Mieterin nervt permanent - Nebenkostenabrechnung geprüft vom Mieterbund - HILFE

Dieses Thema im Forum "Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan" wurde erstellt von geio1, 12.04.2014.

  1. geio1

    geio1 Neuer Benutzer

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    Hallo Freunde,

    ich bin neu hier und wirklich froh auch mal etwas für Vermieter im Netz zu finden :61:

    Meine Eltern vermieten aktuell 3 Wohnungen, wobei eine Mieterin permanent Stress macht. Aktuell ist es mal wieder die Betriebskostenabrechnung.

    Nicht nur dass der fällige Betrag (163 EUR) nur mit 3 Wochen Verspätung bezahlt wurde, kam heute mal wieder ein Einschreiben vom Mieterbund. Hintergrund: aus der Nebenkostenabrechnung ginge nicht bei jeder Position das angewandte Verfahren hervor. Auch will die Mieterin, dass zwei nicht genutzte Kellerräume (1 Schlafzimmer, 1 Dusche für Gäste welche im Jahr 5 Tage genutzt werden) meiner Eltern zu den Gesamt QM Zahlen für die Umlage der Nebenkosten hinzu gezogen werden sollen. Es ist hierzu anzumerken, dass das aktuell schon die 5 Nebenkostenabrechnung mit diesen Mietern ist -> die Umlageschlüssel wurden seitens der Mieter aber nie in Frage gestellt.

    Meine Frage:

    - müssen meine Eltern auf das Schreiben eingehen ?
    - reicht es auch aus, dem Mieter ein schriftliches Angebot zu Unterbreiten, um die NK Abrechnung gemeinsam durchzugehen (wobei die Mieterin nicht in der Lage ist zu kommunizieren - mit Ausnahme über den Schriftverkehr oder den Meiterbund:unsicher013:)
    - gibt es irgendeine Möglichkeit eine solch nerv-tötende Person zu kündigen ?

    Bitte nicht falsch verstehen, wir sind wirklich (viel zu) geduldige Vermieter. Das Schneeschippen wird selbst erledigt und natürlich auch die Gartenarbeit -> ohne ein Cent der Berechnung. Treppenhausreinigung wird erst seit 3 Jahren NK-pflicht gemacht und tropft der Wasserhahn so läuft mein Vater los um das Problem zu beheben usw usw und dennoch hat man dann solche Mieter, die einem das Leben zur Hölle machen.

    Also für Eure Einschätzung meinen herzlichen Dank im voraus.

    Liebe Grüße

    ##Werner##
     
  2. AdMan

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  3. #2 immodream, 12.04.2014
    immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    Hallo Werner,
    grundsätzlich muß man auf irgendwelche Schreiben nicht reagieren.
    Vor allen Dingen reagiere ich z. b. nicht auf Schreiben vom Mieterbund.
    Du schreibst doch, das man mit dieser Person nicht kommunizieren kann.
    Dann lass es doch einfach.
    Und warum euch eure Mieterin terrorisiert hast du doch schon selbst erkannt.
    Ihr oder oder deine Eltern sind zu gutmütig.
    Das " riechen " entsprechende Mieter und drangsalieren euch bis zum Wahnsinn.
    Macht doch mal einfach nichts.
    Das wird diesmal die Mieterin in den Wahnsinn treiben.
    Grüße
    Immodream
     
  4. galaxy

    galaxy Benutzer

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    Hallo Werner,

    wenn die Mieterin die Betriebskostennachzahlung vorbehaltlos gezahlt hat, hat sie damit indirekt die Abrechnung anerkannt, dann wäre das Thema für mich erledigt.

    Zu Deinen Fragen:

    Wenn deine Eltern sicher sind, dass die BK-Abrechnung korrekt ist, brauchen sie auf das Schreiben des Mieterbunds nicht eingehen. So ein Schreiben hat absolut keine rechtliche Bedeutung.
    Die Mieterin hat das Recht, die Rechnungen, die der BK-Abrechnungen zugrunde liegen, einzusehen. Dabei kann man auch Frage beantworten oder erkären, wie die einzelnen Posten berechnet wurden. Wenn die Mieterin nicht mit den Vermietern sprechen will, hat sie Pech gehabt. Einen Anspruch auf Rechnungskopien gibt es nicht.

    Solange die Mieterin zahlt und keine erheblichen Verstöße gegen den Mietvertrag vorliegen, kann man nicht kündigen.

    Alle anderen Ansprüche des Mieters muss man darauf hin beurteilen, ob diese berechtigt sind oder nicht. Wenn kein Anspruch besteht, kann der Mieter schreiben oder fordern was er will. Auf solche Schreiben braucht man nicht zu reagieren.

    Gruß
    Galaxy
     
  5. #4 sara, 13.04.2014
    Zuletzt bearbeitet: 13.04.2014
    sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Sind diese Wohnungen in einem Haus?

    In der Abrechnung müssen die dazugehörigen Verteilungsschlüsseln genannt sein und auch nachvollziehbar und nachrechenbar für den Mieter sein.

    Wenn es Wohnräume im Keller gibt, so sind diese auch in der gesamten Wohnfläche mit zu berücksichtigen.

    Nur verstehe ich auch nicht wieso die Mieterin die Nachzahlung geleistet hat und nun ein Schreiben vom Mieterbund. Es gibt eine Auflistung was nicht in Ordnung bei Abrechnung sein soll, aber was genau fordert der Mieterbund eigentlich jetzt genau?
    Die Abrechnung ist doch schon erledigt.
     
  6. Andres

    Andres
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    Was auch immer das "indirekt" bedeuten soll: Jedenfalls hat die Mieterin das Recht, Einwände gegen die BK-Abrechnung innerhalb von 12 Monaten nach Zugang geltend zu machen (§ 556 BGB).


    Doch. Das heißt aber nicht, dass man darauf reagieren muss.


    Das kommt auf die Umstände des Einzelfalls an. In dieser Allgemeinheit ist die Aussage falsch.


    Es wäre äußerst unklug, die Schreiben der Mieterin einfach zu ignorieren, noch dazu weil hier zumindest im Ansatz berechtigte Forderungen anklingen. Mit dem Mieterbund zu kommunizieren, ist meiner Erfahrung nach dagegen vertane Lebenszeit.
     
  7. #6 Pharao, 15.04.2014
    Zuletzt bearbeitet: 15.04.2014
    Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    naja, es ist erstmal das gute Recht jeden Mieters, ggf. gegen eine Betriebskostenabrechnung Einwände anzubringen.

    Naja, eine Betriebskostenabrechnung muss/sollte schon nachvollziehbar sein wie was abgerechnet wird. In wie weit hier also dieser Einwand vom Mieter berechtig ist, das kann ich so nicht sagen.

    Unabhängig wie oft das genutzt wird von deinen Eltern, wenn es Wohnraum ist, ist es auch zu den Gesamt-m2 aufzulisten. Natürlich gehen dann diese "Kosten" zu lasten deiner Eltern und kann nicht auf die Mieter umgelegt werden.

    Je nach dem kann hier also der Einwand durchaus begründet sein, weil durch eure Abrechnung der Mieter dann ungerechtfertigt zuviel Nebenkosten anteilig bezahlen muss. Die entscheidende Frage ist hier halt, wie diese Kellerräume einzustufen sind ? Was hier nicht interessiert, wie oft das ggf. benutzt wird.

    Uninteressant. Entscheidend ist, das der Mieter das jetzt eben bemängelt.

    1. nein, wobei fraglich ist, ob das Sinnvoll wäre ?
    2. naja, wenn die Abrechung falsch ist, dann werdet ihr nicht rumkommen ggf. eine neue, richtige Abrechnung zu erstellen. Und wenn der Mieter eben nur noch Schriftverkehr zulässt, dann werdet ihr eben m.E. auch dagegen nix ändern können. Mit dem Mieterbund müsst ihr nicht kommunizieren, denn erstmal ist weiterhin der Mieter eurer Ansprechpartner, außer es wird ausdrücklich erwähnt. Aber auch dann steht es euch frei, darauf zu antworten oder eben nicht.
    3. meines Erachtens: nein.

    Was steht im MV dazu ? Ich mein, wenn der Mietvertrag das zulässt, kann man das ggf. bei der nächsten Betriebskostenabrechnung auch auf den Mieter wieder umlegen, wenn er sowas nicht zu "schätzen" weis.

    Sorry, aber sowas setze ich als selbstverständlich voraus, das ein Vermieter sich darum kümmert wenn ein Mangel an der Mietsache vorliegt, ganz unabhängig ob es ein angenehmer oder ein unangenehmer Mieter ist. Je nach MV und je nach Mangel kann man sowas aber ggf. auch dem Mieter in Rechnung stellen. Siehe dazu ggf. im MV die Kleinreparaturklausel.

    Sollte zum Beispiel dieser Wasserhahn nicht zur Mietsache dazu gehören (zB weil es der Wasserhahn in der Küche ist und die Einbauküche nicht zur Mietsache dazugehört, sondern vom Mieter eingebracht wurde), dann soll/muss sich eben das nächste mal der Mieter selber darum kümmern, wenn er solche kostenlosen Dienste nicht zu schätzen weis.
     
  8. #7 maiglöckchen, 16.04.2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16.04.2014
    maiglöckchen

    maiglöckchen Gast

    siehe unten bitte
     
  9. #8 maiglöckchen, 16.04.2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16.04.2014
    maiglöckchen

    maiglöckchen Gast

    Ja es ist doch so, dass die Nutzflächen auf die jeweiligen Nutzer aufgeteilt werden und deine Eltern nutzen diese Flächen und halten sie für die Benutzung vor, somit sind sie für die entstehenden Kosten verantwortlich, egal wie oft die Räume genutzt werden . Schließlich rechne ich doch auch nicht die Zeit meines Urlaubs aus den Nebenkosten heraus.Da finde ich, hat die Mieterin recht und es ist zweifellos auch so, dass transparent sein muß nach welchem Schlüssel abgerechent wird. Die Frau will doch schließlich wissen wofür sie zahlt und wie sie ihre Zahlung im Gesamtkontexr einordnen kann. Es kann doch nicht angehen, dass die Mieter für Räume,die deine Eltern nutzen zahlen müssen. Sorry, bei allem Verständnis, mach die Sache transparent schließlich will doch jeder gerne wissen wofür er sein sauer verdientes Geld ausgibt.
    Und ansonsten seid ihr doch vorbildliche Vermieter, mach das der Mieterin nochmal klar, dass sie da auch einen Vorteil von hat dass ihr prompt reagiert und mehr als nötig macht. Zum Beispiel müsste sie eigentlich für das Schneeschippen bezahlen, und ein tropfender Wasserhahn, du lieber Gott das macht ihr auch noch, davon können die meisten Mieter nur träumen. Vielleicht solltet ihr das der Mieterin mal freundlich klar machen und ihr darlegen was dabei rauskommt wenn man das alles gegeneinander aufrechnet. Vielleicht hat sie nur nicht den Blick dafür und das muss nicht böse gemeint sein. Ihr müsst aber auch nicht gleich jemandem kündigen nur weil er eine korrekte Abrechnung verlangt, das machts doch für niemanden besser. Ich wünsche euch, dass ihr euch einigen könnt.
     
  10. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Mieterin nervt permanent..

    ich hatte das gleiche Problem. Ein ausgebautes Kellerzimmer und ein Duschraum mit
    WC sollte zum Wohnraum gezählt werden. Nach dem Gesetz ist es aber so, daß Wohn-
    räume eine max.Höhe von 2,45 m aufweisen müssen, was hier nicht gegeben war. Diese
    Räume zählen somit wie Keller und daher nicht anrechenbar.
     
  11. #10 Pharao, 19.04.2014
    Zuletzt bearbeitet: 19.04.2014
    Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    und wie heißt dieses Gesetz :? Denn das WoFlV (Wohnflächenverordnung) ist es ja nicht.

    Mal abgesehen davon "max Höhe" bedeutet nicht, das man das erreichen muss oder wie hoch sind ansonsten deine Kellerdecken ? Aber auch wenn du "min. Höhe" meinen würdest, auch so würde ich das nicht kennen. Aber vielleicht kannst du ja mal das Gesetz nennen, wo das drinnen stehen soll.
     
  12. andi7

    andi7 Erfahrener Benutzer

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    Mir erscheint 2,45 als Mindestmaß etwas viel.

    Das haben doch nicht alle Wohnräume.

    lg
    Andi
     
  13. Andres

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    In BaWü wäre das zum einen § 34 LBO. Die Mindesthöhe (max. Höhe dürfte tatsächlich ein Fehler gewesen sein ...) liegt hier bei 2,3 m. Ich kann nicht beurteilen, ob es in anderen Bundesländern mehr ist.

    Und dann gibt es natürlich noch § 2 Abs. 3 Nr. 2 WoFlV.

    Umittelbar ist es zwar schön, dass man solche Räume nicht der Gesamtfläche zurechnen muss und somit weniger "Leerstand" hat, letztendlich wird durch solchen Pfusch aber jede Abrechnung angreifbar.
     
  14. #13 Pharao, 19.04.2014
    Zuletzt bearbeitet: 19.04.2014
    Pharao

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    Hi Andres,

    also in der Landesbauverordnung hab ich auch schon mal grob reingeschnuppert, aber so richtig fündig bin ich da nicht geworden.

    Hier geht es ja nicht um, ob das eine eigene Wohnung ist, also für Wohnraum zugelassen, sondern ob diese (separaten) Räume einer Wohnung zugeordnet werden dürfen/können/müssen. Ist vielleicht jetzt etwas doof ausgedrückt, hoffe du verstehst mich trotzdem wie ich das meine.
     
  15. Andres

    Andres
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    Ich bin nicht sicher, aber ich beschreibe einfach mal, was aus meiner Sicht problematisch ist: Einerseits ist die WohnFlV ganz eindeutig - Flächen die den baurechtlichen Anforderungen nicht genügen dürfen bei der Wohnflächenberechnung nicht angesetzt werden. Andererseits findet dort eine tatsächliche Wohnnutzung (entgeltlich oder nicht spielt eigentlich keine Rolle) statt, womit Mieter imo unangemessen benachteiligt wären, wenn diese Räume einfach den Allgemeinkosten zugeschlagen werden.

    Meiner Meinung nach führt das dazu, dass die Abrechnung in jedem Fall zu beanstanden wäre: Entweder wegen fehlerhafter Berechnung der Gesamtfläche oder wegen fehlerhafter Berechnung der Gesamtkosten. Der Mieter kann zwar nicht die Beendigung der unzulässigen Nutzung verlangen (das könnte aber die örtlich zuständige Behörde, Bezeichnung variiert), aber er kann sich auf anderem Weg "rächen".
     
  16. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Hallo Werner,
    soo schnell sind wir Freunde...? *staun*
    Was hältst Du davon, die Beanstandungen des MB hier tabellarisch widerzugeben?
     
  17. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Mieterin nervt permanent...

    Korrektur: muß heißen--mindestens 2,45m. Dieser Raum ist ein ausgebauter Keller,
    natürlich außerhalb der Wohnung. Die Mieter haben damit keinen Nachteil oder Ver-
    lust in irgend einer Weise. Es wird keine Heizung verbraucht, da nicht vorhanden.
    Wie gesagt, ein ausgebauter Kellerraum- und Keller zählt nicht zur Wohnfläche.

    Bei Gelegenheit reiche ich den Gesetzestext nach.
     
  18. #17 Pharao, 20.04.2014
    Zuletzt bearbeitet: 20.04.2014
    Pharao

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    Hi,

    das ist eben hier die entscheidende Frage, ob das "nur" als Keller zu werten ist oder eben als ggf Zusatzraum zu einer Wohnung ?

    Naja, wenn das Wohnraum ist bzw zu einer Wohnung dazu gezählt werden kann, dann ändert sich ggf. für alle anderen Mietparteien die Nebenkostenverteilung bzw. der Umlageschlüssel. Zb wird bei uns sehr viel über m2 abgerechnet und da macht das durchaus einen Unterschied.

    I.d.R. übernachte man aber auch nicht im "Keller" bzw. wie hier, hat da dann ein Gästezimmer mit Dusche stehen .....
     
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