Mitmieter verhalten sich unmöglich, Vermieter kommt nicht in die Gänge

Dieses Thema im Forum "Mietminderung" wurde erstellt von Mirry, 22.04.2009.

  1. Mirry

    Mirry Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    wie der Titel schon sagt haben wir nicht gerade ein entspanntes Mietverhältnis.

    Um alles komplett zu machen, eine kleine Zusammenfassung...

    - es handelt sich um ein 3-Familienhaus, EG ist gewerblich genutzt (Krankengymnastik), 1. OG und 2. OG sind privat vermietet

    - das Haus war im März 2008 bezugsfertig, seit dem wohnen wir dort. Bei unserem Einzug waren einige Dinge noch nicht fertig gestellt, allerdings gab es die Zusage dass alles schnellst möglich erledigt wird. Das meiste ist bis heute nicht gemacht, dazu unten mehr Einzelheiten.

    - ca. im Juni 2008 hat der Vermieter mit der anderen Familie ein Gespräch geführt, weil einiges krumm gelaufen ist
    (die Kinder haben die Fassade des Neubaus mit Dreck, Stiften und Nahrungsmitteln beschmiert, ständige Ruhestörungen ect.)
    Es sollte dann eine Hausordnung erstellt werden, die bis heute noch nicht existiert

    - nach dem Gespräch wurde es kurz besser, im September 2008 war die Situation wieder auf dem ursprünglichen Level, so dass wir um ein Gespräch mit dem Vermieter gebeten haben. Wir wurden mehrfach vertröstet und hingehalten, das Gespräch fand dann endlich vor 3 Wochen (!!!) statt.
    Bei diesem Gespräch war der Vermieter am Ende recht erschüttert, nachdem wir die Gesamtsituation geschildert haben. Dazu später mehr Einzelheiten.
    Es wurde versprochen, dass in den nächsten 2 Wochen eine Hausordnung erstellt werden würde, bis jetzt gibt es immer noch keine.
    Auch wurde zugesagt, dass die noch ausstehenden Arbeiten so schnell wie möglich erledigt werden, ist auch noch nichts geschehen.

    Man kann also zusammenfassend sagen, hier läuft alles schleppend bis überhaupt nicht.
    Wir haben ein halbes Jahr immer wieder um einen Termin ersucht bis wird endlich einen bekommen haben. Und das auch nur nach schriftlicher Aufforderung.
    Trotz mehrfacher Erinnerungen an die noch ausstehenden Arbeiten tut sich einfach nichts.
    Ich denke wir waren nun sehr lange geduldig, deshalb denken wir jetzt darüber nach ob wir die Möglichkeit einer Mietminderung haben.
    Uns ist klar, dass dazu ein Anwalt notwendig ist, eine Einschätzung der Situationen durch die Fachfrauen und -männer hier würde uns aber freuen, vor allem weil wir dadurch bestimmt noch wertvolle Tipps erhalten können.

    Zu den ausstehenden Arbeiten im Einzelnen:

    - am Waschbecken in einem Badezimmer fehlt unten ein Teil damit der "Stöpsel" mit diesem Knopf hinter dem Hahn auf und zu gemacht werden kann
    (der Siphon war in beiden Bädern undicht weil Dichtungen fehlten, haben wir inzwischen selbst behoben)

    - das Haus hat immer noch keine Hausnummer. Es sind schon mehrfach Pakete nicht zugestellt worden und wieder zurück an den Absender gegangen, weil die Paketboten nicht zustellen konnten

    - der Dachboden ist ausgebaut, dort hoch führt aus unserem Wohnbereich eine Raumspartreppe. An dieser Treppe fehlt seit unserem Einzug ein Gelenk am Handlauf. Deshalb kann die Treppe nicht endgültig ausgerichtet werden und ist auch noch nicht am Boden festgemacht. Mindestens einmal in der Woche müssen wir diese Treppe wieder gerade rücken, ansonsten ist das so natürlich auch eine sehr wackelige um nicht zu sagen gefährliche Angelegenheit

    - die Parkplätze vor dem Haus warten immer noch auf Beschilderungen "Privatparkplatz". Wir haben täglich zu kämpfen, da fremde Autos unsere Parkplätze blockieren

    - von unserer Decke hängt ein nicht genutztes Stromkabel von ca. 1 m Länge. Vor dem Einzug wurden wir gefragt ob wir dieses Kabel für eine Lampe nutzen möchten. Da an dieser Stelle die Deckenhöhe ca. 5 m beträgt haben wir abgelehnt, es wurde zugesagt dieses Kabel hinter eine Dose zu verstecken. Das Kabel hängt immer noch unverändert im Wohnzimmer herum. Hätten wir so eine große Leiter, hätten wir es sicher schon selbst gemacht.

    - nach unserem Einzug baten wir um die Erlaubnis auf dem Balkon eine Markise und an den beiden Dachfenstern einen Sonnenschutzrollo anbringen zu dürfen. Wir bekamen zur Antwort, sie besorgen die Sachen und bauen sie dran, wir müssten uns darum nicht kümmern. Bis heute warten wir darauf.

    - mit der Heizung stimmt seit mehreren Monaten etwas nicht. Sie fällt alle paar Tage aus. Anfangs waren die Abstände größer, inzwischen sind sie immer kleiner geworden. Wir merken das meist daran, dass kein warmes Wasser mehr kommt, seltener weil es in der Wohnung kalt wird.
    Grund ist, dass im Kessel kein Wasser mehr vorhanden ist bzw. nicht genügend Druck. Abhilfe: frisches Wasser in den Kessel lassen. Inzwischen müssen wir das alle 2 Tage machen. Vermieter ist von Anfang an davon unterrichtet und immer wieder daran erinnert worden. Letzte Aussage: wenn die Heizperiode um ist, wird danach geschaut.

    Ich möchte nicht kleinlich wirken. Zum einen denke ich aber wir hatten genug Geduld, zum anderen haben wir hier wirklich viel Eigenleistung eingebracht, was nicht unsere Aufgabe gewesen wäre. Wir haben z.B. den Granitboden versiegelt, eine noch nicht fertig gestellte Trennwand selbst fertig gemacht, haben Silikonfugen gezogen und hatten nach dem Einzug erstmal fast keine Steckdosen- und Lichtschalterblenden, die auch erst nach mehreren Erinnerungen nach einigen Wochen gebracht wurden. Montiert haben wir sie selbst. Die Eigenleistungen haben wir erbracht, weil sonst unser Umzug nicht möglich gewesen wäre, wir aber aus der alten Wohnung raus mussten (Kündigungsfrist).

    Und nun zu den Mitmietern:

    Zusammenfassend könnte man sagen, deren Verhalten ist asozial (war auch O-Ton des Vermieters nach unserem letzten Gespräch).

    - Ruhestörung: ständig Lärm durch sehr häufigen großen Besuch, durch die 3 Kinder sowie Streitereien zwischen den Eltern. Kinder weinen, Mutter brüllt, Vater brüllt. Das kommt tagsüber vor, um 1 Uhr in der Nacht oder auch um 5 Uhr morgens.
    Das führt u.a. dazu, dass wir so gut wie nie auf unserem Balkon sitzen können und dabei nur normale Geräusche von unten hören. Immer Geschrei und Gebrülle.
    Heute früh wurde ich z.B. kurz nach 5 Uhr wach, weil man sich unten wieder angebrüllt hat.
    Oder die Kinder trommeln auch gerne mit leeren Flaschen auf dem Balkongeländer (Metall) herum, was das ganze Haus beben lässt.

    - Beschädigungen: die Kinder benutzen die Parkplätze des Hauses als Spielplatz, fahren mit Fahrrädern und Rollern zwischen den Autos durch. Die Autos wurden schon mehrfach leicht beschädigt. Bitten an die Kinder das zu unterlasse und Hinweise an die Eltern sind zwecklos, es ist dann zwar für den Moment vorbei, am nächsten Tag aber wieder dasselbe Spiel.
    Der untere Teil des Treppenhauses (also deren Weg vom Eingang bis zu ihrer Wohnungstür) ist absolut verdreckt. Man findet Schuhabdrücke, Gemälde und Buchstaben an der Wand, daneben noch ganz viel undefinierbaren Dreck.
    Vergleicht man diesen Teil des Treppenhauses mit dem Teil der bis zu uns nach oben führt und nur von uns und unserem Besuch genutzt wird, sieht man einen Unterschied wie Tag und Nacht. Unsere Wand ist durchgehend weiß und diese Treppen nutzen täglich auch Kinder und sogar zwei Hunde.
    Treppe geputzt wird unten auch nur sehr, sehr selten. Der Mietvertrag sieht vor, dass wir für den oberen Teil der Treppe zuständig sind und die Familie unten für den unteren Teil. Einmal in der Woche ist die zu reinigen.
    Ich mache ab und zu mal die gesamte Treppe, denn schließlich machen wir und die Hunde auch unten Dreck.

    - Verunreinigungen: die Kinder verteilen ständig Müll im Hof, das sind Süßigkeitenpapiere, Essensreste, Erde und Sand... das Grundstück sieht absolut ungepflegt und heruntergekommen aus. Die Eingangstür ist von oben bis unten mit dem verschiedensten Dreck beschmiert, anders sieht auch nicht die Klingel aus. Ich hab schon öfter geputzt und 2 Tage später siehts wieder so aus.
    Der Vater raucht aus dem Fenster und schmeißt seine Kippen einfach in den Hof. Neben der Eingangstür liegen somit derzeit um die 50 Kippen.

    - oft kommen wir kaum an deren Wohnungstür vorbei, weil davor Schuhe gestapelt werden. das sind ungelogen teilweise 20-30 Paar Schuhe, die da rumstehen, mitten im Weg, wild durcheinander.

    - die Haustüre steht den ganzen Tag offen, mindestens ist immer der "Schnapper" drin. Wenn wir sie um ca. 22:30 Uhr nach dem letzten Spaziergang mit den Hunden nicht schließen bzw. den "Schnapper" rausnehmen, würde sie die ganze Nach offen stehen.

    - Winterdienst? Mülltonnen rausstellen? Mal Müll im Hof einsammeln? Interessiert die alles nicht.

    Das waren nun sowohl bei den ausstehenden Arbeiten als auch zum Verhalten der Mitmieter die wichtigsten Dinge, es gibt noch ganz viele Kleinigkeiten.
    Das Schlimmste ist der ständige Lärm und auch der Zustand des Hauses und Grundstücks. Man würde nicht meinen, dass das Haus erst im März 2008 bezugsfertig war, zumal das Treppenhaus erst im Juli 2008 fertig gestellt wurde, also auch dann gestrichen.

    Ich weiß, am naheliegendsten wäre einen Umzug unsererseits.
    Allerdings sind wir nicht bereit "kampflos" aufzugeben. Wir haben so viel Geld in diese Wohnung investiert und zudem natürlich auch viel Arbeit. Außerdem ist es an sich wirklich eine Traumwohnung, so was würden wir nicht wieder finden. Es gibt also viele gute Gründe gegen einen Umzug, zudem möchten wir in ca. 5 Jahren bauen oder was kaufen.

    So und nun nach diesem langen, langen Beitrag (ich hoffe, das liest überhaupt jemand ganz...) bin ich gespannt auf eure Meinung und Ratschläge zu der Sache.

    Seit dem letzten Gespräch mit dem Vermieter führe ich übrigens ein Protokoll darüber was hier so alles passiert (ich finde das ja bescheuert, aber naja...).

    Sind das überhaupt Gründe, für die wir eine rechtliche Handhabe wie Mietminderung haben?
    Wie ist die übliche Vorgehensweise bei so was? Vermieter schriftlich auffordern bis Tag X die Arbeiten zu erledigen bzw. für "Zucht und Ordnung" zu sorgen?
    Hat der Vermieter überhaupt die Aufgabe, sich hier einzumischen? Nach dem Gespräch meinte er "Ich kann zwar ne Hausordnung erstellen, aber wenn die sich nicht daran halten... :gehtnicht".

    Danke schon mal für sämtliche Antworten!

    LG
    Mirry
     
  2. AdMan

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  3. #2 Suzuki650, 22.04.2009
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    Habt ihr diese Zusage schriftlich bekommen?

    Suzi
     
  4. #3 lostcontrol, 22.04.2009
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    gibt's das schriftlich? habt ihr ein übergabeprotokoll in dem diese dinge vermerkt sind?

    gibt's in eurem mietvertrag denn keine hausordnung?
    in "standardmietverträgen" ist üblicherweise eine drin...

    schriftlich zugesichert?

    schriftlich erinnert?

    also eigentlich brauchste dafür keinen anwalt, es kann aber hilfreich sein.
    eine mietminderung solltet ihr in jedem falle ankündigen, aber erstmal stellt sich ja die frage WESHALB ihr überhaupt mindern wollt.

    ist das im übergabeprotokoll vermerkt?
    es gibt ja keine verpflichtung, dass sich der vermieter um sowas kümmert - das fällt ja definitiv unter "kleinreparaturen". was steht denn bezüglich kleinreparaturen bei euch im mietvertrag?

    ob das einen minderungsgrund darstellt wage ich zu bezweifeln. falls ja, dann dürfte der sehr, sehr gering sein...
    könnt ihr euch nicht zwischendurch mal mit eigeninitiative behelfen und selbst ein schild anbringen?

    hier sehe ich noch am ehesten einen echten minderungsgrund.
    da würde ich mal SCHRIFTLICH mahnen und minderung androhen.

    es gibt keine verpflichtung derartige schilder anzubringen - daher sehe ich auch hier keine chance zur mietminderung.
    ich würde empfehlen eben selbst ein entsprechendes schild anzubringen - gibt's im baumarkt für wenig geld käuflich zu erwerben (wahlweise kann man's natürlich auch selbst malen).

    wurde das SCHRIFTLICH zugesagt? was steht im übergabeprotokoll?
    mietminderungsgrund ist das sicher keiner...
    ich hab hier auch noch ein paar solcher kabel rumhängen - sie passen einfach nicht in die entsprechenden dosen, aber ich mag sie auch nicht kürzen, weil ich schon viel zu oft erlebt hab, dass das dann hinterher ein riesen-nachteil war, GERADE bei hohen decken...

    wurde euch das SCHRIFTLICH zugesagt?
    sowas kostet halt leider auch geld, wer sollte die kosten hierfür denn übernehmen?
    mietminderungsgrund sehe ich auch hier nicht, ausser es wurde SCHRIFTLICH zugesagt.

    dann solltet ihr den vermieter nochmal SCHRIFTLICH daran erinnern, wenn die heizperiode rum ist. ist ja verständlich, dass man heizungs-reparaturen besser dann vornimmt, wenn sie gerade nicht dringend gebraucht werden.
    hier wäre aber eine mietminderung meiner ansicht nach möglich, allerdings eben nur während der tage, in denen dies einen mangel darstellt. rückwirkend übrigens nicht.

    naja, das ist immer die frage wessen aufgabe das gewesen wäre.
    dazu müsste man aber das übergabeprotokoll kennen.
    beispiel granitboden: wenn der vermieter den garnicht versiegelt haben wollte, dann könnte er euch deswegen sogar ärger machen.
    beispiel silikonfugen: die sind definitiv vermietersache.
    beispiel steckdosenblenden etc.: die montiert man immer erst, nachdem gestrichen wurde - habt ihr selbst gestrichen?
    beispiel trennwand: was ist das für eine?

    besuch kannst du nicht verbieten.
    lärm und streit, naja, blödes thema, dauerhaft bringt da höchstens ein lärmprotokoll was, und vermutlich auch nicht mehr als 'ne abmahnung durch den vermieter.
    was kinder angeht: ein gewisses maß an lärm ist da zu akzeptieren (da gibt's mehrere gerichtsurteile). aber die eltern müssen ihrer aufsichtspflicht nachkommen. auch hier gilt: abmahnung durch den vermieter.

    könnt ihr beweisen dass das die kinder waren?
    falls ja: anzeigen. da könnt und solltet ihr direkt was unternehmen, da ist der vermieter garnicht zuständig.

    steht das so in BEIDEN mietverträgen? wissen die anderen bewohner das?
    falls das so ist, wäre auch hier eine abmahnung durch den vermieter angesagt.

    ist in den mietverträgen auch hof- und strassenreinigung geregelt? falls ja, siehe oben: abmahnung durch den vermieter.
    falls nein: dann sollte man klären wie das geregelt wird - wahlweise kehrwoche (also reinigung durch die mieter) oder eben hausmeister bzw. putzkraft gegen geld.

    wenn man beweisen kann wers war: abmahnung.
    aber da ihr ja auch 'ne praxis im haus habt, liegt der verdacht nahe, dass praxisbesucher hier ihre kippe ausdrücken bevor sie reingehen. sowas ist immer sehr ärgerlich, da hilft meist nur das aufstellen eines aschenbechers. darum sollte sich dann aber der praxisinhaber kümmern.

    aus brandschutztechnischen gründen ist das treppenhaus freizuhalten.
    auch hier: abmahnung.

    ist das irgendwo geregelt wann die haustüre abgeschlossen zu sein hat?
    falls nicht, sollte man da eine regelung finden, die dann verbindlich für alle gilt. zuwiderhandlung = abmahnung.

    ist das irgendwie mietvertraglich geregelt? falls nicht, gibt's dazu auch keine verpflichtung...

    nein, das ist schon gut so.
    allerdings wäre wichtig, dass du das auch beweisen kannst.
    die pure existenz von zigarettenkippen beweist ja noch lange nicht, dass das ein mieter war und welcher mieter...

    ich denke mal bezüglich treppe und heizung ja. allerdings sicher nicht rückwirkend.
    was kehrwoche & co angeht hängts schwer davon ab, ob da überhaupt etwas vereinbart wurde.

    sorry, nicht genug platz hier... rest folgt dann...
     
  5. #4 Christian, 22.04.2009
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Hallo Mirry,

    Ein Anwalt ist für eine Mietminderung NICHT notwendig, das geht auch ohne Anwalt. Allerdings muss man dem Vermieter mitteilen, warum man denn die miete mindert, so daß der Vermieter Gelegenheit hat, den Mangel zu beseitigen. Einfach so, ohne Vorankündigung, darf man nicht mindern.
     
  6. #5 lostcontrol, 22.04.2009
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    so, jetzt kann ich ja meinen rest unterbringen:

    im prinzip ja, jedenfalls was die auszuführenden arbeiten angeht.
    das mit "zucht und ordnung" ist dagegen sehr, sehr schwierig, denn häufig helfen nicht mal abmahnungen durch den vermieter etwas, selbst dann nicht, wenn man den mietern klarmacht, dass mehrere abmahnungen für eine kündigung reichen.
    zudem isses immer schwierig herauszufinden, wer denn nun tatsächlich für dreck und unordnung verantwortlich ist.

    naja - ich find das schon etwas eigenartig, dass überhaupt ohne hausordnung vermietet wurde. diese nachzureichen kann schwierig werden, die mieter müssen sich damit ja nicht einverstanden erklären, sofern sie von dem abweicht, was da im allgemeinen so gilt.
    verstösse gegen die hausordnung können selbstverständlich abgemahnt werden, aber wo keine hausordnung existiert, dürfte das schwierig werden.

    bist du ganz sicher dass in eurem mietvertrag keine hausordnung drinsteht?
    wie gesagt, in den "standardmietverträgen" die ich so kenne ist das immer schon mit dabei. und leider muss ich auch immer mal wieder feststellen, dass mieter das überhaupt nicht lesen.
    sogar einer meiner lieblingsmieter, den ich neulich mal auf die hausordnung hingewiesen habe, meinte "ich hab hier noch nie 'ne hausordnung gesehen". das war zwar alles im guten zum glück und der grund war auch keine verfehlung seinerseits, aber ich war schon perplex dass ich ihm erst noch sagen musste, dass die im mietvertrag steht.
     
  7. Mirry

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    Es gibt bisher nichts schriftliches von Seiten der Vermieters, außer einen Mietvertrag.
    Dieser umfasst eine DIN A4 Seite, da steht nur das nötigste drin. Mein Mann hat den irgendwo in seinen Unterlagen, lass ich mir heute Abend geben und schaue nach was alles genau drin steht.
    Für fast alles Zusicherungen gibts Zeugen, unsere Renovierungshelfer.
    Wir haben eine Liste eingereicht mit den noch ausstehenden Sachen.

    Was wir haben ist kein Standardvertrag, das ist selbst aufgesetzt. Eine Hausordnung ist da nicht drin, nur die Sache mit der Treppenhausreinigung steht drin und ich glaube so ein allgemeiner Satz wie "Alle müssen sich rücksichtsvoll verhalten".
    Mehr aber nicht.

    Es gibt kein Übergabeprotokoll.
    Die Wohnung war Erstbezug, die Sachen waren also noch nie völlig ok.
    Man könnte schon sagen, dass wir eben so doof waren uns einfach auf die Aussagen des VM zu verlassen, dass es zeitnah erledigt wird.


    Nix schriftlich. Die Kosten wollte der VM dafür tragen. Beim Gespräch vor 3 Wochen hieß es die Rollos wären schon im Lager.

    Wie gesagt, Erstbezug. Ist da nicht automatisch gegeben, dass alles gemacht ist?

    Wir haben das Mittel sogar vom VM bekommen.
    Hätten wir nicht selbst versiegelt, hätten wir nicht rechtzeitig einziehen können.

    Hätten wir die Fugen nicht gezogen, hätten wir nicht einziehen können, weil wir keine Möbel an die Wände hätten stellen können.

    Ja, selbst tapeziert und renoviert. Wir haben hier aber schon Wochen gewohnt bis die endlich gebracht wurden.

    Sozuagen eine Verlängerung des Flures, verdeckt den Anfang der Küchenzeile.
    Das ist eine Trockenbauwand (so nennt man das glaub ich) also aus Rigips. Dieses Metallgestell auf dem die Platten festgeschraubt werden, stand hier einfach so rum. Mit Erlaubnis des Vermieters hat ein befreundeter Maurer die Wand fertig gemacht. Rigips rangeschraubt, verputzt. Auch wieder: Sonst hätten wir nicht rechtzeitig einziehen können.
    Mietbeginn war 01. März 2008, wir sind am 8. März eingezogen.


    Ja, sogar mehrfach selbst gesehen.

    Ist es nicht die Aufgabe des Vermieters, dafür zu sorgen, dass die Parkplätze zweckgemäß genutzt werden können? Wir zahlen doch Miete für den Parkplatz.

    Ich nehme an das steht auch bei den anderen drin. Ob sie wissen, dass das da drin steht, weiß ich nicht. Eigentlich sollte man davon ausgehen, denn man liest ja durch was man unterschreibt.
    Ich habs ihr aber auch mal erklärt, denn sie ließ mir über meine Tochter ausrichten, ich könnte mal die Treppe putzen.


    Selbst mehrfach gesehen.

    Aber es gibt doch wohl die Verpflichtung, keinen Müll rumzuschmeißen? Es ist ja ihr eigener Müll, der Müll der Kinder.
    Winterdienst ist nicht geregelt, ebenso nicht das Rausstellen der Mülltonnen. Aber das ist doch NORMAL. Wenn man die Mülltonnen nicht rausstellt, werden sie nicht geleert, ergo hab ich ein Problem meinen Müll unterzubringen.
    Aber bei manchen Menschen muss mal wohl alles regeln. :?


    Mir gehts jetzt nicht darum, wegen all dieser Punkte eine Mitminderung zu machen. Es war mir klar, da einiges dabei, das keinen Grund zur Minderung darstellt. Ich wollte auch die Gesamtsituation hier erklären. Und die stellt alles andere dar als friedliches Wohnen.
    Ich will denen unten keinen Besuch verbieten und sie müssen auch nicht ihre Kinder fesseln und knebeln, hey, wir haben selbst Kinder und sind somit einiges an Krach gewöhnt. Was aber die Kinder treiben ist jenseits des Normalen.
    Wenn mein Kind mit einer leeren Flasche gegen das Balkongeländer haut, fordere ich es auf damit aufzuhören. Wenn mein Kind Müll auf dem Grundstück verteilt, muss es den Dreck aufsammeln, wenn mein Kind im Treppenhaus an die Wand malt, versuche ich zumindest es wegzumachen.
    Soweit ich die Urteile kenne steht da immer sinngemäß, dass normaler "Lärm" durch Kinder hinzunehmen ist. DAS alles ist aber nicht mehr normal. Nahezu täglich rennen hier auf dem Grundstück zwischen 10 und 15 Kindern rum, wo aber nur 2 zur Familie unten gehören. Alle anderen sind Besucherkinder der Familie.

    Nochmal zu den Beweisen...
    Was muss ich denn beweisen? Ich kann ja schlecht von den ganzen Ruhestörungen Tonbandaufnahmen machen oder filmen wie die Kids den Hof verdrecken.
    Das ist ja das Hauptproblem mit den Mitmietern. Über alles andere könnte man ja gerade noch hinwegsehen.

    Und was nützen Abmahnungen? Kann der Vermieter dann tatsächlich wirkungsvoll kündigen? Ich hab irgendwas im Kopf, dass das nicht so einfach ist wenn Kinder im Spiel sind.

    Unsere Vermieter sind eigentlich ganz ok, auch wenn man ihnen ewig auf die Füße treten muss wenn man was will. Sie wollen pünktlich ihre Miete und der Rest ist ihnen egal solange keine Beschwerden kommen. Sie haben mehrere gleichartige Objekte und nirgendwo solche Probleme. Deswegen scheinen sie mir da nun etwas überfordert.
    Aber selbst schuld, sie hätten andere Mieter für die Wohnung finden können.

    Lieben Dank für die Antworten bisher!
     
  8. #7 lostcontrol, 22.04.2009
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    würden die auch vor gericht entsprechend aussagen?

    in beiden mietverträgen?
    dann ist das nicht-putzen der anderen partei ein verstoss gegen die hausordnung, und das ist mindestens 'ne abmahnung wert, kann aber auch direkt ein kündigungsgrund sein.

    das ist schlecht. habt ihr wenigstens bilder vom zustand der wohnung beim einzug?

    warum montiert er sie dann nicht?

    nein, absolut nicht.
    in einigen gegenden deutschlands wird ja auch ohne tapeten und ohne böden vermietet.

    naja, vielleicht mussten sie ja erst bestellt werden... ich hab auch schon mal satte 4 wochen auf sowas warten müssen...

    selbst gesehen reicht aber leider nicht - ihr braucht unabhängige zeugen dafür.

    könnt ihr doch.

    siehe oben: selbst gesehen reicht im zweifel eben nicht aus.

    nun ja - im mietvertrag steht ja nichts dazu. vielleicht nehmen die anderen an es gäbe einen hausmeister der das dann wegmacht?

    nein, das ist nicht normal. hier im schwäbischen vielleicht *g*.
    in vielen häusern gibt's für sowas 'nen hausmeister bzw. 'ne putzfrau oder eben einen winterdienst der das übernimmt. das wird dann über die betriebskosten abgerechnet.
    wenn der winterdienst nicht geregelt ist, sollte der vermieter sich selbst drum kümmern. er kann dafür haftbar gemacht werden, wenn da jemand ausrutscht und sich das genick bricht oder querschnittsgelähmt ist. sowas kann unglaublich teuer werden. wenn es nicht geregelt ist, dann seit ihr dafür nicht haftbar sondern der vermieter.

    das wäre zumindest mehr beweis als die reine aussage dass dem so sei.
    wobei aufnahmen (ob ton oder film) so 'n zweischneidiges schwert sind...

    mehrere abmahnungen reichen für eine kündigung, selbst dann wenn sie nicht gerechtfertigt sind. es ist nur etwas problematisch z.b. wegen verstössen gegen die hausordnung zu kündigen, wenn eine solche garnicht existiert.
    was die kinder angeht: wie gesagt, die eltern müssen ihrer sorgfaltspflicht nachkommen. und z.b. schmierereien im treppenhaus sind ganz sicher etwas, was darauf hindeutet, dass hier kinder UNBEAUFSICHTIGT spielen.

    die frage wird eher sein, ob die vermieter überhaupt kündigen wollen.
    vielleicht sehen die das auch ganz anders als ihr und denken sich "die meckerbande da im obergeschoss, die nervt, die wollen wir loshaben" und "ok, die kinder von den mietern im ersten stock sind halt lausbuben, aber wir waren ja auch mal kinder..."

    ich kann dir nur raten beweise zu sammeln, aber eben welche, die vor gericht auch anerkannt würden. wenn ich bei uns im mietshaus müll im treppenhaus vorfinde, kann ich zwar sämtliche mieter fragen, von wem der ist, aber mit schöner regelmässigkeit stellt sich dann heraus, dass der aus einem anderen universum auf geheimnisvolle art und weise dort hin gebeamt wurde und definitiv NIEMAND von den mietern gehört...
    gewisse flecken auf der treppe erscheinen auch auf geheimnisvolle art und weise sofort nach dem putzen wieder wie der blutfleck beim gespenst von canterbury. dabei wurde doch so ausserordentlich gründlich geputzt!
    wir müssen 'ne menge aliens und geister im haus haben...
     
  9. Mirry

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    Ja, die Zeugen würden ganz bestimmt aussagen.

    Die Sache mit der Treppenhausreinigung steht in beiden Mietverträgen drin, so wie wir bei dem Gespräch vor 3 Wochen mitbekommen haben, sie haben den selben Vertrag wie der VM sagte.
    Treppenhaus nicht putzen kann ein Kündigungsgrund sein? Wow... das erstaunt mich jetzt. Kannst du mir erklären warum (rein interessehalber)?

    Könnte sein, dass da was vorhanden ist, wir haben sehr viele Bilder gemacht von unseren Renovierungsfortschritten.

    Magst ihn fragen? Geb dir gerne seine Nummer :D
    Im Ernst: die beiden (es sind nämlich zwei VM) kriegen es einfach nicht auf die Reihe. Das fehlende Teil der Treppe ist ja auch schon seit März 2008 bestellt...

     
  10. #9 lostcontrol, 22.04.2009
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    du schriebst das sei in euren mietverträgen so vereinbart.
    ergo ist es ein verstoss gegen den mietvertrag, und das ist ein kündigungsgrund.

    in anderen fällen kommt's natürlich drauf an, was vereinbart wurde.
    kehrwoche = mieter putzen (abwechselnd) selbst das treppenhaus, halten sich nicht dran => abmahnung => mehrere abmahnungen = kündigungsgrund.

    wenn natürlich eine putzfrau fürs treppenhaus bezahlt wird (und das über die betriebskosten auf die mieter umgelegt wird), dann natürlich nicht.

    ist das mein oder dein problem?
    DU willst ja deswegen sogar die miete mindern!
    vielleicht solltest du dich der nummer dann einfach selbst bedienen? oder ein brieflein mit fristsetzung schreiben?

    naja - zum einen musst du nicht alles glauben, zum anderen musst du dann vielleicht einfach mal druck machen. die rollos und die markise sind schnickschnack, da kannst du von glück sagen wenn der vermieter das tatsächlich macht, das müsste er vermutlich nicht (oder steht das im mietvertrag? falls nicht gilt nämlich "gemietet wie gesehen", und das war ja vermutlich ohne rollos und markisen, oder?).
    eine treppe die gefährlich ist, ist ein ganz anderes thema.
    da solltest du schon mal richtig druck machen. bei rollos und markisen würd ich mir das überlegen, da könnte der vermieter auch 'n rückzieher machen wenn du ihn verärgerst.

    doch sicher mein ich das ernst.
    was steht denn in deinem mietvertrag bezüglich betriebskosten? also was da mit drin ist? ich tippe mal (so wie du den mietvertrag beschrieben hast) GARNIX.
    will heissen: wenn die anderen mieter evtl. vorher in einem haus mit hausmeister gewohnt haben, denken die vielleicht es gäbe auch bei euch jetzt einen.

    also ich hab in freiburg (zentral) 5 jahre lang monatlich 10 euro (bzw. anfangs 20 mark) für winterdienst bezahlt - ganzjährig, ob schnee lag oder nicht. und nicht ein einziges mal jemanden gesehen, der das auch wirklich gemacht hätte. ganz schön happig fand ich das, vor allem weils um lächerliche 5 meter bei 6 parteien ging.

    ja, bei den betriebskosten. aber sind die denn bei euch überhaupt aufgeführt in eurem minimalst-mietvertrag?

    tja, dann wäre ein "standardmietvertrag" halt doch besser gewesen als 'ne selbstgekritzelte minimalst-ausgabe... oder einfach garnix schriftliches, dann hätte wenigstens das allgemeine mietrecht gegolten.

    also die schuhe sind wohl eher nicht das problem - wem die gehören wird sich leicht nachweisen lassen, und dass die im treppenhaus nichts verloren haben, dazu brauchts keinen mietvertrag, da reicht die feuerpolizeiliche bestimmung.

    bezüglich der kippen sagte ich bereits, dass es ja auch eine praxis bei euch im haus gibt. vermutlich bist du nichtraucherin, sonst würdest du das problem kennen, wenn du mit brennender kippe wo ankommst (oder mal eben draussen eine rauchst während du warten musst) und dann nicht weisst wohin mit dem glimmstengel.
    sprich: ich gehe davon aus dass da auch 'ne menge patienten-kippen dabei sind.

    oder dass eure kinder clever genug sind, nicht vor die eigene haustüre zu scheissen...

    das ist gut, da hast du dann doch schon mal 'ne zeugin.
    und dann auch noch eine, die vermutlich leichter druck ausüben kann als ein einfacher privater mieter - praxismieten sind ja meist deutlich höher als die mieten von privatwohnungen.
    sprich sie doch mal auf den zustand des treppenhauses an usw. - da werden ihre patienten ja wohl auch durch müssen, und wenn sie mit "geschäftsschädigung" argumentiert wird der vermieter da dann doch so langsam mal in die pötte kommen müssen.
     
Thema: Mitmieter verhalten sich unmöglich, Vermieter kommt nicht in die Gänge
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