Mietpreisbremse

Dieses Thema im Forum "Was nicht passt - der Small-Talk" wurde erstellt von Dennis74, 06.08.2013.

  1. #1 Dennis74, 06.08.2013
    Dennis74

    Dennis74 Benutzer

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    Hallo,

    was haltet ihr von der in Hamburg gerade eingeführten und in anderen Bundesländern geplanten Mietpreisbremse von Höchstens 15 Prozent Erhöhung in drei Jahren. Meint ihr das das Investitionen in den Wohnungsbau eher hemmen wird oder sind die Renditen dennoch ausreichend das sich eine Investition in den Wohnungsbai lohnt?

    Ich denke ja das zum einen viele vor allem klein Vermieter die gesetzlichen Möglichkeiten zur Mieterhöhung schon heute gar nicht ausnutzen, die großen können es wohl verkraften und gerade in den Nachgefragten Lagen werden sich auch weiterhin Geld verdienen lassen. Mal abgesehen davon das die Maßnahme gegen das Problem der Explodierenden Mieten bei der Neuvermietung von Wohnungen nicht wirklich weiter Hilft. Am Ende also wieder nur ein Politisches Ablenkungsmanöver um der Öffentlichkeit zu suggerieren das man sich kümmert.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Jobo45, 06.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 06.08.2013
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    Nun im Moment wirkt die Bremse ja wie eine Beschleunigung, da ja manche die eigentlich noch nicht erhöhen wollten dies nun tun.
    Ich sehe es eher als politisches Abklenkungsmanöver um das "sich drum kümmern" zu zeigen. Tatsächlich glaube ich nicht, dass es Mieter unterm Strich hilft.

    Meiner Meinung nach sollte der soz. Wohnungsbau wieder angekurbelt werden und die Vergabe nach Anzahl der Kinder und dem Verdienst gekoppelt sein.
     
  4. #3 lostcontrol, 06.08.2013
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    genau so sieht's aus!
    wir gehen grad auch alles durch ob wir nicht irgendwo erhöhen müssen, damit wir nicht hinterher schlecht dastehen...
    und wir sind da beileibe nicht die einzigen!
    als vermieter wird man damit dazu aufgerufen dass man peinlich genau drauf achtet auch ja pünktlich alle 3 jahre die miete zu erhöhen.
    ob das den mietern hilft? wohl eher nicht.
     
  5. #4 Papabär, 06.08.2013
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    Ich denke langfristig betrachtet wird sich die 15% Hürde weder als Bremse, noch als Beschleuniger hervortun. Als Bremse wirkt es eh´ nur bei Vermietern, die ansonsten eben pünktlich alle 3 Jahre um 20% erhöhen würden.

    Die Möglichkeit der regional begrenzten, verminderten Kappungsgrenze war als Zugeständnis erforderlich, um das Mietrechtsanpassungsgesetz durch den Bundesrat zu bekommen.

    Wenn ich mir anschaue, wieviel der seit Jahren (hauptsächlich von den Jobcentern) zugesagten Kautionen wir seit Mai diesen Jahres plötzlich auch tatsächlich bekommen, dann nehme ich die reduzierte Kappungsgrenze gerne in Kauf.
     
  6. #5 lostcontrol, 06.08.2013
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    wenn ich mir anschaue wieviel die jobcenter bereit zu zahlen sind stell ich nur lässig fest, dass wir immernoch weit drunter liegen. und nach wie vor dass die künstlich den mietspiegel in die höhe treiben.

    wie war das eigentlich noch? gilt diese kappungsgrenze mehr als der mietspiegel?
    falls nein ist das eh ein witz. dann richt ich mich einfach nach dem jobcenter und kann deutlich mehr erhöhen...
     
  7. #6 Martens, 07.08.2013
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    In Berlin gibt es deutliche Schwierigkeiten, Wohnungen in durchschnittlicher Lage (also nicht in billigen Randbezirken) an Personen zu vermieten, denen das Jobcenter die Miete bezahlen soll. Die Sätze des JC reichen meistens nicht aus, um die ortsübliche Miete bezahlen zu können.

    Oberwert des Mietspiegels und Kappungsgrenze werden UND-verknüpft, wenn es um die Möglichkeit einer Mieterhöhung geht.

    Christian Martens
     
  8. #7 Papabär, 07.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 07.08.2013
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    Was meinst Du denn bitte mit
    ??? Los, red´ schon! :sauer033:


    Bei uns in Spandau passen die KdU-Sätze relativ gut ... auch wenn man den Sachbearbeitern vom Jobcenter gelegentlich mal die Produkttheorie des Bundessozialgerichts erklären muss.

    Und trotzt gegenteiliger Gerüchte werden bei uns die Bürgersteige abends NICHT hochgeklappt (... aber die Technik dazu hätten wir). Anders ausgedrückt: Hätten wir den Transrapid gekriegt, wäre Hamburg AUCH ein Vorort von Spandau geworden. :sauer001:



    Tz ... "billiger Randbezirk" ... von wegen.
    :45::music015:
     
  9. Pitty

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    Dann sollte man die größe der Wohnung etwas minimieren, dann passt es auch mit der Übernahme. Wenn ich die m² aufs äusserste ausnutze, kann es schon vorkommen, dass man darüber liegt. Es gibt hier im "Süden von Berlin" Einraumwohnungen von 26-40 m². Da werden m² von teilweise 12€ aufgerufen. Das ich den Preis nicht bekomme wenn ich 60m² vermiete ist fast klar. Und warum ist der Preis so hoch? Weil es im Satz der Mietübernahme liegt. Dafür sind die Wohnungen wirklich nicht gross.

    Zum anderen gibt es in Berlin auch sehr viele Mieter, die nicht auf das JC angewiesen sind. dann musst Du Dir solche Mieter suchen.
     
  10. #9 Papabär, 07.08.2013
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    Nein ... denn genau dass reguliert sich ja über die genannte Produkttheorie. Leider wird das in vielen KdU-Richtlinien nicht hinreichend dargestellt. Vom hiesigen Jobcenter habe ich auch schon mal eine Aussage in der Form erhalten, dass die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts hier nicht gelten würde ... welch ein Schenkelklopfer.

    Blöd´ ist halt nur, das jeder Leistungsempfänger individuell darauf pochen muss ... und die meisten sind bereits derart eingeschüchtert, dass genau dies nicht passiert.

    Eine Änderung der Wohnfläche wirkt sich ja auch meist nachteilig auf spätere BK-Abrechnungen aus. Besser ist es, dann notfalls die NKM etwas niedriger anzusetzen.
     
  11. #10 Martens, 07.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 07.08.2013
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    Oh Herre, ein Spandauer! :p
    das erklärt ja Vieles...

    Aber zu Deiner Beruhigung, EUCH habe ich nicht gemeint und Zehlendorf / Steglitz auch nicht, ich meinte eher die Bezirke im Nordosten der Bundeshauptstadt.

    Sieh mal, ich verwalte Häuser, die haben diverse Wohnungen. Es ergibt sich aus der Summe der Einzelflächen der Wohnungen die Gesamtfläche des Objektes, die Gesamtfläche ist in der Betriebskostenabrechnung für alle Mieter ersichtlich. Wie soll ich da eine Wohnung minimieren ohne daß mir der Nachbar auf dem Tisch tanzt, weil er jetzt BK für den anderen mitzahlen soll?

    Das ist also kein sinnvoller Vorschlag, eine Wohnung hat eine Größe, die ist fix und ändert sich nicht von Mieter zu Mieter...

    Christian Martens
     
  12. #11 lostcontrol, 07.08.2013
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    wie meinst du das? soll man dann mal eben einen teil der wohnung zuschütten oder wie?

    sorry, aber dieser argumentation kann ich nun erst recht nicht mehr folgen.
    warum sollte man bei grösseren wohnungen weniger geld bekommen? und was rechnest du da eigentlich?
     
  13. Pitty

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    Wenn ich mir als Mieter eine kleinere Wohnung nehme, dann bekomme ich eher eine Überahme vom Jobcenter. Ich meinte nicht, dass man die m² im Mietvertrag ändern soll.:113:

    Wenn man die BK. absichtlich klein rechnet, bekommt der Mieter Ärger mit dem JC.

    Es ist doch klar, das ich für eine kleinere. Wohnung einen anderen m² Preis aufrufen kann als für eine große Wohnung.
     
  14. #13 steffano, 14.08.2013
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    Immo wird immer teuerer

    Ich sehe keinen Grund, warum die Immobilie billiger werden soll. Es wird in Deutschland momentan so viel gebaut, wie noch nie. Und Invetieren oder nicht? Na klar doch. Wenn man Möglichkeit hat, sich eine Wohnung oder ein Haus zuzulegen - nun zu. Diese Entscheidung wird nie später bereut.
     
  15. #14 Triple-J, 19.01.2014
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    Hallo,

    haben sich bei Euch in den letzten fünf Monaten (also seit den letzten Beiträgen in diesem Thread) noch neue Erkenntnisse oder Erfahrungen in diesem Punkt ergeben?

    Vor wenigen Tagen wurde es auch für Aachen, wo ich meine Immobilien habe, offiziell (Klick mich).

    Ich habe eine Wohnung, bei der ich die Mieterin nach Zwangsversteigerung vor gut zwei Jahren übernommen habe und die Miete relativ niedrig ist. Wenn ich sie nun um 20% erhöhe, bin ich ziemlich genau beim Mittelwert des Mietspiegels für dieses Baujahr samt Wohnlage.

    Überlege nun auch, ob ich aufgrund der geplanten Bremse noch voll zuschlage...
     
  16. #15 immodream, 19.01.2014
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    Hallo,
    dieser Mietpreisbremsenblödsinn dient doch nur dazu, die armen SPD Wähler bei Laune zu halten. Die SPD muss doch auch Erfolge vorweisen.
    So lange man in diesem Land bei Wiedervermietung den an Markt erzielbaren Mietpreis ansetzen darf, ist doch die Welt in Ordnung.
    Tatsache ist doch, das viele Vermieter, die in Zukunft eine Mieterhöhung planen, diese vorziehen werden.
    So wird der Bürger wieder verar......... .
    Grüße
    Immodream
     
  17. Duncan

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    Man unterhalte sich mal mit alten Wohnungsverwaltern aus der damaligen DDR. Wenn der Vermieter kein Geld zur Verfügung hat, kann er auch nichts in die Immobilie investieren. Billige Mieten schaden langfristig auch den Mietern.
    Man kann eigentlich nur das mögliche Mitnehmen und versuchen damit über die Runden zu kommen.
    Mietpreisbremsen bzw. in der Folge irgendwann Festsetzungen sind ein sehr wirksames Mittel um den privaten Wohnungsbau einzuschränken und langfristig zumindest regionalen Wohnungsmangel zu forcieren.
     
  18. #17 immodream, 20.01.2014
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    Hallo Duncan,
    ich bin was die Miethöhe betrifft, in jeder Zeitungsanzeige oder Internetanzeige die
    Nr. 1, ich hab im Vergleich zu anderen Vermietern die höchsten Mieten.
    Ich biete aber auch Qualität und Service und diskutiere aber auch nicht bei Mängeln und Kleinreparaturen mit meinen Mietern.
    Die Mängel werden einfach beseitigt, Kleinreparaturen ohne lange Diskussion durchgeführt .
    Das kann man aber nur machen, wenn man eine entsprechend angemessene Miete erhält.
    Meine besten Mieter sind die , die vorher oder deren Bekannte bei den großen Wohnungsbaugesellschaften noch Mieter sind.
    Grüße
    Immodream
     
  19. #18 Andrey12, 24.01.2014
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    Ja leider heben jetzt alle die Miete an und man kann wieder mehr Blechen
     
  20. #19 immodream, 24.01.2014
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    Hallo,
    dagegen kann man etwas tun.
    Einfach selber Eigentum erwerben und nicht rumjammern..
    Grüße
    Immodream
     
  21. #20 Herr_der_Schlüssel, 08.05.2014
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    Man kommt sich heutzutage doch schon wirklich vor, wie im düstersten Sozialismus. Alles wird staatlich geregelt und kontrolliert. Jetzt soll Immobilieneigentümern schon vorgeschrieben werden, welche Miethöhe angemessen sein soll. Normalerweise regelt der Markt das von selbst. Ist die Miete zu teuer, wird sich niemand für die Wohnung mehr interessieren und als Vermieter muss man den Mietpreis senken. Das ist freie Marktwirtschaft.

    Aber die heutigen Politiker benötigen möglichst viele Wählerstimmen, um bei der nächsten Wahl wieder einen schönen steuerfinanzierten Beamtenposten abzugreifen. Da sind solche populistischen Aktionen wie die Mietpreisbremse oder die Rente ab 63 nur recht. Um die Finanzierbarkeit schert sich doch gegenwärtig kein Politiker mehr. Hauptsache man wird wiedergewählt.

    Ich bin mir auch sicher, dass die Mietpreisbremse zunächst das Gegenteil bewirkt. Kurz vor der Einführung steigen dann halt die Mieten nochmals kräftig an. Zum Glück gibt es noch genug Schlupflöcher, um dieser staatlichen Bevormundung Einhalt zu gebieten: Mietpreisbremse: Gesetzesentwurf liegt vor: mögliche Probleme in der Praxis

    Und bitte bei der nächsten Wahl daran denken, welche Parteien uns das eingebrockt haben. Ich freue mich schon, wenn hier bald die günstigen Mietwohnungen aussehen wie in der ehemaligen DDR, dann kann jeder genau sehen, was diese unfähigen Politiker uns eingebrockt haben. Die werden dann jedoch wahrscheinlich mit dem Finger auf die bösen Vermieter zeigen :148:
     
Thema: Mietpreisbremse
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