli1970,
    bei grob 6 Monaten Haft, wird er schon Keinen umgebracht, vergewaltigt oder einen Millionenraub gemacht haben.
    Vielleicht hat er ein bißchen mit Rauschgift gedealt, irgendwelche Bußgelder nicht bezahlt oder einer Politesse oder Amtsperson gesagt, das er ein " Arschloch " ist.
    Grüße
    Immodream
     
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  14. #13 FMBerlin, 27.11.2018
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    Wenn Du wüßtest, wie schnell man heutzutage unschuldig im Knast landen kann, was eine rechtskräftige Verurteilung nicht ausschließt, wärest Du sicher allgemein beunruhigt und vorsichtiger mit deinem Urteil.
     
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  15. #14 Papabär, 27.11.2018
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    Bei 6 Monaten kann das auch einfach mal ein "zur falschen Zeit am falschen Ort dumm herumgestanden" sein. Man KANN auf diese Art und Weise Bundesverteidigungsminister werden ... meist nennt es sich jedoch U-Haft.
     
  16. #15 immobiliensammler, 27.11.2018
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    Wobei es bei der U-Haft wohl mit der Übernahme der Miete schwierig wird, da weiß ja noch niemand, ob es bei 6 Monaten bleibt .....
     
  17. #16 RP63VWÜ, 27.11.2018
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    Gerade bei U-Haft ist "der Staat" gemäß SGB XII verpflichtet!
    Schließlich liegt überhaupt keine Verurteilung vor.
    Ich könnte jetzt über apokryphe Haftgründe schwadronieren, aber dies würde sicherlich zu weit führen.
    Dennoch ein interessanter Link:
    https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/13-08/index.php?sz=10
     
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  18. #17 Papabär, 27.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 27.11.2018
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    Nope - gerade dafür ist diese Regelung lt. Sozialdienst der Justiz ja eingeführt worden. Es kann nämlich sein, dass die Ermittlungen die Unschuld - oder zumindest keine hinreichenden Beweise für die Schuld - des Verdächtigen egeben. Zugegeben, sehr theoretisch (der Begriff "U-Haft schafft Rechtskraft" kommt schließlich nicht von ungefähr).

    Jetzt hat der Staat natürlich dafür Sorge zu tragen, dass solche Menschen dann nicht schlechter gestellt werden als vor der "versehentlichen" Inhaftierung. Dass so ein Ansinnen in der Praxis eher lächerlich wirkt, ist eine ganz andere Geschichte ... den meist gehen Job und soziale Kontakte als erstes flöten.


    Es soll auch schon Strafbefehle für das Verteilen von Vogelfutter gehagelt haben. Und da waren die Täter sogar geständig.
     
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  19. #18 ehrenwertes Haus, 27.11.2018
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    Es gibt aber größere Probleme als Miete vom Amt.
    Sollte Miete vom Amt bewilligt werden, hat man für diese Zeit sichere Einnahmen.
    Solange der Mieter die Wohnung nicht nutzen kann, kann er sie auch nicht abwohnen oder absauen (außer Staub und Spinnweben).

    Ich glaube etliche von uns haben sich schon öfter gewünscht einen Mieter zu haben, der eine Zwangspause beim Wohnung ruinieren (sry, das nennt sich ja abwohnen) hätte einlegen müssen.

    Ex-Knacki klingt zwar wirklich sch... , kann aber wirklich schnell gehen, auch ohne Fehlurteile.
    Wir haben ja auch mind. 1 User mit entsprechender Erfahrung (kein Knast), der sich auch mal im nicht mehr im legalen (extreme Grauzone) Bereich seiner Mieter entledig. Ist das jetzt auch ein Verbrecher, wenn er Mieter zum (freiwilligen) Auszug nötigt und dabei aktiv nachhilft?
     
  20. #19 olli1970, 27.11.2018
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    Seid allgemein mal etwas vorsichtiger mit dem was ihr schreibt- ich nutze weder Gossensprache noch Urteile ich überzogen. Wenn jemand mit einem Komplizen ein Wohnhaus anzündet, in dem Menschen schlafen, ist das für mich sehr wohl ein Verbrecher.
     
  21. #20 immobiliensammler, 27.11.2018
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    Dann löst sich Dein Problem doch von selbst - bzw. verschiebt sich eben geringfügig! Dann bekommst Du jetzt 6 Monate die Miete weiter vom Sozialamt, wenn er dann noch nicht raus ist wird das eingestellt und Du bist den Mieter dann eben 6 Monate später los - mit entsprechendem Geldeingang, aber ohne weitere Abnutzung der Wohnung. Wenn Du Glück hast zahlt das Sozialamt auch die bisherige BK-VZ, dann kommt da wohl auch ein entsprechendes Guthaben raus!
     
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