Müll und Gerümpel sammeln in der Waschküche

Dieses Thema im Forum "Hausordnung" wurde erstellt von Marleone, 19.04.2015.

  1. #1 Marleone, 19.04.2015
    Marleone

    Marleone Neuer Benutzer

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    Darf man in der Waschküche alte Plastiktüten, Kleiderbügel, benutzte Tempotaschentücher etc. sammeln, weil sie im Waschkorb verstaut werden?
    Die Mieter hatten schon nach Einzug einen Räumungsbeschluss der Eigentümergemeinschaft erhalten, weil das Treppenhaus vollgestellt wurde. Danach war die Räumung. 1 Jahr ging alles gut. Jetzt geht das Ganze von vorne los. Es gibt eine Hausordnung, die das Abstellen von Gegenständen auf Gemeinschaftsfläche untersagt. Die Vermieterin der besagten Wohnung ist der Meinung, dass man im Waschkorb sammeln kann, was man will. Aber doch nicht auf Gemeinschaftsfläche wie Waschküche, oder?. Wir möchten dies abstellen, da wir Angst haben, dass es wieder, wie schon mal, immer mehr wird. Da sie auch einen Beutel mit verschmutzten Slipeinlagen in einer durchsichtigen Tüte in der Waschküche hängen hatten, haben wir Angst, dass die Waschküche zum Müll-Sammelplatz wird. Platz haben die Mieter genug. Ihnen steht ein 17 qm großer Speicherraum, ein 9 qm großer Kellerraum, ein Gartenhaus und eine Garage zur Verfügung. Alles ist ziemlich vollgemüllt, dabei wohnen sie erst 2 Jahre im Haus. Können wir die Beseitigung verlangen? Wir sind Eigentümer einer Wohnung, besagte Wohnung ist vermietet.
    Danke schon mal.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Petra_44, 19.04.2015
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    Man darf nicht einmal einen Wäschekorb in der Waschküche herumstehen haben. Vielleicht gerade mal, während die Maschine läuft - aber davor und danach gehört der Wäschekorb in die Wohnung!
     
  4. Andres

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    Quelle?

    Ich gehe mal mit den §§ 13 und 15 WEG in Vorleistung und behaupte, dass sich Fragen der Art, unter welchen Umständen in der gemeinschaftlichen Waschküche Wäschekörbe abgestellt werden dürfen, von der Gemeinschaftsordnung sowie der Vereinbarungs- und Beschlusslage in der Gemeinschaft abhängen dürften.

    So sehr ich auch verstehen kann, dass man hier für die Zukunft klare Verhältnisse schaffen möchte: So einfach ist das nicht.
     
  5. #4 Pharao, 20.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 20.04.2015
    Pharao

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    Hi,

    klingt so ein bischen nach "im Wäschekorb wollen wir keine verschmutzten Slipeinlagen sehen, aber auf dem Speicher oder im Gartenhaus, ect ist es ok" ;)

    Öhm:? Du meinst sicherlich "die Mieterin der besagten .... ", oder ?

    Haben sich denn schon andere Eigentümer/Mieter beschwert oder gefällt euch einfach das gerade nicht?

    Hier mal meine Sichtweise: normal kommt der Mieter mit dem Wäschekorb nach unten (wo er neben seiner Waschmaschine ggf. auch sein Waschmittel lagert), wäscht und nimmt später alles samt Wäschekorb wieder mit in die Wohnung. Bei meiner Sichtweise ergibt es sich also garnicht, das ein Wäschekorb dauerhaft dort gelagert wird oder sonstiger Müll sich großartig ansammelt.

    Mal abgesehen davon, wenn der Wäschekorb zweckentfremdet wird (zB als privater, dauerhafter Mülleimer des Mieters), dann würde ich mich hier schon auf die Hausordnung berufen, das dies dort nichts zu suchen hat. Und falls man so beim Mieter auch nicht weiter kommt, vielleicht wäre es dann ratsam, bei der nächsten Eigentümerversammlung das mal anzusprechen und klare Regeln zu finden oder das ggf. die Hausverwaltung den Mieter anschreibt, denn immerhin war diese ja schon mal erfolgreich bei ihm, als es um`s Teppenhaus giehn.

    Solange das nicht "für immer" dort gelagert wird bzw. für den Zeitraum des Waschganges, finde ich das jetzt nicht so schlimm. Wobei ich mich schon Frage, warum man verschmutzten Slipeinlagen überhaupt in den Wäschekorb schmeißt und nicht geich in der Wohnung in den Müll entsorgt :?
     
  6. #5 Marleone, 20.04.2015
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    Bei uns ist die Waschküche im Speicher! Warum auch immer, wurde halt damals so gebaut. Eine andere Mieterin, die auch ihre Waschmaschine dort stehen hat, hat auch gesagt, dass sie sich ekelt. Wir wohnen selber im Haus. Wir wollten die Sache unbürokratisch lösen und haben den Waschkorb samt Müll vor deren Eingangstüre gestellt. Wir hatten schon anfangs versucht, mit ihnen zu reden, war aber zwecklos. Sie beachten nur, was von Ihrer Vermieterin kommt. Unsere Angst ist nur, dass es weitergeht und immer mehr wird, wie damals im Treppenhaus.
     
  7. #6 Marleone, 20.04.2015
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    so, jetzt habe ich mehr Zeit um zu antworten. Zu Andres: Es hat niemand was dagegen, dass der Waschkorb in der Waschküche steht. Sie hat aber 2 Stück. Einer ist für Wäsche, im anderen sammelt sie eben. Er steht dauerhaft neben der Waschmaschine.
    Zu Pharao: Ich wollte nur erklären, dass die Mieter genug Platz haben, um Dinge zu sammeln. Oft wird ja auf Gemeinschaftsfläche abgestellt, weil eben kein Platz ist. Was sie auf den Flächen sammeln, die zu Ihrer Wohnung gehören, geht uns nichts an und interessiert uns auch nicht. Es geht nur um die Waschküche (Gemeinschaftsfläche). Slipleinlagen gehören für uns in die Mülltonne und sonst nirgendwo hin. Nachdem wir den Korb samt Müll vor deren Eingangstüre gestellt haben, wurde er nicht weggeräumt, sondern wieder zurück in die Waschküche gestellt (samt Müll). Es folgte eine Beschwerde bei ihrer Vermieterin. Diese teilte uns eben mit, dass ihre Mieter im Wäschekorb sammeln können, was sie wollen.
     
  8. #7 Goldhamster, 20.04.2015
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    Hallo Marleone,

    der Weg über den Vermieter der Problemperson wird zu nichts führen.
    Das Umstellen des Wäschekorbes schon. Ihr müsst das schon immer wieder machen und dürft euch nicht erwischen lassen (wg. Hausfrieden) Auch Auskippen des Korbes in der Nacht vor der entsprechenden Wohnungstür kann da evt. Wunder bewirken.
     
  9. #8 Marleone, 20.04.2015
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    über unkonventionelle Methoden habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Wenn man auf normalem Weg nicht weiterkommt, muss man sich was überlegen.
    Dankeschön.
     
  10. Andres

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    Ok, ich fasse zusammen: Die Partei hat in der Vergangenheit das Treppenhaus vollgemüllt. Die WEG hat einen Prozess geführt, um das zu unterbinden. Danach war eine Zeit lang Ruhe. Nun beginnt sich wieder Müll in der Waschküche zu sammeln. Bevor die Sachlage nun wieder eskaliert schlägst du vor zur Erziehung der Mieterin ...

    ... den Müll im Treppenhaus abzuladen.


    Nebenbei: Würde ich an der Türe der Mieterin täglich vorbeilaufen, z.B. weil ich im gleichen Stockwerk gegenüber wohne, würde ich dem Spezialisten, der das Zeug dort ausgekippt hat, schwer was husten.
     
  11. Pharao

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    Hi,

    also noch habt ihr nicht alle Wege ausgereizt .... Ich mein, wenn reden mit dem Mieter bzw. dessen Vermieter nichts nützt, dann bleibt euch ja immer noch der Weg über die Hausverwaltung bzw. über die Eigentümerversammlung offen.

    Unkonventionelle Methoden können manchmal zum Erfolg führen, aber eine Garantie gib`s da nicht. Zudem kann das auch schnell mal in die Hose gehen und dann seit im schlimmsten Fall ihr die "bösen" dort im Haus.
     
  12. #11 Marleone, 20.04.2015
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    Hallo Pharao,

    diesen Weg werden wir auch gehen. Eine Änderung der Hausordnung ist ja mit Mehrheitsbeschluss möglich. Ich komm mir ganz schön komisch vor, wenn man in die Hausordnung schreiben muss, dass Müll und Gerümpel sammeln in der Waschküche nicht erlaubt ist. Normalerweise doch selbstverständlich.
     
  13. Andres

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    ... und bestenfalls für den Eigentümer bindend. Der Mieter ist an die vertraglichen Regeln in seinem Mietvertrag gebunden. Der Weg führt also wieder über den Eigentümer der Wohnung.
     
  14. #13 Goldhamster, 21.04.2015
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    Goldhamster Erfahrener Benutzer

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    Hallo Andres,

    was zerpflückst du meinen wertvollen Beitrag?
    Ich bin ein Fan solcher Methoden und wenn du ein Fan vom Briefeschreiben bist, so sei es dir gegönnt.
    In dem Haus, wo ich wohne, da gibt es von Zeit zu Zeit auch sonderliche Mieter. Da disskutiert man nicht lang über abgestellte Fahrräder oder Möbelstücke im Hausflur. Die werden umgestellt und fertig.
     
  15. Andres

    Andres
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    Dein wertvoller Beitrag hat ganz einfach einen erheblichen logischen Fehler: Müll im Treppenhaus deponieren, damit kein Müll im Treppenhaus deponiert wird.


    Im letzten Absatz erlaubte ich mir den Hinweis, dass hier keine solche Situation ...

    ... vorliegt, sondern gebrauchte Damenhygieneartikel "umgestellt" werden sollen. Wie fändest du es, wenn das zwei Meter vor deiner Wohnungstüre passiert, nur weil du das Pech hast, dass deine Nachbarn aus der Wohnung gegenüber Chaoten sind?
     
  16. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Darf ich mal fragen - gehts noch - hier müllt eine Mieterin mit mehr als ekligen Hinterlassenschaften Gemeinschafteigentum/Besitz Dritter zu. Und dann noch drum herumeiern?

    Ich würde ihr einen Zettel an die Tür donnern - hier sind ihre /deine widerlichen Hinterlassenschaften- die man nicht sehen möchte.

    Handelt es sich hier vielleicht auch um einen Akt des Exzibitionismus?

    War mal vor ein paar Jahren in Tirol in Urlaub - Mein Man erlaubte sich, 3 Laufsachen auf dem Balkon zu trocknen - O Gott Gott.

    Ich würde dieses phsychisch/biologisch unnatürliche Etwas wirklich auf die Sauerei ansprechen und sie fragen, ob sie nicht besser in einen Schweinestall ziehen möchte. Kotz
     
  17. Andres

    Andres
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    Schau mal, Goldhamster:

    Das ist eine vernünftige Herangehensweise, wenn man nicht schreiben will. Der Erfolg ist so oder so nicht gesichert, aber mit diesem Vorgehen belästigt man wenigstens die anderen Bewohner nicht unnötig.
     
  18. #17 Nero, 21.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 21.04.2015
    Nero

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    Ich selbst, wollte mich nur einmal mit einem solchen pervertierten "Teil" auseinander setzen

    Und wenn sie zu unkonventionellen Anlässen greift, dann habe ich auch große Lust, sie auf die gleiche Weise zu bedienen.

    Was denn sonst noch ? Ich finde die Sache ungeheuerlich - und Goldhamster sagte nur - dass man die gleiche Sprache sprechen sollte - Welche sonst.

    Das schließt eine schriftliche Abmahnung in drastischen Worten ja nicht aus!
     
  19. #18 alibaba, 21.04.2015
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    ich würde die Sachen in die MüllTonne stecken ,"wat wech 'dat wech" bissel Erde drüber und gut iss :unsicher003: :D

    Gruss
    alibaba :D
     
  20. #19 Marleone, 22.04.2015
    Marleone

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    Hallo zusammen,
    die Mieter wohnen seit 2 Jahren im Haus. Das Thema Müll war von Anfang an ein Problem. Anfangs sagten sie, sie brauchen keine Mülltonne. Jetzt wissen wir auch warum. Ansprechen bringt gar nichts. Haben wir alles vergeblich versucht. Sie ignorieren es einfach, und ihre Vermieterin schaut nicht nur zu, sondern geht auf uns los. Unkonventionelle Methoden haben wir mit einem Stuhl ausprobiert, der von deren Speicheranteil auf Gemeinschaftsfläche gestellt wurde. Wir hingestellt zu deren Fläche (ist offen, nicht abgeteilt), sie wieder raus. Die haben eine Ausdauer, das kann sich niemand vorstellen. Nach dem 5. mal haben wir aufgegeben und wegen des vollgestellten Treppenhauses besagten Räumungsbeschluss veranlasst. In diesem Zuge wurde der Stuhl dann mitentfernt.
    Wir mussten schon über 1.000,-- € ausgeben für Räumungsbeschluss etc., weil eben jede Einsicht fehlt.
     
  21. Pharao

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    Hi Marleone,

    ja, manche Mieter verstehen den Wink mit dem Zaunpfahl nicht. Deswegen kann`s manchmal hilfreicher sein, statt was zu "verstecken, umzuräumen, ect" lieber einen Zettel anzubringen (der erste sollte wirklich freundlich sein, der zweite kann dann schon etwas unfreundlicher werden, usw.). Aber auch das klappt nicht immer, manche Mieter sind wirklich sehr lernresistent.

    Wie sieht`s denn mit den anderen Eigentümern bzw. Mietern aus, stört die das auch, also das in der Waschküche & den verschmutzten Slipeinlagen? Ich mein, wenn du die anderen auf deine Seite ziehen kannst, könnte ihr gemeinsam ggf. mehr Druck auf diesen Mieter (bzw. auch auf dessen Vermieter) ausüben. Allerdings sollte man auch hierbei etwas vorsichtig sein, ansonsten kann das nämlich auch schnell nach hinten los gehen a`la "ihr hetz die anderen Eigentümer/Mieter gegen die Person xy auf".
     
Thema: Müll und Gerümpel sammeln in der Waschküche
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