Mieter weg, trotzdem Gerichtsvollzieher zahlen.

Dieses Thema im Forum "Kantine" wurde erstellt von aliter, 14.08.2016.

  1. aliter

    aliter Neuer Benutzer

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    Hallo, ein möglicherweise nicht ganz so seltener Fall.: Nach zahllosen mündlichen und schriftlichen Kündigungen und Erinnerungen, die erfolglos blieben habe ich in den sauren Apfel gebissen und einen RA um Räumungsklage ersucht. Das ging reibungslos, es gab ein Versäumnisurteil und der Anwalt teilte mit, nun könnte der Gerichtsvollzieher mit Klempner kommen und nach dem Berliner Modell das Schloss auswechseln.
    Gestern war ich bei dem Haus (in den NBL) der Mieter hatte seine Sat-Schüssel abmontiert und war offensichtlich unter Hinterlassung einer total vermüllten Wohnung ( Einsicht durch die Fenster) verschwunden.
    Er hatte übrigens - mietvertragswidrig - den Zylinder des Schlosses ausgewechselt, sodass nur mit Gewalt die Wohnung geöffnet werden kann.
    Wie sollte man verfahren, kann man sich die Kosten des Gerichtsvollziehers sparen.
    Irgendwie ist es ja ein Notfall: bei dem Müll besteht Brand/ Rattengefahr; nach Mietvertrag bin ich berechtigt, die Wohnung im Notfall zu betreten.
    Nicht notwendig ist wohl zu erwähnen, dass seit 1 Jahr keine Mietzahlungen erfolgten.
    Vielleicht hat jemand einen eleganten Verfahrensvorschlag. Vielen Dank im voraus.
     
  2. AdMan

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  3. Oberst

    Oberst Gast

    … sei zufrieden das der Miete raus ist, du könntest versuchen dein Titel zu verkaufen
    für ein paar Prozente, an dubiose Geldverwerter. „Spatz in der Hand …“
    am besten nur Mieter nehmen die 1/5 vom Lohn über haben für Wohneinheit.
     
  4. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    es ist eher so, dass du keinen Schlüssel von der Wohnung behalten darfst, außer der Mieter überlässt dir einen für was auch immer. Insofern darf der Mieter auch den Zylinder austauschen.
    Du solltest dem Gerichtsvollzieher seinen Job machen lassen, der dir dich damit wieder in den "Besitzstand" der Wohnung setzt, ansonsten kannst du in "Teufels Küche" kommen.
     
  5. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Hol Dir den Gerichtsvollzieher. Kostet um die 300€. Dafür bist Du auf der sicheren Seite, dass die Wohnung in Deinen Besitz wieder übergeht und der Mieter nicht noch Schadensersatz von Dir wegen der entsorgten Sachen fordert.
     
  6. aliter

    aliter Neuer Benutzer

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    Vielen Dank an die bisherigen Antworter, so ähnlich habe ich es mir auch gedacht und werde den amtlichen Weg gehen. Das mit dem Reserveschlüssel ist mir neu, bin schon von Mietern aufgefordert worden, die Wohnung aufzuschliessen wg. "Schlüsselvergessen". Werde mir das in Zukunft schriftlich bestätigen lassen, dass ich einen "Notfallschlüssel" behalten darf, in der Hoffnung, das das dann legal ist.
    Wegen möglichem Verkauf von Forderungen, gibt es da irgendwo einen Link?
     
  7. Duncan

    Duncan
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    tue ich mir nicht an - wenn der Mieter schusselig ist kann er den Schlüsseldienst bezahlen, die Gründe um legal mit Zweitschlüssel in die Wohnung zu gehen langen auch dafür mit der Axt durch die Tür zu gehen. Aufgrund der Gefahr von entsprechenden Vorwürfen und Verdächtigungen will ich gar keinen Schlüssel mehr haben. Im Zweifel ist ein neuer Schließzylinder viel günstiger.
     
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  8. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Die Wohnung in diesem Fall zu betreten ist recht fadenscheinig. Lasse Dir künftig einen Notfallschlüssel vom M. geben, der im Kuvert versiegelt wird, das ist legal. So hast Du auch nach Auszug des Mieters ohne Gewaltanwendung Zutritt zu Deiner Wohnung. Auszug meine ich i.d.R. Ende der Mietzeit.

    1/5 für "Wohneinheit" sprich Miete, wäre abhängig vom Lohn/Einkommen. Bei einem Monatslohn von 1000,00€
    wäre 1/5 € 200,00 , nicht gerade üppig.
     
  9. #8 Papabär, 15.08.2016
    Papabär

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    Nur wenn der Mieter das aus freien Stücken heraus macht. Den Schließzylinder darf er trotzdem tauschen. Im Übrigen ist das mit dem versiegelten Kuvert relativ Wumpe. Wenn der Mieter nach seinem Urlaub einen Einbruch in seiner Wohnung feststellt, steht der Kuvertbesitzer trotzdem ganz oben auf der Liste derer, für die sich die Kripo brennend interessiert.



    Naja ... sicher ist anders. Auch wenn der Gerichtsvollzieher im Protokoll ankreuzt, dass sich keine Wertsachen in der Wohnung befanden, kann der Schuss noch nach hinten los gehen.
    Die Berliner Räumung besagt nämlich nicht, dass die Habseligkeiten des Mieters wertlos sind und sofort entsorgt werden dürfen, sondern nur, dass eben der Vermieter sich um die ordnungsgemäße Einlagerung und Verwertung der Gegenstände selber kümmert. Wenn der Mieter dem Gericht hinterher glaubhaft machen kann, dass sich der Familienschmuck/die Sammlung seltener Briefmarken etc. darunter befand, wird der Vermieter trotzdem (bzw. erst Recht) in Anspruch genommen werden können.

    Das Kreuzchen des GVZ wird sicherlich hilfreich sein für offensichtliche Gegenstände, (z.B. den 97" LCD_Fernseher nebst 5.1-Soundanlage), nicht aber für den goldenen Ring der Großmutter, den der Mieter mit Klebeband an der Rückseite eines Bildes befestigt (hilfsweise im Blumentopf verbuddelt) hat.

    Wie solche Dinge zu verwerten sind, ist nochmal´n ganz anderes Thema (ebay geht da meines Wissens nach nicht).
     
  10. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Den Notfallschlüssel natürlich nur mit Einverständnis des Mieters, und nur dann, wenn der nicht vorhat den Schließzylinder zu tauschen.

    Ein versiegeltes Kuvert ist bei uns so gesichert, dass der Schlüssel ohne Beschädigung des Kuverts nicht entnommen werden kann. Bei Einbruch beim Mieter käme ich sicher nicht in Verdacht, wenn sich der Notfallschlüssel nach wie vor im versiegelten Kuvert befindet. Möcht ich doch annehmen.
     
  11. Duncan

    Duncan
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    Hilft dir nichts. Du landest trotzdem in den oberen Rängen der Verdächtigenliste. Und mangels greifbarer Alternativen gerne auf Platz 1. Nun beweise bitte mal deine Unschuld, dass du dich ohne legitimen Rechtsgrund in den Besitz von als Einbruchswerkzeugen geeigneten Schlüsseln gesetzt hast spricht schon mal gegen dich. Und komm mir nicht mit Unschuldsvermutung in der polizeilichen Praxis. Der Zeitaufwand um das Ganze abzuwehren ist schon deutlich höher als die äquivalenten Kosten für einen Schließzylinder. Ein Schlüssel zu einer vermieteten Wohnung bringt dir objektiv nur Nachteile und keinen Vorteil. Also nochmal: Was soll ich damit?

    Besonders schön: du verwahrst die gesammelten Mieterschlüssel, schön ordentlich beschriftet um auch immer schnell den richtigen finden zu können, in einer Kassette, Safe oder ähnlichem und anlässlich eines Einbruches bei dir kommen diese abhanden...
     
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  12. Nanne

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    Meine Unschuld muß ich niemanden beweisen, es muß mir die Schuld bewiesen werden, so war es bislang.

    Da gebe ich Dir recht. Mein Vorteil als VM liegt darin, wenn einem M. die Wohnungstüre zufällt ist es leicht, bei mir den Ersatzschlüssel zu holen. Außerdem, am Ende der Mietzeit kommt man in die Wohnung ohne einen Schlosser zu bemühen.

    Dieses Szenario habe ich bislang nicht bedacht. Mal den Teufel nicht an die Wand.
     
  13. #12 Nero, 15.08.2016
    Zuletzt bearbeitet: 15.08.2016
    Nero

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    Bitte kein bengalisches Feuer!

    Mittlerweile habe ich alle Schlüssel, von denen niemand weiß und ich möchte erklären warum.

    Wie zuvor auch geschildert wurde, hat sich eine Mietpartei permanent ausgeschlossen und mich um "Abhilfe " gerufen.

    Nach ihrem Auszug fanden sich 3 ausgebaute Sicherheitsschlösser bzw. 1 neu Installiertes vor.

    Niemand wäre noch unter diesen Umständen im Notfall"reingekommen", was ihnen aber vollkommen egal war.

    Und ich soll den Paragraphenweg bedienen?. Ich kann es nicht mehr !

    Das waren die, die mir einen Schaden von mehr als 10.000 E verursacht haben.

    Ich verstehe schon, dass man sich korrekt verhalten soll.

    Aber ich sage es nochmals - und dabei bleibe ich - ich sehe es nicht mehr ein, wenn man sich äußerst schädigend und böswillig mir gegenüber verhält.
     
  14. #13 DER HAMSTER, 15.08.2016
    DER HAMSTER

    DER HAMSTER Gast

    Nero,
    du hattest doch so ein tolles anderes Profilfoto....

    in den anderen Punkten stimme ich dir bei


    auch gerne hemdsärmlich vorgeht
    DER HAMSTER
     
  15. #14 Papabär, 15.08.2016
    Papabär

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    Soviel zur Theorie ...
     
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  16. Pitty

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    Das glaubst Du nicht wirklich......

    Wenn Du Pech hast, kannst Du den Mietern sämtliche Schäden bezahlen.

    Was spricht dagegen, wenn der Mieter sich einen Schlüsseldienst holt? Das sind doch nicht Deine Kosten. Wenn Du nett bist, kannst Du gerne das Schloss selber ausbohren. So haben wir das letztes Jahr gemacht. Danach habe ich mich immer noch geweigert einen Schlüssel zu behalten.
     
  17. Nanne

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    Die Praxis wäre, wenn jemand beschuldigt wird muß demjenigen die Schuld nachgewiesen werden, nicht umgekehrt. Oder ist diese Maßnahme inzwischen auch gekippt? Würde mich nicht wundern...

    Aufgrund wessen?

    ..und immer wieder "von Fall zu Fall". Liegt einige Jahre zurück: einen M.fiel die Wohnungstüre zu, der -was sonst- zu mir kam und meinte, ich müsse als VM dafür sorgen, dass er seine Wohnung unverzüglich wieder betreten kann. Ich erklärte dem die Rechtslage, worauf er meinte, er sei doch nicht verrückt und zahle € 100,00 für einen Schlosser. Er nahm eine Brechstange und brach damit die Wohnungstüre auf, die dann entsprechend aussah. Sein Bruder war Schreiner, der die Türe wieder einigermaßen in Ordnung brachte. Dieser Mieter blieb mir bis heute eine Menge Geld schuldig, also einer, der sich praktisch derartiges leisten konnte, das wußte er genau...

    So gesehen wäre es von Vorteil gewesen wenn ich einen Notfallschlüssel gehabt hätte. Seither Notfallschlüssel, wenn möglich.
    Pitty, ich bin zwar nett, aber ein Schloß ausbohren kann ich trotzdem nicht.
     
  18. #17 Papabär, 16.08.2016
    Papabär

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    So wie hier zum Beispiel? Auch im bekannten Fall Horst Arnold war die die Schuld ja zweifelsfrei ... ach nee - das ist ja was anderes. Brauchst noch weitere Beispiele? Das Netz ist voll davon.

    1,2 Millionen € war 2011 die Summe der ausgezahlten Haftentschädigungen (wobei einige Bundesländer keine Angaben gemacht haben - die tatsächliche Summe also weitaus höher liegt). Pro Person und Tag stehen einem Betroffenen 25,- € zu, den Rest kannst Du Dir ausrechnen. Auch in all diesen Fällen wurde der Grundsatz "in dubio pro reo" natürlich strikt angewendet, gell?
     
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  19. Nanne

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    Da geht es überwiegend um Zeugen-falsch-Aussage, und in nicht wenigen Prozessen ist damit die Schuld nach Ansicht der Richter bewiesen, leider. (siehe Mollath)

    Z.B. es wird jemand des Diebstahls beschuldigt, wie soll dieser beweisen dass er nicht der Dieb ist?, (vielleicht wäre da das versiegelte Kuvert, welches den Notfallschlüssel beinhaltet, hilfreich). Dass mir ein Notfallschlüssel so enorm viel Unbill bereiten könnte hätte ich nicht gedacht.

    Leider nicht. "Das Gesetz ist ein Netz mit Maschen,
    durch die weiten schlüpfen die Gescheiten,
    und in den engen bleiben die Dummen hängen".
     
  20. #19 Papabär, 16.08.2016
    Papabär

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    Niemand sagt, dass es so kommen muss. auch ganz ohne Schlüssel kann man ältere Sicherheitsschlösser gewaltfrei öffnen - aber der Verdacht kann einem halt nahe gelegt werden, und einmal unter Verdacht muss man zuweilen recht viel strampeln um da wieder raus zu kommen.

    In einem der o.g. Fälle hatte die Geschädigte ausgesagt, dass ihr ein rotes Leatherman-Tool und eine 4er-Maglite entwendet wurde. Da beim Beschuldigten eine 3er-Maglite und ein schwarzes Leatherman-Tool gefunden wurde, wurde er wegen Diebstahls verurteilt. Wer hat da jetzt falsch ausgesagt?
    Mir persönlich ist die Sache mit den "Notfallschlüsseln" schlicht zu heiß. Oft empfehlen wir unseren Mietern sogar, die Schließzylinder selber zu wechseln - schon weil wir nicht garantieren können, dass der Ex-Freund der Vormieterin nicht vlt. doch noch einen Nachschlüssel hat.
     
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  21. Nanne

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    Wenn das Diebesgut beim Beschuldigten gefunden wurde ist er der Dieb, klar. Die Zeugin hat offensichtlich nicht falsch ausgesagt. Überwiegend stellt sich viel später heraus, dass falsch ausgesagt wurde. Für einen Richter ist ein einigermaßen glaubwürdiger Zeuge sein Garant, das der Beschuldigte auch schuldig ist, sozusagen seine Schuld bewiesen ist. Das meine ich "mit Schuld beweisen".

    Bei Mieterwechsel wird durch mich selbst der Schließzylinder ausgewechselt. Ich habe Reservezylinder immer parat.
    Sofern mir irgendwann mit diesem vermaledeitem Notfallschlüssel ein "Notfall" entsteht werde ich berichten, versprochen.
     
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