Mögliche falsche Ablesung der HKV im Vorjahr => falsche Abrechnung im Folgejahr

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von Logos, 27.11.2015.

  1. #1 Logos, 27.11.2015
    Zuletzt bearbeitet: 27.11.2015
    Logos

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    Ich hätte gern eure Einschätzung über folgenden Fall:
    Herr und Frau X wollen durch den Ablesedienst nicht gestört werden und bekommen so immer Schätzwerte von der Ablesefirma verpasst.
    Die Schätzwerte werden immer akzeptiert und soweit immer gezahlt.
    Abgerechnet wird Heizung und Warmwasser nach Verbrauch (50/50).
    Hier geht es aber erstmal nur um die Heizung, welche per HKV (digital) abgelesen wird.
    Eines Tages lässt Herr und Frau X doch mal den Ableser rein.
    Die abgelesenen Werte werden akzeptiert und die Nachzahlung wird bezahlt.
    Es vergeht ein weiteres Jahr und Herr und Frau X wollen wieder nicht gestört werden.
    Die Schätzung der letzten Abrechnungsperiode erfolgt mittels des Durchschnittsverbrauchs des Vorjahres.
    Herr und Frau X werden jetzt stutzig weil sie merken, dass die Nachzahlung noch happiger ist als im Vorjahr.
    Sie zahlen also erstmal nicht.
    Es stellt sich jetzt im nachhinein raus, dass der Verbrauch vom Vorjahr durch die abgelesenen Werte "möglicherweise" nicht plausibel sind. Der Durchschnittsverbrauch der Wohnung am Gesamtobjekt hat sich plötzlich von einem Jahr aufs nächste mehr als verdoppelt.
    Ob Herr und Frau X 365 Tage im Jahr alle Heizung auf Volle Pulle laufen lassen, kann ich nicht sagen.

    Die aktuelle Schätzung basiert somit aufgrund der immens hohen (möglicherweise "falschen") Ablesung vom Vorjahr.
    Es geht hier wie gesagt nur um den Heizkostenverbrauch.

    Was kann ich hier tun, wenn der Ablesedienst sagt alles war damals OK mit der Ablesung. Die Werte wurden korrekt abgelesen und so übernommen und auch vom Mieter damals akzeptiert und gezahlt.
    Die Vor-Vorjahreswerte werden sich wohl nicht mehr anders beweisen lassen ?
    Hat Herr und Frau X somit Pech gehabt oder wie muss hier weiter vorgegangen werden ?
    Oder bleibe ich hier auf den Kosten hocken ?
     
  2. AdMan

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  3. GSR600

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    Ganz schnell in die wohnung wenn der Stichtag der 1.1. ist und nochmal den Stichtagswert ablesen.
     
  4. Logos

    Logos Erfahrener Benutzer

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    Der Stichtag war der 30.04.
     
  5. Berny

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    Wenn die Bewohner mehrere Jahre lang zu bequem waren, müssen sie die Konsequenzen tragen.
     
  6. Andres

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    Noch besser, dann sollte der letzte Stichtagswert weiterhin gespeichert sein.


    Das ist nicht weiter tragisch, zumindest solange dem Mieter Ablesetermine in zumutbarer Art und Weise angeboten wurden. Der Vermieter darf unter diesen Umständen schätzen und die Beweislast dafür, dass die tatsächlichen Ablesewerte von der Schätzung stark abweichend waren, trifft dann den Mieter. Außerdem stellt die mutmaßlich falsche Schätzung keinen formalen Fehler dar, d.h. sollte dem Mieter dieser Nachweis gelingen, kann die Abrechnung noch rückwirkend korrigiert werden.


    Zunächst einmal die wahrscheinlich noch ermittelbaren Zählerstände sichern. Man muss sich ja nicht über Schätzungen streiten, wenn man auch Fakten ermitteln kann ...

    Danach würde ich noch einmal sorgfältig abklären, dass den Mietern die Ablesungen in der angebotenen Form zumutbar waren bzw. dass mir eine unmissverständliche Erklärung des Mieters, dass er keine Ablesung zulassen wird, in beweisbarer Form vorliegt. Insbesondere sollten dem Mieter mindestens zwei Termine angeboten worden sein, möglichst mit etwas Abstand und zu verschiedenen Tageszeiten, jeweils rechtzeitig angekündigt. Von dieser Frage hängt einiges ab - war dem Mieter die Ablesung nicht zumutbar, hast du ein Problem, daher gehe ich ab hier vom Gegenteil aus.

    Sollten für die jetzt noch schnell durchführbare Ablesung zusätzliche Kosten entstehen (z.B. für ein weiteres Ausrücken des Ablesers oder eine erneute Erstellung der Abrechnung), sind die Mieter dafür schadenersatzpflichtig. Darauf würde ich die Mieter unmittelbar aufmerksam machen. Wenn sie noch einigermaßen bei Verstand sind, zahlen sie die Nachzahlung dann, denn so hoch kann die Differenz ja kaum ausfallen, als dass sich so eine Aktion lohnen würde.

    Nachdem ich den Mieter darauf aufmerksam gemacht habe, dass er über die tatsächlich aufgelaufenen Einheiten gerne den Nachweis antreten kann, folgt dann nach angemessener Frist die Beantragung eines gerichtlichen Mahnbescheids.


    Ich mag solche Vögel, die ihre eigenen Kosten in die Höhe treiben, weil ihnen der einfache Weg zu ... einfach war. Gerade beim googeln diese annähernd verwandte Frage gefunden. Das Grinsen bekomme ich heute nicht mehr aus dem Gesicht: Da gibt also jemand 60 € aus, um sich von einem Anwalt erklären zu lassen, ob er seinen Versorgern tatäschlich die Zählerstände durchgeben muss. Selbst wenn der Anwalt dafür ein Recht auf Kostenersatz (der zumindest schon einmal ohne das Porto wäre - alle mir bekannten Ablesekarten sind als "Werbeantwort" gestaltet, außerdem kann man meistens auch online melden) sehen würde: Den Tag, an dem der Fragesteller seine 60 € wieder reingeholt hat, wird er nicht mehr erleben.
     
  7. Logos

    Logos Erfahrener Benutzer

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    Danke Andres,
    ich werde mich die Tage mit der Ableserfirma nochmal in Verbindung setzen um zu klären in welcher "zumutbaren" Form den Mietern damals Termine (und wieviele) angeboten wurden.

    Eine neue Abrechnung aufgrund einer neuen Ablesung würde ich jedoch nur noch bei Herr und Frau X machen. Neue Werte würden die komplette letzte Abrechnung für alle anderen Mieter ungültig machen. (Vermutlich zum Nachteil aller, falls niedrigere Werte rauskommen als der Schätzwert vom Vor-Vorjahr)

    Ich habe die 60EUR Kosten erst im Nachhinein gesehen, aber das ist ja mal wirklich ein Knaller.
    *lol*

    Aus meiner Sicht muss hier der Mieter zahlen, ich bin fast nicht gewillt hier eine neue Ablesung vornehmen zu lassen. Ob das Gericht das dann auch so sieht...hmm.
     
  8. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    (Also ich verstehe das jetzt so, das es hier nicht um eine Schätzung geht, sondern zB um tatsächlich abgelesene Werte und da gilt) Grob gesagt, kann man da i.d.R. sehr wenig dagegen machen :(

    Du als Vermieter hast hier den Vorteil, das wenn ein Mieter hier mit den Werten vom Ablesedienst nicht zufrieden ist, das der Mieter dies dann selber mit dem Ablesedienst klären soll/muss, da dies nicht deine Aufgabe ist (denn du rechnest nur so ab, wie du diese Werte vom Ablesedienst erhalten hast).
    I.d.R. kannst du als Vermieter genauso wenig was gegen eine mögliche falsche Abrechnung vom Abrechnungsdienst machen, wie der Mieter. Diese Dienstleister sind i.d.R. auch alles andere als hilfsbereit oder bemüht einen möglichen Fehler zu finden. D.h. nur wenn man klar Beweisen kann, das hier ein Fehler vorliegt, nur dann tut sich da i.d.R. was beim Ablesedienst.

    Also erstes muss man hier wohl oder übel sagen, der Mieter ist selber hier Schuld, wenn er den Ablesedienst nicht rein lässt und es dann zu Schätzwerten kommt.

    Ansonsten wäre evtl. die Überlegung, ob man diese Messgeräte im gesamten Haus nicht zB gegen elektronische Funkmessgeräte austauschen lässt (die man im übrigen auch nur Anmieten kann, was aus Vermietersicht ganz praktisch ist). Das hätte den Vorteil, das der Ableser nicht mehr in die einzelnen Wohnung rein muss zum ablesen.
     
  9. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Pharao:

    "Du als Vermieter hast hier den Vorteil, das wenn ein Mieter hier mit den Werten vom Ablesedienst nicht zufrieden ist, das der Mieter dies dann selber mit dem Ablesedienst klären soll/muss, da dies nicht deine Aufgabe ist (denn du rechnest nur so ab, wie du diese Werte vom Ablesedienst erhalten hast)."
    - Zweimal falsch. Denk' mal nach, wer mit wem ein Vertragsverhältnis hat. Auf jeder Mieterabrechnung steht der Hinweis, dass der Mieter sich an seinen Vermieter zu wenden hat.

    "I.d.R. kannst du als Vermieter genauso wenig was gegen eine mögliche falsche Abrechnung vom Abrechnungsdienst machen, wie der Mieter."
    - Quatsch. Bspw. habe ich mich gestern mit meinem Provider unterhalten mit dem Resultat, dass er kostenlos eine neue Abrechnung erstellt.

    "Diese Dienstleister sind i.d.R. auch alles andere als hilfsbereit oder bemüht einen möglichen Fehler zu finden."
    - Kann ich nicht bestätigen.

    "D.h. nur wenn man klar Beweisen kann, das hier ein Fehler vorliegt, nur dann tut sich da i.d.R. was beim Ablesedienst."
    - Kommt auch drauf an, wie (un)geschickt man sich verhält...

    "Also erstes muss man hier wohl oder übel sagen, der Mieter ist selber hier Schuld, wenn er den Ablesedienst nicht rein lässt und es dann zu Schätzwerten kommt."
    - Hier hast Du recht.

    "Ansonsten wäre evtl. die Überlegung, ob man diese Messgeräte im gesamten Haus nicht zB gegen elektronische Funkmessgeräte austauschen lässt"
    - Richtig. Wenn jedoch im gesamten Haus noch die Röhrchengeräte sind (es gibt ja auch noch zugelassene Modelle), so gleichen sich automatisch gewisse geringfügige Abweichungen nach oben bzw. unten aus.
     
  10. Logos

    Logos Erfahrener Benutzer

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    Danke soweit für eure Anmerkungen.
    Ich bespreche erstmal alles weitere nochmal mit der Ablesefirma.
    Alle HKV sind bereits digital.
    Eine Umrüstung auf Funk war im Gespräch kommt derzeit aber nicht in Frage.
    Ich berichte was sich hier noch auftut.
     
  11. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    @ Berny

    also wenn du nicht richig Zitieren kann, dann mach ich das mal genauso, weil`s ja so "übersichtlich" ist .....:91:

    - Zweimal falsch. Denk' mal nach, wer mit wem ein Vertragsverhältnis hat. Auf jeder Mieterabrechnung steht der Hinweis, dass der Mieter sich an seinen Vermieter zu wenden hat.
    "Tja das da sind wir dann eben anderer Meinung. Solange der Mieter nicht Nachweisen kann, das ein Fehler in der Abrechnung ist, muss kein Vermieter auf Verdacht was wiederlegen! Und das bedeutet für den Mieter, wenn er Einwände hat, muss er diese dann eben an diese Ablesefirma stellen"
    - Quatsch. Bspw. habe ich mich gestern mit meinem Provider unterhalten mit dem Resultat, dass er kostenlos eine neue Abrechnung erstellt.
    "Und ich kann dir berichten, das unsere Ablesefirma (und es geht hier nicht um irgendeinen Provider!) und da wenig geholfen hat, obwohl die Abrechnung mit 100%iger Sicherheit falsch war. Nur wenn man das eben nicht beweisen kann, bleibt mir als Vermieter auch nichts anderes übrig, als das so mit dem Mieter abzurechnen."
    - Kann ich nicht bestätigen.
    "Ich schon - weil die einfach alle gleich Sch**** sein!"
    - Kommt auch drauf an, wie (un)geschickt man sich verhält...
    "Kommt drauf an, was man Beweisen kann und was eben nicht! Mit geschickt oder ungeschickt hat das sehr wenig zu tun."
    - Hier hast Du recht.
    "Das ist aber schön."
    - Richtig. Wenn jedoch im gesamten Haus noch die Röhrchengeräte sind (es gibt ja auch noch zugelassene Modelle), so gleichen sich automatisch gewisse geringfügige Abweichungen nach oben bzw. unten aus.
    "Es geht hier nicht um einen "Fehlerausgleich", sondern das der Ableser nicht mehr in die Wohnung rein muss zum ablesen."
     
  12. Berny

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    Dein Geschreibsel zu verstehen ist für mich zu umständlich. Rechtschreibfehler kritisiere ich jetzt mal nicht.
     
  13. #12 Nanne, 29.11.2015
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2015
    Nanne

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    Berny, Dein Beitrag Nr.8 hat in der ersten Zeile 3 Rechtschreibfehler. Also, immer erst an die eigene Nase......
     
  14. Pharao

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    Ah, dann weist du ja wie es mir geht, wenn ich deine Beiträge lese. "Richtig" zitieren ist ja auch soooooo schwer in diesem Forum .... :91:

    Kannste alle behalten oder willst du dich freiwillig dazu bereit erklären, hier im Forum jetzt alle Rechtschreibfehler zu korrigieren?
     
  15. Berny

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    Pharao:

    "Ah, dann weist du ja wie es mir geht, wenn ich deine Beiträge lese."
    - Es wird Dir nicht gelingen, auch nur einen User zu finden, der Probleme mit dem Lesen meiner Beiträge hat.

    "Kannste alle behalten oder willst du dich freiwillig dazu bereit erklären, hier im Forum jetzt alle Rechtschreibfehler zu korrigieren?"
    - Nein, weshalb sollte ich...?
     
  16. Pharao

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    - Es wird Dir nicht gelingen, auch nur einen User zu finden, der Probleme mit dem Lesen meiner Beiträge hat.
    Ah, ich bin also schon mal niemand - aber Danke, auf deine Meinung lege ich auch keinen Wert.
     
  17. Berny

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    Aha, also hast Du Dich selbst wohl auch noch nicht gefunden...? Dass Du auf meine Meinung auch keinen Wert legst, kann mir nur recht sein.:001sonst:
     
  18. Duncan

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    ehm - Pharao steht da nicht allein da. Deine "Zitate" erschweren es sehr dein Geschriebenes zu lesen. Es wäre sehr vorteilhaft für alle, wenn du dich an die üblichen Gepflogenheiten halten würdest und ordentlich zitieren würdest. Eine bewusste Falschschreibung, wie auch ein bewusstes Missachten von Regeln, halte nicht nur ich für grob unhöflich.
    Deshalb auch von mir die Bitte an dich, @Berny, doch bitte die Zitierfunktion des Forums zu nutzen.
     
    ObiWan und Syker gefällt das.
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