Muss der Verwalter über Rücklagen Abrechnung machen Kontoaufstellung?

Dieses Thema im Forum "WEG-Verwaltung" wurde erstellt von mandy2007, 28.05.2007.

  1. #1 mandy2007, 28.05.2007
    mandy2007

    mandy2007 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.05.2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,

    ich hätte da mal eine Frage, unser Verwalter hat noch nie eine Kontoaufstellung über die Rücklagen den Eigentümmern zugesandt, ist dies zulässig?

    Wie kann man diese einfordern?

    Vielen Dank schon jetzt für Eure Antoworten.

    Gruß
    Mandy2007
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    23.04.2006
    Beiträge:
    4.801
    Zustimmungen:
    1
    Wenn das der Beirat nicht gemacht hat, dann sollte man sich mal bei der ETV darüber unterhalten. Das ist nämlich auch keine Verwalterarbeitsweise...
     
  4. #3 mandy2007, 28.05.2007
    mandy2007

    mandy2007 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.05.2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Danke, für die Antwort, ich weiß nicht, ob dies der Beirat gemacht hat, ich gehe davon aus, dass ich als Eigentümer grundsätzlich das Recht habe eine Kontoaufstellung über die Rücklagen zu erhalten?

    Gruß
    Mandy2007
     
  5. Beluga

    Beluga Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    31.08.2006
    Beiträge:
    862
    Zustimmungen:
    0
    Der Verwalter muss Rechenschaft ablegen für alle Konten, auch (gerade !) für das Rücklagekonto, selbst wenn dieses von Beirat geprüft worden ist. Denn
    Beirat ist nicht Vertreter der Eigentümer.

    Gerade weil Rücklage Vermögen darstellt, und für Ausgaben aus Rücklagekonto kein vergleichbare Zahlen gibt.
    Wenn Verwalter sich weigert, muß was faul sein. :zwinker
     
  6. #5 mandy2007, 28.05.2007
    mandy2007

    mandy2007 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.05.2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Super vielen Dank!

    Ich dachte mir schon sowas in der Art, kann ja eigentlich nicht sein, denn es geht immerhin um das Geld der Eigentümer.

    Gruß
    Mandy2007
     
  7. #6 Thomas123, 30.05.2007
    Thomas123

    Thomas123 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    06.02.2007
    Beiträge:
    865
    Zustimmungen:
    1
    Da mußt du aufpassen!!!

    Wenn du Pech hast sind die Gelder weg....war alles schon da....

    Du hast als Eigentümer ein Recht darauf zu wissen, wieviel Rücklagen da sind, und wo diese angelegt werden. Außerdem sind die Zinsen auszuweisen.

    Die Angaben sind für die Steuererklärung auch noch wichtig.

    Was sagt der Verwaltungsbeirat???

    Irgenwie kommt mir das Spanisch vor......

    :wink
     
  8. Beluga

    Beluga Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    31.08.2006
    Beiträge:
    862
    Zustimmungen:
    0
    Es ist leider Gang und Gäbe, dass manche Hausverwalter die Unkenntnis, Unsicherheit, aber Stimmmehrheit der Eigentümer zu eigenem Vorteil ausnutzen.

    Darum: Wenn etwas unklar ist, fragen und prüfen, klar Kopf behalten.

    Nur so kann Zweifel und Ungereimtheiten beseitigt werden.
     
  9. #8 mandy2007, 30.05.2007
    mandy2007

    mandy2007 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.05.2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Thomas 123, Danke für die Antwort! Kannst Du mir einen § nennen wo das steht, dass ich als Eigentümer das Recht habe zu erfahren wieviele Rücklagen sich angesammelt haben und wo diese Gelder angelegt sind?
    Bei unserer ETV im letzten Jahr teilte man uns mit, man könne die Gelder nicht anlegen, weil man immer sofort an das Geld heran kommen muss. Wir haben aber vorgeschlagen, einen Teil etwas längerfristig anzulegen und einen anderen Teil auf monatlicher Basis. Bei unserer jetztigen Abrechnung haben wir keine Guthabenszinsen ausgewiesen, nein schlimmer noch unsere Rücklagen (von denen ich nicht mal die Höhe kenne) kosten uns 400 Euro Gebühren. (?) etwas merkwürdig.

    Also wenn ich es richtig verstanden habe, dann muss der Verwalter auch nachweisen, wo das Geld liegt?

    Wir haben am 14.6. ETV da wäre es schön, zu wissen auf welchen § ich mich berufen kann.

    Danke nochmal für die Nachricht
    Mandy2007
     
  10. #9 Thomas123, 31.05.2007
    Thomas123

    Thomas123 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    06.02.2007
    Beiträge:
    865
    Zustimmungen:
    1
    Wohnungseigentümergesetz § 24 Abs. 4
    "Der Verwalter ist verpflichtet, Gelder der Wohnungseigentümergemeinschaft von seinem Vermögen getrennt zu halten."
    § 28 Rechnungslegung.....

    Hieraus folgt selbstverständlich, dass jeder Eigentümer das Recht hat zu erfahren, was mit den Gelder geschieht, wie hoch die Zinsen sind und wieviel Rücklagen vorhanden sind. Das ist auch für die Steuererklärung notwendig, Rücklagenverbrauch, Zuweisung zu den Rücklagen, Solidaritätsabgabe.....sind in der Jahresabrechnung auszuweisen. Ihr könnt selbstverständlich verlangen, dass die Gelder auf einem Tagesgeldkonto angelegt werden, da kommt man jederzeit ran. Diese Ausrede des Verwalters heißt für mich nur, er hat die Gelder (wenn überhaupt!!) privat angelegt und kassiert die Zinsen persönlich.... oder er hat das ganze Geld verjubelt.....
    Wenn dem so ist wie du schreibst, befürchte ich das Schlimmste.....der Verwalter nutzt anscheinend eure Unwissenheit aus.....

    Jede ordentlich geführte Verwaltung wird in der Jahresabrechnung genau ausweisen wie hoch die Rücklagen sind und wie hoch die Kontoführungsgebühren ausfallen. (50 - 80 €)

    400 € sind auf jeden Fall zu hoch, das ist m. E. nicht merkwürdig, sondern ....

    Gibt es keinen Verwaltungsbeirat? Wenn nicht, wählt einen! Der ist u.a. für die Rechnungsprüfung zuständig.


    Ich würde zum Haus- und Grundstückseigentümerverein gehen und dort Mitgleid werden, das kostet nicht viel und du kriegst brauchbare Auskünfte.

    Im Internet schau nach bei Hausverwaltung, Wohnungseigentümergesetz, da solltest du was finden.


    Kleiner Tipp noch am Rande: Wie lange dauert der Verwaltervertrag noch? Ruf doch einfach mal eine größere Hausverwaltung an, die findest du für deine Stadt im Internet.... sag, du suchst einen neue Verwaltung und wolltest ein paar Mitteilungen, wie die in die nähere Auswahl gekommene Verwaltung es mit den Geldern macht.. .....laß dir Referenzobjekte nennen....die beraten dich auch genau, wie du es machen mußt um diese Verwaltung zu kündigen und suche Mitstreiter unter den Eigentümern..... das ist wichtig, sonst bist du ganz schnell ein "Querulant".....

    Wir hatten auch mal eine Verwaltung, die nur einen Saustall hatte. Als wir die zum Teufel gejagt hatten, war dort nix mehr zu holen und wir mußten einen Sachverständigen eine Woche lang bezahlen, damit die Buchführung wenigstens wieder bei Null anfangen konnte....das hat gekostet......ich habe es unter Lehrgeld verbucht.....

    Ich wette, "so kriegst du geholfen...." :zwinker
    :wink
     
  11. #10 Martens, 31.05.2007
    Martens

    Martens
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    05.04.2006
    Beiträge:
    2.909
    Zustimmungen:
    157
    Ort:
    Berlin
    moin Mandy,

    jeder Eigentümer hat ein Recht auf Einsichtnahme in die Buchhaltungsunterlagen, nicht nur der Beirat.

    Jeder Verwalter ist zur ordnungsgemäßen Rechnungslegung verpflichtet, dazu gehört natürlich auch die Angabe über die Kontostände jedes Kontos.

    Also den Verwalter um Einsichtnahme in die Unterlagen bitten, drei Termine während SEINER Geschäftszeiten vorschlagen und nachsehen.

    Ach ja, über die Anlage von Rücklagen entscheidet die Versammlung, wenn Ihr 20.000 Euro in Bundesschatzbriefen anlegen wollt, dann beschließt es halt.

    Thomas,

    Kontoführungsgebühren von 50-80 Euro (im Jahr, nicht im Quartal) hätten wir auch gerne, bei welchem Institut und bei welchen Umsätzen gibt es denn solche Konditionen für WEG-Konten?

    Ich würde diese Panikmache sein lassen, blos weil irgendwelche Summen nicht ausgewiesen sind, heißt es noch nicht, daß das Geld veruntreut ist. Der Umkehrschluß trifft auch nicht immer zu. :)

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  12. #11 mandy2007, 31.05.2007
    mandy2007

    mandy2007 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    28.05.2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Vielen Dank, ich denke das sollte mir weiterhelfen!!

    Ich glaube ich weiß jetzt wie ich vorgehen muss.

    Lieber Gruß
    Mandy2007 :banana
     
  13. #12 Thomas123, 01.06.2007
    Thomas123

    Thomas123 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    06.02.2007
    Beiträge:
    865
    Zustimmungen:
    1
    @ Martens
    Ich weiß nicht, warum du die Kontoführungsspesen anprangerst und wo du die Gelder anlegst. 400.- € Kontoführungsgebühren sind für mich nicht "normal"......
    Keine Verwaltung von mir hat höhere Kontoführungsspesen als die von mir angegebenen.......zwischen 50-80 € im Jahr!
    Ich habe eine Verwaltung, die legt das Geld nur auf dem Sparbuch an. Der werde ich bei der nächsten Eigentümerversammlung mal wegen der Zinsen ein bisschen auf den Zahn fühlen..... Eine andere erzielt nämlich deutlich mehr!

    Und zumindest darf man Zweifel an der Seriosität einer Verwaltung anmelden, wenn sie trotz Nachfrage nicht Willens oder in der Lage ist, die von den Eigentümern eingezahlten Gelder nachzuweisen.......

    Wenn du das "Panikmache" nennst, soll mir das Recht sein!

    hoffe geholfen zu haben, :zwinker

    Gruß Thomas
    :wink
     
  14. Beluga

    Beluga Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    31.08.2006
    Beiträge:
    862
    Zustimmungen:
    0
    man soll sachlich sein bleiben. :tröst

    Nur weil man selbst Verwalter ist, ist man sofort beleidigt wenn über Verwaltung kritisiert wird, und versuchst mit allen Mitteln zu decken oder
    verteidigen. Unangenehme Themen verstecken oder wegkillen.

    Na wie und woher will man dann seine Erfahrungen sammeln, Fehler entdecken um Arbeit verbessern ? :error

    Im Dienste der Eigentümer ?! :lol
     
  15. #14 Martens, 01.06.2007
    Martens

    Martens
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    05.04.2006
    Beiträge:
    2.909
    Zustimmungen:
    157
    Ort:
    Berlin
    moin Thomas,

    ich prangere nichts und niemand an - ich habe nur gefragt.

    Es ging bei den Gebühren von 80 Euro um die Gebühren für das Anlagekonto / Festgeldkonto? Dann sind selbst diese Gebühren recht hoch...

    Wir haben zwischen 300 und 400 Euro Bankkosten für Giro- und Anlagekonto p.a. zusammen - das ist mir deutlich viel zu viel, läßt sich aber leider bisher nicht reduzieren. Ich fragte Dich deshalb, bei welchen Instituten Deine Preise - für Girokonten! - genommen werden.

    Wir legen ohne abweichenden Beschluß der Eigentümergemeinschaft die nicht benötigten Mittel als Tagesfestgeld an, bringt etwas Zinsen, kostet fast nichts - und ist sicher und jederzeit verfügbar.

    Du hast völlig recht, wenn eine Verwaltung mit irgendwelchen Klimmzügen versucht, die Einsichtnahme zu verweigern / zu behindern und nicht willens oder in der Lage ist, ausführliche Auskunft über die Gelder zu geben - dann ist Mißtrauen angebracht.
    Mit Vermutungen über Veruntreuung währe ich trotzdem vorsichtig, solche Äußerungen sind strafrechtlich relevant, wenn man sie nicht belegen kann.

    Nochmal, blos weil jemand nicht in der Lage ist, eine geordnete Kontoauskunft zu geben, heißt das nicht, daß das Geld veruntreut ist, sondern nur, daß der Verwalter nicht der beste ist.

    Viel schlimmer sind meiner Ansicht nach die Leute, die Hochglanzprospekte drucken lassen und dort Zahlen ausweisen, die oftmals nie zu realisieren sind. Sieh Dir einmal an, wieviele Anleger (und selbst öffentliche Stellen) von den "geleckten" Verkäufern mit sauber frisiertem Zahlenmaterial über den Tisch gezogen wurden...

    Gerade die geordneten Zusammenstellungen sollte man ab und an hinterfragen, ich verstecke Dir - wenn es sein muß - in jeder Abrechnung Beträge, die Du nie findest, wenn Du die Buchhaltung nicht Schritt für Schritt durchgehst - aber am äußeren Erscheinungsbild der Abrechnung wirst Du nichts erkennen.
    :banana

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  16. #15 Thomas123, 04.06.2007
    Thomas123

    Thomas123 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    06.02.2007
    Beiträge:
    865
    Zustimmungen:
    1
    Hallo Martens,
    es hat etwas länger gedauert. Ich habe aber sämtliche Abrechnungen nachgeschaut. Bei keiner Abrechnung waren die "Bankspesen" höher als die von mir angegebenen Beträge und von mir anteilig zu bezahlen....

    Warum das so ist weiß ich nicht.......und warum die Kosten bei manchen so hoch sein sollen auch nicht....
    :wink
     
  17. #16 Martens, 04.06.2007
    Martens

    Martens
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    05.04.2006
    Beiträge:
    2.909
    Zustimmungen:
    157
    Ort:
    Berlin
    moin Thomas,

    der absolute Betrag ist nur begrenzt aussagefähig, da die Banken nach Umsatz abrechnen.

    Also: wieviele Einheiten, welcher Jahresumsatz auf dem Girokonoto, wieviele Lastschriften und wieviele Einzelüberweisungen und letztlich meine erste Frage nochmal: bei welchem Institut?

    vielen Dank,
    Christian Martens
     
  18. #17 LMB-Immo, 08.06.2007
    LMB-Immo

    LMB-Immo Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.06.2007
    Beiträge:
    258
    Zustimmungen:
    0
    Wir habe alle Treuhänderkonten bei der DKB. Die Hausgeld(WEG)konten, Mietkonten und Mietkautionskonten und Instandhaltungsrücklagenkonto sind kostenfrei.
    Das Guthaben wird bei den Hausgeld-,Mietkonten derzeit mit 0,50% p.a. verzinst. Instandhaltung derzeit 3% p.a. Mietkaution derzeit 0,75% p.a. verzinst.

    Das sind offene Treuhandkonten.

    Gruß

    LMB-Immo
     
  19. Beluga

    Beluga Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    31.08.2006
    Beiträge:
    862
    Zustimmungen:
    0
    höchst interessant. :top

    auf wessen Namen sind die Konten ?

    Normalerweise sind nur Privatkonten kostenfrei.
    Für Geschäftskonten dagegen immer gebührenpflichtig.
    Wobei WEG-Konten nicht als Privatkonten gelten. :?
     
  20. #19 LMB-Immo, 09.06.2007
    LMB-Immo

    LMB-Immo Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.06.2007
    Beiträge:
    258
    Zustimmungen:
    0
    Sie lauten auf den Namen der WEG oder Eigentümer bei SE/MV. Sind Pfändungs und Aufrechnungssicher. Lastschriften werden durchgeführt.
    Es wird ein Rahmenvertrag mit der HV geschlossen.

    Man eröffnet die Konten Online und bei der Eröffnung muss man den wirtschaftlichen Berechtigten nennen, als WEG Musterstrasse und ein Namen des Beiratsmitglied bzw. eines Eigenentümers angeben.

    Es wir wie ein normales Konto mit Pin+iTan geführt, man hat zugriff auf HBCI, so das man mit z. B. Quicken von Lexware Lastschriften und Überweisungen durchführen kann.

    Mehr Infos unter http://www.dkb.de/privat/freie_berufe/hausverwalter.html

    Nachteil: Nur der HV ist Zeichnungsberechtig. Soll ein Eigentümer/Beiratsmitglied mit Zeichungsberechtig sein geht das nicht. Da nehme ich die Hausbank München und die ist nicht kostenfrei.

    Gruß

    LMB-Immo
     
  21. #20 Martens, 11.06.2007
    Martens

    Martens
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    05.04.2006
    Beiträge:
    2.909
    Zustimmungen:
    157
    Ort:
    Berlin
    moin Frau / Herr Kollege,

    herzlichen Dank für die Fakten und den link, da werde ich mich einmal hinterklemmen!

    bis denn,
    Christian Martens
     
Thema: Muss der Verwalter über Rücklagen Abrechnung machen Kontoaufstellung?
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. Rücklagenabrechnung WEG

    ,
  2. wohnungseigentümergesetz

    ,
  3. WEG rücklagenabrechnung

    ,
  4. rücklagenabrechnung,
  5. rücklagenverbrauch steuererklärung,
  6. Rücklagenverbrauch,
  7. kontoaufstellung,
  8. anteilige rücklagenverbräuche,
  9. weg investitionsrücklage,
  10. steuererklärung rücklagenverbrauch,
  11. steuererklärung rücklagenverbräuche ,
  12. anteilige rücklagenverbräuche steuererklärung,
  13. Investitionsrücklage WEG,
  14. rücklagenverbräuche steuererklärung,
  15. eigentümergemeinschaft konto,
  16. anteilige rücklagenverbrauch,
  17. abrechnung machen,
  18. WEG konto,
  19. dkb hausverwalter,
  20. rücklagekonto,
  21. investitionsrücklage wohnungsvermieter,
  22. steuer rücklagenverbrauch,
  23. steuererklärung anteilige rücklagenverbräuche,
  24. Abrechnungspraxis der Rücklagenabrechnung,
  25. wohnungseigentümergesetz rücklagen
Die Seite wird geladen...

Muss der Verwalter über Rücklagen Abrechnung machen Kontoaufstellung? - Ähnliche Themen

  1. Abrechnung ohne Heizkosten, wie abrechnen?

    Abrechnung ohne Heizkosten, wie abrechnen?: nehmen wir mal den fiktiven Fall an, die Abrechnungsfirma schafft es nicht die Heizkostenabrechnung 2015 rechtzeitig fertig zu stellen. Ich...
  2. Abrechnung Wasserverbrauch

    Abrechnung Wasserverbrauch: Hallo, meine Eltern besitzen ein Haus (Bj. ca 1976). In dem Haus befinden sich drei Wohnungen, 1. Stockwerk meine Eltern, zweites Stockwerk mit 2...
  3. Abrechnung Betriebskosten

    Abrechnung Betriebskosten: Hallo Zusammen, kann jemand mir einen Tipp geben, wo ich kostengünstig die Betriebskosten für ein 3 Familienhaus im Raum Recklinghausen abrechnen...
  4. NK-Abrechnung - wie und was...

    NK-Abrechnung - wie und was...: Hallo zusammen, ich muss erstmals eine NK-Abrg. erstellen und habe Fragen hierzu. Es handelt sich um ein Zweifamilienhaus, in dem meine Mutter...
  5. Rücklagen und Einrichtung bei der Grunderwerbsteuer geltend machen

    Rücklagen und Einrichtung bei der Grunderwerbsteuer geltend machen: Hallo zusammen, ich verfolge das Thema Vermieten und dieses Forum schon länger aber nun wurde es bei mir erst konkret und so habe ich vor kurzem...