Mieter will Wohnung selber renovieren - was muss man beachten?

Diskutiere Mieter will Wohnung selber renovieren - was muss man beachten? im Renovierung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo :-) Mein Mieter hat mir angekündigt, dass er das Bad und Küche selbst renovieren will (so weit ich weiß, es geht um die Boden und Wände,...

  1. #1 TheMarty, 31.03.2019
    TheMarty

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    Hallo :-)

    Mein Mieter hat mir angekündigt, dass er das Bad und Küche selbst renovieren will (so weit ich weiß, es geht um die Boden und Wände, sowie Küchenmöbel selbst). Man muss dazu sagen, die Wohnung ist wohl im Zustand aus 80er, und auf den Boden gibt es keine Fliesen, sondern PVC Belag. Der Mieter will wohl in diesen Räumen den Laminat verlegen. Natürlich sowohl in der Küche als Bad handelt es sich um "Nassräume" deswegen sollte er schon etwas legen was die Nässe aushält. Aber sonst?

    Auch in der Küche, will er eine Waschmaschine hinstellen. Es gibt dort wohl kein extra Anschluss dafür, falls er es macht, auf wem fallen die Kosten für den Anschluss selbst (Rohren, Ventile, etc..)?

    So wie ich verstanden habe, er will es selbst finanzieren, aber für den Fall des Falles, wären dabei irgendwelche Sachen wo er später von mir Geld haben wollte?
     
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  3. Andres

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    Ja, mindestens einige dieser Umbauten sind "Einrichtungen" i.S.d. § 539 BGB mit den (hoffentlich) bekannten Folgen, u.a. § 552 BGB.

    Ich würde
    1. dem Mieter niemals die Erlaubnis erteilen, die Sanitärinstallation zu erneuern/erweitern/verändern und
    2. falls ich in einem Anfall geistiger Umnachtung doch einmal von 1. abweichen sollte, doch wenigstens mein Einverständnis nur unter der Auflage erteilen, dass der Mieter einen vollständigen Rückbau bei Auszug vornimmt.


    Bis hierhin ist das ein rein ästhetisches Problem. Wie ist denn der Erhaltungszustand?


    Nur über meine Leiche. Erstens will ich Waschmaschinen soweit irgend möglich nicht den in den oberen Stockwerken haben. Bei allen technischen Vorsorgemaßnahmen und bester Versicherung: Den Ärger mit einer ausgelaufenen Waschmaschine will man an einer Stelle ohne Folgeschäden haben. Das ist der Keller. Dort ist auch die Belästigung durch Lärm und Vibrationen am geringsten.


    Ich halte die Geschichte für eine ganz schlechte Idee. Wenn an der Wohnung etwas umzubauen ist, um sie auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen, will ich den Finger drauf haben. Im Gegenzug trage ich dann auch die Kosten und/oder wir verhandeln eine neue Miethöhe. Wenn dem Mieter die Wohnung einfach nicht mehr gefällt, soll er umziehen statt mir die Wohnung zu verbasteln. Mit Abweichungen von diesem Schema bin ich bislang nur selten gut gefahren ...
     
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  4. #3 Papabär, 01.04.2019
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    Selbst wenn der Mieter jetzt erklärt, dass er die Arbeiten auf eigene Rechnung vornimmt ... §§539 & 552 BGB hinterlassen immer das Risiko, dass der Vermieter zumindest noch einen Teil der Kosten zahlen muss.


    Üblicherweise werden hier Fliesen o. ä. verwendet. Die jibbet übrigens auch in Quietschgrün. Ist halt Geschmackssache ... wird dem Nachmieter aber bestimmt gefallen. Nicht? Tja lieber Vermieter, da wirst Du dann u. U. sogar doppelt in die Tasche greifen dürfen.
     
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  5. #4 ehrenwertes Haus, 01.04.2019
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    Wenn Mieter selber umbauen und/oder sanieren und dabei auch noch freie Hand haben, geht das für den VM fast immer schief.

    Natürlich gibt es auch Ausnahmen, bei denen auf diese Art wirklich gute und sinnvolle Maßnahmen und Arbeiten heraus kommen.
    Die kann man aber Suchen, wie die Stecknadel im Heuhaufen. Meist versuchen Mieter ihre Wünsche zu absoluten Billigstpreisen und viel Handwerkerpfusch irgendwie hinzuklatschen und präsentieren das dann als preiswerte Wohnungsoptimierung für Jedermann.

    Mein alter Verwalter lies allen Mietern da absolut freie Hand (ohne meine Genehmigung und Wissen). Den Mist der Mieterselbstsanierungen darf ich noch jahrelang ausbaden. Natürlich kam der Verwalter den Mietern für ihre Eigenleistung auch noch mit der Miete entgegen...

    Allein die Prozeßkosten wegen Schadenersatzforderungen, sind nur Schadensbegrenzung. Von dem Betrag hätte man mehrere MFH wirkllich gut sanieren können.
    Statt dessen habe ich zum Großteil Schrottsanierungsversuche von Mietern, bei denen die jetztigen Sanierungen weitaus aufwändiger sind, als wenn man das gleich vernünftig gemacht hätte.


    Wenn du nicht zufällig selbstständige Handwerker in den auszuführenden Gewerken als Mieter (dann kann man wenigsten gewisse Fachkenntnisse annehmen) hast oder Fachfirmen vorgeben kannst, lass die Finger davon.
    Gleiches gilt für Material- und Farbauswahl.

    Als VM brauchst du Wohnungen, die gut vermietbar sind, keine welche die individuellen Designwünsche der Mieter erfüllen.
    Bei ohnehin anstehenden Maßnahmen, kann man in Grenzen aber durchaus kompromissbereit sein.
     
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  6. #5 notwendiges Übel, 01.04.2019
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    Mein „Mieter“ der sich kurz nach dem Einzug als Mietnomade entpuppt hat, hat bei der Besichtigung auch gefragt ob er die Badezimmerfliesen überkleben dürfte. Er könne das. :finger011:

    Nein. :finger009: Wirklich NEIN. :hut032:

    .....ich kann gar nicht sagen WIE froh ich bin daß ich bei solchen Dingen stur bin (und bei den Beiträgen hier im Forum darin bestätigt werde)....wenn ich daran denke wie saudreckig und mit beschädigtem Fußboden ich die Wohnung wiederbekommen habe......die überklebten Fliesen hätten mit weitere Blutdruckspitzen verpaßt :5:
     
  7. #6 FMBerlin, 01.04.2019
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    Selbst das ist keine Garantie. Wir haben mal einem Mieter gestattet, bei Einzug auf unsere Kosten eine Koplettrenovierung im Stundenlohn plus Materialkosten durchzuführen. Der Renovierungszustand vorher war eigentlich durchschnittlich aber der Mieter wies nach, daß er Maler ist und kritelte an allerlei Kleinigkeiten herum, die Ausführung sei nicht fachgerecht und wieviel besser er das könnte. Das Ende vom Lied: Die Arbeiten zum 3-fachen des üblichen Stundenaufwands wurden tatsächlich vom arbeitslosen Vater des Mieters als blutigem Laien ausgeführt und waren absolut unterdurchschnittlich, deutlich schlechter als der zuvor kritisierte Zustand. Die abgerechneten Kosten lagen dafür noch oberhalb des Preises einer Fachfirma mit MwSt..
     
  8. #7 RP63VWÜ, 01.04.2019
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    *tieeeefer Seufzer*
    Meine Eltern pflegten dammalz immer folgenden Spruch:
    "Da waren die Augen wohl größer als der Magen!"
    Ich habe es aufgegeben, Mietern nur aufgrund vom Hörensagen Kompetenzen zuzubilligen.
    Geht in die Hose und ist effektiv teurer als es gleich richtig machen zu lassen.
     
  9. #8 TheMarty, 01.04.2019
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    Ich danke euch allen für die Antworte. Es ist schon sehr düsteres Bild das hier gemalt wird... Aber anscheinend ist es so. Ich habe bisher nicht so viel Erfahrungen, da es unsere einzige vermietete Wohnung und unserer erster Mieter (den wir "im Inventar" beim Kauf bekommen haben).

    Ich bin immer noch hin und her gerissen. Ich verstehe, dass der Mieter bei unfachmännischer Arbeit nur noch Unheil einrichten kann, allerdings die Ausstattung der Wohnung hat für mich jetzt effektiv eh null Wert. Das soll heißen, wenn der Mieter irgendwann wegzieht, es wir komplett kernsaniert (inklusive Wasser-, Heizung und Stromleitungen). Das heißt, solange er keine Wände wegreißen soll, kann er nichts tun was ich bei seinem Auszug eh nicht wegmachen werde.

    Auch - vielleicht von mir nicht genau erklärt - er will lediglich Boden neu machen, Wände streichen und sich in der Küche neue Möbel hinstellen. Und die genannte Waschmaschine. Sonst macht er nichts mit Sanitärsachen. Ob er es tatsächlich eigenhändig machen will, oder will eine Firma beauftragen, weiß ich ebenfalls noch nicht. Da werde ich mit ihm noch sprechen.
     
  10. #9 Papabär, 01.04.2019
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    Ja Gott, bei Möbel stellen und Wände streichen dürfte sich ein möglicher Schaden tatsächlich in Grenzen halten - wobei gerade bei der Küche dann auch klargestellt sein sollte, dass er eben nicht an den Installationen herumzufriemeln hat. Ich hatte auch schon Mieter (plural), die sich mit Genehmigung neue Einbauküchen hingestellt haben ... und wir haben uns hinterher gewundert, warum hinter einem der Schränke ein abgeknicktes Heizungsrohr aus der Wand kommt. Dawadama der Heizkörper im Weg - und was nicht passt wurde eben kurzerhand passend gemacht. Auf sowas muss man halt erst mal kommen.

    Auch die Definition "lediglich Boden neu machen" birgt einige mögliche Schnappatmungsgründe. So´n Estrich gehört ja auch irgendwie zum Boden. Hier sollte auf alle Fälle genauer formuliert werden, was der Mieter darf und was nicht. Murphys Gesetz gilt hier ganz besonders für Vermieter.
     
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  11. Andres

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    Kein Wunder bei den bisherigen Antworten:
    Da kann ich auch keine klare Tendenz erkennen ...


    Der Mieter zahlt keine Miete für den aktuellen Zustand?


    Woher bekommt die geplante Waschmaschine eigentlich den Strom? Die erforderlichen ca. 2-3 kW kann man kaum aus einem bereits genutzten Sicherungskreis entnehmen.
     
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  12. #11 ehrenwertes Haus, 01.04.2019
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    Och, Mieterumbauaktionen sind immer spannend...

    Die für mich überraschendste Aktion hat sogar jahrelang super funktioniert. Bis es zu dem Frostwinter 2010/11 (oder war das '11/12?), als Wasserleitungen in dieser Wohnung eingefroren sind.

    Selbtredend Mieter in Timbuktu verschollen (ok, unauffindbar wegen Urlaub), also Wohnung aufbrechen, 1 Leck gefunden, repariert und gedacht es müsse so wieder alles dicht sein...
    Denkste...
    Aber rechnet schon damit dass ein nur Kaltwasserhahn an 2 Zulaufleitungen angeschlossen ist?
    Der Sinn davon ist mir bis heute im dunkeln geblieben, die Folgen aber nicht.
    Es taute ausreichend von dem 2. Zulauf auf, um ein paar Tage später einen weiteren Regenfall in der Wohnung darunter zu verursachen.
    Polizei fühlte sich dezent veräppelt, weil ich sie nach ein paar Tagen wieder wegen Rohrbruch in die gleiche Wohnung bat, diesmal aber mit der Bitte den Schlüssel mitzubringen...

    Ich bin mir selten so dämlich vorgekommen wie bei dieser Aktion. Hat mich aber definitiv um eine Erfahrung reicher gemacht.
    Da kommt noch Zusatzfreude auf, wenn die Versicherung die Schadenübernahme ablehnt, weil mind. ein Anschluß nicht fachgerecht, dafür in astreinem Mieterpfusch, gelegt wurde...
     
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  13. #12 ehrenwertes Haus, 01.04.2019
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    Man, stell dich nicht so an... freilich geht das.
    Wenn dann die Sicherung raus klatscht, taugt halt die Elektrik nicht und das ist doch VM-Sache, die i.O. zu halten...

    Mit den alten Keramiksicherungen zum rausdrehen ist das gar kein Problem. Da nimmt man halt 35A statt 10-16A und lehnt sich gerne an die beheizte Wand an.
    Unterputzwandheizungen, das ist doch sehr moderner Standard...

    Weiß gar nicht, warum du schon wieder rumunkst :003sonst:
     
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  14. #13 immodream, 01.04.2019
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    Hallo TheMarty,
    ich vermiete seit 30 Jahren über dreißig Wohnungen
    Das Schlimmste was ich in den letzen Jahren miterlebt habe, sind sogenannte Mietersanierungen .
    An manchen büße ich seit über zwanzig Jahren .
    Also ,wenn etwas saniert wird, kümmere dich selber darum , überwache die Arbeiten, zahle die Kosten und verrechne das mit einer vorher vereinbarten Mieterhöhung.
    Alles andere ist " tödlich " und du wirst uns in einigen Jahren Recht geben .
    Grüße
    Immodream
     
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  15. #14 notwendiges Übel, 01.04.2019
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    Hm, könnte man vielleicht....aber dann sieht man beim ersten Schleudergang die Stromleitungen wegschmurgeln :137:
    ......dafür weiß man dann aber auch wo die neuen Leitungen hin verlegt werden können :158:


    Spaß beiseite,
    Ja, es ist schwer dem Mieter zu sagen daß er nicht selbst an Strom- und Wasserleitungen werkeln darf und ja, es ist auch teurer.....ABER sicherer.
    Kein Laienpfusch an Stomleitungen !!!!
    Die Waschmaschine gehört (falls vorhanden) in den Waschkeller. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe steht das auch in den Haus-undGrund-Mietverträgen. Dadurch ist die Versuchung auch geringer die Wäsche in der Wohnung zu trocknen.
    Wenn die Waschmaschine- warum auch immer- Wasser verliert ist es im Keller ungleich „angenehmer“. Freunde von uns haben die Waschmaschine im Keller und dort ist zwischen Wasserkran und Aquastop Wasser ausgetreten. VIEL Wasser . Im Keller ist das gut zu handeln.....in einer Wohnung, womöglich mit anderen Mietern in der darunterliegenden Wohnung :130:......und dann laß der/die Mieter keine Hausratversicherung haben.:129:
    Ganz ehrlich, den Diskussionen möchte ich nicht mal als Außenstehender beiwohnen....geschweige denn als Vermieter der oberen Wohnung, der die Waschmaschine IN der Wohnung genehmigt hat.......und wie die (evtl. doch vorhandene) Versicherung dazu steht daß der Mieter sich als Klempner betätigt hat.....da fällt das „NEIN“ sagen doch gleich viel leichter.:158:

    Was den Fußboden angeht.......ich habe es gerade „durch“ und die Preise noch im Kopf.
    Laminat verlegen kostet 16,60 €/qm inkl. Weil es Küche Ist (Bäder wurden in den 80-ern „eigentlich“ auch schon gefliest) aber egal, weil es dort gern mal nasser zugeht würde ich Venyl nehmen, das ist nicht viel teurer als Laminat aber Wasserfest.
    Laß die Küche mal 10 qm sein, da kostet das Verlegen 160€ dann noch einige Euro für die Wischleiste (wo die Küchenmöbel stehen kann die ausbleiben) da kommst Du auf ca 250€ . (Das Material zahlst Du dem Mieter eh)
    Zahl das an den Handwerker Deines Vertrauens und Du hast keine Endlosdiskussion beim Auszug und kein „aber ich habe doch im Schweiße meines Angesichts den Fußboden verlegt und jetzt soll ich.....eine Mieterhöhung/Nebenkostenabrechnung/Kleinreparatur/sonstiges.....“
     
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  16. #15 immodream, 02.04.2019
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    Hallo,
    meine Mieter haben bei der Selbstrenovierung natürlich immer das billigste Laminat genommen.
    Da sind dann beim feuchten Wischen immer die Bretter aufgequollen.
    Also sind nach dem Auszug des Mieters immer reichlich Entsorgungskosten aufgetreten.
    Also gutes Laminat kaufen ( ca. 10 €/m² oder Restposten von gutem Laminat ) und durch gute Handwerker verlegen lassen.
    Sonst ist das Silikon für den Ausgleich der Ritzen teurer als das Laminat.
    Grüße
    Peter
     
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