Mietkosten Kaltwasseruhren nach Verbrauch ??

Dieses Thema im Forum "Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan" wurde erstellt von berlinbummel, 10.03.2009.

  1. #1 berlinbummel, 10.03.2009
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    Gerade kam mein Freund herein, mit seiner Abrechnung von Techem.
    Beim Prüfen, bin ich darüber gestolpert, dass die Mietkosten für die Wasseruhren anteilig nach dem erfassten Verbrauch aufgeteilt wurden. Gibt es da irgendwas ? Beim googeln bin ich nicht so schnell fündig geworden.
    Ich hätte vermutet, dass Mietkosten für Wasseruhren anteilig nach deren Anzahl ähnlich wie auch Antennenanschlüsse abgerechnet werden.
    Mir drängt sich hier der Verdacht auf, dass damit die Mietkosten für die Kaltwasserzähler in einer leerstehenden Wohnung (Kaltwassererfassung gleich Null) damit auf die anderen Mieter abgewälzt wurden.
    Genauso wurde auch die Kosten der Verbrauchserfassung abgerechnet ....

    Bsp: Mietkosten Kaltwasseruhren = 319,05
    Gemessener Verbrauch = 422,130 cbm
    Faktor = 0,755810
    persönlicher Verbrauch = 79,340 cbm
    Kosten für Mieter = 59,96 €uro

    Im Hause sind 14 Kaltwasserzähler verbaut, eine Wohnung davon leerstehend. Nach Anzahl wären das aber nur 319,05 / 14 x 2 = 45,58 €.
     
  2. AdMan

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  3. RMHV

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    Mir drängt sich der Verdacht auf, dass hier vom (unerwünschten) Ergebnis her argumentiert wird.
    Zählermiete und Abrechnungskosten sind nach § 2 Nr. 2 BetrKV Kosten der Wasserversorgung. Wenn diese Kosten insgesamt nach dem erfassten Verbrauch umgelegt werden, ist dies m.E. nicht zu beanstanden. Nach § 556a Abs. 1 Satz 2 BGB sind Betriebskosten, die von einem erfassten Verbrauch abhängen, mangels anderweitiger Vereinbarungen nach dem erfassten Verbrauch zu verteilen. Es wird dabei aber nicht jeder in der Abrechnungsperiode anfallende Einzelbetrag vom tatsächlichen Verbrauch abhängig sein müssen.
    Weit verbreitet ist allerdings die Verteilung der Zählerkosten nach Wohneinheiten. Obwohl es dafür keinerlei gesetzliche Grundlage gibt, bleibt dieser Umlageschlüssel in aller Regel unbeanstandet. Würde man die nicht verbrauchsabhängigen Bestandteile der Kosten der Wasserversorgung abtrennen, müsste dieser Teil - soweit es keine anderweitige Vereinbarung gibt - zwingend nach Wohnfläche verteilt werden. Würde es eine explizite Vereinbarung geben, wäre diese Vereinbarung für die Kostenverteilung maßgebend.
     
  4. #3 berlinbummel, 10.03.2009
    berlinbummel

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    Natürlich wird hier vom (unerwünschten) Ergebnis her argumentiert. Ich sehe es ein, dass ich für meinen Wasserverbrauch auch die von mir verbrauchte Menge bezahle. Schwerer nachvollziehbar ist aber, dass, wenn ich mehr dusche als mein Nachbar, meine Mietkosten für den Zähler höher sein sollte als die seinige.
    Bei den Kosten für den Antennenanschluss wurde früher auch nach Grundfläche verteilt, aber das hat sich ja Gott-sei-Dank geändert und es wird nach Wohneinheiten verteilt.
    Da ich Wasseruhren ja nicht verbrauche (sie zählen ja nur den Verbrauch) bleiben es immer 2 Stück. Der Vermieter wird dem HV die Zähler ja auch nach Stück und nicht nach Verbrauch berechnen. Es geht ja nur um die Verteilung der Mietkosten im Hause. Wenn jeder zwei Zähler hat, warum sollen alle unterschiedlich für die Zähler bezahlen ? Und hier denke ich hat der Hauseigentümer durch den Leerstand und den Null-Verbrauch seine Leerstandskosten schön reduziert und auf die restlichen Mieter abgewälzt.
    Bei der Firma I*st*a wird dagegen nach St Nutzeinheit abgerechnet.
    Liegt also anscheinend am jeweiligen Verwalter, wie er das handhaben will ??
    Naja, nicht immer gewinnt der Gerechtigkeitssinn (jedenfalls so wie ich ihn sehe).
    :bier
     
  5. RMHV

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    Die Reaktion war vorhersehbar...

    Nun hängt ein Umlageschlüssel nicht von den zufälligen Gerechtigkeitserwägungen jedes einzelnen Mieters ab, sondern von den bestehenden Vereinbarungen und Gesetzen.
    Wenn der gewählte Umlageschlüssel den Vereinbarungen und Gesetzen gerecht gerecht wird, ist dieser Schlüssel auch nicht mit der Begründung zu beanstanden, dass ein anderer - möglicherweise ebenfalls zulässiger - Umlageschlüssel zu einem günstigeren Ergebnis führen würde.
    Eigentlich ganz einfach...

    Was die Umlage nach Nutzeinheiten angeht, hatte ich schon auf die in aller Regel fehlende Rechtsgrundlage hingewiesen. Ich möchte das Geschrei nicht hören, wenn der Vermieter - vielleicht im Interesse eines anderen Mieters - einen unrechtmäßigen Umlageschlüssel wählen würde. Wenn es aber zum eigenen Vorteil wäre, wird mit gropßer Selbstverständlichkeit auch dieses verlangt. :wand:
     
  6. #5 lostcontrol, 11.03.2009
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    also ich hab hier irgendwann auch einsehen müssen, dass "gerechtigkeit" leider nicht immer möglich ist.
    und was die leerstehende wohnung angeht: man könnte natürlich die zähler für den zeitraum des leerstands auch einfach ausbauen, wie wäre das denn? fändest du das "gerechter"?

    aber:
    wie abgerechnet wird, lässt sich sowohl mit ista als auch mit techem (von den beiden weiss ich es jedenfalls sicher) vertraglich regeln. wenn man sich also da mal entschieden hat, wird das auch so gemacht.
    es sollte also möglich sein dies zu ändern, wenn tatsächlich alle mieter das wünschen und die verwaltung dafür offen ist.

    andererseits - nur um auch mal ein anderes szenario anzuschneiden: was macht dich eigentlich so sicher, dass ALLE mieter exakt 2 wasseruhren haben?
    bei uns im mietshaus ist das nicht so, da haben manche wohnungen 2 zähler, andere haben 3 zähler, das ladengeschäft hat nur einen zähler usw.
    wäre es da wohl "gerecht", nach anzahl der zähler abzurechnen? wohl eher nicht, oder? immerhin können die mieter ja nichts dafür, dass beim bau des hauses noch gänzlich anders gedacht wurde und das system mit den wasseruhren erst wesentlich später eingeführt wurde...
     
  7. #6 pragmatiker, 12.03.2009
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    dazu gibt es bereits mehrfach urteile, welche besagen, das bei leerstand in der leeren wohnung mit einer person zu rechnen ist. (so immer wieder das AG köln) da diese urteile vor allem von den mietervereinen :help
    gerne zitiert werden, sollte der kluge vermieter sich bei der mietvertragsgestaltung gro0e mühe geben bei der gestaltung der umlageschlüssel.

    ich halte das so: alle grundkosten (zählermieten für gas, wasser, allgemeinstrom) werden nach wohneinheiten verteilt. die verbrauchskosten dazu nach uhren (soweit vorhanden), sonst nach qm.

    das halte ich nicht für für gerecht, sondern auch für praktikabel und es minimiert leerstandskosten für den vermieter.
     
  8. #7 berlinbummel, 12.03.2009
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    wenn der vermieter die kosten für den Ein- und Ausbau übernimmt ... soll er doch ...

    Wenn ich das schreibe, nimm es einfach hin ! Bei 7 Mietern im Hause kennt man sich und weiß, wieviel Zähler man hat, wenn sich alle über die NK aufregen !

    Die Mietkosten nach Anzahl der Zählern abzurechnen, die jeder in seiner Mietsache hat, ist für mich jedenfalls gerechter. Sonst müßte ja der Laden, der tausende von Litern verbraucht viel mehr Mietkosten für die Zähler zahlen als die Omi, die über ihren einen Zähler nur 5 Liter am Tag entnimmt (Beispiel).

    Ich danke allen Wortmeldern und lass das Problem dann weiter auf sich beruhen, denn es ist nicht meines. Dachte nur, dass ich hier irgendetwas tolles für meinen Freund erfahren kann.
     
  9. #8 lostcontrol, 12.03.2009
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    um bei deinem beispiel zu bleiben: wenn der laden nur einen zähler hat, die omi aber 4 zähler, dann müsste die omi ja weit mehr zählergeld bezahlen als der laden - und das fändest du richtig?
     
  10. #9 pragmatiker, 15.03.2009
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    zwischenzähler verursachen keine laufenden nutzungskosten - zählergrundgebühr hat nur der "amtliche"zähler vom wasserwerk.
     
  11. malloy

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    bei uns in der WEG fallen für jeden einzelnen zwischenzähler am sperrventil in der wohnung im jahr jeweils miet- und ablesegebühren *pro wasseruhr* bei alpha-a (oder war es beta-b?) an, nicht pro wohneinheit oder nach zählerstandhöhe/wasserumsatz. einige wohnungen sind so gebaut, dass küche und bad an einem zähler hängen können, wieder andere wohnungen haben 2 oder gar 3 zähler, je nach wasserzuleitungen und grundriß der wohnung. wenn du 3 hast statt nur 1, pech gehabt, ist halt so. aber das wusstest du dann ja schon bei anmietung, sind ja groß genug und hängen auf augenhöhe.
    ist wie mit den heizkörpern, je mehr vorhanden, desto mehr zähler/meßstellen idr. jede zählerstelle hat einen verbrauchsunabhängigen mietpreis/grundgebühr, alleine das vorhandensein rechtfertigt schon die berechnung pro verbautem stück, wenn du in den laden gehst, zahlst du ja einige artikel der gleichen kategorie auch nach stück statt nach größe (beispiel: blumenkohl, melonen, avocado, eier, etc.). hängt oftmals einfach nur vom händler ab, wie er das managed...
     
  12. #11 lostcontrol, 15.03.2009
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    zwischenzähler verursachen auch kosten.
    entweder die mietgebühr, wenn man sie gemietet hat (umlagefähig) oder eben die anschaffungskosten + in regelmässigen abständen neuanschaffungskosten (bzw. eichungskosten, aber üblicherweise werden eher neue zähler eingebaut).
     
  13. #12 pragmatiker, 16.03.2009
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    ich habe mich auf die zählergrundgebühr bezogen, es ist richtig, das eichkosten oder neueinbaukosten bei zwischenzählern alle paar jahre (5 bzw. 6 jahre, je nach kalt- oder warmwasseruhr) anfallen. jedes jahr auf der rechnung steht aber sicher nur bei der "amtlichen" hauswasseruhr eine zählergrundgebühr.
     
  14. malloy

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    spreche ich esperanto? whg mit 2 kaltwasser(zwischen)zählern in WEG mit 194 einheiten:
     
  15. joker

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    Wenn oben jemand Grundgebühr geschrieben hat dann war sicher die Zählermiete für die zur Verbrauchserfassung nötigen Zwischenzähler gemeint.
    Und die gibt es! Und die steht jedes Jahr als Zählermiete auf der Nebenkostenabrechnung wenn vorhanden.
     
  16. #15 lostcontrol, 16.03.2009
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    also hier in bawü bzw. bei uns in der kommune (die uns mit wasser versorgt) gibt's 'ne grundgebühr pro haus (will heissen: pro hausanschluss bzw. hauptzähler). die ist immer gleich, egal wieviel wohnfläche, egal wieviele parteien. die stadt kommt einmal im jahr um den zähler abzulesen und alle 5 bzw. 6 jahre (sorry, ich weiss es jetzt nicht genau) um die zähler auszutauschen, damit die eichung wieder i.O. ist.

    wenn man nun für die einzelnen wohnungen einzelne (zwischen-)zähler hat, dann gibt's da zwei möglichkeiten:
    1.) man hat die als vermieter/eigentümer selbst auf eigene kosten einbauen lassen und ist dann auch verantwortlich dafür, dass die entsprechend geeicht sind bzw. werden (und da sich "eichen lassen" nicht lohnt bzw. garnicht praktisch durchführbar ist, bedeutet das einen regelmässigen austausch der zähler auf kosten des vermieters/eigentümers). das ist die für den eigentümer/vermieter TEURE variante, sofern er/sie nicht schlau genug ist, das in die kaltmiete einzukalkulieren.
    2.) man hat die dinger gemietet, was aber nur geht, wenn auch die wasserabrechnung über eine der diversen firmen läuft, die sich auch um die HKVs etc. kümmern. das bedeutet dann zusätzliche kosten, nicht nur in form von zählermiete sondern eben auch in form von abrechnungskosten, die aber voll umlagefähig auf die mieter sind.

    @ malloy: bei euch sind die dinger offensichtlich gemietet, und entsprechend erzeugen sie die jährlichen mietkosten, die auf die mieter umgelegt werden (können). ganz einfach.
     
  17. malloy

    malloy Erfahrener Benutzer

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    mir ist das durchaus bewußt. etwas anderes habe ich ja auch nie behauptet.
    aber jmd. anderes hier bestreitet dies ja scheinbar vehement seit tagen (...)
    ob grundgebühr oder miete die richtige nomenklatur ist, ist im ergebnis egal.
     
  18. RMHV

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    Woher kommt die Erkenntnis, dass nur die Abrechnungsdienste Zähler vermieten könnten? Such dir einfach einen Installateur, der sich auf das Geschäft einlässt...
     
  19. #18 pragmatiker, 17.03.2009
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    ich danke dir lost control, genau das hab ich gemeint, auch wenn der liebe maloy das gar nicht verstanden hat.
     
  20. #19 lostcontrol, 17.03.2009
    lostcontrol

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    die "erkenntnis" resultiert aus meinen versuchen einen installateur zu finden, der sich auf das geschäft einlässt. da wurde ich nämlich auf die diversen ablesefirmen verwiesen, es hiess dass installateure sowas nicht machen.
    die ablesefirmen sagten mir aber, dass sie das nur machen, wenn sie auch ablesen und abrechnen dürfen.
    derzeit stellt sich mir die frage nicht, aber sobald unsere zwischenzähler wieder "fällig" sind (in sachen eichung) werd ich da einen neuen anlauf starten bezüglich "erkenntnis".
     
Thema: Mietkosten Kaltwasseruhren nach Verbrauch ??
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