Mietvertrag Übergabe ?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Logos, 04.09.2015.

  1. Logos

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    Mich würde interessieren wie Ihr eine saubere Mietvertragsübergabe macht ?
    Welche Tips und Tricks sollte man vermeiden um mögliche Probleme vorzubeugen.

    Mich interessiert vor allem wer als erstes unterschreiben soll, wenn die zukünftigen Mieter nicht vor-Ort wohnen. Sollte ich den Mietvertrag schon vorher unterschreiben bevor ich ihn an die Mieter per Post sende ?

    Oder wie handhabt ihr das so ?
     
  2. AdMan

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  3. #2 immodream, 04.09.2015
    immodream

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    Hallo logos,
    Gottseidank schließen wir fast alle Mietverträge vor Ort im Objekt ab .
    Manchmal läßt es sich jedoch nicht vermeiden, das Interessenten, die weiter weg wohnen , erst einige Tage nach der Besichtigung sich melden und um die Zusendung eines Mietvertrages bitten.
    Bisher haben wir immer beide Mietvertragsexemplare vor der Zusendung an den neuen Mieter unterschrieben und es ist immer gut gegangen.
    Das Risiko besteht jedoch darin, das der Interessent vielleicht noch eine andere Wohnung " im Auge hat " und sich mit der Rücksendung des unterschriebenen Mietvertrages Zeit läßt.
    Noch fataler wäre es, wenn der angebliche neue Mieter sich gar nicht mehr meldet. Dann muß man alle anderen Interessenten vertrösten oder geht das Risiko ein, an den nächsten zu vermieten und auf einmal kommt nach Wochen der Mietvertrag des Erstinteressenten.
    Wenn du " auf Nummer sicher " gehen willst, schicke die von dir noch nicht !!! unterschriebenen Exemplare dem neuen Mieter zu und sende dann erst das von dir unterschriebene Exemplar zurück.
    Grüße
    Immodream

    PS :Ich hab auch schon einmal einem neuen Mieter, von dem ich erst nach Unterzeichnung des Mietvertrag gehört habe, das er bereits bei mehreren Vormietern die Miete nicht bezahlt hat, unter einem Vorwand, etwas im Mietvertrag nachtragen zu müssen, in die Wohnung gelockt und ihm sein Mietvertragsexemplar abgenommen und beide Verträge zerrissen.
    Ist damals gutgegangen und hat Nerven gekostet.
     
  4. Andres

    Andres
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    Der Mieter, ohne Diskussion. Ich gebe nur nicht unterschriebene Verträge heraus, außerdem immer verbunden mit einer klaren Fristsetzung. Erhalte ich den Vertrag nicht rechtzeitig unterschrieben zurück, bekommt der nächstbeste Interessent seine Chance.

    Es hilft auch, die Rechtslage zu kennen, vor allem die §§ 145 bis 150 BGB, die man auch als Laie recht angenehm lesen und verstehen kann. Einige Schlussfolgerungen:
    • Unterschreibt man vor Ort persönlich, ist die Reihenfolge eigentlich egal. Der Antrag kann nur sofort angenommen werden, wenn keine andere Frist ausdrücklich bestimmt wurde. Es besteht also keine Gefahr, dass der Mieter sich den vom Vermieter unterschriebenen Vertrag schnappt, das Weite sucht und Tage oder Wochen später dann seine Unterschrift unter den Vertrag setzt. Trotzdem ist das Prozedere für mich das gleiche: Erst unterschreibt der Mieter.
    • Beim Antrag unter Abwesenden sind übliche Fristen nach ständiger Rechtssprechung in der Größenordnung von 1-2 Wochen. Um Unklarheiten zu vermeiden, setzt man eine Annahmefrist. Sie ist frei wählbar.
    • Um Unklarheiten hinsichtlich der Zustellungsdauer zu vermeiden, sollte man alle Erklärungen, die man als verspätet betrachtet, unverzüglich der Gegenseite als solche anzeigen.
    Ist alles nicht so schwer, wenn man es nicht selbst schwer macht.


    Egal wie oft du die Geschichte noch erzählst: Dieses Vorgehen ist sinnlos. Ein bestehender Vertrag würde dadurch nicht beendet oder sonst irgendwie angetastet. Wenn so etwas passiert, zieht man die Selbstauskunft aus der Tasche, auf der der Mieter u.a. versichert hat, dass er keine Mietschulden hat oder in den letzten X Jahren hatte, erklärt die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung nach § 123 BGB und hat damit den Effekt erzielt, den du gerne erzielt hättest - ohne die Nebenwirkung, dass einem der Interessent aus einem bildungsfernen Milieu in einem Anfall von Entrüstung die Knochen bricht.

    Aber manche Leute suchen lieber die Eskalation.
     
    spongebob gefällt das.
  5. Logos

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    Danke für eure guten Tips.
    Ich werde demnach auch in zukunft nicht-unterschriebene Verträge mit Angabe einer klaren Abgabefrist zusenden. Die o.g. Situationen möchte ich gern vermeiden.
     
  6. #5 anitari, 05.09.2015
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    Ich handhabe das folgendermaßen:

    Nach der Besichtigung, wenn ich mir mit dem Interessenten einig bin natürlich vorausgesetzt, übergebe ich ihm 2 Exemplare des Mietvertrages, mit allen relevanten Daten aber ohne Unterschrift, und gebe ihm 1 - 2 Tage Zeit diesen eingehend zu "studieren". Dann treffen wir und erneut um gemeinsam vor Ort den Vertrag zu unterschreiben. Ob nun erst der Mieter und dann der Vermieter ist dann eigentlich egal. Bei mir ist es Usus geworden das ich den künftigen zuerst unterschreiben lasse.

    Sollte es doch mal notwendig zu sein, weil der Interessent weiter weg wohnt, würde ich ihm auch die 2 Exemplare als Angebot mitgegeben oder zuschicken, allerdings ohne meine Unterschrift, mit der Anmerkung oder einem kleinen Anschreiben diesen binnen x Tagen unterschrieben zurück zu schicken. Ansonsten wäre das Angebot nicht mehr gültig.
     
  7. #6 lostcontrol, 05.09.2015
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    Also ich finde das Risiko viel schlimmer, dass dann jemand anderes den Mietvertrag unterschreibt und Du plötzlich Leute im Vertrag hast, die Du garnicht haben willst.
     
  8. #7 lostcontrol, 05.09.2015
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    Wenn man sich einig geworden ist, schicke ich üblicherweise den Mietvertrag als PDF vorab zum Durchlesen und der Bitte nachzufragen, falls irgendwas unklar sein sollte.
    Zur eigentlichen Unterschrift machen wir dann einen persönlichen Termin.
     
  9. #8 anitari, 05.09.2015
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    Das sollte immer die 1. Wahl sein. Wenn der Künftige Mieter wirklich interessiert an der Wohnung ist nimmt er es auch in Kauf noch mal den weiten Weg zu machen.

    Und nicht mal ein Vertragsexemplar in der Hand noch dazu.
     
  10. Logos

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    Die Idee ist super, man kann ja sogar bei H&G ein kostenloses Vorab-Muster für den Vertrag ausdrucken lassen.

    Abgesehen von §551 Abs. 2, verlangt ihr dann bei Unterschrift schon die Kaution oder ein Teil davon ?
     
  11. #10 anitari, 05.09.2015
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    Natürlich nicht:113:

    Zahlt der künftige Mieter jedoch freiwillig schon früher würde ich das natürlich nicht ablehnen. [​IMG]

    Was nutzt ein Muster, über dem zudem fett dieses Wort gedruckt ist? Kauf einen für knapp 8 € passe ihn entsprechend an, trag die Personalien ein und schick ihn dann als Vertrags-Angebot dem künftigen Mieter.
     
  12. Pharao

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    Hi,

    grundsätzlich verschicke ich garkeine Mietverträge, auch nicht zur Einsicht!

    Alle wichtigen Punkte werden bei mir während dem Besichtigungstermin genannt, sodass der MV das nur nochmals schriftlich fixiert. Wenn ein Mietinteressent weiter weg wohnt, dann wird er wohl oder übel zur Vertragsunterzeichnung noch mal anreisen müssen (wie ich i.d.R. auch, denn ich wohne auch nicht vor Ort!). Zumal ich i.d.R. nach Unterzeichnung auch gleich die Wohnungsübergabe mache und das geht bei mir auch nur persönlich. Also hätte dieser Mieter so oder so irgendwann nochmals anreisen müssen und dann kann ich das auch gleich verbinden. Hat bisher auch immer ohne Probleme geklappt bzw. sollte mal ein Mietinteressent damit ein Problem haben, dann muss er sich halt was anderes suchen ;)
     
  13. #12 lostcontrol, 05.09.2015
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    Bringt mir nichts - ich muss den Vertrag doch auch erstmal anpassen.

    "Verlangen" darf man die volle Kaution von Gesetzes wegen nicht.
    Dass die seitens des Mieters gezeigte Bereitschaft die volle Kaution zum Zeitpunkt Unterschriftstermin zu zahlen bei Vermietern aber gut ankommt lässt sich nicht Leugnen...
     
  14. #13 lostcontrol, 05.09.2015
    lostcontrol

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    Bei Mietinteressenten mit wirklich langer Anfahrt mache ich schon auch mal 'ne Ausnahme und lege Unterschriftstermin und Wohnungsübergabe zusammen - allerdings nur wenn ich mir wirklich sicher bin dass das dann auch klappt. Ist halt auch immer ein gewisses Risiko.
     
  15. Logos

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    Ob jetzt den vorbereiteten Vertrag als Muster per PDF verschicken oder den fertigen Vertrag (nicht unterschrieben) ist doch eigentlich egal.
    Vorteil ist, wenn was nicht passt kann ich es als "Muster" noch kostenfrei anpassen. Ansonsten kostet der Vertrag nochmal bei Änderungen.

    @Pharao
    Bei deiner Variante wird der Mieter mit deinen Konditionen möglicherweise "überrascht".
    Ich persönlich finde es fairer wenn sich der Mieter den Vertrag in Ruhe durchlesen kann.
    Bei dir wäre er vor Ort gezwungen zu unterschreiben ohne den Vertrag vorher gesehen zu haben.
    Was man persönlich vorher abspricht und was dann im Vertrag steht sind dann in meinen Augen doch immer noch zwei paar Stiefel. Ist aber Vermieter-Geschmackssache.

     
  16. Duncan

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    @losti: da gehe ich konform mit dir. So auch eine Vermietung vom Anfang des Jahres. Sie kam aus meiner Region und hat unmittelbar unterschrieben, er kommt/kam aus der Bodenseeregion, dass er die Tour (zum Großraum Berlin) nicht nur aus Jux und Dallerei machen möchte ist gut nachvollziehbar. Die Mieter mochten aber unbedingt gerne beide im Mietvertrag stehen, ich hab das auch nicht ungern gesehen, da ihr Einkommen allein zwar für die Miete ausreichend ist, er aber etwa das Dreifache ausgezahlt bekommt....
     
  17. #16 lostcontrol, 05.09.2015
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    Nö, eigentlich nicht. Wir haben nun mal diverse "Sonstige Vereinbarungen" die einen wesentlichen Teil des Mietvertrags ausmachen und genau die gilt es ja vorab zu lesen und zu verstehen - sonst unterscheiden sich meine Mietverträge auch nicht großartig von den H&G-Vorlagen.

    Ich benutze keine solchen vorgefertigten Mietverträge - kostet mich also garnichts ausser ein bisschen Arbeit.

    Ich gehe den kompletten Vertrag am Unterschriftstermin noch mal mit den Mietern durch. Soviel Zeit muss sein.
     
  18. Logos

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    Sonstige Vereinbarungen habe ich auch, jedoch gesondert auf einem eigenen Blatt stehen.

    Da ein Mietvertrag für mich als rechtlicher Laie ein heißes Eisen ist, verwende ich gerne die Vorlagen da diese, so das Versprechen, immer an die aktuelle Rechtssprechungen angepasst werden.
    Hier können ja schon einzelne Wörter den Sinn und rechtlichen Hintergrund eines vermeindlich guten Nebensatzes völlig ändern. Die Anpassungen in den Vorlagen sind teilweise minimal, dass man Veränderungen nicht merkt.
    Ich traue mir das zumindest aus rechtlicher Sicht nicht zu, mir meinen eigenen Vertrag zu basteln. Die Vorlagen werden ja von erfahrenen Anwälten erstellt. (hoffe ich zumindest :-)
     
  19. #18 lostcontrol, 05.09.2015
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    Ich habe nicht gesagt dass ich nicht auch Vorlagen benutzen würde und dass meine Verträge nicht auch der aktuellen Rechtsprechung angepasst wären.
    Es kostet mich trotzdem nichts wenn ich was ändern muss - selbstverständlich ändere ich nicht einfach "auf gut Glück" irgendwelche wichtigen Klauseln.
     
  20. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    @Andres
    Einer, der immodream die Knochen bricht, muß erst noch geboren werden.

    Meine letzte Vermietung durch einen jungen Lehrer, der aus Hannover kommt und auf mein Inserat bei ebay anrief, überwies mir vorab die Hälfte der Kaution, um sich die Wohnung zu sichern. Vorher war sein Vater hier, der in der Gegend wohnt, um sich die Wohnung anzusehen. Der Mietvertrag wurde am Tag des Einzugs unterschrieben.

    Der Mieter ist mit der Wohnung zufrieden und ich mit dem Mieter. Glück gehabt.
     
  21. Logos

    Logos Erfahrener Benutzer

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    @Nanne:
    Sollte man nicht mal ein eigenen Thread "Positive Vermietergeschichten" eröffnen, damit man sieht, dass die Welt der Mieter nicht immer böse ist.
    Im ganzen Problemsumpf was man hier so liest, wäre das bestimmt eine willkommene Abwechslung
     
    Syker gefällt das.
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