Mündlichen Mietvertrag eingehen?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von finki, 23.12.2009.

  1. finki

    finki Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    ich brauche schnell eine Entscheidung da bald ein "Einzug" geplant ist. Es geht um einen Mietvertrag. Dazu muss ich sagen dass ich zum ersten mal was Miete und null Erfahrung in Sachen Miete habe!

    Das Objekt ist angeschaut, Einigung von beiden Seiten ist auch da. Also ist der Vertrag ja schon abgeschlossen. Zwar noch keine Schlüsselübergabe aber die kommt jetzt bald noch. Es handelt sich um eine private Vermietung von Privatleuten die ein Geschoss oben im Dach vermieten wollen.

    Der Vermieter hat folgendes bei der Besichtigung erwähnt: "Mietvertrag hab ich keinen."

    Ich gehe jetzt mal jetzt stark davon aus dass er auch keinen machen will. War wohl davor auch so bei den anderen Mietern.

    Meine Frage lautet nun: Soll ich auf einen schriftlichen Mietvertrag bestehen oder ist es vorteilhafter das Ganze mündlich laufen zu lassen?

    Ich habe viel gelesen dass mündlich mehr Vorteile auf mich zukommen da man ja dann keine "Kleinstarbeiten/Reperaturen" durchführen muss.
    Klar werd ich nicht bei jedem "Geschiss" dahin laufen und ausgleich verlangen aber ist doch schonmal gut zu wissen...

    Folgende Sachen muss ich aber noch erwähnen damit Ihr nen Überblick habt was eventuell zum Vertrag relevant sein könnte:

    - Die Wohnung ist vom Vormieter so zurückgelassen wie sie ist. Also keine Möbel aber die Wände sind noch tapeziert, Nägel sind entfernt aber die Löcher wurden nicht gespachtelt/gegipst. Es handelt sich wirklich um sehr viele Löcher. Sogar an Holz wurden Nägel geschlagen.
    Der Vermieter hat aber verlangt, dass ich auf jeden Fall tapezieren muss!!! Kann er das verlangen? Dann müsste ich ja das Objekt beim verlassen nochmal "weiß" tapezieren oder? Das wär ja doppelt gearbeitet. Er sagte zwar nein musst du nicht aber ist ja mündlich! Nicht dass er mir dann anhängt ich hätte das mit den Nägeln usw. zu verantworten! Schriftlicher Vertrag sinnvoll?

    - Kautzion wird von einer Monatmiete verlangt.

    - Geheizt wird zentral, in den NK enthalten.

    Das ist eigentlich alles. Jetzt frage ich euch ob man anhand dieser Punkte (und auch allgemein) bei mündlich bleiben soll oder ob ich auf schriftorm zugreifen soll?
    Grade was meinen ersten Punkt da angeht bin ich skeptisch. Dazu muss ich aber sagen dass der Vermieter einen Recht ordentlichen, vertrauenswürdigen Eindruck gemacht hat.

    Schriftlicher, individuell gestalteter Vertrag werd ich nicht durchsetzen können.

    Was würdet ihr vorschlagen? Bin für jede Hilfe dankbar!
     
  2. AdMan

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  3. suri

    suri Benutzer

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    Hallo.

    Irgendwie lässt mich dieser Satz schmunzeln :) In dieser Version habe ich das noch nie gehört.

    Nur soviel: Auch ein mündlicher Vertrag ist ein Vertrag. Nur die mündlich festgelegten Punkte später zu beweisen ist schwierig. Daran halten müssen sich aber trotzdem beide Parteien.

    Nebenkosten sind außer Heizung..? Wurde da etwas "besprochen"?

    Ein Abnahme-Protokoll würde ich zur Sicherheit auf jeden Fall machen (mit Fotos)

    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, einen Mietvertrag mündlich zu vereinbaren. Weder aus Mieter- noch auch Vermietersicht.

    Gruß
    suri
     
  4. finki

    finki Neuer Benutzer

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    ja ich weiss klingt ein wenig komisch in der version aber auch vermieter können sehr "lästig" sein, nicht immer die mieter ;)

    Nebekosten sind außer Heizung noch die Müllentsorgungskosten. Mehr wurde nicht erwähnt.

    Also Strom, Warmwasser gehn logischerweise auf mich... oder hab ich was vergessen?

    Abnahme Protokoll... Ich gehe mal das ist ein Zustandsprotokoll mit Bildern welches aber vom Vermieter unterschrieben werden muss... oder?
    Wenn ja dann ist das ja schon fast der Mietvertrag :)

    Naja, scheint bisher gute Erfahrungen gemacht zu haben was seine Mieter angeht, keiner wurde gekündigt. Alle sind wegen dem Beruf gegangen. Und ich mein, wenn es soweit auch klappt ist doch okay! Klar wirds schwierig in der Beweislage, aber wenn ein Vermieter einen mündlichen Vertrag anpeilt, scheint er ja bisher Problemen aus dem Weg gegangen zu sein. Wenn der Mieter das nun auch tut, was ich natürlich auch versuche, dann geht man wohl konlflikten von vornerein aus dem Weg...

    Ich weiss, leicht gesagt :D
     
  5. #4 Thomas76, 23.12.2009
    Thomas76

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    Tja, ich wäre bei einem mündlichen Mietvertrag auch skeptisch.Zwar ist es so,das in so einem Fall theoretisch der Mieter besser gestellt ist als mit einem üblichen schriftlichen Mietvertrag, aber wie schon erwähnt wurde, wenn es mal krachen sollte geht das Problem mit dem Beweisen los (wobei ich denke, das auch da tendenziell eher der Vermieter die Probleme bekommt, denn meistens wird er es sein, der in einem Streitfall irgendwas beweisen muß).

    Aber vieleicht ist der Vermieter tatsächlich auch nur besonders vertrauensselig und damit bisher gut gefahren ;)

    Das ist ein gutes Beispiel : die Pflicht, diese Absprache(n) zu beweisen liegt beim Vermieter.Wenn du ganz unverschämt wärst, könntest du also jetzt zu allem ja und amen sagen und es dann trotzdem so machen, wie du willst (außer natürlich, der Vermieter hat neutrale Zeugen bei den Absprachen dabei gehabt) ;)

    Andererseits handelt es sich bei dem ganzen ja um ein Haus, das von den Eigentümern selbst bewohnt wird und in dem nur eine Wohnung vermietet wird, oder ? Dann könnte der Vermieter dir zumindest relativ schnell&unkompliziert kündigen, wenn du ihm "komisch" kommst (dies hat allerdings nichts mit mündlichem oder schriftlichem Mietvertrag zu tun) ;)
     
  6. #5 lostcontrol, 23.12.2009
    lostcontrol

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    aber hallo! da hast du jede menge vergessen!
    wenn nichts schriftliches vereinbart wurde, gilt die betriebskostenverordnung, und was die alles beinhaltet kannst du hier:
    http://www.vermieter-forum.com/portal.php?id=91_BetrKV
    nachlesen.
    vielleicht nur kurz die wichtigsten punkte:
    grundsteuer, versicherungen, gebäudereinigung, gartenpflege, hausreinigung, winterdienst usw. usf. + natürlich die beiden dicksten brocken heizkosten + wasser (beileibe nicht nur warmwasser!).

    mal ganz abgesehen davon, dass es dann auch immer mal wieder situationen im leben gibt, bei denen du den mietvertrag vorlegen musst, z.b. wenn du (aus welchen gründen auch immer) arbeitslos wirst oder ähnliches...
     
  7. mOno

    mOno Neuer Benutzer

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    Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, weshalb der VM auf einen mündlichen MV besteht. Das bringt doch eher Nachteile für ihn mit sich. Schon aus rein monitären Gründen möchte ich als VM doch das Thema Kleinstreparaturen, Schönheitsreparaturen, BK-Anpassung und eventuelle weitere Gestaltungsrechte geklärt haben.
    Das mit der erleichterten Kündigung wäre ja auch nur ein entschärfendes Argument, wenn das Haus nicnht mehr als zwei WE besitzt. Was sagt ihr alten Vermieterhasen - gibt es für den VM auch eklatante Vorteile ?
     
  8. finki

    finki Neuer Benutzer

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    danke erstmal für die Hinweise...

    Was die Nebenkosten angeht, habe ich heute nachgefragt, die sind ALLE (wie in deinem Link erwähnt) in den NK mit drin. Hat er schon hochgerechnet, sprich den Betrag welchen er mir gesagt hat ist der wirkliche Betrag der zu zahlen ist. Er hat sogar die genauen Beträge (wo meist eigentlich nur ein kleiner Betrag von 5-15€ dazugezählt wurde) aufgezählt.
    Also nur Strom würde hinzukommen und halt Inet oder sonstiges was meine eigenen Interessen anbelangt. Das ist schonmal Spitze *find*.

    Da ich auch eher vorteile beim Mieter bei dem mündlichen Vertrag sehe, und gerade in meinem Fall, bin ich natürlich etwas skeptisch geworden. Habe es mal so unauffällig angesprochen. Und es ist doch anders als ich dachte. Ein Mietvertrag (schriftlich) kommt auf jeden Fall nach. Nur scheint er sich damit Zeit lassen zu wollen, also schonmal einziehen, bissl drin wohnen und irgendwann wird er mir was vorlegen. Macht echt den Eindruck dass ihm das nur zweitrangig ist und er es gar nicht machen will aber grade wegen seinen Rechten macht. So nach dem Motto "eigentlich will ich ja nicht aber wenns unbedingt sein muss..."

    Jetzt meine Frage natürlich, wenn ich da schon ne Weile drin bin (wobei ich hier Weile nicht definieren kann aber es schon handfeste beweise gibt dass der mündl. Vertrag abgeschlossen ist, Beipiel: Schlüsselübergabe, neutrale Zeugen) und ich sehe da passt mir was am VErtrag nicht weil nicht vorher abgesprochen oder keine Ahnung was... bin ich verpflichtet den zu unterschreiben? Oder kann ich ablehnen?
     
  9. mOno

    mOno Neuer Benutzer

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    Dann achte zumindest darauf, dass ihr bei Einzug ein Übergabeprotokoll erstellt ( unterschreiben nicht vergessen !!! )
     
  10. #9 Holzwürmchen, 24.12.2009
    Holzwürmchen

    Holzwürmchen Benutzer

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    Ich habe auch mal von privaten Leuten in einer 4 Zimmerwohnung in einem 2 Familienhaus ohne einen Mietvertrag gewohnt, ich glaube nicht, dass die Vermieter (ein älters Ehepaar) dabei an Vorteile für sich gedacht haben, sondern auch vertrauensvoll waren, ich hab mir damals nichts dabei gedacht, außer das es bei preivatleuten eben so ist, war dankbar so viel Vertrauen bekommen zu haben, denn ich war gerade getrennt und alleinstehend und mit zwei kleinen Kindern (2 und 4 Jahre), noch 2 Monate im Erziehungsurlaub. Weder mußte ich Ihnen einen Beweis dafür bringen, dass mein Noch-Ehemann für die nächsten 2 Monate für mich und die Kinder sorgt, noch mußte ich belegen dass ich nach 2 Monaten meine Arbeit wieder aufnehme, keinen Verdienstnachweis, nichts. Als ich Einzog hab ich alles neu tapeziert. Hab dort ein Jahr gewohnt, hatte nicht wirklich Stress, oder gar Streit, aber die Vermieterin fing mich oft ab, um mir zu erzählen dass sie mal wieder die Kinder in der Nacht gehört habe. Da die Vermieter schon älter waren, und sie der Kinderlärm wohl gestört hat, wenn gleich sie sich nicht wirklich beschwert haben, hab ich mir eine neue Wohnung gesucht, und auch bei der mündlichen Kündigung gab es keine Probleme, sie meinten, da ich ja erst tapeziert habe, wäre es beim Auszug nicht notwendig, und habe auch meine volle Kaution zurück bekommen. Nach meinem Auszug sagten sie mir dass ich sie nicht enttäuscht hätte, sie es nicht bereut hätten mir die Wohnung vermietet zu haben, denn Bekannte hatten den beiden wohl abgeraten einer alleinerziehenden Frau zu vermieten, allerdings seien sie doch froh, dass ich ausziehe, weil sie merken dass sie nun im Alter auf Kinderlärm doch empfindlich geworden wären, und gerne ein Nachmittagsschläfchen machen.
    Also ein mündlicher Mietvertrag muss nicht negativ sein.
     
  11. #10 lostcontrol, 24.12.2009
    lostcontrol

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    er kann den "wirklichen betrag" noch garnicht kennen, er weiss ja noch nicht wieviel wasser du verbrauchst oder wieviel du heizt. er muss sich da auf seine erfahrungswerte verlassen, wenn du mehr verbrauchst als deine vorgänger, kann es da dann trotzdem 'ne nachzahlung geben wenn die abrechnung kommt.
    aber die meisten vermieter sind schlau genug das vernünftig zu kalkulieren, insofern...
     
  12. finki

    finki Neuer Benutzer

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    japps, genau so hat er das gemacht... kalkuliert vom vorgänger und dann halt plus/minus. Denke mal danach kann ich mich richten.

    Ja denke auch dass es bei privatvermietung lockerer zugeht als gewerblich, da kann man sich wenigstens absprechen... kalr gibts überall auch dort schwarze schaafe auf beiden seiten aber ich finds angenehmer. grade wenn man sich dann versteht...
     
  13. #12 lostcontrol, 24.12.2009
    lostcontrol

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    jein.

    privatvermieter müssen meist sehr viel genauer aufs geld schauen als gewerbliche vermieter, erst recht wenn sie nur eine oder zwei wohnungen vermieten.

    und das mit den absprachen ist ein zweischneidiges schwert.
    ich kann dir nur raten, grundsätzlich ALLES was die mietsache betrifft schriftlich zu machen - von der meldung von mängeln bis hin zu festhalten irgendwelcher absprachen. nur so kannst du vermeiden, dass, falls irgendwas schieflaufen sollte, hinterher aussage gegen aussage steht.

    und eben drum würde ich immer einen schriftlichen mietvertrag bevorzugen, kleinreparaturen hin-oder-her, man weiss dann woran man ist und kann sich darauf beziehen...
     
  14. #13 Thomas76, 24.12.2009
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    Bei einem mündlichen Mietvertrag ? Ich wüßte keine.Meistens ist es ja so, das der Vermieter irgendwas von Mieter will, und dann in der Beweißpflicht ist, das das auch so abgemacht war.Wenn das nicht klappt, gilt in der Regel das gesetzliche Mietrecht, und das ist, soweit ich weiß, eigentlich immer von Nachteil für den Vermieter.
     
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