Mieter will partout keine Mieterhöhung annehmen

Diskutiere Mieter will partout keine Mieterhöhung annehmen im Mieterhöhung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, ich mache dies hier im Auftrag meiner Mutter die mit 77 nicht mehr so in der Lage ist alles zu managen aber als ihr Sohn fühle ich mich...

Mcilhenny

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Hallo,
ich mache dies hier im Auftrag meiner Mutter die mit 77 nicht mehr so in der Lage ist alles zu managen aber als ihr Sohn fühle ich mich schon verpflichtet ihr zu helfen da sie auch leicht einzuschüchtern ist in dem Alter .

Wir haben ein kleines Einfamilienhaus (1.Stock ist nicht als wohnraum zu nutzen da schräge Wände bis zum Boden reichen) vor 15 !! Jahren an eine türkische Familie vermietet für den Preis von 350.-Euro.
Nach 10 Jahren sind wir hingegangen und wollten die Miete um 10 % erhöhen und kündigten das auch an.
Eine Woche später kam ein Brief vom Anwalt das wir begründen sollen warum wir die Miete erhöhen wollen
und das die Familie dies ablehnt. Durch die Einschaltung des Anwaltes hat meine Mutter einen Rückzieher
und ist von der Vorderung zurückgetreten. Nun, 5 Jahre später habe ich diesmal erneut einen Brief mit der Mieterhöhung von 35.- gesendet die zum 01.01.2017 in Kraft treten soll.
Wie erwartet kam auch der Brief des Anwaltes wieder ins Haus geflattert das wir es begründen sollen und sie es ablehen die Mieterhöhung zu aktzeptieren. Meine Mutter ist schon ganz verzweifelt denn irgendwie kommen
wir uns vor als wenn das Haus nicht uns gehört und wir ja keinerlei Rechte darauf haben.
Leider gibt es für Bad Dürkheim keinen offiziellen Mietspiegel und das kreidet der Anwalt uns jetzt an.Ob die unabhängigen Mietspiegel von immoscout usw. einen Wert haben steht noch aus.
Kurz zu Vergleichsmieten die er auch fordert, weiss ich nicht wie ich eine Mietwohnung mit einem Haus und Grundstück vergleichen soll, und ich glaub das weiss der Anwalt auch und will das wir von der Forderung zurücktreten,erneut.
In meinem 2. Brief habe ich dann geschrieben das ich die erhöhung einklagen werde wenn die Familie und mitlerweile auch Firma nicht darauf eingeht. Zudem meinte ich auch das es ihnen freisteht unser Haus zu verlassen wenn es ihnen zu teuer ist. Diese Familie weiss aber genau das sie nirgendwo ein Haus für diesen Preis kriegen würden.....

Ich denke das die 2. Absage bald kommen wird aber nun weiss ich selber nicht mehr was ich machen soll,
Geld für eine Klage,Anwalt,ect. ist eigentlich nicht vorhanden und wird wohl in grössenordnungen ausarten wo
wir die Mieterhöhung 3 Jahre oder länger nicht nutzen können.

Es wäre wirklich schön wenn uns hier jemand mal einen Tip geben könnte denn sonst verläuft wieder alles im Sand und wir sind wieder die dummen.
Wie lange ist eig die gesetzliche Kündigungsfrist ?

Liebe Grüße,

Mc
 

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Der Anwalt hat aber vollkommen recht. Ihr müsst die Erhöhung begründen. Entweder über Mietspiegel, 3 vergleichbare Mietobjekte oder ein Gutachten. Anders könnt ihr keine Erhöhung durchsetzen. Wenn du die Zustimmungsklage einreichst, wird dir der Richter ebenfalls sagen, dass du die Erhöhung begründen musst.

Um dieses Problem zu vermeiden, hättet ihr von Anfang an z.b. eine Index- oder Staffelmiete vereinbaren müssen.

Du kannst nur dann ordentlich kündigen, wenn du ein berechtigtes Interesse hast. Dies ist ebenfalls im BGB zu finden. Einfach so, um die Mieter loszuwerden, kann der Vermieter nicht kündigen. Bei der Länge des Mietverhältnisses beträgt die Frist 9 Monate.
 

RMHV

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... Leider gibt es für Bad Dürkheim keinen offiziellen Mietspiegel und das kreidet der Anwalt uns jetzt an. Ob die unabhängigen Mietspiegel von immoscout usw. einen Wert haben steht noch aus.
Kurz zu Vergleichsmieten die er auch fordert, weiss ich nicht wie ich eine Mietwohnung mit einem Haus und Grundstück vergleichen soll, und ich glaub das weiss der Anwalt auch und will das wir von der Forderung zurücktreten,erneut.
Dass es keinen Mietspiegel gibt, ist gar nicht so selten. Die Aufstellungen von irgendwelchen Immobilieportalen werden den an einen Mietspiegel zu stellenden Anforderungen gewiss nicht gerecht und sind damit als Begründungsmittel unbrauchbar. Bleiben Sachverstaendigengutachten, Mietendatenbank (558e BGB) oder Vergleichswohnungen als Begründungsmittel.
Vergleichbar bedeutet keineswegs, dass die Wohnungen gleich sein müssen. Wohnungsmieten können durchaus zur Begruendung einer Mieterhöhung in einem EFH herangezogen werden.
Wenn man die Steilvorlagen dazu liefert darf man sich nicht wundern, wenn der gegnerische Anwalt ein Mieterhöhungsverlangen ablehnt.

... In meinem 2. Brief habe ich dann geschrieben das ich die erhöhung einklagen werde...

... was bei der hier vorgeführten Hilflosigkeit fast schon zwingend zum scheitern verurteilt ist.

... wenn die Familie und mitlerweile auch Firma...

Da zeichnet sich doch schon mal ein moeglicher Kündigungsgrund ab... oder wurde eine gewerbliche Nutzung genehmigt?

Ich denke das die 2. Absage bald kommen wird aber nun weiss ich selber nicht mehr was ich machen soll,
Geld für eine Klage,Anwalt,ect. ist eigentlich nicht vorhanden und wird wohl in grössenordnungen ausarten wo
wir die Mieterhöhung 3 Jahre oder länger nicht nutzen können.

Es gibt im Prinzip immer zwei Möglichkeiten:
- man kann sich wie ein Depp benehmen und weiter darüber lamentieren, dass man wie ein Depp behandelt wird oder
- man versucht es mit Hirn einschalten und zum denken benutzen, erkennt dabei die eigene Ahnungslosigkeit und holt sich professionelle Hilfe zur Durchsetzung der eigenen Interessen.
 
Pitty

Pitty

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Wenn Ihr selber keine Ahnung habt, nehmt Euch einen Fachanwalt. Habt Ihr keine Vergleichswohngen, so müsst Ihr wohl oder übel ein Gutachten erstellen lassen.
 
dots

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Habt Ihr keine Vergleichswohngen, so müsst Ihr wohl oder übel ein Gutachten erstellen lassen.
Nein, müsst ihr nicht - jedenfalls nicht generell.
Die gefundenen Vergleichswohnungen/-häuser müssen keinesfalls zwingend in eurem Eigentum und/oder Besitz sein.
Und wenn Pitty was anderes meinte, soll er das doch bitte auch so schreiben. Ist doch keine vernünftige Diskussion, wenn man immer mindestens 2 gegensätzliche Aussagen aus ein und dem selben Satz rauslesen kann. Und dem, der fragt, ist mit solchen Aussagen überhaupt nicht geholfen, da er überhaupt nicht einschätzen kann, wie Pitty das wohl gemeint haben könnte oder welche der Aussagen denn wohl gemeint sein könnte.
 

Mcilhenny

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holt sich professionelle Hilfe zur Durchsetzung der eigenen Interessen.

Muss es ausnahmslos ein Anwalt sein, oder gibt es andere die sich in dem Bereich auskennen ?

Der Mietvertrag ist übrigends nicht nach BGB ausgestellt sonder nach den alten § vom (Gbh ? )
Da steht im § 5 etwas von Mieterhöhung, aber da muss ich nachher daheim mal schauen.
 
Pitty

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Nein, müsst ihr nicht - jedenfalls nicht generell.
Die gefundenen Vergleichswohnungen/-häuser müssen keinesfalls zwingend in eurem Eigentum und/oder Besitz sein.
Und wenn Pitty was anderes meinte, soll er das doch bitte auch so schreiben. Ist doch keine vernünftige Diskussion, wenn man immer mindestens 2 gegensätzliche Aussagen aus ein und dem selben Satz rauslesen kann. Und dem, der fragt, ist mit solchen Aussagen überhaupt nicht geholfen, da er überhaupt nicht einschätzen kann, wie Pitty das wohl gemeint haben könnte oder welche der Aussagen denn wohl gemeint sein könnte.
Ich glaube, dass es schwieriger sein wird einen gültigen Mietvertrag für das Gericht zu bekommen, als einen Gutachter zu beauftragen. Zum anderen reicht es nicht aus nur eine Anzeige aus dem Netz als Vergleich auszudrucken. Deswegen auch die Empfehlung das über einen RA laufen zu lassen.
 
Andres

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Muss es ausnahmslos ein Anwalt sein, oder gibt es andere die sich in dem Bereich auskennen ?

Geeignete Hausverwaltungen können das auch.


Der Mietvertrag ist übrigends nicht nach BGB ausgestellt sonder nach den alten § vom (Gbh ? )

Muss man diese Aussage verstehen?


Da steht im § 5 etwas von Mieterhöhung, aber da muss ich nachher daheim mal schauen.

Es kann nur noch schlimmer werden. Die Regelungen des BGB zur Miethöhe sind weitgehend nur zu Gunsten des Mieters dispositiv.
 
sara

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Die Regelungen des BGB zur Miethöhe sind weitgehend nur zu Gunsten des Mieters dispositiv.
wow...
geht's nicht auch verständlicher? :zwinkernd001:

Muss es ausnahmslos ein Anwalt sein, oder gibt es andere die sich in dem Bereich auskennen ?

Gibt es bei euch einen "Haus u. Grund" Verein?
Das wäre auch noch eine Möglichkeit da Mitglied zu werden. Das kostet zwar einen Jahresbeitrag, bei uns sind das ca. 90€, der aber auch steuerlich absetzbar ist, im Zusammenhang mit Vermietung.
Eine Mieterhöhungsforderung durch die Anwälte da, wird möglicherweise extra berechnet.
 
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chris.k

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ich würde auch einen Anwalt einschalten. Die nutzen das gerade aus, das sie nichts dazu zahlen müssen. Ein Gutachter wird bestimmt auch mehr raus holen.
 

Berny

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Es wäre wirklich schön wenn uns hier jemand mal einen Tip geben könnte denn sonst verläuft wieder alles im Sand und wir sind wieder die dummen.
Das bleibt Ihr auch, wenn Ihr weiterhin nicht durchblickt. Tipp: Mietrechts-Anwalt einschalten.
 
BHShuber

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Muss es ausnahmslos ein Anwalt sein, oder gibt es andere die sich in dem Bereich auskennen ?

Der Mietvertrag ist übrigends nicht nach BGB ausgestellt sonder nach den alten § vom (Gbh ? )
Da steht im § 5 etwas von Mieterhöhung, aber da muss ich nachher daheim mal schauen.

Hallo,

ja da geht es bereits los, nachdem man einem Mieter ein Mieterhöhungsbegehren bekundet schaut mal mal in den Mietvertrag, bitte, merkst du was hier falsch läuft?

Möchte man das Begehren nach höherer Miete als Vermieter durchsetzen, dann kommt man nicht drum herum, sich Hilfe in Form von Fachleuten ins Boot zu holen, auch wenn das Geld kostet, ja und es sollte zwingend ein Fachanwalt für Mietrecht sein, sonst falls du das Begehren gerichtlich durchsetzen möchtest, du an Spitzfindigkeiten scheitern wirst.

Mach es oder lass es, die Entscheidung liegt bei jedem Vermieter selber.

Gruß
BHShuber
 

Papabär

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...da sie auch leicht einzuschüchtern ist in dem Alter .
Also am Alter scheint es hier aber nicht zu liegen.:15:

Eine freundliche Anfrage bei der Wohngeldstelle der Gemeinde KANN zu einer Mietdatenbank führen. Die Wohngeldstellen/Wohnungsämter haben solche Datensammlungen in aller Regel ... und wenn man lieb darum bittet, rücken sie manchmal auch damit heraus. :158:

Gerade aufgrund der zu erwartenden Kosten frage ich mich bereits, warum die angestrebte Mieterhöhung lediglich 10% betragen soll. Auch ist nicht genannt, ob es sich bei den 350,- € um die NKM oder die BWM handelt. Hier seid Ihr bei einem Fachanwalt sicher gut aufgehoben.
 

Mcilhenny

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Ich habe die Mieterhöhung auf bitten meiner Mutter geschrieben, den Mietvertrag bekam ich erst später zu Gesicht als das Schreiben vom Anwalt kam. Scheinbar dachten wir ja das es etwas einfacher vonstatten ginge aber wir wurden eines besseren belehrt.

Der erste Schrieb vom Anwalt kam knapp 3-4 Tage nach der Ankündigung der Mieterhöhung.

Jetzt ist es schon 3 Wochen her als ich dem Anwalt mitteilte das ich zur Not die Erhöhung einklagen würde. Es kam bis jetzt auch keine Resonanz.
Gutes oder schlechtes Zeichen ??

Jetzt warte ich erst einmal die Mietzahlung am 01.01. ab bevor ich weitere Schritte unternehme.

Vielen Dank das Ihr auch nach Weihnachten noch für unser Problem da wart :-)

LG,

Mc
 
immobiliensammler

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Jetzt ist es schon 3 Wochen her als ich dem Anwalt mitteilte das ich zur Not die Erhöhung einklagen würde. Es kam bis jetzt auch keine Resonanz.
Gutes oder schlechtes Zeichen ??

Was soll der Anwalt noch weiter mit Dir kommunizieren? Der nächste Schriftsatz wird einer an das Gericht sein, Überschrift: Klageerwiderung, dafür darf er dann nämlich Gebühren abrechnen, für weitere jetzt schon mit Dir nicht!
 

Newbie15

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Was hast du erwartet? Als Mieter würde ich da auch nicht reagieren. Netterweise haben sie dir ja sogar mitgeteilt, dass sie nicht zustimmen und auch noch warum. All das war schon mehr als du hättest erwarten können. Gar nicht reagieren wäre aus ihrer Sicht sogar besser gewesen, denn nun informierst du dich statt gleich eine womöglich falsche Klage einzureichen. Wenn du nichts aus ihrer Hilfestellung machst, freuen sich Gericht und Anwälte.
 

Papabär

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Jetzt warte ich erst einmal die Mietzahlung am 01.01. ab bevor ich weitere Schritte unternehme.
Und wenn da dann nicht die erhöhte Miete kommt warten wir noch ein bissel und noch ...

Ich würde mal raten, dass die Mieter in 12 Monaten immer noch bei der gleichen Miethöhe sind.
 
immodream

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Hallo Mcilhenny,
wenn Jemand im Unrecht ist und mich verklagen will, reagiere ich auch nicht mehr und warte auf die Klage, die dann oft nicht kommt.
Man muß doch auf Briefe nicht antworten.
Grüße
Immodream
 

Petra_44

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Also ich würde denen auf Eigenbedarf kündigen und dann für eine Weile selber einziehen! Gibt's ja wohl nicht. Wenn jemand gleich so kommt, würde ich mich auf keine weitere Diskussion einlassen.
 
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