Müllabfuhrgebühren bei unterschiedlicher Nutzung

Dieses Thema im Forum "Abrechnungs-/Umlagmaßstab" wurde erstellt von Sun, 09.08.2007.

  1. Sun

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    Hallöchen,

    folgendes Problem habe ich bei der Abrechnung der Müllabfuhrgebühren:

    In einem Wohnhaus mit 6 Wohnungen werden die Müllabfuhrgebühren nach Personen umgelegt. Bisher war das recht einfach und übersichtlich.

    Nun werden aber beide Wohnungen im Erdgeschoss nicht mehr als Wohnungen genutzt, sie sind an die Stadt zwecks Betreuung von Schulkindern vermietet. 25 Kinder werden dort 5 Stunden pro Tag betreut.

    Hat jemand eine Idee wie ich die Müllabfuhrgebühren am sinnvollsten umlege?

    Schönen Gruß
    Sun
     
  2. AdMan

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  3. #2 onkelfossi, 09.08.2007
    onkelfossi

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    Du hast doch sicherlich mehrere Mülltonnen oder? Und es gibt doch sicherlich unterschiedliche Größen. Weis doch den Wohnungen z.B. drei Tonnen zu und dem Gewerbe eine oder so.
     
  4. Sun

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    Also, es gibt zwei unterschiedlich große Restmülltonnen und die werden gleichermaßen von allen Mietparteien genutzt. Ich möchte daher keine direkte Aufteilung der Tonnen vornehmen.

    Mehr Restmüll fällt durch die Schulkinder nicht an, das steht definitiv fest. Aber ich weiß, dass eine Mieterin mit ihrer Abrechnung direkt zum Mieterschutzverein rennen wird und daher möchte ich das gerne wasserdicht in der Abrechnung haben.

    Ich hab mir schon überlegt, ob ich einfach die Hälfte der Kosten auf die beiden EG-Wohnungen umlege und die andere Hälfte auf die restlichen 4 Mietwohnungen.

    Und wie stelle ich überhaupt die unterschiedliche Aufteilung in der Abrechnung dar, so dass sich keiner veranlasst sieht ihr zu widersprechen?
     
  5. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Wenn in der Abrechnung der umlageschlüssel anders ist, dann hast du dem Gewerbe rechnung getragen. Statt 6 Mietparteien sind nun nur noch 4 Mietparteien drin. Damit ist das Gewerbe aus der Abrechnung und der Mieterbund wird das auch so erkennen.
     
  6. #5 onkelfossi, 09.08.2007
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    Und was soll das? Auf welcher Grundlage nimmst du diese Verteilung vor? Das ist genauso anfechtbar. Ich versteh nicht, warum nicht die eine kleine Tonne zum Kindergarten gehören kann und die große zu den Wohnungen. Die große Tonne wird dann nach Personen verteilt. So wäre das korrekt und rechnerisch absolut wasserdicht dargestellt. Die einzelnen Abfallgebühren für die jeweilige Tonne sind dir ja sicherlich bekannt.

    Was hat das denn mit dem Schlüssel zu tun? Wenn die Müllgebühren 400 Euro im Jahr betragen und die Wohnungen werden nach Personen abgerechnet und das Gewerbe, äh nach was eigentlich, m², wie soll das denn gehen? Ich müsste ja die 400 aufteilen, wenn ja, wonach denn? Das geht nur mit unterschiedlichen Tonnen, die direkt zugeordnet werden können. Eine andere Möglichkeit, den Gesamtbetrag aufzuteilen fällt mir nicht ein. Einfach sagen, der Kindergarten zahlt einfach die Hälfte ist jedenfalls nicht korrekt. Das basiert auf keiner Grundlage.
     
  7. Sun

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    Ganz einfach: Gegenüber vorher müssten die Mieter in den Wohnungen pro Person mehr Müllabfuhrgebühren zahlen und das für mich nicht wasserdicht, sondern anfechtbar.

    Ich lass mich aber gerne belehren, bin ja froh für jeden Gedankenaustausch.
     
  8. Capo

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    Gewerbe und wohnraum muss getrennt werden. Also muss sich jetzt nach der Umbelegung auch der Verteilungsschlüssel ändern und gleichzeitig auch der Gesamtbetrag muss sich ändern.
    Alles andere ist anfechtbar, da sowas nicht unterscheidet...

    Mit anderen worten: Die sache ist bereits gelaufen und eine nachträgliche Umrechnung halte ich nicht für sinnvoll. (Gewerbe sorgt normalerweise selbst für die Müllentsorgung) Also ändere die Umlegung nicht und übrlege dir, ob man das zukünftig anders regeln kann.

    @fossipower
    wenn du eine Tonne entsprechend ausweist, muss die auch abschließbar sein, damit NUR dieser Mieter da dran kommt. Pauschal zu sagen, die große tonne gehört dem Gewerbe ist nicht wirklich sicher.

    Ich würde sagen: Kosten haben sich nicht erhöht, also hat das Gewerbe nicht mehr verursacht.
     
  9. #8 onkelfossi, 09.08.2007
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    Sorry, bis auf paar Cent kann das eigentlich nicht sein. Wenn es so wäre, dann zahlt irgendwer zu Gunsten der Wohnungen zu viel.

    Vorher:
    6 Wohnungen, eine kleine Tonne, eine große Tonne


    Nachher:
    4 Wohnungen, eine große Tonne
    1 Gewerbe, eine kleine Tonne


    Du kannst ja die Größe der einzelnen Tonne variieren, so das es perfekt hinkommt bis zur nächsten Leerung. Dann ist es doch optimiert. Die Kosten die dann anfallen, fallen eben an. Du sollst ja keine zusätzliche Tonne holen oder Volumen vorhalten, das nicht genutzt wird. So wäre es jedenfalls korrekt und abolut wirtschaftlich. Da kann keiner was sagen.


    Ja sag ich ja. Nur wenn alle den Müll zusammenschmeissen, wie willste dann den Gesamtbetrag aufteilen. Woher weisste denn dann wer wie viel Müll produziert hat?

    Gewerbe braucht keinen Verteilerschlüssel, es gibt ja nur eine Einheit. Wohnraum bleibt bei Personen. Gesamtbetrag muss sich nicht ändern sondern aufgeteilt werden. Dafür hast aber immer noch keine Lösung.

    Das mache ich seit jeher und habi nie Probleme damit gehabt, meine Mieter auch nicht. Sonst holt man sich eben für 10 Euro ein Schloss.

    Hallo? Was ist los? Ist das hier Lotterie? Insgesamt mag nicht mehr verbraucht worden sein, aber damit ist die gerechte Verteilung keineswegs gelöst. Unglaublich!!!!
     
  10. Sun

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    @Capo und fossipower

    Danke für eure Antworten, aber ihr verwirrt mich mehr als mir lieb ist. Nun blick ich gar nicht mehr durch.
    Ich glaube ich sollte ins Bett und das morgen nochmal durchdenken.

    Ich melde mich dann!
     
  11. #10 onkelfossi, 09.08.2007
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    sonst poste mal den link zu deiner müllabfür und die größe der beiden tonnen die du jetzt hast. dann schreib ich das noch mal genau wie ich das meine. dann sieht man das auch mit den preisen und der verteilung.
     
  12. #11 Vermieterheini1, 10.08.2007
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    Solche Probleme hat nur der Vermieter, der "Gerechtigkeitsfanatiker" ist, oder es besonders gut machen wollte.
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Nicht umsonst ist der gesetzliche Verteilungsmaßstab für solche Kosten die Wohnfläche!
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Da gibt es keine Streitereien um die Definition Personen.

    Die große Gefahr bei allen Abweichungen von "der Norm" ist, dass irgenwann einmal ein Gericht das als unzulässig sehen könnte.
     
  13. #12 onkelfossi, 10.08.2007
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    Das wird wahrscheinlich eher bei der Abrechnung verbrauchsabhängiger Positionen nach m² irgendwann der Fall sein. Es kann doch nicht sein, dass für zwei Wohnungen, die gleich groß sind, jedoch von unterschiedlichen Personenanzahlen bewohnt werden, die gleichen verbrauchsabhängigen Kosten anfallen, z.B. wenn ich Wasser und Müll nach m² abrechne. In der einen Wohnungen leben drei Leute in der anderen einer. Wer so abrechnet ist in meinen Augen unseriös. Mir ist aber klar, dass es viele, unter anderem auch Messdienste, so machen.

    VG, fossi :wink
     
  14. #13 Vermieterheini1, 10.08.2007
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    Hallo fossipower,

    für den Wasserverbrauch ist gesetzlich die Abrechnung nach Verbrauch festgelegt, da es hierfür allgemein übliche Wasserzähler gibt, die das auf einfache Weise ermöglichen.

    Im Gegensatz dazu ist bei der Müllabfuhr gesetzlich die Abrechnung nach Wohnfläche festgelegt, da es hierfür KEINE allgemein übliche Abrechnungsmöglichkeit nach Menge gibt.
    Es gibt zwar einige Kommunen, die nach ABGEHOLTEM Gewicht abrechnen. Die allermeisten Gemeinden berechnen die Müllgebühren aber nach BEREITGESTELLTEM Volumen * Abholungen.
    Viele Gemeinden sind nicht willens pro Mieter eine eigene Mülltonne der angeforderten Größe zu stellen. Außerdem werden meist höhere Gebühren verlangt, wenn statt (weniger sehr großer) Sammeltonnen je Grundstück mehrere kleine Mülltonnen geleert werden.
    Die einzig sinnvolle Alternative für den VERmieter (zum gesetzlichen Verteilerschlüssel) ist jeder Mietpartei eine eigene abschließbare Mülltonne der gewünschten Größe zur Verfügung zu stellen und die Müllgebühren dann individuell abzurechnen.
     
  15. #14 onkelfossi, 10.08.2007
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    Das stimmt doch gar nicht. Nur bei Heizung gibt es eine gesetzliche Vorschrift zur Abrechnung nach Verbrauch. Viele Häuser haben keine Wasseruhren und können den Verbrauch pro Nutzeinheit nicht erfassen. Eine Verpflichtung für Wasseruhren gibt es nicht. Hier kann nach Personen oder m² abgerechnet werden, je nachdem welcher Schlüssel im Mietvertrag vereinbart wurde.

    Stimmt doch auch nicht. Auch hier kann ich einen geeigneten Schlüssel im Mietvertrag festlegen. So auch eine Abrechnung nach Personen. Eine Kommune hier z.B. schreibt das Vorhaltevolumen von 30l vor. Daraus ergeben sich je nach Tonnengröße die Anzahl der Personen, die damit versorgt werden können. Und genau das interessiert die Müllabfuhr, wie viele PERSONEN versorgt werden müssen, damit ausreichend Volumen zur Verfügung steht, damit keine illegale Müllentsorgung stattfindet. Also kann ich hier auch leicht nach Personen abrechnen. Für 3 Personen brauche ich 90 Liter, also zahlt nach Personen jeder ein Drittel. So kann man die Müllkosten grundsätzlich nach Personen verteilen, unabhängig wie viele Tonnen ich habe. Es geht ja gar nicht darum, nach Gewicht abzurechnen bzw. festzuhalten wie viel Gramm jeder produziert hat.
     
  16. Sun

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    Hey hey, das ist ja eine lebhafte Diskussion hier. :)

    So, ich versuch mein Problem noch mal anhand von Zahlen darzustellen:

    Bisher:
    2 Wohnungen EG: 4 Personen
    2 Wohnungen 1. OG: 4 Personen
    2 Wohnungen DG: 2 Personen
    -> Zusammen 10 Personen

    Jetzt:
    2 Wohnungen EG: Schulkinderhaus (Gewerbe)
    2 Wohnungen 1. OG: 4 Personen
    2 Wohnungen DG: 2 Personen
    -> Zusammen 6 Personen


    Müllberechnung bisher:
    Kleine Tonne: 169,80 €
    Große Tonne: 373,56 €

    Kosten pro Person: 543,36 € : 10 Personen = 54,34 €/Person


    Vorschlag von fossipower:

    Kleine Tonne: 169,80 € auf Schulkinderhaus (Gewerbe) umlegen

    Kosten der großen Tonne auf Wohnungen umlegen, also:
    373,56 € : 6 Personen = 62,26 €/Person

    -> Die Kosten pro Person sind nun um 7,92 € pro Person höher!!

    @fossipower
    Verstehst du jetzt warum ich deinen Vorschlag nicht passend finde?

    @alle
    Hmm, ich hab mir jetzt alles nochmal durchgelesen...und anscheinend scheidet bisher jeder Vorschalg aus.
    Es muss doch aber eine einigermaßen gerechte Aufteilung der Kosten geben.
     
  17. #16 Vermieterheini1, 10.08.2007
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    Hallo Sun,

    das ist ja das "komische", dass manche Vermieter meinen sie müssten gerecht sein - und bringen sich dadurch in eine unsichere Lage.

    Richtig ist:
    Die Mieterabrechnung muss gesetzeskonform gemäß der aktuellen Rechtsprechung in der Praxis sein und gleichzeitig den rechtsgültigen mietvertraglichen Vereinbarungen entsprechen. Darüber hinaus muss das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachtet werden.
    Mehr ist nicht erforderlich.
     
  18. #17 onkelfossi, 10.08.2007
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    Hallo!

    Wenn die Bewohner nicht mehr bezahlen sollen, da müsstest du ja dem Kinderhaus 4 Personen anrechnen. Macht das alleine mal vom Betrag her Sinn? Wenn nicht hättest du die eine Mülltonne gegen eine kleinere tauschen müssen.

    Das sollte sich auch auf die kommenden Abrechnungen beziehen, so solltest du das ändern. Und nicht für 2006 anwenden, da liegt das Kind ja schon im Brunnen. Deswegen wollte ich auch die Preise der Müllabfauhr wissen, um zu sehen, wie man es sinnvoll ändern kann. An 2006 hatte ich dabei auch nicht gedacht.

    Kannst du mir mal sagen wie viel Wohnfläche und Gewerbefläche es gibt?

    VG, fossi :wink
     
  19. Sun

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    Hier die Flächenangaben:

    EG links: 59,32 qm
    EG rechts: 57,24 qm
    1. OG links: 59,32 qm
    1. OG rechts: 57,24 qm
    DG links: 45,95 qm
    DG rechts: 42,39 qm

    -> Gesamtfläche 321,46 qm

    -> Gewerbefläche demnach: 116,56 qm


    Hey, macht euch bitte nicht zu viele Gedanken und Mühen, das artet ja aus...das hätt ich gar nicht für möglich gehalten.
     
  20. #19 onkelfossi, 10.08.2007
    onkelfossi

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    Gewerbe: 116,56 m²
    Wohnen: 204,90 m²
    Gesamt: 321,46 m²

    Müll gesamt: 543,36 €

    Aufsplittung Wohnen und Gewerbe auf Grundlage von m²:

    Gewerbe: 197,02 €
    Wohnen: 346,34 € : 6 = 57,72 pro person

    Oder alles nach m² verteilen:

    EG li 100,30
    EG re 96,78
    OG li 100,30
    OG re 96,78
    DG li 77,69
    DG re 71,67

    Was anderes fällt mir gerade nicht ein. Wenn du wieder auf den alten Preis willst musst du eine Tonne verkleinern. Also in Zukunft.
     
  21. else

    else Erfahrener Benutzer

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    die leidige abrechnung wenn gewerbemieter und privatmieter unter einem dach wohnen :( einer rennt immer zum mieterschutzbund.
    bei uns die lösung: der gewerbemieter ist verpflichtet seine eigene mülltonne zu beantragen und auf zu stellen. gewerbemüll ist teurer als privatmüll.
    in deinem fall würde ich die kleine mülltonne abschaffen und der gewerbemieter muss seine eigene beantragen. auch wenn in dem moment der mieter paar euro mehr zahlen muss, hat das vor dem mieterschutzbund bestand.
    eine überlegung ob die große mülltone nicht zu groß ist und eine nummer kleiner bestellt werden, kann wäre da auch noch.
     
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