Mietminderung durch defekten Boiler

Diskutiere Mietminderung durch defekten Boiler im Mietminderung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Servus, ich habe seit einem Monat eine neue Mieter. Beim Einzug war bereits bekannt, das der Boiler rumzickt und ich habe mich auch sofort um...

  1. #1 khaalan, 01.07.2019
    khaalan

    khaalan Neuer Benutzer

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    Servus,

    ich habe seit einem Monat eine neue Mieter. Beim Einzug war bereits bekannt, das der Boiler rumzickt und ich habe mich auch sofort um eine Fachfirma bemüht, leider erst 1 Woche nach Einzug einen Termin bekommen.
    diese Fachfirma hat den Boiler gereinigt und überprüft und festgestellt, das der Boiler zwar an sich funktioniert, aber nur warmes und kein heisses Wasser rauskommt. da dieser Installateur uns zum zweiten Termin versetzt hat und auch keinen Kontakt mehr zu uns aufnehmen will/wollte habe ich ihm den Auftrag wieder entzogen und eine andere Firma beauftragt. die ist heute gekommen und hat sich das angeschaut, Ersatzteil bestellt und will es diese Woche noch reparieren.
    das war mal so die Vorgeschichte.
    nun zur Mietminderung:
    heute habe ich gesehen, das nur die halbe miete(50%) gezahlt wurde. Die Miete wird den mietern von der ARGE überwiesen, und die überweisen es an uns weiter. Weder wurden ich mündlich noch schriftlich über eine Mietminderung informiert, noch wurden mir irgendwelche fristen gesetzt.

    Wie jetzt die korrekte weitere Vorgehensweise?
     
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  3. Andres

    Andres
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    Mieter zur Zahlung auffordern, abmahnen, das Jobcenter (ARGE gibbet nicht mehr) informieren und um die direkte Zahlung an euch erbitten. Auf letzteres habt ihr zwar keinen Anspruch, aber fragen kostet nichts und löst vielleicht zukünftig Probleme.

    Für die Zukunft: Mängel vor Übergabe beseitigen spart allen Beteiligten Ärger. Allgemein ist auch die Vermietung an Leute, die die Miete selbst verdienen, deutlich angenehmer.
     
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  4. #3 khaalan, 01.07.2019
    khaalan

    khaalan Neuer Benutzer

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    Danke für die info.

    Ich habe leider 2 Tage vor dem Einzug vom Vormieter erfahren, das der Boiler rumzickt, aber klar, Sie haben natürlich recht
     
  5. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Warum "leider"?
    Das ist doch das normale Riskio, welches du (sehenden Auges? Eher nicht, oder?) eingegangen bist und welches bei jeder direkten Weitervermietung ohne Leerstand vorhanden ist.
    Jetzt hier mit Worten wie "leider" herumzuweinen, finde ich daneben.

    Wenn eine Wohnung mit funktionierendem Boiler vermietet ist (wovon ich ausgehe), hat der Mieter bei einem defekten Boiler ein Mietminderungsrecht - ab dem Zeitpunkt, ab dem der Mangel besteht UND dem Vermieter bekannt ist. Bekannt ist dir der Mangel schon vor Mietbeginn gewesen.

    Wenn es dir hilft, kann ich dich ab sofort - von mir aus auch regelmäßig ein mal pro Woche - mündlich oder schriftlich informieren. Von mir aus auch gerne mit Frist(-setzung). Worüber auch immer du magst.
    Dass das alles total irrelevant ist (in Bezug auf das Thema Mietminderung) sollte dir mittlerweile klar sein.
    Bedingung für eine Mietminderung ist weder eine Information noch eine Frist(-setzung).
    Tja, und nun?
    Es reicht halt nicht, sich zu bemühen. Der kleine Dicke hat sich damals im Schulsport auch immer bemüht, den Bocksprung zu schaffen. Erfolglos.
    Dafür kann dein Mieter aber nichts.
    Du bekommst Geld für eine Leistung, die du nicht erbringst. Wenn du es - egal wie lange - nicht schaffst, die vertraglich zugesicherte Leistung zu erbringen, hat dein Mieter das Recht, die Miete zu mindern und u.U. sogar selbst den Boiler reparieren zu lassen. Die Kosten trägst dann natürlich du.
     
  6. AJ1900

    AJ1900 Erfahrener Benutzer

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    Schon war, wobei 50% Mietminderung dafür das das Wasser nicht ganz heiß wird, schon etwas sehr überzogen ist, denke ich.Schon rein Präventiv würde ich wohl tatsächlich so verfahren wie Andres vorschlägt.
     
  7. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Ja, ich auch.
    Gleichzeitig denke ich: "Wer weiß, weswegen da NOCH die Miete gemindert wurde".
    Schließlich wurde der Vermieter ja ...
     
  8. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Hat der Mieter eine Mietminderung angezeigt? Nur das bloße überweisen der halben Miete ist keine Mietminderung in meinen Augen. Einfach abmahnen und zur Zahlung auffordern.

    Aus diesem Grunde nehme ich keine Harz4 Empfänger mehr. Das solltest Du als Lehrgeld ansehen, das man solche Fehler einfach nicht macht. Mit denen wirst Du noch viel Spaß haben.
     
  9. #8 RP63VWÜ, 03.07.2019
    RP63VWÜ

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    Mal abseits der Berechtigung, hier eine Mietminderung vornehmen zu können:
    Das Jobcenter überweist dem "Kunden" die volle Miete gemäß Mietvertrag.
    Dieser ist demzufolge verpflichtet, entweder die komplette Miete zu überweisen oder aber Abweichungen dem JC mitzuteilen.
    Ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, gehe ich davon aus, dass das JC keine Kenntnis der Mietminderung hat.
    Und ja, es ist durchaus erlaubt, das JC über den Stand der Dinge zu informieren.
    Ob es ein fruchtbares Mietverhältnis bleibt, liegt (auch) am Verhalten des Mieters.
     
  10. SLave

    SLave Benutzer

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    Auch auf die Gefahr einer Verwarnung hin, doch Aussagen wie diese ist Unter der Untersten Schublade.
    Für Gewöhnlich sucht man sich Hartz4 nicht Freiwillig aus ( Ausnahmen bestätigen die Regel) und meist geht es schneller als einem Lieb ist.
    Dann aber noch solche Aussagen, da kann man eigentlich nur jedem Mieter ( Hartz 4 oder im Job) Raten , sich keine Wohnung bei dir/ihnen zu mieten.
    Denn selbiges kann dir/ihnen genauso passieren bei jemandem der in Lohn und Brot ist. Wenn man dann auch vor denen warnt, wer soll dann noch Mieten...
    Viele Rentner bekommen auch Zuschüsse durch diverse Ämter...
    Vielleicht hier einfach mal das Gespräch suchen bei einer Tasse Kaffee um die Person etwas kennenzulernen und sich ein evtl. ein Gesamtbild machen, aber gleich Pauschalisieren..

    und nein ich bin kein Hartz4ler, sondern brav in Lohn und Brot.

    @TE
    Gespräch suchen, vielleicht mal vorbei gehen und ggf. das Jobcenter informieren bzw fragen, was passiert ist, weil die Miete nur zur Hälfte angekommen ist. ( Könnten ja auch ggf. Sanktionen durch das JC schuld sein).
    MEistens sind es nur ein paar Wörter die kleine Unklarheiten aus der Welt schaffen.

    Grüße

    Slave
     
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  11. immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    Hallo Slave,
    es ist ein Unterschied, ob ich einen Berufshartzer ( Menschen die grundsätzlich nicht arbeiten wollen ) als Mieter nehme oder ob ein Mieter, der immer seine Miete regelmäßig gezahlt hat, plötzlich arbeitslos , z. B. wegen Krankheit , wird und dann womöglich auf Hartz4 -Leistungen angewiesen ist.
    Diesem Mieter ist das oft peinlich und der wird bei einem defekten Wasserboiler auch nicht mal eben eine 50 % Mietminderung machen .
    Grüße
    Immodream

    der freiwillig auch nicht mehr an Berufshartzer vermietet
     
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  12. RP63VWÜ

    RP63VWÜ Erfahrener Benutzer

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    @SLave
    Der Mieter ist "frisch" und bekommt die Miete auf sein Konto überwiesen.
    Er ist "nur" verpflichtet, die Miete weiter zu leiten.
    Selbstverständlich muss die Mietsache in Ordnung sein.
    Ist sie es nicht, darf er durchaus mindern, ist aber verpflichtet, diese Mietminderung stante pede an das Jobcenter zurück zu überweisen.
    Wollen wir wetten, dass dies nicht der Fall ist?

    Das JC ist übrigens keinesfalls verpflichtet, Dir irgendwelche Auskünfte über ihren "Kunden" zu geben.
    Im Gegenteil trifft hier die Verschwiegenheitspflicht zu.

    Deine allgemeinen Bemerkungen teile ich ausschließlich!
    Allerdings dürfte der Fall hier anders gelagert sein.

    Ich vermiete in einem Objekt durchaus gerne an "Hartzer".
    Bei Problemen lernen diese mich schneller genauer kennen, als ihnen lieb ist.
     
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  13. Duncan

    Duncan
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    Sie dürfen aber durchaus Informationen über ihre "Kunden" entgegennehmen und diese entsprechend verwerten.
    Hat mir schon mal eine Räumungsklage mit allem was dranhängt erspart.

    Von der Sache her dürfen Sie noch nicht mal Auskunft geben, dass z.B. Mieter XY wirklich ihr "Kunde" ist...
     
  14. AJ1900

    AJ1900 Erfahrener Benutzer

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    Diese Aussage dürfte auf einer ganzen Menge ziemlich teurer Erfahrungen beruhen. Bei mir übrigens auch.
    Ja klar, es gibt doch nichts schöneres als ich mit 100 Mietinteressenten einzeln hinzusetzen und Kaffe zu trinken? Sorry, aber dafür habe ich weder Lust nich Zeit.
    Sorry, wie willst du das nicht tun? Das ist doch unvermeidlich. Und Pauschal kann man übrigens duchaus sagen, das HartzIV er natürlich finanziell sicher schlechter da stehen, als viele Leute die selber Geld verdienen. Das hat ja gar nichts damit zu tun wie man das bewertet, aber einem nackten kann man nun mal nicht in die Tasche fassen, wenn es hart auch hart kommt.
     
  15. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Oh ja!
    Klasse!
    Wenn der Mieter die Miete nicht (vollständig?) zahlt, weil er entweder nicht kann oder nicht will, muss man einfach nur miteinander reden, und alles wird gut?!?!
    Und wenn das "JC" Schuld an der fehlenden Mietzahlung hat, ist der dem Vermieter entstandene Schaden plötzlich gar nicht mehr so groß?
    Nicht das "JC" ist für die Mietzahlung verantwortlich, sondern der Mieter - er ist Vertragspartner des Vermieters. Wo er die Kohle für die Miete her nimmt, kann dem Vermieter (zunächst) egal sein.
    Und angelblich sollen Einrichtungen wie die von dir als "JC" bezeichnete in der Regel nicht ohne Grund irgendwelche Sanktionen erlassen. Ergo ist nicht das "JC" Schuld an der fehlenden Mietzahlung, sondern der Mieter!
    Außerdem weiß der Mieter doch, dass er die Miete zahlen muss - warum muss der Vermieter mit dem Mieter reden, wenn die Miete fehlt? Warum kann der MIETER nicht VORHER mit dem Vermieter reden?
     
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  16. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Weißt Du, gerne kann man die Interessenten vor mir warnen wenn Du meinst. Leider ist es so, dass ich bei auskommender Miete die Häuser auch Pflege. Leider wollen die Mieter bei mir wohnen bleiben, da sind Mietverhältnisse von 10-20 Jahre keine Seltenheit.

    Klar, kann man das nicht pauschalisieren, ich habe eine Räumungsklage mit 12 Monaten Mietausfall hinter mir, danach 2 Harzer als Aufstockung haben 2 Monate nach Einzug keine Miete mehr gezahlt, wir sahen uns vor Gericht, ich bekam die Kaution zugesprochen. Der 3. Fall hat einer Mieterhöhung nicht zugestimmt bei 2,19€ Miete,wir trafen uns vor Gericht. Wir bekamen die Zustimmung. Der 4. Fall Bei der Besichtigung bekam ein Harzer nicht schnell genug die Zusage vom Amt, er ging zum Anwalt um das JC schneller zum arbeiten zu motivieren. Dieser wurde kein Mieter bei mir. Das alles war in den letzten 2,5 Jahren.Sorry, ich bin geheilt.
    Klar kann man es nicht pauschalieren, aber trotzdem ist Vorsicht geboten wenn man sein Geld nicht in Anwälte investieren möchte.
    Du weißt aber schon, dass das JC nie die Miete sanktioniert, um keine Obdachlosen zu produzieren
     
  17. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Hoffentlich weiß er/sie/es das nicht!
    Ich halte die Aussage nämlich für falsch.
     
  18. #17 immobiliensammler, 13.07.2019 um 12:10 Uhr
    immobiliensammler

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    Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass diese Aussage falsch ist!
     
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  19. RP63VWÜ

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    Es ist (theoretisch) möglich, dass das Jobcenter (oder auch das Sozialamt) bei Vorliegen einer fristlosen Kündigung die Mietschulden per Darlehen begleicht.
    (und im Anschluss daran die Miete zwangsweise direkt an den Vermieter überweist)
    Allerdings (und daran scheitert es meist) ist dazu die aktive Mitarbeit des "Kunden" notwendig!

    Die Aussage, dass die Miete nicht sanktionsfähig ist, ist natürlich falsch!
    Richtig ist vielmehr, dass sie erst als ultima ratio gekürzt wird.
     
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  20. #19 ehrenwertes Haus, 13.07.2019 um 12:34 Uhr
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    Aber auch nur dann, wenn der VM im Gegenzug die Kündigung zurück nimmt bzw. auf die Durchsetzung einer Räumung verzichtet und das Mietverhältnis unverändert fortgesetzt wird.

    Die Ämter und andere gemeinnützige Anlaufstellen übernehmen gelegentlich auch einmalig Sachbeschädigungen des Mieters, nur damit dieser "amtliche" Mieter nicht aus der Bude fliegt. Aber will man solche Mieter wirklich behalten, wenn Wiederholungsgefahr besteht?
     
  21. RP63VWÜ

    RP63VWÜ Erfahrener Benutzer

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    Ja, nein, vielleicht! ;)
    Die Wiederholungsgefahr ist ja insofern gemildert, als dass der "Delinquent" die Miete nicht mehr aufs eigene Konto bekommt.
    In diesem Fall hat er auch gar keine Wahl (ich schrieb oben bewusst von "zwangsweise").
    Die fristlose Kündigung muss nicht zurück genommen werden, sondern ist bei Zahlungseingang unwirksam.
    Ist aber ja auch in § 569 Abs. 3 Ziffer 2 BGB geregelt.

    Ich hatte mal den Fall, dass ein umgänglicher Mieter aus welchen Gründen auch immer in ein psychisches Loch gefallen ist.
    Er hat keinen Folgeantrag gestellt, folglich wurden die Leistungen komplett eingestellt, keine Miete überwiesen (woher auch?), fristlose Kündigung, Briefkasten quillt über, Kopf in den Sand …
    Ich habe mich "auf die Lauer gelegt", ihn abgefangen und ein ruhiges Gespräch geführt.
    Ich bin mit ihm gemeinsam zum Jobcenter und habe innerhalb einer halben Stunde erreicht, dass die Mietschulden beglichen wurden.
    Das Ganze war vor ca. vier Jahren, der Mieter ist immer noch "meiner" und mir immer noch dankbar, dass ich damals den Knoten gelöst habe.

    Aber wie so häufig:
    Verallgemeinerungen wären mir hier viel zu allgemein. ;)
    Wer meine Beiträge verfolgt, weiß, dass ich bei unwilligen Mietern durchaus auch mal rechtliche Grauzonen durchschreite …
     
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