Mieterin Verstorben, keine Erben

Diskutiere Mieterin Verstorben, keine Erben im Kündigung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Servus, ich habe leider einen etwas kuriosen Fall in unserer Mietwohnung (Zumindest für mich kurios) Wir haben vor zwei Jahren eine kleine...

  1. #1 Dave123, 09.11.2019
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    Servus,

    ich habe leider einen etwas kuriosen Fall in unserer Mietwohnung (Zumindest für mich kurios)

    Wir haben vor zwei Jahren eine kleine Wohnung gekauft in der eine alkoholkranke Harz4 Empfängerin wohnt. Damals war die Bitte der Eigentümer das die Dame drinnen bleiben kann was uns auch recht war da die Miete regelmäßig vom Amt kam.

    Vergangene Woche ( 29.10) ist die Dame dann überraschen im Krankenhaus verstorben. Da die Mieterin unter gerichtlicher Betreuung war, habe ich mit der Betreuerin gesprochen und die hat mich darüber aufgeklärt das die Mieterin wohl krasse Familienverhältnisse hatte (Gewalt, etc. Nicht schönes auf jedenfall) und große Schulden hat. Vermutlich wird hier also niemand eine Erbschaft antreten.

    Und jetzt wird es kurios.
    Die Dame hatte einen Bekannten oder Freund der sich ein wenig um Sie gekümmert hat.
    Am Dienstag 5.11 wurde in der Wohnung die Tür eingetreten (Hausmeister hat die offene Türe gesehen und mich verständigt). Ich fuhr zu der Wohnung und rief die Polizei die mit mir zusammen die Wohnung betrat. Kripo etc war alles da. Ich habe dann die Tür notdürftig mit ein paar Schrauben geflickt. Es liegt die Vermutung nahe das der Bekannte noch Sachen in der Wohnung hatte die er haben wollte.

    Heute waren wir dann da um die Türe wieder richtig zu richten da die Wohnung ja offen steht (Wie gesagt nur geflickt und ich weis das es nicht ganz Legal ist aber keiner hat ein Interesse das die Wohnung offen steht oder?). Da war dann die Wohnung polizeilich versiegelt. Ich habe dann wieder bei der Polizei angerufen, diese kamen dann und haben mir eine weitere Story erzählt: Am Mittwoch, 6.11 wurde WIEDER die Türe eingetreten und diesesmal alles vom Hausmeister gesehen. Dieser hat dann die Polizei gerufen und von mir erwähnter Bekannter wurde auf frischter Tat erwischt. Die Polizei hat dann die Wohnung versiegelt und ein neues Schloss eingebaut (Schlüssel darf ich mir auf der Wache abholen haben Sie gesagt)

    So eine Fall hatte ich jetzt auch noch nie und hätte dazu ein paar Fragen (Aufgrund der ganzen Story gehe ich davon aus, das die Erben alle ausschlagen werden)

    1) Der richtig Weg wäre ja jetzt beim Nachlassgericht eine Nachlasspflegschaft zu beantragen.
    -Kommen hier Kosten auf mich zu?
    - Aus der Erfahrung, wie lange dauert so etwas bis ich meine Wohnung wieder betreten darf (Also bis ein Nachlsspfleger eingesetzt ist, dem die Kündigung und Räumung ausgesprochen wurde?
    -Ich habe mit dem Nachlassgericht telefoniert und die nette Damen meinte aus der Erfahrung würde Sie mir raten (natürlich inoffiziell) jetzt noch einen Monat zu warten und dann die Wohnung einfach zu räumen. Wie sind da eure Erfahrungswerte? Da sich die Wohnung in sehr guter Lage in München befindet, gehen immense Mieteinnahmen verloren. Ich war vor einigen Monaten mal bei der Mieterin und von Wertgegenständen kann man da nicht sprechen. Und wie viele da nach zwei Einbrüchen noch drinnen sind, ist eh fraglich.

    2) Wie verhält es sich mit der Kaution? Darf ich diese behalten? Diese wurde damals vom Sozialamt bezahlt.

    3)Strom: Die Stadtwerke haben Sich auch schon gemeldet das die Mieterin gestorben ist
    -Ich kann aktuell keine Zählerstände mitteilen. Bleiben da die Stadtwerke auf den Stromkosten sitzen oder muss ich diese übernehmen
    - Kann es sein das diese mir den Strom abstellen? Ich muss danach renovieren und das geht schwer ohne Strom

    Vielen Dank

    Dave
     
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  3. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Puh, bin ich froh, dass ich das nie bei meinen Vermietungen hatte.
    Da ist echt nicht ganz einfach und mehr als auf entsprechende Webseiten zu verweisen kann ich deshalb auch nicht beitragen.

    https://www.mietrecht.org/kuendigung/wohnungsmieter-verstorben-kein-erbe/

    Da kannst du schon deine Forderungen, dann gegenrechnen und wie sonst auch nach einem Auszug abrechnen.
    Denn dafür gibt es die Kaution, egal wer die Einlage gezahlt hat. (Weil sonst hätte die Kaution ja gar keinen Sinn, wenn die einfach an die Behörde wieder ausgezahlt würde)
     
  4. #3 ehrenwertes Haus, 09.11.2019
    ehrenwertes Haus

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    Die "Abrechnungsstelle" ist halt Väterchen Staat und nicht wie sonst meist ein ehemaliger Mieter.

    Bis Väterchen Staat die Wohnung zurück gibt, kann das aber einige Monate dauern.

    https://www.vermieter-forum.com/threads/mieter-vor-zwangsraeumung-verstorben.23999/
    Lies dir das Thema mal durch. Alles ist für dich nicht wichtig, einige Tipps sollten auch bei dir passen.
     
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  5. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Habe ich irgendetwas über einen Zeitrahmen geschrieben?
    Versteht sich von selbst, die Erklärungen sind im Link auch gegeben.
     
  6. Ferdl

    Ferdl Erfahrener Benutzer

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    Die kalte Räumung, kann man so machen, kann auch gut gehen, muß es aber nicht.
    Du bist dann nicht legal in den Besitz der Wohnung gekommen.
    Du mußt dann halt die evtl. Konsequenzen tragen.
    Ich würde vermutlich zumindest die Polizeilichen Ermittlungen und natürlich die Freigabe der Wohnung abwarten.
     
  7. #6 Papabär, 11.11.2019
    Papabär

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    Ich lese auch des Öfteren, das so etwas 3-6 Monate dauern würde. Irgendwie hat´s bei mir noch nie länger als 2 Monate gedauert. Möglicherweise weil ich den zuständigen MA in den Landkreisen regelmäßig freundlich erkläre, dass "der Staat" als Erbe dann ja auch den MV zu kündigen und die Restmiete zu zahlen habe.
    Meist kriege ich wenige Tage später eine Freigabe (nebst Bestätigung, dass sich keine Wertsachen in der Wohnung befinden) unter der Voraussetzung, dass die Kosten für die Entsorgung des Hausstandes und der Herstellung des vertraglich geschuldeten Zustandes mit der Verrechnung der Mietkaution abgegolten sind.

    Möglicherweise wird man - wenn man das ausfechten möchte - noch 3-5 Euronen mehr rausholen können. Mir sind dafür aber regelmäßig meine Nerven zu schade.
     
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  8. #7 Gerald Hörhan Fan, 11.11.2019
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    Aus diesem Grunde steht bei mir immer im MV.
    Der MV erlischt mit dem Tod des Mieters.
    Dann kann ich räumen wenn die Wohnung nicht versiegelt ist.
    Und ich muss mir wegen rechtlicher Geschichten keinen Kopf machen.
     
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  9. #8 Papabär, 11.11.2019
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    Das mag in der Händlbräterei in Ösiland so zutreffen. Hierzulande hat der §563 BGB aber einen Absatz 5
     
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  10. #9 immobiliensammler, 11.11.2019
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    Betonung auf immer, unterliegt damit also der AGB-Kontrolle! Damit hebelst Du also auch wirksam das Eintrittsrecht in den Mietvertrag aus!

    Ich frage mich nur gerade, ob das klappt - schon mal streitig durchgeführt?????
     
  11. #10 RP63VWÜ, 11.11.2019
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    Meinst Du jetzt nicht ernst, @Gerald Hörhan Fan ??
    Wo gibt es solche MVs, in Absurdistan?
    Schließlich gibt es immer noch so etwas wie Erbfolge …

    Ich hatte "erst" drei Sterbefälle, davon zwei mit Erbausschlagung.
    Hat mich einige Anrufe mit den potentiellen Erben, spätere Schlüsselübergabe (nebst Verzicht auf späteren Zugang zur Wohnung) und zwei Besuche beim Amts- (hier Nachlass-) Gericht gekostet, und ich konnte die Wohnung völlig legal zwei Wochen nach dem Exitus in Besitz nehmen.
     
  12. #11 Gerald Hörhan Fan, 11.11.2019
    Zuletzt bearbeitet: 11.11.2019
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    Hatte bereits dadurch 3 mal erfolgreich und schnell Zugriff auf eine Wohnung.

    Was regt ihr euch auf in der Praxis klappt das gut.
     
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  13. #12 immobiliensammler, 11.11.2019
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    Du meinst, wenn der Gegenpart seine Rechte nicht kennt oder kein Interesse an der Durchsetzung derselben hat?

    Ich schreibe auch in meine entsprechenden Mietverträge, dass die Direktzahlung des Jobcenters Voraussetzung für den Bestand des Mietvertrages ist, nur weiß ich halt auch, dass ich im Ernstfall keine Kündigung darauf stützen könnte.

    Ich halte es nur für extrem bedenklich, anderen Usern ohne entsprechenden "Risikohinweis" ein solches Vorgehen zu empfehlen.

    Wir haben hier auch etwas unbedarfte User, die Deinen Rat für bare Münze nehmen und dann im Ernstfall ganz furchtbar auf die Schn****** fallen, aber das ist dann ja nicht Dein Problem, oder?
     
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  14. #13 ehrenwertes Haus, 11.11.2019
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    Diese Vorgehensweise
    funktioniert problemlos, wenn man nur an seine Verwandten vermietet und dann als Erbe in den Mietvertrag eintritt in welchem man auch als Vermieter steht. Dann kann man sich auch überlegen ob man den Mietvertrag mit sich selbst weiter führen möchte oder auf sein Eintrittsrecht verzichtet und "nur" Vermieter bleibt. Nur blöde, wenn sich dann mehrere Erben der Großfamilie um den (Nicht-)Verbleib in der Wohnung streiten.

    Als Pauschaltipp halte ich das aber für ungeeignet, da vermutlich die Meisten von uns für dieses Konzept zu wenig Verwandtschaft haben.



    Abgesehen davon, dass Formulierungen in den Mietverträgen von @Gerald Hörhan Fan den oder die TE bei dessen konkreter Fragestellung kein Stückchen weiter bringen.
    Für zukünftige Verträge sind die üblichen BGB-konformen Texte in Formularverträgen rechtssicherer als selbstgestrikte Verträge.
     
  15. #14 Gerald Hörhan Fan, 11.11.2019
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    Ohne einen von mir geschilderten Passus, hast Du als Vermieter in diesem Falle die Ars..karte.
    Aber mit dem Passus auf die Sch...e zu fallen ist weniger schlimmer, aus meiner Sicht was soll schon passieren?

    Hier 4 Möglichkeiten:

    A Erbe gibt nach
    B Erbe erstreitet evt. ein Kompromiss gegen dich
    C Erbe geht vor Gericht du gewinnst
    D Erbe gewinnt vor Gericht, okay blöd gelaufen trotz Rechtsschutz, Kosten sind steuerlich absetzbar...

    Also ich sehe hier sehr gute Gewinnchancen, sonst wäre das Unternehmertum doch langweilig.
    Und Vermieten ist immer Risiko, wenn ich das hier nochmal erwähnen muss...(Kindergarten)
    Polizei und Staatsanwaltschaft geht ein solches Vertragswesen nichts an...von da kommt also nichts...
     
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  16. #15 Gerald Hörhan Fan, 11.11.2019
    Zuletzt bearbeitet: 11.11.2019
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    "Für zukünftige Verträge sind die üblichen BGB-konformen Texte in Formularverträgen rechtssicherer als selbstgestrikte Verträge."

    Da kann ich nur abraten sich auf Standardformulierungen in MV zu stützen, von Fachjuristen umformulierte Verträge ohne googlebare Standards sind erheblich sicherer auf Dauer, da viele Standards in Zukunft juristisch gekippt werden können jedoch andere Formulierungsfeinheiten noch durchgehen.
    Wohlgemerkt hier sind nur die von Mieter/Vermieter ständig umkämpften Formulierungen gemeint ist ja logisch...
    Aber das versteht man nur mit einer gewissen langjährigen Erfahrung und Grundintelligenz.

    Der Mainstream strotzt oft vor Dummheit.
     
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  17. #16 immobiliensammler, 11.11.2019
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    Du rechnest Dir hier trotz Verstoß gegen § 563 BGB irgendeine Chance aus, den Prozess zu gewinnen, sofern das vor Gericht geht? Träum weiter!
     
  18. #17 Gerald Hörhan Fan, 11.11.2019
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    Die Chancen hierbei sind sehr hoch erfolgreich zu sein. Da auch die Einspruchsfrist sehr kurz ist. Das ist dir auch bekannt! Siehe Absatz 3 und auch 4

    Hierbei führt eine geschickte Zeittaktik zum Erfolg.
     
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  19. #18 immobiliensammler, 11.11.2019
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    Erklär doch mal genau, wo es eine Einspruchsfrist (sei sie kurz oder nicht) gibt? - Ich finde keine!
     
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  20. #19 Gerald Hörhan Fan, 11.11.2019
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    Meine Statistik lautet 3:0 nochmal und das hat schon einen Grund.

    Hatte in Absatz 3 einen Erben hiermit das Heft locker aus der Hand genommen, gewisse Sachen sollte man hier nicht veröffentlichen lieber Kollege.
     
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  21. #20 ehrenwertes Haus, 11.11.2019
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    Ich betrachte es als Dummheit zu glauben, dass eine RV die Prozeßkosten im Fall von
    übernimmt bei der von dir vorgeschlagenen Formulierung im Vertrag.

    Bleibt noch auszuprobieren wann es der RV zu blöd wird sich mit einem streitbaren VM auseinander zu setzten, der sich bewußt nicht an die rechtlichen Rahmenbedingungen hält und das als den ultimativen juristischen Feinschliff ausgibt.

    Oha, ja damit ändert sich doch Alles. Geschickte Zeittaktik hebelt BGB aus. Der Meinung muss sich nur noch der/die Richter anschließen, dann gewinnt man jeden Prozeß.
     
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