Mieterhöhung

Dieses Thema im Forum "Mieterhöhung" wurde erstellt von Michi2015, 07.05.2015.

  1. #1 Michi2015, 07.05.2015
    Michi2015

    Michi2015 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    zur Vorgeschichte, ich bin schon vor ein paar Jahren in meine Wohnung eingezogen, zu dem Zeitpunkt war ich zufrieden schnell eine gefunden zu haben, da ich von München nach Berlin gezogen bin. der einzige Haken an der Wohnung ist das ich im Badezimmer keine Heizung habe. Da ich jetzt eine Mieterhöhung bekommen habe, wollte ich da nochmal nachhaken. Der Verwalter war schon mal vor 1 Jahr in der Wohnung weil er mir nicht geglaubt hat das ich keine Heizung und keine Badewanne habe, es wurden Fotos gemacht, aber es hat sich trotzdem nichts geändert. Auf die Erhöhung habe ich den Verwalter der Eigentumswohnung kontaktiert und habe ihn eine Frist von 4 Wochen gesetzt, mit dem Eigentümer zu klären das hier eine Heizung eingebaut wird. Die 4 Wochen sind jetzt auch rum und wie ich vermutet habe passiert hier nichts. Grundsätzlich habe ich nichts gegen die Erhöhung, da sie sich im Mietspiegel Bereich bewegt, nur möchte ich nicht eine Mieterhöhung nach der anderen zahlen und so viel zahlen wie für andere Wohnungen im Haus, die eine Badewanne und eine Heizung im Bad haben. Im Winter sind 12 Grad keine Seltenheit, aber ich werde ja auch nicht jünger und hätte da schon gerne eine Heizung. Ich habe dem Verwalter angeboten, die Kosten für das Verlegen der Rohre, Durchbrüche und Einbau der Heizung zu übernehmen und er in der Zeit die Mieterhöhung aussetzen soll, darauf ist er leider auch nicht eingegangen.

    Die Frage wäre ob ich mit Anpassung der Miete dann doch auf den Einbau einer Heizung bestehen kann bzw. kürzen damit er Druck bekommt eine einzubauen? Mit dem Einzug damals habe ich wohl den Zustand der Wohnung akzeptiert, aber mit der Mieterhöhung kann man da vielleicht doch etwas machen?

    Noch zur Info, das ganze Haus ist mit Zentralheizung versorgt, nur in meinem Bad ist keine Heizung, keine Ahnung warum.

    Danke!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Pharao, 07.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.05.2015
    Pharao

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    Hi Michi2015,

    wurde den jemals zugesagt (am besten natürlich schriftlich wegen der Beweisbarkeit), das hier was am Bad geändert werden soll? Ich mein, ich lese hier erstmal nur raus, das der Verwalter nicht ganz vertraut war mit deiner Wohnungsausstattung.

    Wann und wieviel die Kaltmiete erhöht werden darf, ist ja gesetzlich geregelt (ganz unabhängig von deiner Wohnungsausstattung und auch spielt es keine Rolle, wie die Ausstattung der anderen Wohnungen sind oder wie oft dort der Vermieter/Eigentümer von seinem Recht einer Mieterhöhung gebrauch macht).

    Was du gerne hättest? Sorry, wir sind nicht bei wünsch-dir-was. Du hast das ganze mit einer Dusche angemietet, damit hast du nachträglich auch kein Recht auf eine Badewanne.

    Grundsätzlich können zu niedrige Temperaturen im Winter schon ein Mangel darstellen der ggf. zu Mietminderung berechtigt, aber da in deinem Bad seit deiner Anmietung keine Heizung verbaut war, zudem man sicherlich den Flur auch heizen kann, könnte sich der Eigentümer/Vermieter auch hier m.E. auf den Standpunkt stellen "gemietet wie gesehen". Ich mein, es ist nicht ganz unüblich, das einige Bäder keine Heizung haben bzw. wenn überhaupt haben die ggf. nur einen Heizstrahler.

    Wenn dich das so arg stört, das du keine Badewanne und keine Heizung im Bad hast und der Vermieter/Eigentümer nicht mit sich reden lässt, dann wäre m.E. eher die Überlegung dir eine andere, passendere Wohnung zu suchen.

    M.E. nein, weil das eine mit dem anderen nichts zu tun hat.

    Da es sich hier ja um Eigentumswohnungen handelt, könnte das durchaus sein, das ein "anschliessen" garnicht so einfach von deinem Vermieter beauftragt werden kann. Evtl. muss da die Gemeinschaft der Eigentümer zustimmen. Aber zu WEG können sicherlich andere mehr sagen.
     
  4. Logos

    Logos Erfahrener Benutzer

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    Ich würde mich Pharaos Beitrag voll und ganz anschließen.
    Gemietet wie gesehen, somit muss dir von Anfang an klar gewesen sein, dass es im Winter im Bad etwas kälter werden kann.
    Ich hoffe dass deswegen hier rechtlich kein Mangel vorliegt, und auch keine Mietminderung gerechtfertigt ist.

    Wenn der Mietspiegel nicht explizit vorgibt, dass ein Bad ohne Heizung ein Abschlag berechtigt, ist die Mieterhöhung wohl oder übel berechtigt.
    Zumindest was mein Rechtsempfinden angeht.
    Der Mietspiegel ist hat ein Querschnitt aus allen Wohnungen und kann nicht auf alle Umstände eingehen.
    Möglicherweise kannst du mit deinem Vermieter reden, ob du einen individuellen Abschlag (falls der Mietspiegel das hergibt) dafür geltend machen kannst.

    Dein Angebot an den Vermieter die Kosten teilweise zu übernehmen halte ich für etwas leichtsinnig. Hast du Ahnung was sowas kosten kann ?

    Fazit: Mieterhöhung annehmen (falls Form und Fristen eingehalten sind)
    Falls dir das Bad dennoch zu kalte wird, gibt es meiner Meinung nach nur eine vernünftige Lösung: Neue Wohnung.

    Wenn dein Vermieter auf den individuellen Abschlag nicht eingehen will, kannst du das ganze nur vor Gericht klären lassen.
    Aus meiner Sicht sind da deine Karten eher schlecht.
     
  5. #4 advocatus diaboli, 07.05.2015
    advocatus diaboli

    advocatus diaboli Gast

    Mietvertraglich geschuldet ist in solchen Fällen gewöhnlich nicht das Vorhandensein einer Heizung, sondern die Erreichbarkeit einer bestimmten (Mindest-)Raumtemperatur.

    Ein "liebevoller" VM würde Dir im Zweifel einen IR-Strahler für €15,- aus dem Baumarkt an die Wand schrauben (wenn er Dich mag), bzw. das Bad umgehend mit einem mobilen Heizgerät in ähnlicher Preislage "ausstatten". Die dann anfallenden "Wartungskosten" für eine derartige Heizung sind wohl auch umlegbar, Strom zahlst eh' Du.

    Ist im MV nichts abweichendes vereinbart, is der Einbau einer Wanne i.d.R. auch nicht geschuldet. Es ist ja wohl eine Waschgelegenheit vorhanden, oder?
     
  6. Andres

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    Zwei relevante Zusammenhänge zwischen der Ausstattung des Badezimmers und der Mieterhöhung fallen mir ein:
    • Wenn keine Badewanne vorhanden ist, muss das bei der Einordnung im Mietspiegel berücksichtigt werden.
    • Wenn das Badezimmer nicht beheizt ist, darf seine Grundfläche bei der Berechnung der Wohnfläche nur noch zu Hälfte angesetzt werden.
    Da beide Umstände dem Verwalter unbekannt zu sein scheinen, würde ich mich nicht wundern, wenn das nicht berücksichtigt wurde. Ob das dann Auswirkungen auf die tatsächliche Mieterhöhung hat oder sowieso die Kappungsgrenze erreicht wird, ist eine andere Frage.
     
  7. #6 Logos, 07.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.05.2015
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    Ich sehe gerade im aktuellen Mietspiegel folgendes Kriterium:

    Berliner Mietspiegel - Onlineabfrage- wohnwerterhöhende und -mindernde Merkmale / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
    Somit ist ein Abschlag bereits im Mietspiegel berücksichtigt. Den muss dein Vermieter natürlich berücksichtigen !
    Hast du dir den Mietspiegel deiner Wohnung mal selbst angesehen ?

    Selbst ein vom Vermieter eingebauter E-Heizstrahler würde einen Abschlag berechtigen.

    Also...Mieterhöhung nochmal genau prüfen ob alles berücksichtigt worden ist. Danach muss die Erhöhung wohl oder übel akzeptiert werden.
     
  8. #7 advocatus diaboli, 07.05.2015
    advocatus diaboli

    advocatus diaboli Gast

    Ein geschäftstüchtiger VM würde dann also im Zweifel keinen Heiz-*Strahler* einbauen, sondern das Bad mit einem Heiz-*Lüfter* ausstatten. Für die Stromrechnung mach das keinen Unterschied - aber ein Konvektions-Heizgerät ist nicht wirklich ein "Strahler".
     
  9. #8 Pharao, 07.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.05.2015
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    Hi,

    nur damit es nicht falsch rüberkommt, erstmal wäre hier doch interessant, auf welcher Grundlage die Mieterhöhung überhaupt erfolgt?

    Es gäbe ja hier u.a. auch die Möglichkeit, das zB eine Indexmiete vereinbart worden ist und dann sieht das ganz anders aus, als wenn wir von einer Mieterhöhung nach Mietspiegel bzw. Vergleichswohnung ausgehen, wo ggf. die nichtvorhandene Badewann mitberücksichtigt werden muss. Wir gehen hier wohl immer nur davon aus, das im Normalfall das letztere vereinbart ist im Mietvertrag.

    Interessant wäre das hier aber nur, wenn

    a) überhaupt m2 im Mietvertrag angebenden sind (was ja mittlerweile m.E. eher nicht mehr so üblich ist) und
    b) mehr als 10% Abweichung von der gesammten Wohnfläche besteht. I.d.R. ist ein Bad eher ein sehr kleiner Raum von der Wohnung, sodass auch wenn man es nicht mit 1/2 gerechnet hat, man i.d.R. deswegen nicht über die 10% Abweichung kommt.
     
  10. dots

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    Pharao, wenn ich im Miespiegel die Spalte mit der passenden Quadratmeter-Spanne suche, muss ich die tatsächlichen qm zugrunde legen. Und in diese Summe fließt das Bad u.U. nur mit halber qm-Zahl ein.

    Also nix von wegen 10% oder so.

    Wenns anders wäre, würde ich ab sofort immer "ungefähr 200m²" in neue Mietverträge reinschreiben. Dann kann ich immer im Mietspiegel in der Spalte ganz rechts nachgucken ;-).
     
  11. #10 Pharao, 07.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.05.2015
    Pharao

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    Hi,

    da aber eine Anweichung von +9,99% erlaubt ist bzw. das kein Mangel oder sonst was darstellt, spielen die tatsächlichen m2 m.E. auch keine Rolle, solange die Gesamt m2 der Wohnung in der Toleranz liegt. Und natürlich darf man dann m.E. auch von den "falschen" m2 ausgehen.

    Im übrigen kam es bei uns früher öfters vor, gerade bei Altmietverträgen, das die angegebenen m2 im MV eher zu niedrig angesetzt waren als zu hoch. Sicherlich mag das u.a. auch daran gelegen haben, das man früher das etwas anders gerechnet hat bzw. es auch einen anderen Hintergrund gab, warum man eher zu wenig m2 angegeben hat.



    Ob du nun "ca., ungefähr oder etwa" mit reinschreibst, spielt m.E. keine Rolle für die 10% Regelung, wenn im MV die m2 entscheidend sind für den Mietzins.

    Entweder es werden m2 genannt bzw. danach errechnet sich der Mietzins oder es werden nur die einzelnen Räume vermietet, ganz egal wie groß/kein diese sind. Normalerweise steht beim letzteren auch noch so ein schöner Text (grob wiedergegeben) a`la "Sind Flächenmaße angegeben, so sind diese nicht Mietgegenstand ... usw."
     
  12. #11 Helga29, 07.05.2015
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    middelfränggisch

    Hai,

    nur ganz kur, weil ich jetzt los in den Dienst muss, die Software der bunten Arbeitsagenturen will schließlich getestet werden...

    bei uns heißt das "nach am jedm sain gschmäggle"

    LG Helga
     
  13. RMHV

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  14. #13 alibaba, 07.05.2015
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    die EinWände des Mieters scheinen nicht relevant zu sein , sonst hätte der Mieter diese Wohnung nicht gemietet und

    die angleichung der KaltMiete am ortsüblichen ,wäre gerechtfertigt "wie gesehen so aktzeptiert /gemietet" :001sonst:

    naja ,ohne Heizung ist nicht so schön ,aber die Bayern sind doch NaturBurschen tanzen sogar im Mai um die Bäume rum :hut020::001sonst::D

    ob stürmt oder schneid ,ob die Sonne lacht :D

    Gruss
    alibaba :D
    PS:
    neue Wohnung mit Heizung ,aber vermutlich ist deine jetzige Bleibe selbst mit MietsAngleichung noch günstiger ,sonst wäre der Mieter schon
    auf der Flucht :musik012::001sonst:
     
  15. Andres

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    Und in einen Wintergarten kann ich ein Verlängerungskabel legen. Ist der dann auch beheizbar? Gibt es für diese gewagte Auslegung eine Quelle?
     
  16. dots

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    Dann zählt meine Garage auch als beheizbare Fläche? Schließlich ist Strom da. Im Keller auch.

    Ich würde das eher so definieren:

    Wenn ich - von Betriebskosten/-Stoffen wie Strom, Kohle, Gas, Öl abgesehen - keine Euros in die Hand nehmen muss, um den Raum warm zu bekommen, ist er beheizbar.

    Wenn ich vorher noch zum Baumarkt fahren muss und ein Heizgerät käuflich erwerben muss, so ist der Raum nicht beheizbar. Der Mieter hat einen nicht beheizbaren Raum gemietet und erst durch Investitionen die Möglichkeit geschaffen, Strom in Wärme zu verwandeln.
     
  17. #16 advocatus diaboli, 07.05.2015
    advocatus diaboli

    advocatus diaboli Gast

    @dots

    Wie gut, daß Du mit dieser Definition weit daneben liegst.

    Anderenfalls sehe ich schon die Millionen von Mietern mit "nicht beheizbaren" Wohnungsfluren auf den Barrikaden.
     
  18. dots

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    Stimmt! :-D
    An das naheliegendste habe ich nicht gedacht.
    Also nehme ich hiermit alles, was ich jemals behauptet habe, zurück.
     
  19. #18 alibaba, 07.05.2015
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    " jeder Mieter bekommt die Wohnung die er verdient ":smile026: bzw. die er sich leisten kann :verrueckt004:

    ausser der Asylant , der bekommt das was ihm nach deutschen Gesetz zu steht ,also mehr als wie dem Harzer :verrueckt004:

    und der abgelehnte ScheinAsylant kommt auf die schiefe Bahn und holt sich tagsüber was er braucht , in Häuser die durch arbeitene

    Mieter vorrübergehend stundenweise leer stehen , von irgendwas muss der ScheinAsylant sein Magen füllen , wenn die gemeinen MitBürger nüscht

    freiwillig mehr geben :unsicher011::verrueckt004::D

    Gruss
    alibaba :D
    PS:
    ich möchte nicht wissen ,wie viele Mörder und Vergewaltiger und oder sonstige Terroristen in das SchlarAffenLand unter dem Pseudo Asyl
    den missbrauch betreiben ,ich schätze mal 30% :verrueckt004:
     
  20. #19 Michi2015, 07.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.05.2015
    Michi2015

    Michi2015 Neuer Benutzer

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    Erstmal Danke für die vielen Antworten :smile026:

    Da immer mehr Fragen aufkommen, habe ich erstmal meinen Anwalt angerufen und einen Termin ausgemacht.
    Der Verwalter würde mir schon eine Heizung anbauen, ist jetzt schon der 4te VW seit ich hier wohne aber der Eigentümer will wohl nicht.
    Ob Dusche oder Wanne ist mir egal, ich wollte damit nur sagen das hier mal das Bad vom Vormieter umgebaut wurde und dieser die Heizung und Wanne ausgebaut hat. Ich vermute die Rohle liegen irgendwo versteckt hinter einer Rigipswand unter dem Fenster die auch noch befliest wurde. Nur hat der Vormieter die Dusche direkt vor dem Fenster gebaut. Vorher war auch eine Wanne drin, vielleicht hat er nur vergessen die Heizung wieder einzubauen, hätte man auch auf der Seitenwand machen können. Steht auch alles im Übergabeprotokoll warum ein Eigentümer so etwas genehmigt ist mir auch nicht klar, vielleicht hat auch einer der Verwalter mal einen Fehler gemacht.

    Ich werde jetzt nochmal drüber schlafen und morgen mal meine Fragen aufschreiben und dann werde ich ja sehen was der Anwalt zu sagt.
    Wenn Interesse besteht, kann ich auch mal die Antworten vom Anwalt posten.
     
  21. #20 Pharao, 07.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.05.2015
    Pharao

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    Hi,

    der Verwalter hat das aber nicht zu entscheiden, denn schließlich verwaltet der nur ;) Und solange du keinen Rechtsanspruch auf irgendwas hast, solange obliegt es eben beim Eigentümer/Vermieter, was er erlaubt, genehmigt, zusichert, duldet oder eben nicht.

    Spielt überhaupt keine Rolle was vorher war. Entscheidend ist, das es eben anders war als du die Besichtigung gemacht hast bzw. im Mietvertrag auch nichts anderweitiges dazu steht.

    Grob gesagt: gemietet wie gesehen

    Was man "hätte" machen können, ist auch völlig uninteressant.

    :? Was steht im Übergabeprotokoll drinnen ?

    Und warum der Eigentümer/Vermieter/Verwalter das dem ehemaligen Mieter erlaubt hat, kann & muss dir auch wurscht sein. Daraus ergibt sich kein Rechtsanspruch für dich.

    Dazu sag ich jetzt mal nix ..... :91:
     
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