Mieter- und Betriebskostenverwaltungsprogramm

Diskutiere Mieter- und Betriebskostenverwaltungsprogramm im WEG - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo ihr Lieben, ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese Frage hierher gehört oder wo anders. Aber ist irgend jemand von euch damit...

  1. #1 grafralf, 27.10.2011
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    Hallo ihr Lieben,

    ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese Frage hierher gehört oder wo anders.

    Aber ist irgend jemand von euch damit vertraut, seine Mieter mit einem Programm zu verwalten? Also gibt es ein sehr gutes und einfach aufgebautes und verständliches Programm zur Verwaltung seiner Mieter + die Erstellung von Betriebskostenabrechnungen?

    Ich freue mich über eure Ratschläge und Empfehlungen!
     
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  3. #2 Papabär, 27.10.2011
    Zuletzt bearbeitet: 29.10.2011
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    Excel + Gehirnschmalz

    Die Software von WiSo soll für kleine Bestände auch ganz gut sein ... bin aber noch nicht zum Testen gekommen. Nur, ... ohne etwas Gehirnschmalz wird das wohl auch nicht funktionieren.
     
  4. #3 grafralf, 28.10.2011
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    Hm... das ist nicht die Lösung. Bei zu vielen Mietern lohnt sich ein Programm definitiv
     
  5. #4 Papabär, 28.10.2011
    Zuletzt bearbeitet: 29.10.2011
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    Na, dann eben Excel & viel Gehirnschmalz ... oder soll das Programm etwa letztgenanntes ersetzen? :rauch003:

    Nee, mal ganz im Ernst ... Du musst Deinen Bedarf schon spezifizieren.
     
  6. #5 grafralf, 28.10.2011
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    Nein, also es geht darum, dass ich mich frage, ob es ein Programm gibt, in dem ich z.B.

    Wasserabrechnungen
    Ich gebe die Zählerstände ein, die einzelnen Preise und "wuala" das Ergebnis ist der Wasserverbrauch und die entstandenen Kosten des Mieters.

    Das gleiche Bei Strom, bei Heizung, etc.

    Und am Ende spuckt er mir eine fertige wasserdichte Betriebskostenabrechnung aus.
     
  7. #6 Papabär, 28.10.2011
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    Na, nu lass Dir doch nicht alles einzeln aus der Nase ziehen. Was verstehst Du denn unter
    vierhundert? ... viertausend?
     
  8. Berny

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    [QUOTE=grafralf:

    "Wasserabrechnungen
    Ich gebe die Zählerstände ein, die einzelnen Preise und "wuala" das Ergebnis ist der Wasserverbrauch und die entstandenen Kosten des Mieters."
    Ganz genau sowas habe ich mir mit Excel selbst gebastelt: litergenau, centgenau.

    "Das gleiche Bei Strom,"
    dito.

    "bei Heizung, etc."
    Richtig, etc. = Warmwasserbereitung.

    "Und am Ende spuckt er mir eine fertige wasserdichte Betriebskostenabrechnung aus."
    So isses.
     
  9. #8 Papabär, 29.10.2011
    Zuletzt bearbeitet: 29.10.2011
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    Genau das meine ich ... und sollte sich irgendwann mal wieder eine der gesetzlichen Grundlagen ändern, dann brauchst Du nicht das ganze Programm in die Tonne treten.

    Allerdings macht Excel (2003) bei 65536 Zeilen dicht. Da ich für jeden Nutzer 2 Zeilen verwende - und auch noch 3 Zeilen Überschrift brauche, wäre hier theoretisch bei 32.766 Nutzern schluss ... pro Objekt.

    Was zum Henker meint grafralf also mit "zu viele Mieter" ... ? :155:
     
  10. Berny

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    Ähem, Papa, gestatten kleine Korrektur? Excel mit c dadrin; 32768 (zwei hoch fuffzehn). ;-)
     
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  12. #10 Papabär, 29.10.2011
    Zuletzt bearbeitet: 29.10.2011
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    Oops, ... mea culpa ... hab´s repariert.

    Also ob nun 32.766 oder 32.768 Nutzer (hab´ ja noch 3 Zeilen Überschrift - und´n halben Mieter abgerundet) ... aber das Haus dazu möchte ich mal sehen - das bräuchte dann ja ´nen eigenen Namen - z.B. Rendsburg.
     
  13. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Sorry, aber das Problem ist offensichtlich nicht die Erstellung einer Abrechnung mit irgendeiner beliebigen Software, sondern völlige Ahnungslosigkeit.

    Papabär hatte schon recht: man muss Gehirnschmalz investieren.

    Eine Betriebskostenabrechnung ist etwas anders als eine Rechnung über die Lieferung irgendwelcher Mengen. Wer das als Vermieter nicht weiß und den Irrsinn von Menge x Preis verbreitet, müsste geprügelt werden.

    Ich erkläre es - vermutlich zum 125.000sten Mal - gaaaaanz langsam zum mitdenken:

    Eine Betriebskostenabrechnung funktioniert immer nach dem gleichen und im Grunde sehr schlichten Verfahren:

    Gesamtkosten x Umlagemenge(Mieter) / Umlagemenge(Gesamt) = Kostenanteil(Mieter)

    Wie man sehen kann, kommt in dieser Formel kein Preis vor, mit dem eine Verbrauchsmenge des Mieters multipliziert werden könnte.

    Das Verfahren gilt für sämtliche Kostenarten.

    Bei einer verbrauchsabhängigen Verteilung wird lediglich der Umlageschlüssel aus den ermittelten Verbrauchsmengen gebildet. Dabei werden, nicht anders als beispielsweise bei einer Umlage nach Wohnfläche, die Verbrauchswerte der Wohnungszähler zur Umlagemenge(Gesamt) addiert. Der einzige Unterschied zu einem festen Umlageschlüssel ist, dass der sich der Schlüssel - im Gegensatz zur Wohnfläche - von Jahr zu Jahr verändert und daher eben jedes Jahr neu ermittelt werden muss.
     
Thema: Mieter- und Betriebskostenverwaltungsprogramm
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