Mündlicher Vertrag - Mieter hält sich jedoch nicht an Vereinbarungen

Diskutiere Mündlicher Vertrag - Mieter hält sich jedoch nicht an Vereinbarungen im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Guten Tag, ich hatte einen Platz in einer WG angeboten per Anzeige. Dabei handelte es sich um 2 Zimmer mit ca. 25qm und teilweise Mitnutzung der...

  1. #1 Matana, 25.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2019
    Matana

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    Guten Tag,

    ich hatte einen Platz in einer WG angeboten per Anzeige. Dabei handelte es sich um 2 Zimmer mit ca. 25qm und teilweise Mitnutzung der restlichen Wohnung wie Küche und Bad.

    Eine Dame meldete sich. Laut Anzeige wäre der Raum ab 01.01. verfügbar da derzeit noch Renovierungsarbeiten laufen. Nachdem sie 4 x vor Ort war, teilte sie mir dann mit, sie würde sich gerne für die beiden Zimmer entscheiden müsste jedoch zum 1.11. ihre derzeitige Wohnung verlassen.

    Ich sprach mit ihr ab, das dies nur unter der Voraussetzung möglich wäre, wenn sie damit einverstanden ist, das sie erst mal nur einen kleinen Teil bewohnen kann (ein Zimmer mit 15 qm und ein weiteres mit 10 qm ab 1.1), da der Rest noch nicht fertig sei. Erneut meinte sie das wäre kein Thema, da sie ja zum 1.11. definitv etwas neues haben muss.

    Danach fingen die Probleme an. Ich bin Eigentürmer der Wohnung und teilte ihr mit, das ich hierfür einen normalen Mietvertrag aufsetzen würde, der erst einmal zeitlich begrenzt sein wird auf 1 Jahr) Ich dafür eben die üblichen Auskünfte von ihr brauchen würde. Sprich Bonitätsauskunft, Vorlage des Personalausweises um die Daten aufnehmen zu können, Absprache über eine MM Kaution.

    Die Dame meinte würde sie vorlegen. Sie fragte dann, ob sie bereits eininge Kleinigkeiten vorher in das Zimmer stellen dürfte was ich bejahte und ob es möglich wäre wenn man es noch nicht stellen könnte es solange im Keller lagern könnte. Hierauf gab ich die Antwort wenn es sich nur um einen Schrank handelt sollte dies kein Problem sein.

    Kurze Zeit später Mitte Oktober fragte sie an, ob sie mit einem Auto voll mit Kleinteilen kommen könnte. Die Kleinteile entpupten sich als komplette Schrankelemente die sie dann in das betreffende Zimmer stellte. Der Raum war mit diesen Teilen schon zu 1/3 gefüllt (unaufgebaut).

    Sie ging dann mit der Bemerkung sie würde am Wochenende noch einmal kommen. Fakt war sie kam mit einem Sprinter und erwartete, dass ich jemanden organisierte, der ihr die schweren Teile herausheben könne.Außerdem ob ich dann die kommende Woche das zweite Zimmer ausräumen könne, damit sie dort ihre Sachen auch noch stellen könnte (hier war klar geregelt, das dieses Zimmer nicht vor dem 1.1. frei wird).

    Hier stoppte ich dann bereits das ganze und fragte erneut wann ihr Vermieter sie über die Kündigung in Kentniss gesetzt hätte. Aussage war dann Mitte Oktober. Sprich sie hätte noch mindestens bis 31.12. dort verbleiben können. Ihre Argumentation war dann, sie hätte halt so schnell wie möglich raus gewollt und deshalb den 01.11. genannt.

    Für mich war zu diesem Zeitpunkt bereits kein vertrauensverhältniss mehr vorhanden, was ich ihr auch mitteilte und das wir noch einmal in Ruhe über die Situation sprechen müssten da ich mich durch sie getäuscht fühlte und auch noch keine Unterlagen erhalten habe.

    Die zwei Wagen die sie an diesem Tag gebracht hatte füllten den Keller und bereits das gesamte Zimmer und sie wollte noch weitere Möbel bringen. Dies war absolut gegen die Absprache. Sie war dann der Meinung sie könne ja alles erst mal die Garage stellen und diese auch nutzen (das gehörte nicht zu Absprache).

    Am nächsten Morgen kontaktierte ich sie, und teilte ihr mit das ich erst einmal sprechen möchte. Sie kam dann mit einer weiteren Wagenladung mit Möbeln angefahren. Ich verweigerte ihr jedoch das Ausladen und habe ihr mitgeteilt, das unter diesen Voraussetzungen kein Mietverhältniss zu stande kommen würde.

    Mir ist schon bewusst, das ich ihr eine mündliche Zusage gegeben habe aber unter ganz anderen Voraussetzungen. Es war als WG inseriert und auch so abgesprochen das nur 1 Zimmer mit ihren Möbeln bestückt werden darf. Der Keller sollte nur als kurzer Übergang dienen bis die Renovierung abgeschlossen ist. Desweiteren gab es keine Absprache, das sie über das Mass hinaus Möbel bereits 15 Tage vor vereinbarten Termin bringt, Desweiteren, das ich vorher noch die geforderten Unterlagen erhalte um überhaupt einen Vertrag aufsetzen zu können. Weiter war sie auch nicht damit einverstanden, das ein mänlicher Mitbewohner mit einzieht obwohl klar aus meiner Anzeige hervorgegangen ist, das sich sowohl männlich als auch weibliche Personen melden können.

    Weiter hat sie mit dem von ihr angegeben Auszugstermin mir gegenüber nicht die Wahrheit gesagt und da fragt man sich natürlich, warum man es plötzlich so eilig hat und was der Hintergrund des überstürtzen Einzuges ist.

    Wie sieht das nun rechtlich aus. Muss ich ihr eine Übergangsphase von 3 Monaten bieten damit sie sich eine neue Wohnung suchen kann?

    Sie hat sich seit 6 Tagen nicht mehr gemeldet und die Möbel stehen nun hier im Zimmer (zumal riechen diese Möbel sehr unangenehm).

    Sie ist der Meinung ich muss die 3 Monate anbieten da sie einer anderen Wohnung abgesagt hätte und ja erst einmal schauen müsste wie es weiter geht.

    Für mich ist keinerlei Basis mehr vorhanden, mit dieser Dame unter einem Dach zu leben. Ich hatte ihr angeboten, ihre Möbel kostenlos an eine neue Anschrift zurückzubringen um ihr Kosten zu ersparen.

    Wie muss ich mich weiter verhalten. Soll ich besser einen Anwalt aufsuchen? Wie gesagt es gibt nur eine mündliche Absprache.

    1. Muss ich die 3 Monate aufrechterhalten
    2. Bis wann müssen die überschüssigen Möbel wieder entfernt werden
    3. Kann sie mich verklagen, da sie eine weitere Wohnung abgesagt hat (hierüber gibt es keinen Nachweis)?
    4. Muss ich schriftlich eine erneute Kündigung oder Fristsetzung an sie senden (Asnchrift ist jedoch nicht bekannt, da sie dies, trotz Aufforderung, nicht vorgelegt hat).

    Danke für die Hilfe
     
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  3. Andres

    Andres
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    Ja. Die Art von umfangreicher und kleinteiliger Hilfe, die du hier erwartest, kann und darf ein Forum nicht leisten.


    Mietverträge können auch mündlich oder sogar nur durch konkludentes Handeln geschlossen werden. Insgesamt habe ich hier den Eindruck, dass kein Mietvertrag geschlossen wurde. Das ist aber lediglich meine persönliche Meinung und keinesfalls eine Tatsache.


    Wenn es kein Vertragsverhältnis gibt, gibt es auch keine Kündigungsfrist. Diese 3 Monate sind reines Wunschdenken.

    Sofern es keinen Mietvertrag gibt, stellt sich die Frage, wie das Einstellen der Möbel dann zu bewerten ist. Als Vermieter wäre mein Standpunkt natürlich, dass es sich dabei nur um eine Gefälligkeit gehandelt hat - das ist das genaue Gegenteil eines Rechtsverhältnisses. Auch hier gibt es keine Fristen oder ähnliches. Das wird man aber auch anders sehen können ...


    Ähnliche Antwort: Das kommt auf die Natur des Rechtsverhältnisses an.


    Jeder kann jeden jederzeit wegen allem verklagen. Von der grundsätzlichen Sinnlosigkeit dieser Frage abgesehen, ist es außerdem schwierig, die Erfolgsaussichten eines möglichen Rechtsmittels einzuschätzen, wenn man noch nicht einmal weiß, was die Dame damit erreichen will und wie sie das begründet.


    Und da wird's dann schwierig: Was sollte man denn kündigen, wenn man doch die Auffassung vertritt, dass es gar kein Rechtsverhältnis gibt? Hier besteht immer die Gefahr, sich ein ganz böses Eigentor zu schießen.

    Bis der Anwalt tätig wird, würde ich so vorgehen: Sofern die Dame bereits Schlüssel hat, umgehend die Schließzylinder austauschen. Mitteilen, dass ich mit ihr keinen Mietvertrag abschließen will. Sie auffordern, ihr Zeug nach Terminabsprache zu entfernen. Keine Begründung nennen und keine rechtlichen Begriffe verwenden, insbesondere wenn ich deren Tragweite nicht verstehe.


    So, dann noch Detailkritik für's nächste mal:
    Zulässige Gründe für eine Befristung von Wohnraummietverhältnissen sind sehr überschaubar, § 575 BGB. Man darf davon ausgehen, dass eine solche Befristung unwirksam wäre. Noch dazu müssen Befristungsgründe bei Vertragsschluss schriftlich mitgeteilt werden. Andernfalls ist die Befristung nicht wirksam. Man muss also in solchen Fällen höllisch aufpassen, dass der Vertrag wirklich erst durch die Unterschrift zustande kommt und nicht auf anderem Wege.


    Sofern es irgendwie machbar ist, vereinbart man die maximal zulässige Kaution. Als Vermieter zitterst du sowieso permanent, ob die Kaution wohl ausreicht, um alle Schäden usw. abzudecken.


    Warum? Du weißt doch noch nicht einmal, ob du den Vertrag überhaupt abschließt. Was machst du, wenn in der Schufa-Auskunft (die ich immer selbst einhole, auch wenn es etwas kostet - dafür habe ich ein Original) Negativeinträge vorhanden sind? Und wenn du dann trotzdem den Vertrag abschließt, warum fragst du dann überhaupt danach? Noch nicht einmal die Identität ist eindeutig festgestellt!

    Ich habe kein grundsätzliches Problem damit, wenn es meine zukünftigen Mieter eilig haben. Es gibt dafür Gründe, nicht alle sind harmlos, aber immerhin manche. Wenn der Mieter es eilig hat, muss er aber verstehen, dass auch ich es dann eilig habe: Nachweise, Mietvertrag, Kautionszahlung. Und dann merkt man ganz schnell, was eigentlich Sache ist.


    Vielleicht hat der Vermieter ja fristlos gekündigt? Würde dich das hier noch überraschen?


    Was gibt's da noch "in Ruhe" zu besprechen? Deine Entscheidung steht. Ihr wird das nicht gefallen. Das hat sie sich selbst zuzuschreiben und die Situation wird durch einen Stuhlkreis nicht besser. Dort wird es maximal noch dazu kommen, dass du dich durch irgendwelche unbedachten Aussagen noch mehr in Schwierigkeiten bringst.


    Wenn man Leuten unendliches Entgegenkommen signalisiert, braucht man sich nicht wundern, dass manche Leute dann auch unendlich viel fordern. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte.
     
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  4. Matana

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    Vielen Dank schon einmal für die sehr ausführliche und sehr hilfreiche Antwort.

    Die Dame hat sich seit 6 Tagen nun nicht mehr gemeldet.

    Ich werde mich nach einem Anwalt umsehen und hier einen Termin vereinbaren, sollte sie sich auch in den kommenden Tagen nicht bei mir melden.

    Es gibt keine schriftlichen Aussagen (auch nicht per SMS oder WhatsApp etc.) sondern nur mündliche und es gab beidseitig keine Zeugen. Entsprechend
    würde Aussage gegen Aussage stehen.

    Es gibt nur eine SMS von mir, das wir über die derzeitige Situation sprechen müssen. Auch hier gab es keine Formulierung um was es sich hierbei handelte sonder war lediglich eine Festestellung meinerseits.

    Die Entscheidung meinerseits ist bereits am Samstag gefallen und das habe ich ihr sowohl Samstag als auch am Sonntag noch einmal deutlich kommuniziert.

    Einen Schlüssel zur Wohnung hat sie nicht vorliegen.

    Je nachdem was mir der Anwalt raten wird, werde ich dann entsprechend weiter vorgehen. Ich möchte die Möbel sowohl aus meinem Keller, als auch aus dem einem Zimmer schnellstmöglich entfernt haben.

    Das größte Problem dürfte hierbei bestehen, das ich keine Anschrift vorliegen habe.Sondern lediglich den Namen kenne und den Ort in dem sie derzeit wohnt. Da ich jedoch bis dato keinen Ausweis gesehen habe, kann ich hier natürlich nicht davon ausgehen, dass die Angaben tatsächlich stimmen. Das wird sich wohl erst die nächsten Tage herausstellen.

    Vielen Dank noch einmal für die wirklch sehr hilfreiche Antwort.

    Da ich Neuling bin, war mir dies eine Lehre für die Zukunft und sicherlich werde ich beim nächsten potentiellen Mieter anders vorgehen.
     
  5. #4 Immofin, 25.10.2019
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    Fordere die Dame auf bis zu einem bestimmten Zeitpunkt die Sachen zu entfernen.
    Für Einlagerung würde ich das es schneller geht ab diesem Zeitpunkt eine angemessene Summe verlangen.

    Also lieber Kollege in Zukunft nur Schriftlich, alle Daten genaustens prüfen, Schufaauskünfte einholen und Kaution vorher kassieren, hilft sehr gut gegen U-Bootbewerber (tauchen auf und verschwinden plötzlich).
     
  6. #5 ehrenwertes Haus, 25.10.2019
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    Du hast das Kapitel mit "Entgegenkommen" noch immer nicht kapiert.

    Leute wie deine Mietinteressentin, interpretieren da so:
    Entgegenkommen = Gütmütigkeit = Dummheit

    Warum also noch weiter warten mit umfassender Anwaltlicher Beratung und Hilfe, ob die Tante sich wieder meldet oder nicht. Deine Situation wird dadurch nicht besser.
    Jedes Zuwarten kostet dein Geld, deine Zeit und deine Nerven. Deiner Tussie tut davon gar nix weh. Die hat ihr (Sperrmüll)Lager gratis.
     
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  7. #6 Papabär, 25.10.2019
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    Aber nur dann, gell? Also wenn ... dann ... vielleicht ...

    Wenn Du so agierst - also immer neue Fristen abwartest, kannst Du Dir auch gleich großes Schild über die Wohnungstür hängen: "Nutzt mich aus!"
     
  8. Matana

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    Danke an Alle.

    Ich habe meine Lektion gelernt.

    Fristsetzung ihre Möbel bis 31.10. abzuholen.

    Danach Einlagerung das mit weiteren Kosten verbunden ist für sie mit Angabe wie hoch die Kosten hierfür monatlich sind.

    Keine Aussagen treffen über das Rechtsverhätnis oder irgendwelche anderen Aussagen. Nur das sie abholen soll.

    Beim nächste mal erst alle nötigen Unterlagen auf dem der Vertrag geschlossen wird und dann Einzug zum vereinbarten Termin.

    Gutmütigkeit ist bei Vermietung fehl am Platz.
     
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