Mieter will bei auszug seine Tapeten nicht abmachen!

Dieses Thema im Forum "Übergabe Ein- oder Auszug" wurde erstellt von xmag, 03.03.2007.

  1. xmag

    xmag Neuer Benutzer

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    Hallo,

    wir haben einen Mieter der in diesem Monat ausziehen wird, wir hatten bis jetzt immer Probleme mit ihm, Ruhestörung usw...

    Jetzt haben wir das Problem, dass er seine Wohnung zwar leergereäumt hat jedoch sich weigert die Tapeten abzumachen, er hat einen Teil der Tapete vom vormieter übernommen und einen Teil selbst angebracht! Die tapeten haben also unterschiedliche Farben, zum Teil Kindertapeten in manchen Zimmern usw...

    Das einzige was er dazu sagt, ist das sein Anwalt meinte er müsse das nicht tun!

    Kann man wenigstens von ihm verlangen alles in einer Farbe zu streichen oder ähnliches !?

    Bitte Helft mir was man da machen kann !??

    Vielen Dank im vorraus

    gruß
     
  2. AdMan

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  3. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Was man dafür wissen müßte, wäre
    1. Wann denn die Tapeten angebracht wurden und wie sie aussehen (Verwohnung)
    2. Wann der Einzug erfolgt ist.
    3 wie der Mietvertrag bezüglich der Fristenklausel und den Schönheitsreps aussieht.

    ad 1. Wenn das weniger als etwa 1,5 jahre her ist, hat er recht.
    ad 2. s.o.
    ad 3 starre Fristenklausel: er muss gar nix machen, weil damit die gesamte umlegung der Schönheitsreps nicht rechtens ist.

    Ich gehe davon aus, dass es die starre Frist ist. Bei Auszug Entfernung der Tapete (unabhängig des Verwohnungszustandes). Damit hätte er dann recht.

    Mich würde dann noch interessieren, ob bei Einzug renoviert werden musste. Dann wäre er ebenfalls im Recht. Grundsatz: Dem Mieter ist nur eine Renovierung pro Vertragslaufzeit vorzuschreiben. Entweder bei Einzug ODER bei Auszug.
     
  4. xmag

    xmag Neuer Benutzer

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    Hallo,

    zu1. Die Tapeten wurden angebracht von ihm beim einzug
    zu2. Er ist vor 5 Jahren eingezogen, seitdem wurde nichts gemacht außer einer neuen haustür die er im "suff" demoliert hat
    zu3. sind so weit ich immo weiß die starren fristen (ist ein einheitsmietvertrag aus der Zeit)

    wenn er teppich verlegt hat, muß er den mitnehmen ???? oder bleibe ich auch auf dem sitzen ???


    renoviert werden mußte nicht, es kammen vor einzug noch neue Fenster usw. in die Wohnung das wars

    gruß
     
  5. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Tja, mit den starren Fristen ist die Umlegung der Schönheitsreps nicht rechtswirksam und somit ist das Malern, Tapezieren Vermietersache. Sorry, ist aber aktuell so, auch wenn die Frsit abgelaufen ist.

    Den Teppich darf er wieder entfernen. Niemand kann vom Vermieter verlangen, den zu kaufen und Vermietereigentum ist er eben nicht. (ich hoffe, den Teppich hat der Ausziehende eingebaut und wurde nicht vom Vermieter übernommen)
     
  6. xmag

    xmag Neuer Benutzer

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    OK erstmal vielen Dank

    Eine frage habe ich noch:

    das heißt wenn im Mietvertag (für denn nachmieter) keine solche Fristen mehr drinstehen sondern nur drinsteht, dass beim Auszug eine Renovierung durchgeführt werden muss, müssen die tapeten ab beim auszug bzw. neu gestrichen werden ist das so richtig !?
     
  7. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Nein, denn das wär ja auch starr. Wenn jemand nur 3 Monate drinwohnt und eine renovierte Wohnung bekommen hat, ist der Zustand so gut, dass er das nicht entfernen muss. Haue doch irgendwo in die starren Fristen ein "im allgemeinen" oder "in der Regel"; meinetwegen auch ein "je nach Verwohnung ungefähr nach" rein, dann ist das nicht mehr starr. Dann klären, ob renoviert vermietet werden soll oder nicht.

    So würde ich das machen...
     
  8. xmag

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    gut werde deinen ratschlag beherzigen beim nächsten vertrag!
     
  9. #8 duck914, 03.03.2007
    duck914

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    Hallo,

    in den alten MV sind waren doch immer starre Fristen vereinbart, jetzt auf einmal ungültig? Bei neuen Verträgen kann ich das nachvollziehen, bei alten nicht.
     
  10. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Der aufschrei war ja auch heftig genug; gebracht hat es jedoch nur wenig. die Richter waren wohl der Meinung, dass ein "im allgemeinen" auch schon vor 20 Jahren in den Vertrag gehört hätte.

    Genossenschaften hatten einen solchen Passus bereits vor vielen Jahren drin.
    Die Benachteiligung der Mieter macht wohl auch alte Verträge nutzlos, weil die Schönheitsreps wohl vom Mietrecht her Vermietersache sind.

    guckst du
     
  11. xmag

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    muß er dass eigentlich auch nicht tun wenn er diese Pflicht in einer Zusatzvereinbarung zum Vertrag unterschrieben hat ?

    Also ein Sonderblatt zum Vertrag welcher besondere Pflichten beidseitig definiert ???
     
  12. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Was da alles Bestandteil des Vertrages wird, ist Nebensache. Hauptsache es gibt eine indiv Beurteilung der Verwohnung. Wenn die Tapete verwohnt ist, gehört sie runter, aber eben nur dann.
     
  13. else

    else Erfahrener Benutzer

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    hallo,
    die wohnungen werden neu renoviert übergeben.
    bei meinen neuen verträgen sind die fristen ganz gestrichen. bei dem absatz sontige vereinbarungen steht jetzt:
    Der Mieter ist verpflichtet Renovierungsarbeiten zu leisten
    Der Vermieter ist nicht verpflichtet Schönheitsreparaturen durch zu führen

    sichert das die renovierung bei auszug?
     
  14. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Oder bei Einzug. Jedenfalls nur einmalig (mind.) pro Vertragslaufzeit.
    Da bei Einzug renoviert ist, wird bei Auszug renoviert. Nicht jedoch, wenn die Wohnzeit ein Verwohnen nicht zugelassen hat und somit eine Renovierung nicht notwendig ist.
     
  15. Jerry

    Jerry Erfahrener Benutzer

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    Passt grad zum Thema: Bei unserem MFH war das früher (bei den Voreigentümern - Wohnungsbaugesellschaften) so geregelt, dass die Wohnungen mit "nackter Wand und nackter Diele" übergeben wurden und so auch zurückgenommen wurden - d.h. der Mieter tapeziert selbst, legt seine Bodenbeläge selbst und macht alles wieder weg wenn er geht.

    Über die Sinnhaftigkeit kann man sich natürlich auch trefflich streiten, könnte man sogar noch mehr, wenn die Fluktuation heftiger wäre (ein Mieter, der für ein Jahr Wohndauer neu tapezieren und Teppich legen muss und das dann alles wieder entsorgen darf, wird sich kräftigst an die Stirn packen). Aber die alten Verträge sahen das wohl wirklich so vor.

    Renoviert übergeben und voraussetzen, dass man die Wohnung so zurück bekommt hat aber auch seine Tücken. Und wenn ein über Jahre dort gewesener Vormieter die Bude mit Asbach-Uralt-Blümchentapeten hinterlässt, ist es auch nicht so prall, wenn der neue Mieter bei Einzug alles abschaben und neu bekleistern darf. (Fand ich als Mieter seinerzeit jedenfalls auch nie witzig)

    Muss man sicher zu einem Zeitpunkt X alles mal durchdenken und ab dann den Weg seiner Wahl konsequent gehen. Immer hü oder hott bringt nicht weiter.

    Was die "Fristen" angeht - streng genommen streicht und klebt doch in den allermeisten Fällen jeder, wann und wie er mag, und ich möchte mal ernsthaft in Frage stellen, ob sich eine Durchsetzung etwaiger (ja offensichtlich rechtlich gar nicht 100% durchsetzbaren) Fristen für irgendjemanden lohnt.

    Jerry
     
  16. else

    else Erfahrener Benutzer

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    hi,
    ich denke es ist ein großer unterschied zwischen 1 zimmer wohnungen und 2-3-zimmer wohnungen.
    1.zi.= kurze mietzeit
    2-3-zi. längere mietzeit
    vor 5 jahren handhabte ich es so, das der ausziehende sich mit dem einziehenden mieter einigte. im mietvertrag stand: bei auszug renovierung der mietsache. nachmieter streicht selber, bekam den neuen teppichboden vom vormieter und konnte einen monat früher in die wohnung z.b.. die wohnungen werden jetzt vor neubezug saniert und die regelung das sich die mieter einigen, darf ich auf anweisung des hausbesitzers nicht mehr anwenden. nach auszug von einem bezw. zwei jahren soll der mieter selber renovieren, sehe ich schon heute ein problem. mieter sind nicht mehr so ahnungslos und kennen ihre rechte. auch wenn die wohnung kaum gebrauchsspuren aufweist ist sie nicht mehr als neu renoviert zu bezeichnen.
    bei kleinen wohnungen kann die neue regelung des mietrechts für hauseigentümer ganz schön teuer werden, wenn der ausziehende mieter seine rechte kennt.
     
  17. #16 lostcontrol, 05.03.2007
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    ich tendiere stark dazu, das künftig auch so zu machen. man spart sich doch so einiges an unnötigen streitigkeiten, was alles vermietersache sei und was nicht...
    allerdings:

    genau das steht der vermietung mit "nackter wand und nackter diele" entgegen.
    wir haben in den kleinen wohnungen leider eine sehr hohe fluktuation (ich würde mal sagen in den letzten jahren grob übern daumen gepeilt sowas um die 2 jahre wohndauer) und ständiges neutapezieren bzw. neues bodenverlegen nutzt maximal dem bruttoinlandsprodukt aber nicht den mietern.
    ich bin also eher wieder auf dem level "rauhfaser, weiss" + "ordentlicher standard-boden in PVC - wer mag darf sich auf eigene kosten was anderes (mit trittschallschutz) drüberlegen und vom nachmieter abstand kassieren oder entsorgen".

    und da scheiden sich die geister...
    ich für meinen teil hab immer lieber für mich selbst alles schön gemacht beim einzug - eben so wie ich es haben wollte.
    es bringt doch nichts, wenn die mieter beim auszug alles weiss streichen müssen, nur damit der nächste mieter die noch feuchten wände dann in knallorange überpinselt, weil er das so mag. tut übrigens den tapeten auch nicht gut, auch rauhfaser verträgt nur eine begrenzte anzahl von anstrichen...
    zumal scheidende mieter bei weitem nicht so gründlich und sauber arbeiten, wie wenn sie für sich selbst renovieren... ich hab jetzt wirklich genug überstrichene lichtschalter und steckdosen gesehen (nicht mal abgeklebt! auf die idee mit dem abschrauben der abdeckungen kommen manche ja ohnehin nicht), das machen die leute nicht, wenn sie für sich selbst malern.

    das mit den fristen ist meiner ansicht nach kokolores.
    es gibt leute, die machen einmal jährlich "wohnen nach wunsch" und gestalten ihre räume neu. es gibt leute, die renovieren überhaupt nicht.
    und dann ist das mit den fristen auch deshalb quatsch, weil es nun mal mieter gibt, die tatsächlich nur 4 tage in der woche überhaupt anwesend sind (oder vielleicht die wohnung sogar nur am wochenende nutzen). dann gibt's natürlich raucher und nichtraucher. und kleine kinder, die gerne mal selbständig die wände neu dekorieren. und mieter die einfach von sich aus rein menschlich ein bisserl trottelig sind und öfter mal flecken produzieren. andere wiederum sind fanatiker und schrubbeln den kleinsten muckenschiss direkt nach entstehung weg.
    das ist letztendlich immer 'ne einzelfallgeschichte, wie renovierungsbedürftig die wohnung tatsächlich ist.

    öhm... da würd ich doch lieber den alten boden noch drinlassen, wenn noch gestrichen werden muss... und welcher mieter bezahlt schon gerne dem nachmieter einen neuen teppichboden? ich glaube DAS kann nicht funktionieren...

    und von wegen "einen monat früher in die wohnung können" - DAS muss man sich erstmal leisten können. das ist immerhin ein ganzer monat mietausfall.
    wenn dann der mieter ohnehin nur ein jahr in der wohnung wohnt (stichwort fluktuation) bedeutet das immerhin 8,3% verlust.
    da man mittlerweile ja ohnehin schon mindestens einen monat kaltmiete für mietausfälle bzw. renovierungen einkalkulieren muss, heisst das im endeffekt dass die kaltmiete um satte 16,6% erhöht werden müsste...
     
  18. else

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    hi lostcontrol,
    was hast du verstanden (gelesen)??? :D
    die regelung macht der ausziehende mieter mit dem einziehenden mieter aus, beide einigten sich.
    der ausziehende mieter musste die wohnung nicht renovieren,
    der einziehende mieter konnte seine wohnung gestallten wie er wollte. da er vom ausziehendem mieter etwas bekam wurde im mietvertrag "bei auszug renovierung der mietsache" nicht bemängelt. manchmal wurde auch ein schrank und ein eimer farbe getauscht. beide mieter, aus und einziehender verhielten sich immer fair.

    der hausbesitzer hatte seine renovierte wohnung und keinen mietausfall :D
     
  19. #18 lostcontrol, 05.03.2007
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    else - ich hab deinen satz

    so verstanden, dass er den einen monat umsonst bekam.
    wer hat denn dann den monat bezahlt? der vormieter?
     
  20. else

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    hast du überlesen.
    der vormieter hat den monat bezahlt. bei kündigung überschneidet sich fast immer der ein-auszug. der ausziehende will nix wie weg, der einziehende will nix wie rein. wenn er dann statt 2 monatsmieten nur noch eine bezahlen musste und noch die renovierungsverpflichtung geschenkt bekam :gehtnicht waren beide zufrieden.
     
  21. #20 lostcontrol, 06.03.2007
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    sorry else, aber wenn ich lese:

    dann frag ich mich einfach was mit der zweiten monatsmiete ist...

    bei den letzten mieterwechseln die ich hatte, blieben nur wenige stunden zwischen auszug des alten mieters und einzug des neuen. da hatte ich schon probleme zwischendurch meine fotos zu machen. ich kann deine erfahrungen da also ganz und garnicht teilen...
     
Thema: Mieter will bei auszug seine Tapeten nicht abmachen!
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